Kundenrezensionen

35
4,6 von 5 Sternen
Die Schlacht der Nomen: Trucker - Wühler - Flügel
Format: TaschenbuchÄndern
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2001
Es muß nicht immer Scheibenwelt sein ... . Fast genauso wie bei Titeln wie "Ein gutes Omen" oder "Die Teppichvölker" gelingt es Pratchett auch hier wieder außerhalb der gewohnten Reihe den Leser in eine eigene Welt zu ziehen und für andere Perspektiven zu begeistern. So bringt er in diesem Buch, das alle drei Bände der Nomen-Trilogie in sich vereint, den Leser dazu alles aus der Sicht von ca. 10 cm großen Wesen zu sehen, die um einiges schnelllebiger sind als wir Mesnchen. Eine Geschichte über ein kleines zwergenhaftes Völkchen, das zu Beginn in einem Kaufhaus heimisch ist, nie den freien Himmel gesehen hat und den Geschäftsführer als Gott verehrt, auf der Suche nach dem eigenen Ursprung und auf den Weg in ein altes neues Zuhause ist! Die Titel "Trucker", "Wühler" und "Flügel" beschreiben nicht nur die einzeln zuvor erschienenden Bücher, sondern auch die jeweiligen Lebensabschnitte der Nomen im Kaufhaus, Steinbruch und auf dem Weg dorthin woher sie kamen. Ein Lesespaß nicht nur für Pratchett-Fans mit dem gewohnt trockenen Humor!
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin seit langem ein großer Pratchett und Scheibenwelt-Fan und verschlinge alle seine Bücher. Die Nomen gehört für mich zu seinen besten Werken, wobei hier der Titel "Die Schlacht der Nomen" etwas irreführend ist. Man hätte es vielleicht die "Die große Reise der Nomen" nennen sollen.
Die Nomen sind ein kleines Völkchen, etwas 10 cm groß, welches in dem großen Kaufhaus Arnold Bros.(gegr. 1905) lebt, dass ihre gesamte Welt darstellt. Bis eines Tages die Parole "Räumungsverkauf" die Runde macht. Im ersten Moment halten dies die Nomen für den Weltuntergang. Aber einige taten- und wissensdurstige unter ihnen beschließen den Schritt ins "Draußen". Dabei müssen sie bei ihren Mitnomen erst einmal Überzeugungsarbeit leisten, dass es das "Draußen" überhaupt gibt. Bei ihrer "Flucht" aus dem Kaufhaus finden sie heraus, dass sie gemeinsam so ziemlich alle Probleme bewältigen können, die alleine schon durch ihre Größe in der Welt der Menschen auf sie warten. Wobei die Nomen auch zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangen. So zum Beispiel: Ein Flugzeug sollte doch einfacher zu steuern sein als ein LKW, da es immerhin nur 3 statt 4 Rädern hat.
Im 2ten Band "Wühler" finden die Nomen eine neue Heimat in einem Steinbruch, aber hier können sie nicht lange bleiben, da die Bagger anrücken und so machen sie sich im 3ten Band "Flügel" zu ihrer letzten großen Reise zu den Sternen auf.
Sehr witzig sind immer wieder die Auszüge aus dem "Buch der Nomen" wie z.B.
I. Da war die Lage.
II. Und Arnold Bros (gegr. 1905) sah die Lage und erkannte ihr Potential.
III. Denn sie befand sich an der Hauptstrasse.
IV. Es gab sogar eine Bushaltestelle in der Nähe.
V. Und Arnold Bros (gegr. 1905) sprach: Es werde ein Kaufhaus. Und es soll ein Kaufhaus sein, wie es die Welt bisher noch nicht gesehn hat.
(Auszug aus dem Buch der Nomen, Keller, Verse I-V)
In "Flügel" wird das "Buch der Nomen" von "Die wissenschaftliche Enzyklopädie für den wissbegierigen jungen Nom" von Angelo Kurzwarenler abgelöst. Hier ein Auszug:
GRAVITATION: Ein noch weitgehend unbekanntes Phänomen. Es sorgt dafür, dass kleine Dinge wie die Nomen auf großen Dingen wie PLANETEN bleiben. Wegen der WISSENSCHAFT geschieht das selbst dann, wenn man sich nicht mit der Gravitation auskennt. Was beweist, dass die Wissenschaft dauernd passiert.
Ich habe beim ersten Mal die drei Bücher in einem Rutsch durchgelesen und es seitdem noch einige Male gelesen. Terry Pratchett ist mit der Nomentriologie mal wieder ein sehr witziges und unterhaltsames Werk gelungen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2002
