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4.0 von 5 Sternen Istanbul verstehen ...
... das fällt sicherlich leichter mit diesem Buch, in dem Autor (welcher seit 2005 in Istanbul lebt) viel Wissenswertes, Interessantes, Kurioses über die Stadt, ihre wechselvolle Geschichte und ihre bunte und vielfältige Multikulti-Bevölkerung zu erzählen weiß.
Man spürt, dass Kai Strittmatter die Stadt liebt und deshalb mit viel...
Vor 23 Monaten von dieleseratz veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hätte mehr Inhalt erwartet
Die lebendige und moderne Schreibweise war gut. Geschichtlich fand ich es mager. Von Alltagsbeschreibungen und Zeitgeschehen hätte ich mehr Inhalt erwartet.
Vor 5 Monaten von Anna Maria Hänggi veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Istanbul verstehen ..., 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
... das fällt sicherlich leichter mit diesem Buch, in dem Autor (welcher seit 2005 in Istanbul lebt) viel Wissenswertes, Interessantes, Kurioses über die Stadt, ihre wechselvolle Geschichte und ihre bunte und vielfältige Multikulti-Bevölkerung zu erzählen weiß.
Man spürt, dass Kai Strittmatter die Stadt liebt und deshalb mit viel Gefühl zu berichten weiß.
Es handelt sich, wie Mitrezensenten schon schrieben, nicht um einen Reiseführer, sondern um eine Art "Gebrauchsanweisung" für diese großartige, laute, chaotische, sich immer wieder verändernde Stadt und deshalb kann man jeden Besucher nur raten, spätestens am Flughafen zu diesem Büchlein zu greifen, damit man merkt, wie diese Stadt tickt.
Leider wird sehr viel abgerissen, das Stadtbild ändert sich sehr schnell und Alt-Istanbul verliert - auch aufgrund der enormen Besuchermassen - viel von seinem Charme.
Man erhält viele Einblicke in die Seele der Stadt und der Bewohner, seien sie nun islamischen, ortodoxem oder jüdischem Glaubens, viel über Fischer, Händler, Künstler, über Atatürk, den Vater der Türken und seine Reformen - mal ernst, mal traurig, mal humorvoll, ein buntes Sammelsurium von Wichtigem und Unwichtigem - jedoch immer unterhaltsam.

Deshalb: Zugreifen, Buch kaufen, Städtereise (mindestens 5-6 Tage) buchen und Istanbul genießen, solange es noch das alte, byzantinisch-orientalische Flair aufweist.
Fazit: Empfehlenswert.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach wunderbar, 7. Mai 2010
Von 
S. Konuk (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Wunderbare und einmalige Schilderungen über den Istanbuler Alltag, humor- und liebevoll geschrieben. Überragendes Fachwissen, eine tiefe Beobachtungsgabe sowie Einfühlsamkeit und Begeisterungsfähigkeit zeichnen den Autor aus, der spätestens jetzt nicht mehr mit seinem Fremdsein in Istanbul kokettieren kann. Er ist hart aber fair in der Kritik, vor allem sehr differenziert in der Betrachtung. Selten habe ich so facettenreiche Darstellungen und Abrisse über "meine" Stadt in solch herzlicher und vergnüglicher Form zu lesen bekommen. Vielen Dank dafür.
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62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffend und Hintergründe aufschließend - Volle Punktzahl!, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Als deutscher Sechs-Tage-rundum-Besichtigungs-Tourist in Istanbul/Konstantinopel/Byzanz, allerdings relativ unvorbereitet und vor allem unbelastet bis dahin von eigenen einschlägigen Erfahrungen, zunächst nur auf einen ADAC-Plus-Reiseführer vertrauend, habe ich mir vor dem Abflug von München noch zusätzlich Strittmatters "Gebrauchsanweisung für Istanbul" im Flughafen-Bücherladen gekauft. Ich muss sagen, das war eine gute Investition. Sie ersetzt zwar nicht den bunt bebilderten, systematisch und in Kürze alles zusammenfassenden Reiseführer inklusive Stadtkarte; - aber Strittmatters persönlich gefärbten Beschreibungen sind ein facettenreicher, die Alltagserscheinungen treffender und Hintergründe aufschließender, über weite Passagen spannend zu lesender Prosatext, über Historie, Kultur, Landes- und Menschenkunde. Ein Augen- und Ohrenöffner.

