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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2004
Ich war zunächst sehr skeptisch: ein deutscher Autor und Fantasy? Ich wurde aber positiv überrascht. Die Geschichte ist sehr spannend (ich habe jetzt mit Band 2 angefangen) und die Figuren sehr gut gezeichnet. Es gibt sehr viele Überraschungsmomente und das Buch wird nie langweilig. Es kommen immer neue Figuren hinzu und gerade als man denkt, dass man jetzt ungefähr absehen kann, was passiert, kommt eine neue Person ins Spiel und alles läuft ganz anders ab... Die Geschichte ist wirklich sehr gut geschrieben und hält für den Leser immer was Neues parat.
Zum Inhalt:
Ein Mönch hat eine Vision, die jedoch so oder so ausgelegt werden kann: entweder kommt die dunkle Zeit weil der Thronfolger getöt wird oder weil er nicht getötet wird. Im ersten Buch wird davon ausgegangen, dass die dunkle Zeit kommt, wenn der Thronfolger Lodrik getötet wird. Da er aber ein kleiner dicker Tolpatsch ist und er von allen nur der Keksprinz genannt wird, beschließt der Vater, den Sohn zur Mannwerdung inkognito in eine entlegene Provinz zu schicken, wo er als Gouverneur auf die Thronbesteigung vorbereitet werden soll. Ihm zur Seite stehen ein Krieger und ein Berater, die ihn beschützen, erziehen und beraten sollen.
Beim lesen der Geschichte musste ich an so manchen Stellen lauthals lachen, denn sowohl der Prinz als auch seine Helfer - die alle sehr symphatisch sind - beschwören so manche lustige Szene herauf... Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herzen legen, der gerne spannende Fantasygeschichten mag.

Zur Info:
Schatten über Ulldart ist der erste Teil aus der Reihe "Die dunkle Zeit". Bislang gab es nur noch 4 weitere Bücher, doch für März 2005 ist jetzt Band 6 angekündigt ("Die Quellen des Bösen"). Hier die Reihenfolge:

Ulldart - Die Dunkle Zeit 1. Schatten über Ulldart
Ulldart - Die Dunkle Zeit 2. Der Orden der Schwerter
Ulldart - Die Dunkle Zeit 3. Das Zeichen des Dunklen Gottes
Ulldart - Die Dunkle Zeit 4. Unter den Augen Tzulans
Ulldart - Die Dunkle Zeit 5. Die Magie des Herrschers
Ulldart - Die Dunkle Zeit 6. Die Quellen des Bösen
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am 21. Juni 2007
Ich mache es kurz.Ich kann dieses Buch bzw. die ganze Reihe jedem empfehlen.Selbst Leute (wie ich selbst)die mit Fantasy eigentlich nicht viel anzufangen wissen können von dieser Reihe süchtig werden.Es werden ihnen auch keine Orks-Elfen Zwerge- oder sonstige bekannte Fantasyfiguren begegnen.Im ersten Band passiert zugegeben nocht nicht sehr viel.Aber es macht Spass allein die Entwicklung des kleinen dicken "Keksprinzen" zu verfolgen.Dafür sorgt schon Markus Heitz sehr schöner unterhaltsamer Schreibstil.Mir wurde auf keinen Fall langweilig und musste mir nach beenden dieses Bandes sofort die komplette Reihe bestellen.

Markus Heitz ist "Schuld" dass ich jetzt selbst solch einen "Schrott"(so dachte ich vorher) wie die Zwerge lese.Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht.Somit kann ich diesen Autor nur empfehlen.

