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am 15. August 2007
Wer noch nie einen Scheibenwelt-Roman in der Hand hatte, sollte mit mit diesem Werk anfangen; nicht nur, weil es eben der erste war - nein - auch weil er die Grundbegriffe aller folgenden Bücher am besten erklärt.

Wer sich mit der Erzählweise dieses Buches schon nicht anfreunden kann, sollte von den Nachfolgewerken besser die Hände lassen, da sie noch skuriller und abgedrehter sind. Sicher sind viele der bis heute 30 Scheibenweltromane "besser" als dieser Erstling, aber der grandiose Humor, der ja im Grunde immer heutige und hiesige Gesellschaftsbeobachtungen wiedergibt, statt eine neue Fantasywelt aus dem Boden zu stampfen, ist unerschütterlich.

Viele Abschnitte kann und muss man zweimal lesen, um neben aller versteckten Pointen dem roten Faden folgen zu können. Aber gerade diese Eigenart der Pratchett-Romane macht seine Bücher so interessant.

Und wenn Sie erst einmal ein Fan sind...

... finden Sie einen anderen Fan und treffen sich auf einen Cappuccino in einem Cafe und philosophieren öffentlich über obskure Scheibenwelt-Denkweisen, über reanuellen Wein (der geernet wird, bevor man ihn sät), Drachen (die natürlich nicht existieren, es sei denn ausreichend Menschen glauben es gäbe sie doch)und magische sprechende Schwerter. Achten Sie nicht auf die Fragezeichen der lauschenden Gäste, seinen Sie sich darüber klar: Sie sind klüger, Sie lesen Pratchett, Sie wissen worüber Sie reden!
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am 4. Oktober 2007
Obwohl einige Rezensenten dieser Geschichte eher durchschnittliche Noten vergeben haben, hat mir die Geschichte um den unfähigen Zauberer Rincewind und den Scheibenwelt Touristen Zweiblum ausgesprochen gut gefallen und Lust auf mehr gemacht.

Die Protagonisten der Geschichte entwickeln eine tiefgehende Persönlichkeit, der sie auch in den folgenden Geschichten treu bleiben. Pratchett ist es gelungen eine herrlich übersichtlich-unübersichtliche Welt zu schaffen, die voller Unsinn, Missverständnissen und Unfähigkeit, aber auch Schlitzohrigkeit steckt. So zündet beispielsweise der Inhaber einer Taverne selbige an, nachdem ihm Zweiblum, der aus einem anderen Land stammt - die Vorzüge einer Fähr-Sicher-Ung schildert.

Man muss schon aufmerksam lesen, um persiflierte Verhaltensweisen, aber auch bekannte Persönlichkeiten wieder zu erkennen. Gepaart mit dem Wortwitz des Autors macht es einfach Spaß, diese Geschichte zu lesen.

Bisher sind weit über 30 Scheibenwelt Romane erschienen, die alle mehr oder weniger miteinander zusammenhängen, obwohl die Geschichten auch einzeln lesbar sind. Wer bei Wikipedia nach Scheibenwelt sucht, findet dort eine Auflistung aller Scheibenwelt Romane. So lässt sich herausfinden, welche Romane des Zyklus miteinander zusammenhängen und in welcher Reihenfolge
man sie lesen sollte. Ich habe mit den Abenteuern des unfähigen Zauberers Rincewind angefangen, weil "Die Farben der Magie" das Erste in der Scheibenwelt Reihe ist. Außerdem erfährt man in diesem Band elementare Dinge über die Welt und deren Einwohner, was das Lesen weiterer Bänder deutlich erleichtert.

