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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen31
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am 11. Juli 2001
Dieser Band, mit den ersten vier Geschichten über den vertrottelten Zauberer Rincewind sind ein Muss für jeden Discworld-Fan. In diesem pranktischen Sammelband - der zudem noch perisgünstiger ist, als die Einzelbände - kann man noch einmal die ersten Werke von Pratchett nachlesen und erfahren, wie die Odysee von Rincewind begann, nicht zu vergesehen Truhe, Rincewinds ständigen Bgeleiter. Auch andere bekannte und beliebte Discworld Figuren trifft man hier wieder, allen voran Zweiblum, den ersten Scheibenwelt-Touristen und nicht zu vergessen den in GROSSBUCHSTABEN sprechenden TOD! Auch wenn einige der späteren Werke Pratchetts sicherlich gelungener sind, sollte man hierauf trotzdem nicht verzichten!
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am 4. Dezember 2004
Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romane sind für ihren hintersinnigen Humor und Einfallsreichtum inzwischen weltberühmt.
In dieser Ausgabe sind vier Frühwerke zusammengefasst, und man muss ganz klar sagen - sie gehören nicht zu dem Besten, was die Scheibenwelt zu bieten hat.
Der Humor ist noch nicht so ausgereift wie in späteren Büchern und es handelt sich im großen und ganzen auch "nur" um eine Parodie der schlechten Fantasyromane der 80er, und nicht um die beißende Satire unserer Welt, für die Pratchett heute steht.
Der Autor selbst hat zugegeben, dass er sich im Laufe der Evolution seiner Fantasiewelt deutlich verbessert hat.
Das alles soll aber beileibe nicht heißen, dass die 4 Bücher schlecht sind. Die klamaukigen Geschichten um den gescheiterten Zauberer Rincewind sind für viele Lacher gut und stecken voller außergewöhnlicher Ideen.
Auch wenn man den echten Spaß nur haben kann, wenn man mit den (post-)tolkienschen Fantasyklischees vetraut ist - 4 gute Bücher in Einem ist ein sehr gutes Angebot.
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am 6. April 2002
Nachdem ich schon viel postitives über die Romane von Terry Pratchett gehört hatte, wollte ich auch endlich mal in diese grandiose Reihe hineinschnuppern. "Rincewind, der Zauberer" stellte sich für mich als der ideal Einstieg heraus, da man so die Möglickeit hat die Scheibenwelt und einige Ihrer wichtigsten Charaktere kennenzulernen ohne sich ständig über die richtige Lesereihenfolge gedanken zu machen. Allerdings sollte man sich spätestens wenn man den vierten enthaltenen Roman "Eric" anfängt schon mal um Nachschub kümmern, denn daß man nach diesem Buch der Scheibenwelt verfallen ist, ist auf jeden Fall sicher! Tipp: In "Einfach zauberhaft" und "Heiße Hüpfer" geht es weiter...
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am 21. September 2015
Die Handlung der vier Scheibenwelt-Romane kann man kurz zusammenfassen: Rincewind gelangt in den Besitz einer magischen Truhe und rettet zweimal die Scheibenwelt, die von vier Elefanten auf einer Schildkröte getragen wird. Beim zweiten Mal gelangt er in eine andere Dimension, wird aber von einem jugendlichen Faust namens Eric zurückgeholt und für einen Dämon gehalten.

Irgendwie spannend ist das alles nicht, und man fragt sich über Hunderte von Seiten, was das Ganze soll. Denn Rincewind ist eher das Gegenteil eines Helden: ein Feigling, Ignorant und Nichtskönner, der eigentlich nur weglaufen und überleben kann. Doch das ist die Hauptsache bei Zauberern, die alle ständig gegeneinander kämpfen, und wer am Schluß übrigbleibt, muß vor sich selber Angst haben … Frei nach Descartes: "Ich fliehe, und deshalb bin ich. Besser gesagt: Ich fliehe, und daher werde ich, mit ein wenig Glück, auch weiterhin sein" (S. 957).

