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am 10. Dezember 2005
Ich lese gerne Fantasy. Tolkien, Hohlbein & Co.
Dieses Buch war das erste von Terry P. das ich gelesen habe.
Zuerst war ich skeptisch, schließlich ist der Tod ein sehr heikeles Thema. Aber ich wurde von dem Autor überrascht; ich verschlang das Buch an einem Tag (es ist wirklich dermaßen spannend!). Was aber noch wichtiger ist: Es ist verdammt witzig!
In witzigen Passagen eines Buches neigt man meistens zu einem kleinen Schmunzeln, aber bei dieser Lektüre hebe ich das erste Mal in meinem gesamten Dasein als Leseratte lauthals gelacht. Und das, obwohl ich ein sehr ernster Mensch bin.
Jeder, der diese Zeilen liest und das Buch noch nicht besitzt sollte sofort zuschlagen. Die 7.95 € ist das Buch allemal Wert.
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am 29. Oktober 2004
Gevatter Tod ist der vierte Roman aus dem Scheibenweltzyklus von Terry Pratchett. Für mich allerdings, war es der erste Pratchett meines Lebens und ich fand meine Erwartungen im Wesentlichen erfüllt. Bisher hatte ich literarische Bekanntschaft mit Douglas Adams und Jasper Fforde gemacht, die beide auf einer ähnlichen Welle schwimmen - ein Urteil abzugeben welcher der drei mir am besten gefällt ist praktisch unmöglich - alle sind hervorragend, auf ihre jeweilige Art. Pratchetts Sprache ist sehr bildreich und metaphernhaft. Der Wortwitz ist gewaltig und erzwingt teilweise schallendes Gelächter. Obwohl in der deutschen Übersetzung bestimmt einige Wortspiele untergehen, bleibt die Sprache dennoch ein Genuss. Besondere Würze verleiht er dem Ganzen durch immer wieder bewusst eingeflochtene Anachronismen.
Worum geht es also? Der gute alte Tod sucht sich einen Lehrling und findet ihn in Mort. Dass er damit einen Glücksgriff gemacht hat, bezweifelt man als Leser schon vom ersten Moment an. Mort ist ein recht vifes Kerlchen, aber als Azubi des Todes? Bereits seinen ersten Auftrag versiebt er und bringt das ganze Gleichgewicht der Scheibenwelt durcheinander. Auf der anderen Seite beginnt Tod sich mit dem Leben der Menschen auseinanderzusetzen und bemüht sich menschliche Erfahrungen zu machen. Das alles kann eigentlich nur ins Chaos führen.
Von der Konzeption des Buches kann man nicht erwarten, dass es einen besonders ausgereiften Plot hat oder gar dass die Figuren scharf gezeichnet und entwickelt werden. Ganz im Gegenteil wäre das dem Spaßfaktor ganz bestimmt abträglich. Wenn Sie etwas für schwarzen Humor über haben, der noch dazu in einer ausgezeichneten Sprache präsentiert wird, so sind Bücher von Terry Pratchett bestimmt die richtige Wahl - und mit Gevatter Tod, legt er einen unbedingt lesenswerten Roman vor.
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am 4. November 2005
Bei Offler! War das ein Fehlkauf!!!
Ich hab keine Ahnung, welches kranke Gehirn auf die gloreiche Idee gekommen ist, einen Scheibenwelt-Roman in eine Musical-Schmonzette umzufunktionieren, aber das hier ist mit Sicherheit das schlechteste Hörspiel, das mir je zu Ohren kam.