Zu dem Kritiker unter mir der nur ein Stern vergeben hat kann ich nur sagen.Über Geschmack lässt sich wohl streiten.Allerdings solch eine Kritik abzulassen wenn man nicht mal über den Prolog hinaus gekommen ist kommt mir mehr als absurd vor.Also lassen sie sich von jemandem der das Buch nicht einmal gelesen hat nicht beinflussen.
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am 9. Juli 2013
..Mit "Schatten über Ulldart - Die Dunkle Zeit 01" beginnt die lange Reihe um das Schicksal eines Kontinents.
Die komplette Ulldart-Reihe habe ich (noch in der alten Ausgabe) vor vielen Jahren gelesen. Damals war ich noch wesentlich jünger und kannte weniger (Fantasy-)Bücher. Sie ist mir jedoch in sehr sehr guter Erinnerung geblieben, sodass ich
mich entschlossen habe, noch einmal mit dem Lesen zu beginnen..

~~~~~ Inhalt ~~~~~
Kurz und bündig: Am Beginn des Buches erfahren wir über einen Mönch von einer unheilverkündenden Prophezeihung, die in irgendeiner Verbindung mit dem Sohn des derzeitigen Kabcars zu tun hat, das heißt, dass der Prinz und zukünftige "König" eine zentrale Rolle spielen muss, was das Schicksal des Kontinents Ulldart anbelangt.
Und von diesem Prinzen, dem jungen Lodrik, zu Beginn der Geschichte als der "Keksprinz" bekannt, handelt der Großteil des Buches. Sein Vater, der Kabcar, sendet ihn mit Begleitschaft in eine entfernte Provinz, wo er sich (anonymisiert) als Statthalter bewähren muss. Im ersten Band begleiten wir Lodrik (und Gefährten) in seiner Entwicklung vom "Keksprinzen" zum Statthalter eben erwähnter Provinz (Granburg).

[Natürlich passiert insgesamt noch viel mehr.. ;-) ]

~~~~~ Wertung ~~~~~
Nun, was soll ich sagen? Im Gedächtnis geblieben war: "Die Ulldart-Reihe war wirklich unglaublich, faszinierend!".
Nach dem zweiten Durchgang, ich schätze 10 Jahre später, habe ich etwas gemischtere Gefühle.

Sprachlich ist es nicht auf höchstem Niveau - muss es natürlich auch nicht, aber der sehr locker-leichte Stil hat mich stellenweise etwas gestört. Ist aber insgesamt nicht allzu kritisch zu sehen, wie ich finde.

Die 'Story' ist hingegen, wenn man nun doch schon einige Bücher gelesen hat, irgendwie "typisch": junger Kerl (pummelig, unfähig zu allem außer zu essen) wächst zum stattlichen Herrscher heran.
Nichtsdestotrotz kommen einige unbekannte Elemente hinzu und geben dem Buch eine etwas persönlichere Note.
Die Geschichte entwickelt sich eher zügig als langsam (eher langsam wäre für mich vergleichsweise der "Drachenbeinthron" von Tad Williams). Es wirkt dabei aber nie gehetzt auf mich.

Warum dann insgesamt nur 3 Sterne? Weil es insgesamt kein solch herausragendes Meisterwerk ist, dass einem wortwörtlich die Spucke wegbleibt. Sowohl sprachlich als auch in der Umsetzung der Handlung sticht es (noch?) nicht so immens heraus. Der Ablauf einzelner Handlungselemente wirkt an manchen Stellen etwas übereifrig, zu gestresst, zu unglaubwürdig oder zu "banal" für eine doch ernste Geschichte.

Natürlich bildet das Buch nur den Prolog zu etwas viel Größerem, sodass im Gesamtbild eine "3/5-Sterne-Wertung" in keinster Weise die gesamte Reihe bewerten könnte.

Die Rezension zum zweiten Teil wird bald folgen. Viel Spaß beim Lesen und immer bedenken: Meinungen sind subjektiv und Bücher können besser und schlechter werden :)

Insgesamt 3.5/5 Sternen.
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am 29. August 2006
Mit etwas Skepsis fing ich an das Buch zu lesen, doch ich wurde positiv überrascht. Obwohl sehr verwöhnt von Drachenlanze oder der Raphsody Saga, muss ich sagen diese Reihe hat mich sehr überzeugt. Auch wenn der erste Romen ein wenig schleppend ist, was natürlich auch daran leigt, dass es der Anfangsroman ist und erstmal alles eingeführt werden muss, lohnt es sich weiter zu lesen. Diese Reihe steigert sich von Buch zu Buch und wird immer spannender und interessanter. Ein Kompliment an den Autor und seine Fantasie.
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am 11. August 2006
Nach den atemberaubenden Fantasy-Romanen von Markus Heitz hatte ich vor, mehr von diesem interessant schreibenden Autor zu lesen, also griff ich auf diese Fantasy-Reihe zurück.