Als dann endlich der Poet Krösus nach dem Verlust seines gesamten Besitzes die Welt erklärt, wird einem auch der Sinn der vier Romane klar: "'Das Leben ist schon eine komische Sache'" (S. 817). Auch der Jungbrunnensucher Ponce da Quirm kommt zum selben Schluß: "Es ist eine komische Welt […]. Eigentlich bleibt einem gar nichts anderes übrig, als über sie zu lachen, oder? Andernfalls schnappt man über, nicht wahr?" (S. 981)

Tatsächlich muß man ständig, äh, lachen, wegen der … Sie verstehen schon: Hier habe ich den Stil der Romane etwas nachgemacht. So doof ist das Ganze, daß es schon wieder lustig ist. Doch als Leser war ich auch heilfroh, als es vorbei war, weil, äh, ich das Buch zu Ende gelesen hatte.

Pratchett zieht so ziemlich alles durch den Kakao, was in der New Age-Bewegung thematisiert wird: die Götter, die Pyramiden, alternative Weltbilder, positives Denken, die Logik (als Kontrapunkt, sozusagen, äh …), Druiden, Schamanen, Religion inklusive Apokralypse (sic!), Psychiatrie, Inspiration, Selbsterkenntnis (die barbarische Kriegerin Conina, die gerne Friseuse werden will, hält Rincewind für einen Vollidioten), Bücher, Dämonologie, Quantenphysik, Zeitreisen (trojanischer Krieg, Quetzalcoatl), Buhdua (sic!), Animismus usw.