Mit der Nomen-Trilogie zeigt Terry Pratchett uns die Welt von unten - und zwar aus ungefähr 10cm Höhe. So groß sind nämlich die Wichte, um die sich alles in den drei Büchern "Trucker", "Wühler" und "Flügel" dreht. Ständig um ihre Existenz in einer Welt der Großen bedroht, suchen die Nomen einen endgültigen Zufluchtsort, ein Zuhause. Masklin, der Held des ersten und des dritten Buches wohnt anfangs in einem Loch am Rande eines Feldes, für Nomen eine geräumige Höhle. So läuft er ständig Gefahr zertreten, überfahren oder gefressen zu werden.
Auf ihrer Reise treffen die Nomen auf weitere ihrer Art, die an ihre Welt, das KAUFHAUS glauben und sich nur schwer von einem "Draußen" überzeugen lassen. Doch da es Räumungsverkauf heißt und die Schilder "Alles muß weg" verkünden, bekommen sie nun Gelegenheit herauszufinden, od es dieses Draußen wirklich gibt...
In der neuen Heimat, dem Steinbruch, hat man sich gerade niedergelaßen, als die Großen (Menschen) wieder auftauchen und den Wichten das Leben schwer machen. Meiner Meingung nach ist dieser Teil der schwächere der grandiosen Trilogie.
Schließlich treffen die Nomen auf NASA, einen wolkenmachenden Gott. Durch seine "Wolkentürme, auf denen Menschen reiten" bekommen die Wichte endlich eine Chance, in ihre wahre Heimat zurückzukehren. Denn mittlerweile ist ihnen klargeworden, daß die Erde nicht ihre Welt ist...
Pratchett überrascht mit vielen Ideen und erzählt mit Witz und viel Raffinesse von Wichten, die feststellen müssen, daß die Welt ein wenig größer ist als ein Kaufhaus. Dank der etwas ungewohnten Perspektive erlebt man die Welt der Großen einmal ganz anders. So ist es für die kleinen Nomen ein Rätsel, warum man sich erst im Spiegel ansehen muß, bevor man mit einem Laster fährt...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 1999
Der Nomen Zyklus ist die Welt mal anders betrachtet. Hier werden die Gewohnheiten und Riten der Menschen sowie ihrer Gesellschaft so richtig unter die Lupe genommen und dem Leser präsentiert. Man lernt die Nomen in ihrem Kaufhaus kennen, lernt etwas über ihre gesellschaftliche Struktur und ihrem Umfeld kennen. Terry Pratchett zeigt uns hier auf seine Art und Weise, wie unsinnig die Gesellschaft oft ist und was wir für überflüssige Regeln und Gesetze haben. Dies macht er, indem er die Nomen der unterschiedlichen "Etagen" beschreibt, ihre Abhängigkeit und trotzdem vorhandene Unterschiede aufzeigt. Als ihre Welt unterzugehen droht (das Kaufhaus soll abgerissen werden), müssen sie sich zusammenraffen, damit sie überleben können. Dabei entdecken sie die Fähigkeiten der anderen kennen und zu schätzen. Hiermit sind nicht nur besondere Fähigkeiten, sondern auch die "Bodenschätze" der einzelnen Etagen gemeint. Pratchett zeigt uns mit einem Augenzwinkern und sehr viel Humor, wie einfach wir es haben könnten. Eine humorvolle und trotzdem kreative Gesellschaftskritik. Sie steht in keinster Weise der Scheibenwelt Zyklus nach. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2002
Ein weiteres großartiges Werk vom Meister des etwas anderen Humors. Dieses Buch ist meiner Meinung nach sogar noch besser als so manche Erzählung von Pratchetts Scheibenwelt. Es ist einfach zu komisch, wie die kleinen Nomen an den Aufbau ihrer Welt glauben: Arnold Bros, der Erschafer des KAUFHAUSES(er muß so heißen, schließlich steht es auf den Schildern) baute das Kaufhaus für die Nomen und wacht über sie in den heiligen Hallen der Buchhandlung. Im Kaufhaus gibt es zwar so schöne Dinge wie Teppiche in allen Farben und "günstige Angebote in Hülle und Fülle" (was auch immer das heißen mag), doch lauert auch ein Monster namens "Bombenpreise" im Keller. Und dann verkündet das "Ding", ein sprechendes Gerät, von dem die Nomen eigentlich gar nichts wissen, außer das sie ihn schon immer gehabt haben, die schreckliche Nachricht: Es ist Räumungsverkauf. Das kann nur den Weltuntergang bedeuten. Aber es gibt eine Hoffnung: Einige Wichte glauben an die Legende vom "Draußen"...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Terry Pratchett ist ein absolutes Phänomen. Durch die Erschaffung seiner Scheibenwelt hat er mir bereits unzählige Stunden versüßt.