Wer Sinn für Humor hat und einer teilweise paradoxen und irrwitzigen fiktiven Welt mit ziemlich seltsamen Zeitgenossen aufgeschlossen gegenübersteht, ist mit der Lektüre der Scheibenwelt gut beraten. Ich jedenfalls habe die ersten Bände in Rekordzeit verschlungen und werde mir auch die anderen Bücher zulegen.
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am 21. August 2006
[technischer Hinweis]

Nicht verwechseln:

Dies Buch ist nicht die Fortsetzung des Buches "Die Farben der Magie", sondern es ist das gleiche Buch, allerdings in der schönen Übersetzung von Dagmar Hartmann aus dem Jahr 1985, während 1992 dann unter dem Titel "Die Farben der Magie" die Übersetzung von A. Brandhorst erschien.

Das Buch "Das Licht der Phantasie" ist dann die Fortsetzung von "Die Farben der Fantasie.".
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am 10. Dezember 1999
Der erste Roman der Scheibenwelt macht uns mit dieser seltsamen Welt bekannt, ist aber in Aufbau und Handlung eher ein untypischer Scheibenwelt-Roman. Wobei man hier auf die Handlung auch im großen und ganzen verzichten kann. Es ist viel mehr ein abfeuern von Gags und skurielen Ideen, die aber so verückt und witzig sind, das man auf jeden Fall viel verpasst hätte, wenn man diesen Roman nicht lesen würde. Die Handlung dreht sich um den ersten und einzigen Touristen der Scheibenwelt, Zweiblum, und Rincewind, den unfähigsten Zauberer der Scheibenwelt. Alles beginnt damit dass Zweiblum die Bevölkerung von Ankh-Morpork mit dem Konzept der Versicherung vertraut macht. Kurz darauf steht die Stadt am Ankh in Flammen und Zweiblum macht sich unter dem "Schutz" von Rincwind auf in die weite Welt um Abenteuer zu erleben und vor allem eine Menge Fotos zu schießen. Begleitet werden die beiden von Zweiblums Truhe aus intelligentem Birnbaumholz und Hrun einem wagenmutigen Helden und Abenteurer der allerdings nicht sehr hell ist aber Zweiblums Lieblingsmotiv darstellt (vorzugsweise mit einer halbnackten Jungfrau im Arm und mit einem zerstückelten Troll im Hintergrund). Auf ihrer Reise macht die illustre Gesellschaft Bekanntschaft mit den Spielen der Götter, mit Dämonen aus grauer Vorzeit, mit Drachen die eigentlich gar nicht existieren, mit einem Troll der nur aus Wasser besteht und landen zu guter letzt im Königreich Krull. Eine weitere Besonderheit dieses Werkes stellt das offene Ende da. Alle anderen Scheibenweltromane sind in sich abgeschlossen - eben alle bis auf diesen. Desshalb empfielt es sich "Die Farben der Magie" zusammen mit dem zweiten Scheibenweltroman "Das Licht der Phantasie" zu lesen. Hier ist zum ersten mal Pratchetts überschäumende Ideen und verückte Logik zu sehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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HALL OF FAMEam 4. Oktober 2004