Zauberer mögen zwar keine Philosophie, doch immer wieder stoßen wir in dem Roman auf allerlei Weisheiten von bestechender "Logik". Zwei Kostproben: "Wenn ich anfange, mich mit Bäumen zu unterhalten, bin ich verrückt. Und da ich nicht verrückt bin, können Bäume nicht reden" (S. 292). "Wer überhaupt nichts von der Existenz einer Hölle weiß, läuft auch nicht Gefahr, dort zu schmoren. Was erklärt, warum es so wichtig ist, alle Missionare zu erschießen" (S. 947). Äh …
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am 25. Dezember 2004
Leider keine neuen Geschichten über den unfähigsten Zauberer der Scheibenwelt, aber wenigstens ein Sammelband mit 4 Romanen aus der Scheibenwelt, in der er die Hauptrolle spielt. Schon der Anfang aller Scheibenwelt-Romane „Die Farben der Magie" zeigte das große Potential dieser Figur. Das „Licht der Phantasie" und der „Zauberhut" darf natürlich in dieser Sammlung ebenfalls nicht fehlen. Für mich war allerdings nur „Eric" wirklich neu, obwohl der Roman von 1992 stammt und auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Hier wird Rincewind wieder aus den Kerkerdimensionen befreit, in die es ihn während des Kampfes gegen den kreativen Magus (nachzulesen im „Der Zauberhut") verschlagen hat. Da er aber während einer Dämonenbeschwörung erneut die Scheibenwelt betritt hat er plötzlich dämonische Zauberkräfte. Dummerweise hat er auch dämonische Beschränkungen und muss seinem pubertierenden Beschwörer Eric die Weltherrschaft, die schönste Frau der Welt und unendliche Reichtümer besorgen. Und darauf ist er natürlich überhaupt nicht vorbereitet...
Wie gesagt nix neues aber dafür stimmt der Preis und es ist auf alle Fälle für Neueinsteiger eine günstige, empfehlenswerte Variante!- Deshalb trotzdem fünf Sterne.
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am 11. Oktober 2004
Rincewind ist ein Zauberer.
Zumindest steht das auf seinem Hut.
Was seine magischen Fähigkeiten angeht, so ist sich die komplette (Scheiben)Welt, inklusive Rincewind selbst, einig, dass nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, es noch lange nicht wahr sein muß. (Anderfalls müßte eher "Feigling" an seinem Kopfschmuck prangen)
Neben TOD und Truhe ist Rincewind einfach DER genialste Charakter, den Pratchett jemals erschaffen hat. Sein absolutes Bestreben, sich aus allen Schwierigkeiten heraus- und sich selbst so lange wie möglich am Leben zu erhalten, katapultieren dieses feige Exmeplar der Magiergattung meist zufällig und ganz Murphy's Gesetzen zufolge immer stets in den Mittelpunkt des Geschehens. Ob er nun unter Androhung von schrecklichster Folter dazu gezwungen wird, den Touristenguide für einen ahnungslosen Besucher zu spielen, welcher unglaublichen Gefallen an der Betrachtung tödlichster Geschehnisse findet, oder aber ob er versehentlich anstatt eines Dämons von einem kleinen Jungen beschworen wird, der pingelig auf die Erfüllung dreier Wünsche besteht, oder ob er schlicht und einfach nur die Welt vor dem kompletten Untergang bewahren muss- für Rincewind bleibt Langeweile nichts weiter als ein unerfüllbarer, seliger Herzenswunsch.
Der schusseligste, liebenswürdigste Magier der Welt glänzt in jeder Geschichte und sorgt nicht selten für ein breites Grinsen beim Leser. Interessierte und hartgesottene Discworld-Fans sollten sich daher diese Sonderausgabe dringend zulegen. Denn immerhin: Was ist besser, als einmal Rincewind? Klare Sache: Viermal Rincewind!
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am 20. Februar 2005
dieser sammelband war das erste buch von terry pratchett, was ich gelesen habe und ich bin zu einem echten terry pratchett junkie geworden! rincewind hat eigentlich gar kein talent, er kann noch nicht einmal zaubern - peinlich, peinlich für jemanden, der sich selbst einen "zauberrer" nennt... ;-) - doch eines kann er, er ist ein wirklicher "überlebenskünstler"!! was sich als sehr nützlich herausstellt in manchen situationen, zum beispiel, wenn er ausversehen von der "Scheibenwelt" hinunter fällt oder in anderen brenzligen momenten, wo er TOD trotzdem immer irgendwie entkommt... man muss ihn lieben! vor allem hat sich pratchett insgesamt echt tolle charaktere einfallen lassen, wie z.b.: truhe (ein etwas eigensinniges gepäckstück), zweiblum (der erste- und hoffentlich auch letzte- tourist auf der scheibewelt), cohen (ein etwas in die jahre gegangener conan verschnitt, der seinem jungen bruder in nichts nachsteht!)und natürlich nicht zu vergessen TOD!!! doch auch seine anderen bücher sind wirklich weiter zu empfehlen!
viel spaß beim lesen!!
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Dezember 2013
In diesem Sammelband findet man vier Scheibenwelt-Romane, in denen der unfähige Zauberer Rincewind die Hauptrolle spielt:

Die Farben der Magie (1983)
In Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt gibt es die Unsichtbare Universität in der Zauberer arbeiten und angehende Zauberer ausgebildet werden.
Zauberer Rincewind gilt als der unfähigste Zauberer der Unsichtbaren Universität und wird deswegen verwiesen.
Doch dann macht er Bekanntschaft mit Zweiblum, einem Touristen aus dem Achatenen Reich.
Zweiblum will alle Sehenswürdigkeiten der Scheibenwelt besuchen und stellt Rincewind als Reiseführer ein.
Schon beginnen für Rincewind und Zweiblum verrückte Abenteuer, die sie quer durch die Scheibenwelt führen.

Das Licht der Phantasie (1986)
Über der Scheibenwelt erscheint ein roter Stern, der als Zeichen des Untergangs angesehen wird.
Das Oktav, ein mächtiges magisches Buch mit acht großen Zaubersprüchen, ist das einzige was den Untergang der Scheibenwelt verhindern kann.
Doch in dem Buch fehlt der achte Zauberspruch und dieser befindet sich im Kopf vom Zauberer Rincewind.
Zauberer Trymon jedoch hofft mit den acht großen Zaubersprüchen große Macht zu erlangen anstatt die Scheibenwelt zu retten.