Ein kleines Gnaden-Sternchen will ich hier mal für die armen Sprecher vergeben, die jawohl nix für das dämliche Skript können, obwohl Peer Augustinski als Tod ne echte Fehlbesetzung ist (er schafft es einfach nicht IN GROSSBUCHSTABEN ZU SPRECHEN...)
Ihr da draußen: Wenn Ihr Pratchett liebt, LASST IN OFFLERS NAMEN DIE FINGER VON DIESEM SCH***!!!
Wenn Ihr noch keinen Kontakt zur Scheibenwelt hattet, KAUFT EUCH DIE BÜCHER!!!!
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am 11. April 2005
Gevatter Tod ist eines meiner Lieblingbücher von T.Pratchett... eigentlich... Aber was die Leute da produziert haben ist der letzte Dreck! Nicht nur, dass sie sich nicht auf einen Erzähler einigen konnten, sondern jeden Sprecher mal rangelassen haben... Alle 10 Min. (spätestens) wird in übelster Musical-Manier gesungen! Mit Texten, bei denen es dir die Schuhe auszieht (Tod etwa: Ich will Fussballspielen, in die Glotze schauen und nach Dänemark... ??? Was soll das ???)
Jeder, der mit diesem Hörspiel liebäugelt, sei es auch nur um die Sammlung vollständig zu haben, sollte sich nochmal seeeehr genau überlegen, ob es das wert ist... Ich habe mich über das verschenkte Geld mehr als nur geärgert!
Fazit: NICHT KAUFENSWERT!!!
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am 12. September 2005
Ich las bisher nicht sehr viel, wenn dann aber gerne Fantasy. Bisher hatte ich nie einen Pratchett gekauft, schien mir doch die Geschichte der "Scheibenwelt auf dem Rücken von vier Elefanten die auf einer Schildkröte stehen" doch etwas verdreht und zu verworren.
Ein Fehler! Nachdem ich so viel Gutes von Pratchett aus Freundeskreisen gehört hatte griff ich zu diesem Buch: Mein erster Pratchett. Seitdem bin ich eine Leseratte geworden! Pratchetts Welt ist genial durchdacht, mit vielen Anspielungen auf die reale Welt versehen und sieht die ganze, ernste Fantasywelt mit einem Augenzwinkern. Pratchett kann einfach schreiben: Nach Hohlbein, Heitz und sogar Tolkien habe ich endlich meinen Lielingsautor gefunden!
Gevatter Tod ist für mich eines der besten Pratchettbücher, die ich bisher (von 8 Stk, Tendenz: steigend) gelesen habe. Hauptperson ist der TOD, der auch in beinahe alle anderen Romanen als Nebenfigur auftritt und dort schon durch seinen trockenen Humor begeistert.
Fantasyfreunde die gerne mal Lachen einfach mal zugreifen: Ihr werdet es lieben!
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am 7. März 2006
Was für ein missratenes Hörspiel!
Man könnte meinen, keiner der Beteiligten hätte jemals auch nur ein Pratchett-Buch gelesen. Der Gevatter Tod ähnelt nicht im entferntesten dem Original, und ist mit Peer Augustinski vollkommen unglücklich besetzt. Dieses Hörspiel schafft es tatsächlich kein einziges Mal, an den Wortwitz des Originals, oder auch nur an die Übersetzung von A. Brandhorst anzuknüpfen. Den absoluten Tiefpunkt stellen die absolut überflüssigen, textlich platten, unglaublich albernen und musikalisch völlig uninteressanten Gesangseinlagen dar.
Der vielgerühmte Leonhard Koppelmann gibt sich hier für eine Walt-Disneyhafte Verdummung eines vielleicht nicht großartigen, aber zumindest amüsanten Buches her, die kein Mensch braucht.
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am 16. Oktober 2009
Also mal ehrlich.