Die Scheibenwelt hat jedoch ein Problem: Sie polarisiert - man hasst sie oder man liebt sie. Ein dazwischen ist schier unmöglich.
Nun wollen wir zu dem vorliegenden Nicht-Scheibenwelt-Buch “Die Schlacht der Nomen” kommen. Ein Band in dem sich die drei Romane “Trucker”, “Wühler” und “Flügel” befinden, die zusammen Pratchetts komplette Trilogie über die Nomen sind und eine weitere fantastische Idee aus einem wohl sehr kurios denkenden Gehirn darstellen.
Bei den Nomen handelt es sich eigentlich um vor circa 15.000 Jahren gestrandete Außerirdische, die sich dessen aber leider nicht mehr bewusst sind und glücklich und zufrieden in einem Kaufhaus leben. Ihrem Glauben nach wurde dieses Kaufhaus durch ihren “Gott” Arnold Bros. erschaffen, “auf das es für die Nomen eine Heimat sei für immer und ewig”.
Ihre Jahreszeiten heißen Winterschlußverkauf, Frühjahrsmode, Sommerschlußverkauf und Weihnachten. Als jedoch plötzlich die Jahreszeit “Räumungsverkauf” auftaucht und die Nomen herausfinden, das das Kaufhaus dem Erdboden gleich gemacht werden soll, starten sie eine waghalsige Evakuierung mit einem Lastwagen. Dies führt sie schließlich zu ihrem neuen Unterschlupf, dem Steinbruch.
Leider erwartet sie dort auch keine Ruhe und sie werden erneut vertrieben. Letztlich stoßen sie auf einen neuen Gott namens “NASA” und sie sehen ihre Chance zu einer Reise in ihre wahre Heimat.
Pratchetts Ideenreichtum ist wahrlich unerschöpflich und er erschuf mit den sympathischen Nomen sehr witzige und interessante Figuren, die sich unglaublich schnell ins Herz des Lesers einschleichen.
Ganz nebenbei erzählt uns Pratchett, daß die Nomen uns Menschen zu vielen Neuerungen gebracht haben, ohne die wir nicht da wären, wo wir in der Neuzeit nun sind.
Ebenso nebenbei nimmt er auch noch ein klein wenig die Religionen, ohne eine davon gezielt anzusprechen, aufs Korn und legt drei wunderbare Geschichten über wunderbare Wesen vor, die man durch die Leichtigkeit und der positiven Art auch bereits jüngeren Lesern offenbaren könnte.
Für Scheibenwelt-Liebhaber fehlt bei den Nomen leider ein wenig Pratchetts überspitze Ironie und der dazugehörige Biss - womit er aber die Brücke zu den “Scheibenwelt-Hassern” schlägt: Die Nomen sind ein einfacher Einstieg in die Welt des Terry Pratchett und kann sicherlich einige “Feinde” der Scheibenwelt auf den richtigen Pfad führen.
Jürgen Seibold/01.01.2006
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Wer die Scheibenwelt von Terry Pratchett kennt und liebt, wird auch die kleinen Wesen in diesem Buch mögen. Die Nomen, so heißen die kleinen Wesen, leben auf unserer Erde zwar nur kurz, aber dafür sehr schnell! So ist die Zeit wieder einmal gerecht.
Jedes Kapitel ist mit einer in Steintafeln gehauenen Kurzfassung versehen, wie sich die Nomen wohl in 1000 Jahren noch ihre Geschichte erzählen werden. Brilliant geschrieben und (fast) genauso lustig wie die Scheibenweltromane erzählt Pratchett das Leben der Nomen. Leider ist das Leben viel zu hart und grausam, so daß sich eine Hand voll Nomen auf den Weg macht in eine bessere Welt zu reisen, die auch wieder sehr wundersam ist. Doch davon kann man im nächsten Band mehr lesen. Das Buch ist ein lohnender Ausflug zurück von der Scheibenwelt auf die Erde um zu entdecken, daß auch hier phantastische und wundersame Dinge zu finden sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2007
Ich geb's zu: Ich kann von Terry Pratchett nicht genug bekommen. Auch dieses Buch ist witzig, satirisch und hat eine tolle Story.