Der Zauberhut (1988)
In der Unsichtbaren Universität soll ein neuer Erzkanzler ernannt werden.
Doch plötzlich taucht ein Junge namens Münze (orig. Coin) auf, der sich mit brutalen Methoden zum neuen Erzkanzler ernennen lässt.
Der Hut des Erzkanzlers befiehlt Conina, Tochter des legendären Kriegers Cohen der Babar und größte Diebin der Scheibenwelt, ihn zu stehlen und ihn an einen Zauberer zu geben.
Der Zauberhut kommt unter Obhut des erstbesten Zauberers den Conina findet, dem Zauberer Rincewind.
Der Versuch den Zauberhut in Sicherheit zu bringen führt zu verrückten und gefährlichen Situationen bei dem Rincewind den Möchtegern-Barbaren Nijel Hasenfuß trifft.

Eric (1990)
Der Zauberer Rincewind wird von dem dreizehnjährigen Eric Thursley heraufbeschworen.
Rincewind beteuert kein Dämon zu sein, doch der Junge glaubt ihm nicht und verlangt von ihm die Erfüllung von drei Wünschen.
Für Rincewind und Eric beginnt dadurch ein bizarres Abenteuer.

Diese Scheibenwelt-Romane sind spannend und heiter zugleich.
Ich bin so salopp und sage einfach dass man Terry Pratchett als den Tolkien der Humoristischen Fantasy betrachten kann.
Über die Übersetzungen durch Andreas Brandhorst lässt sich zwar streiten, aber ich lasse mir deswegen nicht den Genuss verderben.
Dieser Sammelband ist besonders für Scheibenwelt-Einsteiger geeignet.
Lasst euch einfach in die bizarre, aber fantastische Scheibenwelt entführen.

Die Bücher >>Die Farben der Magie<< und >>Das Licht der Phantasie<< dienten als Vorlage für die zweiteilige Fantasy-Miniserie "The Color of Magic", mit David Jason als Zauberer Rincewind, Sean Astin als Tourist Zweiblum, Jeremy Irons als Lord Vetinari, Tim Curry als Zauberer Trymon und David Bradley als Cohen, der Barbar.
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am 12. Juni 2010
Jeder hat ja so seine Lieblings-Romane. Die einen finden alles gut was mit der Stadtwache zu tun hat (die Romane sind auch klasse!), andere lesen am liebsten die "Hexen"-Romane mit Wetterwachs und Co, wieder andere stehen mehr auf die "Stand-Alone"-Romane wie zum Beispiel "Rollende Steine". Mein Favorit heißt Rincewind. Dabei war ich von den zwei jüngsten Rincewind-Ablegern nicht so ganz begeistert, sie sind schön zu lesen aber die ersten Werke von Pratchett sind für mich auf jeden Fall als besser einzuordnen. Diese vier Romane mit Rincewind sind allesamt zum Brüllen komisch, sparen (wie üblich) nicht mit schwarzem Humor, fiesen Anspielungen auf die reale Welt und skurrilen Charakteren - allen vorweg Cohen der Barbar und natürlich Truhe.
"Heiße Hüpfer" und "Echt zauberhaft", die zwei jüngsten Rincewind-Romane finde ich nicht so gelungen, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Die Übersetzung ist leider an etlichen Stellen ein ziemliches Armutszeugnis. War das wieder mal Brandhorst? Aber sowas darf ja die Bewertung nicht beeinflussen, deshalb ganz klar 5 Sterne.
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am 2. März 2009
Grenzenlos nicht nir in Bezug auf Fantasie, sondern auch auf alltäglichen Wahnsinn und das herrlich Verrückte, das wir für normal halten. Das alles in einer Welt, die ihres gleichen sucht.
Empfehlenswert für jeden, der in der Bahn laut lacht, ohne dabei rot zu werden oder sich in dieser Kunst üben will.
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