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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen37
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Dezember 2009
Als Vielreisender - insbesondere nach Asien - fällt mir an diesem Buch, im Gegensatz zu vielen anderen "Reiseführern" positiv auf: Es zeichnet die Japaner nicht als Aliens, sondern als Menschen wie du und ich. Zwar mit ihren kleinen Marotten und Eigenheiten - aber welches Volk hat die nicht. Ein Lachen ist ein Lachen, überall auf diesem Planeten, und sogar das Verlieben folgt überall den gleichen Spielregeln, soweit ich das beurteilen kann. Neben dieser positiven Grund-Tendenz enthält das Buchs sehr viele wertvolle Insider-Tipps. Für meine nächste Japan-Reise fühle ich mich gut gerüstet.
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am 23. November 2009
Endlich ein Reiseführer, der nicht trocken von geografischen Daten und noch trockener von kulturellen Gepflogenheiten berichtet. Der Autor erzählt von seinen Erfahrungen, die er vor Ort ERLEBT hat und lässt uns auf humorvolle Weise daran teilhaben. In diese anschaulichen Erzählungen läßt er dabei, so ganz nebenbei, wichtige Fakten über japanische Geschichte, Land und Leute einfließen.

Dieses Buch ist nicht nur für Japan-Begeisterte oder Reisende, sondern auch für Menschen, die neue Impulse für Kunst, Literatur oder Film und Theater suchen.
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am 1. Februar 2013
Ich habe diese Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, da ich bald selbst nach Japanreise.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam. Es war einfach zu lesen und humorvoll geschrieben.
Besonders gut fand ich, dass der Autor, obwohl er ein großer Japanfan ist und viel Zeit dort verbringt, nicht alles durch eine rosarote Brille sieht. Er beschreibt sowohl die schönen Erlebnisse wie auch die nicht so schönen.
Sein Schreibstil ist sehr positiv und locker. Auch wenn er in manchen Situationen und bei manchen Eigenarten der Japaner nur mit dem Kopfschütteln konnte, konnte er auch das witzige in den Situationen erkennen.
Bei manchen seiner Beschreibungen kamen mir vor Lachen schon fast die Tränen.

Ich fand, dass die letzten Paar zwei bis drei Kapitel des Buches schon etwas langatmig waren. Wofür ich einen Stern abgezogen habe. (Eigentlich wollte ich nur einen halben Stern abziehen, aber leider ist das nicht möglich.)

Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen und habe viel gelacht. Ein sehr gelungenes Buch!
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Als Mehrfachtäter kann ich dieses Buch nur jedem Ersttäter empfehlen: Als Reisevorbereitung für Japan ist die "Gebrauchsanweisung" eine überaus amüsante Einstimmung. Flüssig geschrieben, witzig und reich an skurrilen Begebenheiten, mit einem verständnisvollen Augenzwinkern, ohne es jemals an Respekt vor dem Land und seinen Bewohnern fehlen zu lassen. Ein Reisebuch, wie man es sich öfter wünscht. Man erfährt viel über die japanische Seele, ohne sie jemals zu ergründen. Aber man lernt auch, dass selbst die Japaner am japanischen Wesen verzweifeln. Die japanische Grundregel Nummer 1 "Das versteht man nur, wenn man Japaner ist" liest sich manchmal eher wie "Das verstehen nicht mal die Japaner".

Wenn es nicht den überaus langatmigen (und leider viel-seitigen) Exkurs über japanische Filme gäbe, würde ich 5 Sterne geben. Wer sich aber für japanische Indie-Filme interessiert, der kann dem Buch auch gerne gedanklich noch den fünften verpassen...
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am 26. März 2012
Daß sich so manches in dem Buch im Jahr nach Fukushima anachronistisch liest, kann und will ich dem Autor nicht ankreiden. Bei einer Kaufentscheidung mag die zeitliche Überholung aber einen Rolle spielen.

Was mich an dem Buch stört, ist die nahezu komplette Geschichtslosigkeit der Darstellung. Vieles von dem, was uns Europäern an Japan fremd ist, beruht auf Geschichte und Tradition, durch Insellage und Isolation noch verstärkt. An dieser Stelle ist beim Autor ein relativ großer blinder Fleck. Das stört bei der oberflächlichen Lektüre des im übrigen amüsant und spritzig geschriebenen Buches nicht, aber ein wirkliches Verstehen wird dadurch erschwert. Besonders auffällig finde ich diesen Mangel, wo es um japanische Filme geht: gerade hier scheitert (oder wird zumindest deutlich schwieriger) der Zugang des gemeinen Mitteleuropäers oft an einer Ahnungslosigkeit gegenüber überlieferten Gestaltungsprinzipen, Bildern und Metaphern, Symbolik etc., alles Dinge, die aus Geschichte und Tradition folgen.

Deswegen bleibt nur das aber: eine flüssig zu lesende anekdotenreiche Darstellung, aber mit ausnehmend wenig Tiefgang. Und das verschenkt unglaublich viele Möglichkeiten.
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am 13. Januar 2011
Ich habe schon einige Bücher über Japan gelesen , einige davon haben die Japaner als humorlose und schon fast intolerante Menschen dargestellt.