Weitgehend genau so, wie von Strittmatter beschrieben, habe ich das, was ich erlebt habe, auch erlebt, angefangen im asiatischen Teil, beim wortlosen, anatolischen Taxifahrer, für den Verkehrschilder, wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, keine Bedeutung zu haben scheinen, auf dem 50 Kilometer langen Weg vom modernen Flughafen Sabiha Gökcen, vorbei zu beiden Seiten an gerade neu hochgezogenen, kalt abweisenden, endlosen Hochhaus-Reihen, schließlich über die Bosporusbrücke bis in die alte Innenstadt, dort die oft extrem engen, abenteuerlich zugeparkten Straßen und kaputten Gehwege und baufälligen, verfallenden, einfallenden Wohnhäuser unterhalb des Galataturms, wo ich mit meiner Familie wohnte, Lärm, ständiges Gehupe, als Fußgänger notgedrungen immer wachsam und auf dem Sprung vor den aus allen Ecken selbstherrlich hervorstoßenden gelben Taxis, überall Radau und Krach, "Gürültülü", wie Strittmatter ins bzw. aus dem Türkischen übersetzt, nicht nur am frühen Morgen ziemlich unangenehm die hohe, ins Gehirn bohrende Dezibel-Penetranz der Muezzin-Lautsprecher-Rufe gleich bei Sonnenaufgang, ebenso die scheppernde, motorisierte Straßenreinigungskolonne, und unbeeindruckt auf allen Plätzen und Straßen die Rudel von geradezu aufdringlich selbstbewussten Katzen, willkommen die Sesamkringel-Verkäufer, überhaupt: ein unvergesslicher Genuss ist das tägliche frische Brot, vielfältig und überreich im Angebot, Tee, Kaffee, türkischer Honig, Raki, Efesbier, köstliche gemischte Speiseplatten am Abend, und überall immer nur männliche Bedienung, stets freundlich und aufmerksam, oft aber auch unangenehm zudringlich, neugierig wie Beutemacher, bedrängend, die meisten mindestens deutsche Brocken sprechend, vor allem vor und in den Touristenrestaurants, verschachtelte, oft winzigste Läden in den Gassen und Nebenstraßen, und überall im Stadtbild wehen und hängen rote Türkeifahnen, und immer wieder die Jahreszahl "1453", sogar als Bezeichnung für ein modernes Panorama-Museum, wo die massenhaft durchgeschleusten Schulklassen einen dreidimensionalen Schnellkurs in türkischem Nationalstolz erhalten, und schließlich die zweite dominante Jahreszahl, nämlich "1923", groß in aufragenden Beton gegossen in der Fußgängerzone oberhalb von Galatasaray, zahllose Büsten und Bildportraits von Mustafa Kemal Atatürk, ebenso natürlich Moscheen in jedem Blickwinkel und Minarette, selbstverständlich, und mitten durch die Stadt hindurch, zwischen Asien und Europa der breite Bosporus, aber doch schmaler als ich mir das vorher vorgestellt hatte, sein mächtig sich in kraftvollen Strudeln windendes blaues, graues Wasser, das man am liebsten mit der Schöpfkelle trinken möchte, wenn einem der Verstand bzw. die Ehefrau nicht sagen würde, dass es ungenießbares Salzwasser ist, darauf die großen und kleinen Schiffe und Boote, auf- und eintauchende Delphine, weit draußen die Prinzeninsel Büyükada, wo keine Autos fahren dürfen, etc. etc.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, 11. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Ich kann dieses Buch nur empfehlen: Strittmatter (der bei Knesebeck auch einen schönen Bildband zum Thema vorgelegt hat) schreibt locker, leicht und so, dass man beim ersten Lesen gar nicht merkt, wie viel Arbeit (und Recherche) darin steckt. Wer da am Stil beckmessern möchte, hat selber keinen. Für mich ist das zum Einstieg einer Istanbulreise und auch danach das beste Lesebuch zum Thema, das derzeit auf dem Markt ist. Danach sollte man dann unbedingt was von Pamuk lesen. Und dann am besten gleich noch einmal selber hinfahren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erinnerungen, 30. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Dieses Buch erzählt in kleinen Geschichten über verschiedene Viertel Istanbuls sowie Bräuche und Kulturunterschiede, erklärt auch, warum manche Dinge in Istanbul eben so sind, wie sie sind.
Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, es hat mich an Istanbul denken lassen, mich zurückversetzt in die Zeit, die ich dort verbracht habe.
Wer einen Reiseführer erwartet, hat Pech; wer allerdings ein paar Interna über die Stadt und ihre Menschen möchte, sollte zugreifen. Ein herrliches Buch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich geschrieben, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Ich habe zuerst seine "Gebrauchsanweisung für China" gelesen und fand die schon gut, aber "Istanbul" toppt das noch um Längen. Man fühlt sich gleichsam nach istanbul versetzt und kriegt richtig Fernweh. Viele mir bis dahin völlig unbekannte Fakten über die Geschichte der Türkei öffneten mir die Augen für Probleme der Gegenwart. Man spürt in jedem Kapitel das große Einfühlungsvermögen des Autoren. Besser gehts kaum!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Istanbul - nichts wie hin!, 26. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
'Diese Stadt bläst die Klischees zu Staub, und zwar so gründlich, dass man einem jeden Deutschen unverzüglich eine Woche Zwangsurlaub verordnen möchte.'