Wer sich ein Hörbuch von Terry Pratchett holt, kann einiges erwarten.
Und das meine ich im positiven Sinne.

Was mir hier aber angeboten wurde, trifft wohl weder die Zielgruppe, noch ist es irgendwie erträglich.
Nicht, dass die Story schlecht wäre. Die ist gut. Aber die Umsetzung dieses Titels sollte wirklich nochmal überdacht werden und den Kunden eine Gratis-Neuauflage versprochen werden.

Worüber ich spreche?
Diese schlimme musikalische Begleitmusik. Das sind so mehrere Minuten lange "Musical"-Einlagen für 10 jährige.
Ich bin aber nicht 10. Daher nervt dies wirklich gewaltig. Zudem diese Stücke in 3-10 Minuten Abständen kommen.
Stellt euch vor, ihr würdet euch einen Actionfilm ansehen und alle 5 Minuten würde so ein "Bibi-Blocksberg"-Liedchen dazwischen gespielt. Da kann man entweder verrückt werden, die Zähne zusammen beißen oder abschalten.

Naja..irgendwer beim Westdeutschen Rundfunk meinte wohl, dass der reine Terry Pratchett so wohl nicht gut genug ist und er verbesser werden müsste. Da sage ich: NEIN muss man nicht. Bitte lasst in Zukunft solche Experimente. Die "Mona Lisa" wird ja auch nicht in einen modernen Neon-Rahmen gesteckt.
Wenn Ihr vom Rundfunk mal eine Inspiration braucht, dann geht doch mal zu dem Team in eurem Hause, die die "Tore der Welt" umgesetzt haben. Die können euch bestimmt Tipps geben.

Ich gebe hier nur einen Punkt, da ich das Hörspiel beurteile. Für den Roman gibts locker 5 Punkte.

P.S. Das war meine erste Rezension. Aber der Schock über das, was mir für mein Geld angeboten wurde, war so groß, dass ich es einfach tun musste. Kauft euch den Roman. Das ist billiger und besser.

Alternativ-Tipp: "Wachen Wachen" (hier ist die Musik nicht ganz so schlimm, aber die Sprecher sehr toll)
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am 4. April 2005
Gleich beim Intro fällt einem auf : Hoppla, was wird das denn ? Peer Augustinski, der schon "Die Nachtwächter" (sehr gut) las, singt als "Gevatter Tod" ... Aua !
Nagut, denkt man sich solange es nicht schlimmer wird ... aber weit gefehlt ! Ich habe ja nichts gegen musikalische Untermalung der Hörspielszenen allerdings sollten sie a) zur Situation passen und b) dann doch nur instrumental sein. Hier werden stattdessen Gesangseinlagen zur Vertiefung der Charaktere und deren Stimmung eingesetzt was meiner Meinung nach äusserst unglücklich umgesetzt wurde. Jedenfalls haben die Stücke wenig Bezug zur Scheibenwelt... oder wer macht dort schon Führerschein Klasse 3 oder Urlaub in Dänemark ? Sicher haben die Produzenten der Musikstücke ihre Qualitäten aber bitte beschränkt sie auf die Musikbranche ...
Es ist Schade, die Hörspiele bewegen sich derzeit in die falsche Richtung. Vielleicht sollten die Macher mal darüber nachdenken dass diese Hörspiele nicht nur von 7 jährigen Kindern gehört werden wo man das ganze Trallala lalala braucht sondern auch von Erwachsenen, die auf eine stimmungsvolle Umsetzung der Terry Pratchett Bücher hoffen und hier auf der ganzen Linie entäuscht werden. Aber es gibt ja noch viele potenzielle Bücher für gute Hörspiele : Hohle Köpfe, Mummenschanz, Rollende Steine, Total verhext (Hexenreihe überhaupt !), Pyramiden usw.
Aber bitte, bitte : Keine weiteren Musicals !
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am 8. Oktober 2005
Ich hatte mich drauf gefreut, nachdem ich mir WACHEN WACHEN als Hörspiel angehört habe, welches wirklich klasse (wenn auch musikalisch gewöhnungsbedürftig )ist. Und musste nach den ersten Minuten eine mehrtägige Pause einlegen, bevor ich es schaffte mir den Rest anzutun. Man hat den Eindruck, die Produzenten hätten mal gehört Terry Pratchett schriebe lustige Bücher und ihn dann mit Otto Waalkes verwechselt. Und dann Peer Augustinski mit Halleffekt als Gevatter Tod, als würde Ulrich Wickert Hannibal Lecter sprechen...grausam
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am 14. März 2005
Als T.P. Einsteiger hatte ich mich sehr auf die Vertonung des Gevatter Tod Romans gefreut, durch den ich so richtig auf den Scheibenwelt-Geschmack gekommen bin. Leider ist die Vertonung zu weiten Teilen (Gesang) völlig in die besagte Hose gegangen. Zum Einen sind die Lieder ohne jeglichen Scheibenweltbezug, was den Text angeht, zum Anderen sind sie musikalisch so schlecht, das sich einem der Verdacht aufdrängt, dass die Lieder zur künstlichen Verlängerung des Hörspiels herhalten mussten. Wie dem auch sei, passen sie in keiner Weise zu dem Roman. Weder textlich, noch musikalisch. Aus diesem Grund auch nur ein Stern. Dazu kommen noch zum Teil sehr unvorteihaft ausgewählte Stimmen, die Stimme von Peer Augustinski pass leider gar nicht zum Tod. Das "eigentliche" Hörspiel hätte mehr verdient, aber die Lieder und einige Stimmen stören den Hörspielspass ganz ungemein. - Schade -
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