Schnell jedoch merkte ich, dass ich hier nicht mehr "Die Zwerge" las, sondern eine andere Geschichte. Aber nach einer sehr kurzen Eingewöhnungsphase, denn Markus Heitz versteht es seine Charaktere zum Leben zu erwecken, hatte ich mich auch schon in die Personen des Romans verliebt.

Sehr amüsant ist teilweise das Gebaren des Protagonisten dieser Geschichte, da es dem Autor durchaus gelingt, einen gewissen 'Tollpatsch'-Humor zu vermitteln. Auch freut man sich oft über die einzelnen Charaktere, was unter anderem am Detailreichtum dieses Textes liegt.

Dieses Buch macht, obwohl einem die Welt anfangs etwas fremd wirkt, denn als klassische Fantasy erwarte ich etwas anderes, süchtig. Ich konnte daher nicht abwarten, bis das nächste Buch dieser Reihe in mein Haus geflattert kam.

Dieses Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, es wird nicht langweilig und ist von der Sprachwahl nicht zu anspruchsvoll.

Fazit: wer klassische Fantasy bevorzugt, sollte andere Werke des Autors vorziehen, trotz allem macht es Lust auf mehr. Ich habe die ganze Reihe gelesen!
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am 31. Juli 2006
Etwas skeptisch stand ich, bevor ich dieses Buch gelesen habe, der Idee einer "unendlichen Geschichte" von Markus Heitz gegenüber. Kann er sich nach dem Erfolg der "Zwerge" und deren Ableger halten oder verschwindet er in der Fantasy-Versenkung?

Ja, er kann sich halten, und wie!

Kein anderes Buch habe ich so verschlungen wie dieses. Der genaue Inhalt lässt sich aus vorigen Rezensionen schließen, kurz: der kleine, tollpatschige, dickliche Prinz Lodrik wird in eine abgelegene Provinz geschickt, um dort zu herrschen und auf die Besteigung des Throns vorbereitet zu werden, da alle anderen Versuche fehlschlugen. Zuvor hatte jedoch ein Mönch eine Vision, in der die Dunkle Zeit zurückkehrt, wenn der Prinz stirbt...oder sagte er wenn der Prinz nicht stirbt? Da der Mönch bei der Vision selbst das Leben verlor, läßt sich dies nicht mehr klären.

Nun versucht der kleine Prinz also die Geschicke der Provinz zu lenken während gewissenlose Großbauern, Attentäter, und ein Mönch ihn daran zu hindern versuchen.

Allerdings kommt in diesem recht politisch angehauchten Roman weder der Humor (in diesem Teil mehr als in den folgenden, weil der Prinz sehr viel tollpatschiger ist) noch die Handlung, in der auch wirklich etwas passiert, zu kurz.

Rundum ein klasse Buch, Kaufempfehlung für Fantasy-Fans und solche die es werden wollen.
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am 7. Januar 2007
Mit großer Skepsis habe ich dieses Buch zur Hand genommen. Zum Einen, weil ich nach meinem letzten "Fantasy-Ausflug" (Eragon) mehr als enttäuscht war. Zum Anderen, weil es fast nur positive Bewertungen für "Ulldart" gibt. Doch nach den ersten hundert Seiten musste ich feststellen, dass die positiven Bewertungen zu Recht verteilt wurden.

Erzählt wird die Geschichte von Prinz Lodrik, der die Zukunft von Ulldart sein soll und diesem Anspruch so gar nicht gerecht wird. Er ist fett, unsportlich und isst lieber Kekse mit heißem Zimtkakao (schmeckt im übrigen wirklich lecker, ich habe mich vom Buch inspirieren lassen). Der klassische Antiheld also. Sein Leben muss auf alle Fälle geschützt werden, denn einer Prophezeigung zu Folge, soll er der Einzige sein, der das Aufkommen der Dunklen Zeit verhindern kann. Doch Prophezeiungen können durchaus unterschiedlich ausgelegt werden...