Da ich nun von Freunden und Bekannten schon des öfteren von dieser Scheibenwelt gehört habe, war klar, dass auch ich irgendwann ein Buch von dem hoch gelobten Terry Pratchett in die Hand nehmen würde. Da ich keine Ahnung hatte, welches Buch ich am besten zuerst nehme, hab ich einfach mit dem ersten Buch „Die Farben der Magie" angefangen. Und ich weiß nicht...entweder waren meine Erwartungen zu hoch, oder ich habe einen eher schlechteren Scheibenweltroman erwischt, denn ich war von diesem Buch ein wenig enttäuscht. Ich denke zwar, dass dieser Roman für Neueinsteiger optimal ist, da ziemlich ausführlich Aufbau und Beschaffenheit der Scheibenwelt erklärt werden, trotzdem ist es kein Buch, das einen vom Hocker hauen wird. Zumindest ging es mir so. Terry Pratchett hat zwar einige lustige Ideen (wie z.B. der Running Gang, dass der Tod immer wieder erscheint, und den Zauberer Rincewind mitnehmen möchte, und Rincewind ihm aber immer wieder irgendwie von der Schippe springt), trotzdem hat der letzte Funke gefehlt, der mich so richtig begeistern konnte.
Die beiden Hauptfiguren Rincewind (Zauberer, der von der Unsichtbaren Universität geflogen ist) und Zweiblum (der erste Tourist auf der Scheibenwelt, der von Rincewind herumgeführt wird) waren mir schon äußerst sympathisch, trotzdem wollte keine richtige Geschichte vor meinem inneren Auge entstehen. Pratchett hat in „Die Farben der Magie" öfters eine sehr anstrengende, komplizierte und verwirrende Schreibweise. Teilweise so wirr, dass manchmal gar keine richtigen Zusammenhänge in der Geschichte deutlich werden, und teilweise so wirr, dass ich mich hin und wieder beim Überfliegen der Geschichte ertappt habe. Wenn man sich dann irgendwann an den Stil gewöhnt hat, ist es in Ordnung, aber es ist nicht so, dass sich die Geschichte flüssig in einem fort lesen lässt. Ich musste jedoch einige Male laut auflachen während dem Lesen, da Pratchett einen herrlichen trockenen Humor hat. Das ist auch der Grund, warum ich mir noch andere Scheibenweltromane zulegen werde. Vielleicht habe ich ja wirklich nur eines der schlechteren Bücher erwischt. Es ist auf jeden Fall noch einen Versuch wert, denn einige sehr gute Ansätze waren bereits da. Also ist „Die Farben der Magie" für Scheibenwelt-Neulinge empfehlenswert? Jein...ja, da wie gesagt alles erklärt wird, was man über die Scheibenwelt wissen muss, und nein, da...habe ich ja schon erklärt. Am besten macht sich natürlich jeder sein eigenes Bild, doch ich für meinen Teil war auf jeden Fall etwas enttäuscht.
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am 28. November 2006
liebe Onlineredaktion, die Farben der Magie ist bereits 1992 als Taschenbuch erschienen, aber was noch entscheidender ist, ihre Produktbeschreibung gehört, soweit ich das beurteilen kann, nicht zu diesem Buch. Der Küchenjunge Simon aus Osten Ard gehört in einem 4 teiligen Roman von Tad williams.