Allerdings findet man viele Gags und Ideen, die man auch schon in anderen Büchern von Pratchett gesehen hat.

Und der dritte Teil dieser Trilogie passt inhaltlich irgendwie nicht zu den anderen. Während in "Trucker" und "Wühler" Ereignisse beschrieben werden, die durchaus hier und heute hätten passiert sein können, sind die Geschehnisse in "Flügel" eindeutig Zukunft. Teil 1 und 2 sind Fantasy, Teil 3 ist Science Fiction.

Aber das tut dem Lesevergnügen eigentlich keinen Abbruch. Deshalb: Unbedingt lesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2003
als ich das buch in der handhielt und ich muss dazu sagen, dass ich den autor nicht kenne, wunderte ich mich schon worum es in dem buch genau geht... denn aus der zusammenfassung am buchrücken wird man nicht wirklich schlau...
und dann fing ich an zu lesen und wunderte mich dass es plötzlich um kleine "wichte" geht, die sich schneller bewegen als menschen und somit nicht warnehmbar sind... ich las und las und las... es ist sehr spannend und packend geschrieben... man mag das buch nicht aus der hand legen... wobei ich den zweiten teil "wühler" recht langweilig fand... aber so ist es ja meistens mit triologien, dass die mitte nicht so prickelnd ist, aber dafür wird es um so spannender im letzten teil...
wer die welt mal aus einer anderen sicht sehen möcht, sollte dieses buch lesen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Terry Pratchett in bester Schreiberlaune. Durch seinen skurillen Humor und seine meist sehr treffende Ironie schafft er die kleine Welt der Nomen, die innerhalb unserer Welt angesiedelt ist.
Nach einem äußerst harten Winter beschliesst der nomische Rattenfänger Masklin, Körpergröße übrigens ganze 10 cm, die verblieben Mitglieder seines Stammes aus ihrer Höhlem Fluss hinauszuführen.
Sein Ziel: Das Kaufhaus von Arnold Bros (gegr. 1905), wo er fast 2000 andere Nomen trifft. Diese leben dort unbemerkt für uns Menschen ein recht gutes Leben. Naja, die Nomen gehen sowieso davon aus, daß wir Menschen Sklaven des Kaufhauses von Arnold Bros. (gegr. 1905) sind.
Eines Tages nun erfahren die Nomen von dem Abriss des Kaufhauses von Arnold Bros (gegr. 1905). Mehrere tausend Nomen müssen fliehen, und das in dem sie unglaublicherweise (für ihr Körpergröße) einen LKW stehlen und diesen auch zu steuern vermögen. Aber das ist nicht das Ende der Probleme.
Im zweiten Band geht es um das Überleben außerhalb des Kaufhauses und um den Kampf gegen Menschen, Denn es vergeht gerade mal ein halbes Jahr der Ruhe und dann wollen die Störenfriede Namens "Menschen" den Steinbruch wiedereröffnen.
Zudem erfahren die Nomen, daß der Enkel von Arnold Bros (gegr. 1905) zu einem Sternenhafen fliegen will. Also macht sich Masklin mit seinem Freund Angelo und "dem Ding" (einem uralten Artefakt der Nomen) auf, um ein Sternenschiff, von dem "das Ding" ihnen erzählt hat zu suchen.
Und der dritte Band erzählt, wie eine kleine Gruppe von drei Nomen vom Steinbruch in England zum Space Shuttle gelangen und mit Hilfe des »Dings« ihr Raumschiff rufen, um damit alle anderen Nomen zurück in ihre kosmische Heimat zu bringen.

Fazit: Der zweite und dritte Band haben zwar nicht ganz den spritzigen Elan des ersten Bandes aber man kommt trotzdem voll auf seine Kosten und kann sich durchaus vor Lachen auf dem Boden wälzen, also nicht unbedingt eine Lektüre für eine Bahnfahrt

Wertung 5 von 5 BookOla-Sternchen

Rezension © 2009 by Klaus Spangenmacher für bookola.de
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