Das Buch lässt uns ein Jahr im Leben des Prinzen mit erleben. Ein Jahr in dem sich viel verändert und dem sich das Aufkommen der Dunklen Zeit ankündigt. Das alles wird vom Autor spannend und niemals kurzweilig erzählt. Gefreut hat mich, dass man der Geschichte ohne dem Studium eines ausführlichen Kartenwerks oder einer neuen Fantasie-Sprache folgen kann. Auch tauchen keine Elfen, Hobbits oder Drachen auf (prima!!!). Das Ende des Buches lässt einen praktisch keine Wahl: man muss Band 2 kaufen.
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am 7. März 2013
Im Buch geht es um einen verwöhnten Prinzen, der als Statthalter in eine entlegene Proviz des Reiches geschickt wird um dort zum Mann zu werden und das Herrschen zu erlernen.

Leider schafft es der Autor nicht seinen Charakteren Leben einzuhauchen. Die Charaktere sind eindimensional und steril. Die Entwicklung des Hauptcharakters unglaubwürdig: ist er am Anfang des Buches noch ein überheblicher, ungeschickter Tölpel der nur an seine Kekse denkt, wird er sobald er seinen Posten eingenommen hat zu einem suvärenen und gütigen Herrscher. Man bekommt keinen Einblick in das emotionale Leben des Hauptcharakters, die Nebencharaktere sind sowieso nur Statisten.

Das Buch schafft es nirgends Emotionen zu wecken - außer vielleicht Langeweile.
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am 10. April 2006
Mit seinem Ulldart-Zyklus hat der deutsche Autor Markus Heitz eine der, meiner Meinung nach, besten deutschen Fantasy-Geschichten verfasst.
Die Handlung um den (zu Beginn) jungen Prinz und späteren König des Reiches Tarpol, Lodrik, zieht den Leser schnell in ihren Bann.
Obwohl der erste Band eine Art Einführung in die schillernde Fantasy-Welt ist, in der es von verschiedenen Rassen, Kreaturen, Kulturen und Handlungsorten nur so wimmelt, verspürt der Leser zu keinem Zeitpunkt Langweile.
Dies liegt an dem Schreibstil in dem Heitz die Geschichte verfasst hat. Der Leser wird von der glaubwürdigen Welt, in der sich der junge Lodrik und die anderen Charaktere gegen allerhand Inrigen zur Wehr setzen müssen schnell gefesselt.
Ohne zu viel zu verraten kann man festhalten, das Markus Heitz einen Fantasy-Zyklus geschaffen hat, der die Spannung nicht nur über sämtliche Bände aufrechterhält, sondern dessen Handlung den Leser nicht zuletzt durch mehr oder minder unerwartete Umschwünge fesselt.
Ich habe alle bisher erschienenen Bände mit Freude gelesen und kann nur sagen: sehr empfehlenswert - 5 Sterne!!!!
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am 20. März 2007
eins vorweg: Wer hier das typische Elfen und Zwerge Szenario erwartet, ist hier fehl am Platz!

Schatten über Ulldart wartet jedoch mit einer viel wertvolleren Gabe auf: Spannung bis zum Ende! Markus Heitz schafft es, wie in all seinen Büchern, eine wundervolle und ergreifende Geschichte zu erzählen. Man wird so sehr vom Geschehen gefangen genommen, dass es schon mal vorkommen kann, dass Stunden wie im Flug vergehen und alles was bleibt ist das Gefühl "das wars schon? ICH WILL MEHR!". Nachdem ich den ersten Teil an einem Wochenende verschlungen habe, habe ich mir gleich die restlichen 5 Teile bestellt.

Keine Frage: Markus Heitz gehört zu dem Besten was die Fantasy bieten kann! Einfach gigantisch!
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