In "Die Farben der Magie" geht es um den glücklosen Zauberers Rincewind und des ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Ebenfalls zumn ersten Mal auf der Szene erscheint hier "Truhe", ein äußerst charakterstarkes Möbelstück mit geheimnisvollem Innenleben und vielen kleinen Beinen. Wäre chön, wenn Sie dies noch korrigieren würden.
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am 16. Oktober 2004
Dies ist das erste Buch der langen und hoch gelobten Scheibenweltserie. Für mich ist es auch das erste, dass ich von diesem Autor lese. Es geht um den vermeintlichen Zauberer Rincewind, der von der unsichtbaren Universität geworfen wurde, weil er in eines der mächtigsten Zauberbücher überhaupt gesehen hat. Von nun an beansprucht ein Zauberspruch den er aus diesem Buch gelesen hat, die ganze magische Speicherkraft seines Gehirns. Rincewind lernt also einen ziemlich merkwürdigen "Touristen" namens Zweiblum kennen, der sich zum Ziel gesetzt hat so viel wie möglich von der Scheibenwelt zu sehen. Da dieser Fremde eine ganze Menge Gold besitzt, ist Rincewind anfangs überhaupt nicht abgeneigt ihn auf seinen Reisen zu begleiten. Doch dies ändert sich schon bald, den Zweiblum scheint Ärger durch sein manchmal ziemlich argloses Verhalten nur so anzuziehen.
Insgesamt gesehen gefällt mir dieser erste Scheibenweltroman sehr gut. Dem Autor gelingt es dem Leser ein guten ersten Eindruck von der Scheibenwelt zu verschaffen. Pratchett schafft es die Abenteuer unserer zwei Hauptdarsteller sehr spannend, aber mit genügend witz und ironie darzustellen. Jedenfalls sind mir die Figuren sehr gut nahe gebracht worden und der Autor hat es geschafft mögliche Langeweile sehr gut zu umschiffen. Alles in allem kann ich nur noch sagen, ein vielversprechender Beginn einer großen Fantasiereihe. Ich werde weiter lesen, aber natürlich sind Steigerungen absolut möglich und wünschenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Dezember 2011
Wie konnte ich nur so lange warten, bis angefangen habe, Pratchett zu lesen? Kaum zu glauben...
Der nur mäßig begabte Zauberer Rincewind begegnet dem ersten (und vermutlich auch letzten) Touristen der Scheibenwelt Zweiblum, der von seiner intelligenten vielbeinigen, aber bissigen Truhe begleitet wird. Als Folge eines von Zweiblum überzeugend geführtem 'Fähr-sicherungs'-Verkaufsgespräch mit einem Kneipenwirt steht Rincewinds Heimatstadt Ankh-Morpork plötzlich in Flammen. Die Beiden müssen fliehen und landen unter anderem bei einem Seelenfresser und in einem Hort von Drachen. Doch dank der Hilfe des tapferen Helden Hrun, eines Eidechsenblitzlichts und diversen anderen Personen, Dingen und Geschehnissen gelingt es ihnen sich zu befreien, bis sie am Rande der Scheibenwelt ankommen...
Das Ganze ist ein herrlicher Spaß mit einer überbordenden Phantasie, die vor keiner Abstrusität zurückschreckt. Und obwohl die Geschichte auf den ersten Blick jegliche Ernsthaftigkeit vermissen lässt, kann man eine Menge an Sticheleien und kleinen Seitenhieben in Richtung unserer Gesellschaft entdecken. Genial gemacht!
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am 15. Mai 2000
Die Farben der Magie ist das erste Buch der Scheibenwelt, das erschien. Es geht hier um den trotteligen und dadurch äußerst liebenswerten Zaubberer Rincewind, der noch nie einen Zauberspruch ausgesprochen hat und selbst Stufe 0 der Zauberkunst noch nicht erreicht hat, auf der eigentlich alle Menschen geboren werden. Wie er mit dem ersten Touristen der Scheibenwelt von einer Schwierigkeit in die nächste schlittert ist einfach köstlich. In dem zweiten Roman in diesem Band "Der Zauberhut" taucht Rincewind wieder auf und gelangt ohne es zu wollen von einer Gefahr zur nächsten. Nur durch sein ständiges Fliehen kommt er immer wieder lebend davon. Die äußerst gutaussehende Tochter von Cohen dem Barbar leistet ihm dabei Gesellschaft. Eigentlich folgt nach "Die Farben der Magie" "Das Licht der Fantasie" und ich weiß nicht, warum diese beiden Romane nicht zusammen in einem Band erschienen sind. So oder so lohnt es sich aber auf jeden Fall das Buch zu lesen, für alle, die es ein bißchen verrückt mögen.
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am 11. September 2007
Denn ein solcher bin ich. Ich hatte zuvor noch keinen Scheibenwelt-Roman gelesen und war recht begeistert. Herrlich witzige Stellen und teilweise vollkommen verwirrende Beschreibungen zeichnen dieses Buch aus.
Von "Experten" ist allerdings zu hören, dass es bessere Reihen gibt und dem stimme ich zu, ohne ein anderes Werk Pratchetts gelesen zu haben. Gerade die Romane über die Stadtwache dürfte ein wenig mehr Witz versprühen, da sie in der größten Stadt der Scheibenwelt spielen, die auch hier schon auftaucht und ihren ganz eigenen Charme hat.
Dennoch würde ich jedem Anfänger empfehlen, mit diesem Buch zu beginnen, um die Grundlagen zu erlangen, die überaus notwendig sind, um die Bücher zu verstehen.
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