Dieses Buch hat dieses alles widerlegt - und auch meine eigene Erfahrungen bestätigt.

Man wird neugierig und nicht abgeschreckt , in dieses schöne und interessante Land zu reisen aus lauter Angst man könnte was falsch machen !

Es macht Spass dieses Buch zu lesen, weil es sehr witzig geschrieben ist und die Japaner so darstellt , wie sie sind : höflich, zuvorkommend und sich über jeden Gast freuend der Interesse an Kultur und Sprache zeigt -- und Japaner HABEN einen tollen Humor :)
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am 7. März 2011
Nachdem ich schon mehrere Bücher aus der Gebrauchsanweisung- und Kulturschock-Reihe gelesen habe, muss ich sagen: dies ist mit Abstand das beste! Die Autoren solcher Bücher nehmen gern eine etwas snobistische Haltung ein, schauen also entweder herablassend auf ihr Gastland oder herablassend auf den Leser, nach dem Motto "Ich bin eh schon ein halber Japaner, Engländer, Russe etc., aber du brauchst es gar nicht erst zu versuchen".
Doch Andreas Neuenkirchen kommt total sympathisch rüber, was nicht nur an seiner amüsanten Schreibweise liegt. Er sieht die Japaner auf Augenhöhe und berichtet auch ungeniert von den Fettnäpfchen, in die er getappt ist. Man wird nicht mit seitenlangen trockenen Schilderungen genervt, sondern locker, fast beiläufig von einem Thema zum anderen geführt, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Hinterher kommt man sich nicht nur gut unterhalten vor, sondern hat nebenbei auch einiges über Japan gelernt.
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am 25. März 2011
ICh habe mir das Buch vor meinem ersten Japanaufenthalt im November 2010 gekauft. Gelesen habe ich es erst kurz vor der Heimreise. Ich konnte viele Dinge die der Autor im Buch über Japan und seine Einwohner geschrieben hatte selbst erfahren. Das Buch ist wirklich lustig geschrieben und bringt dem Leser auf eine amüsante Art Japan näher. Einziges Manko waren die zum Ende des Buches hin kommenden und für meinen Geschmack sehr langen Passagen über die japanische Musikwelt, aber dies ist Geschmacksache. Ich habe aus diesem Buch anderen deutschsprachigen Japanreisenden vorgelesen und wir haben alle viel gelacht, was nicht hegativ zu verstehen ist, sondern vielmehr über die für uns so fremd wirkenden Eigenarten einer völlig anderen Kultur, welche im Buch so gut beschrieben waren.
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am 12. Juni 2012
Ich habe bereits "Gebrauchsanweisung für China" und wollte mir schon länger auch die für Japan holen. Endlich hab ich es getan und ich liebe dieses Buch, ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen und das auch nur weil ich nicht verbissen daran saß. Es ist bissig, witzig und voller Ironie, genau meine Art von Buch. Der Autor betont immer wieder, dass dies persönliche Erfahrungen sind und nicht zu verallgemeinern sind, wir können es ja auch nicht leiden wenn man uns Klischees um die Ohren haut. Bis jetzt bin ich von der Buchreihe begeistert und bin am überlegen welches Buch ich mir jetzt wohl kaufe. Ich kann es nur empfehlen, jedenfalls hab ich eine riesen Lust nach Japan zu fliegen.
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am 20. Juni 2015
...denn um eine "Gebrauchsanweisung" handelt es sich hier nicht. Der Titel suggeriert kulturelle Do's and Don'ts, aber der Autor kratzt hier nur an der Oberfläche. Was hier an handfesten Informationen enthalten ist, kennt mittlerweile jeder, der sich schon ein bisschen mit der japanischen Kultur befasst hat. Ich denke für Menschen, für die Japan noch immer ein großes Mysterium ist und die sich noch nie an anderer Stelle informiert haben, ist es bestimmt ganz interessant.
Wer sich allerdings tiefere Einblicke in z.B. den japanischen Alltag erhofft, wird enttäuscht.
Was mich persönlich etwas irritiert hat ist der Umstand, dass Herr Neuenkirchen kaum japanisch spricht (wird bei den Texten über den Bar- und Onsenbesuch recht deutlich). Zwar behauptet der Autor an keiner Stelle das Gegenteil, wenn aber auf dem Klappentext zu lesen ist, dass er "seit über zehn (!) Jahren regelmäßig aus beruflichen und privaten Gründen Japan besucht", hätte ich erwartet er wäre zumindest in der Lage eine Unterhaltung zu führen. Schließlich ist das, was am meisten etwas über ein Land aussagt, seine Einwohner.
Generell liest sich das Buch eher wie eine Aneinanderreihung von Blog-Einträgen.
Grundsätzlich finde ich Erfahrungsberichte gut, auch wenn sie meist sehr subjektiv sind. Aber aufgrund der bereits erwähnten Sprachbarriere finden sich so gut wie keine sozialen Situationen in dem Buch, außer Herr Neuenkirchen reist mit einer japanischen Bekannten die Deutsch (oder Englisch) spricht. Dadurch bleibt der Eindruck des ausgeschlossen-seins stets präsent.
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