Oder dieses Büchlein. Kai Strittmatters 'Gebrauchsanweisung für Istanbul' ist nicht nur in diesem Kulturhauptstadtjahr ein kundiger Begleiter für Reisende. Es eignet sich auch hervorragend dazu, gern gepflegte Vorurteile abzubauen. Vorurteile über die Türkei im allgemeinen und über Istanbul im besonderen, und es liest sich fast so schön wie eine Kurzgeschichten-Sammlung.
Der SZ-Korrespondent Strittmatter hat die Stadt bis in die hintersten Winkel hinein erforscht, er hat mit Dichtern gesprochen und mit Taxifahrern, mit emanzipierten Frauen und mit türkischen Machos. Er hat in der Geschichte dieser ewigen Metropole geblättert und sich in die Gegenwart verliebt. Denn trotz aller Kritik, die der Zugereiste am Istanbuler Chaos übt am Unvermögen seiner Bewohner, sich zu orientieren und am Umgang der Behörden mit dem architektonischen Erbe ist sein Buch eine Liebeserklärung an diese Stadt, eine Türkei en miniature. Davon zeugen schon die Kapitelüberschriften wie Mondblau (der Bosporus im Mondschein), Silbern (Fische vor der Küste) oder Jadegrün (Sommer in den Ufervillen), Flörten, Schmeicheln oder Sattweinen (beim Arabesk, dem türkischen Schlager)' es gibt natürlich auch andere wie Blutsaugen (über Istanbuls Neureiche) oder Bleigrau (über den heißen Wind Lodos). Aber auch die kleinste Kritik ist hier von Sympathie getragen, und am Ende ist der Leser überzeugt davon, dass er diese Stadt mit all ihren Schattenseiten sehen muss. Dass er dem Schuhputzer auf den Leim gehen und einem Barbier in die Hände fallen muss und dass er mindestens einmal im Leben zur deutschen Residenz Villa Tarabaya hochklettern muss ' ein Ort, 'der unter Starkstrom steht, wo man den Kopf bloß aus dem Fenster stecken muss, damit das Hirn anfängt zu vibrieren'. Und sputen muss er sich wohl, denn das Schöne hat nicht Bestand in dieser Stadt, in der Spekulanten immer neue Häuser auftürmen ' auch dort, wo einmal die schönsten Holzhäuser standen. Wenn nicht noch im Kulturhauptstadtjahr, so zumindest vor dem nächsten Erdbeben sollte man Istanbul gesehen haben. Schon um zu sehen, ob die Schriftstellerin und Journalistin Perihan Magden Recht hat, als sie sagte, mit Istanbul sei es wie mit den Straßenkötern: 'Du wirfst nur einen Blick auf sie und es ist um dich geschehen.'
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Ergänzung zu einem Reiseführer, 5. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Was hat der Mann für eine Schreibe! Die Sprache der Kapitel macht richtig Laune und reizt ab und zu wirklich zum Lachen oder Schmunzeln. Dazu kommt die Sympathie für diese bezaubernde Metropole, die in jeder Zeile spürbar wird.
Während meines Istanbulaufenthaltes las ich dieses Buch und bekam neben eigenen Erfahrungen und nüchternen Fakten aus dem Reiseführer wunderbare Informationen aus diesem Buch, die meine Augen für die Besonderheiten Istanbuls öffneten. Ich kann die Lektüre nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bittersüßes Istanbul, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine heitere, leicht zu lesende Einführung in Istanbul, die auch die bitteren Seiten nicht verschweigt. Macht Lust, sich mit der Stadt noch weiter zu beschäftigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Istanbul-Fan!, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Gebrauchsanweisung für Istanbul (Taschenbuch)
Ich habe das Buch zum Teil während meines Aufenthalts in Istanbul gelesen und konnte im Alltag viele der beschriebenen Situationen wiedererkennen. Es bringt einen zum Schmunzeln, wie authentisch der Autor das Istanbuler Leben beschreibt.
Wenn man noch nie in Istanbul war, vermittelt dieses Buch einen Eindruck über das Leben in dieser großartigen Metropole. Und wenn man die Stadt schon kennt, erkennt man diese in dem Buch wieder und man fühlt sich während des Lesens wieder direkt an den Bosporus versetzt.
Unbedingt zu empfehlen!
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Gebrauchsanweisung für Istanbul
Gebrauchsanweisung für Istanbul von Kai Strittmatter (Taschenbuch - 1. April 2010)
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