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Kundenrezensionen

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Für die meisten Europäer zeigte sich die Wildheit Islands im vergangenen Jahr, als ein Vulkan mit dem entzückenden Namen Eyjafjallajökull den nordeuropäischen Flugverkehr komplett lahm legte. Was eine deutsche Kanzlerin zwang, in großer Gesellschaft eine unterhaltsame Busreise über die Alpen zu unternehmen, ist für Isländer nichts Außergewöhnliches. Auf ihrer Insel zischt und knallt es ständig, Vulkane brechen aus, die Erde bebt des Öfteren und lässt dabei auch ab und zu ein paar Straßen verschwinden, und das Wetter ist auch nicht gerade etwas für Weicheier. Dennoch wächst die Zahl der Menschen, die dringend nach Island in den Urlaub fahren müssen.

Warum das so ist, begreift man, wenn man dieses Buch liest. Auf Island kann man zum Beispiel mit seinem Mountainbike mutterseelenallein riesige Schotterpisten herunterrasen. Man sieht sich dabei auch keineswegs der Gefahr ausgesetzt gegen einen Baum zu fahren, kann dafür aber leicht erfrieren, wenn man das Wetter zu optimistisch eingeschätzt hat. Die Leere einer eigentlich öden Landschaft scheint auf einige Menschen eine eigentümlich spröde Faszination auszuüben.

Kristof Magnusson (Kristof der Sohn von Magnus) besitzt einen isländischen Vater und wuchs in Deutschland auf. Dieser Umstand schenkte ihm die wunderbare Fähigkeit, seine väterlichen Landsleute und ihre merkwürdige Heimat etwas aus deutscher Sicht und mit einer nicht überheblich wirkenden Ironie zu betrachten. Wenn man es sich genauer überlegt, findet man kaum Reiseführer, die nicht in irgendeiner Weise fremdeln, also das jeweilige Land bereits aus unserer Sicht schildern. Dieses Buch ist völlig anders. Es erklärt uns Island von innen und gleichzeitig aber auch so, wie wir es vielleicht empfinden werden, wenn es uns dorthin verschlägt.

Magnusson unterteilt seine Gebrauchsanweisung in eine Einleitung und sechs Kapitel. Nachdem er gleich zu Beginn erklärt, wie unmöglich diese Insel eigentlich ist, was ja nur bedeutet, dass sie sehr weit von unserer Normalität abweicht, kommt er zu den Isländern und ihren Schwimmbädern. Glaubt man dem Autor, dann besitzt fast jeder Isländer wenigstens ein kleines Becken mit Anschluss an das heiße Wasser aus Islands brodelndem Untergrund. Manchmal spielt sich in solchen Becken auch ein Teil des gesellschaftlichen Lebens unter freiem Himmel ab. Während von oben der Schnee rieselt, sprudelt von unten die heiße Brühe. Was könnte Island besser charakterisieren?

Mit dem vulkanischen Charakter dieser Insel und dessen Auswirkungen befasst sich der Autor im Anschluss. Danach kommt er zu der aus kreditfinanziertem Größenwahn entsprungenen isländischen Variante der Finanzkrise. Das ist leider der schwächste Teil des Buches, denn hier offenbart sich der Autor zwar als hervorragender Beobachter seiner isländischen Verwandten, jedoch nicht gerade als Kenner ökonomischer Zusammenhänge. Wenn ein Land, in dem etwas mehr Menschen als in Mannheim leben, drei Banken besitzt, deren Bilanzsumme jeweils ein Vielfaches des Bruttosozialproduktes ausmacht, dann muss man nicht irgendwelchen Ideologien die Schuld am folgenden Desaster zuschieben, sondern einfach vermuten, dass bei einigen Leuten schlicht der Verstand zum Stillstand gekommen war.

Aber Magnusson ist Schriftsteller und kein Ökonom. Und sein sprachliches Vermögen und seine Leidenschaft für Geschichten spürt man in den beiden folgenden Kapiteln über die isländische Natur und die Sagas seiner väterlichen Heimat. Am Schluss des Buches lernen wir dann noch etwas über die Hauptstadt und ihren Alltag, der sich erheblich von unserem unterscheidet.

Fazit.
Ein überzeugendes Buch, das diese Insel, ihre sehr ungewöhnlichen Besonderheiten und die Mentalität ihrer Bewohner auf eine unvergleichliche Art schildert. Sehr schön geschrieben, leicht ironisch, aber dennoch auf sehr spezielle Weise informativ. Da Magnusson Schriftsteller ist, sollte sein Hang zur isländischen Sagen- und Geschichtswelt nicht verwundern.
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am 19. Mai 2011
Island, ein Land weitab vom Festland mit allerlei schrulligen Zeitgenossen, einem eigenen Minister für Elfen, und hässlich bis dorthinaus, das waren meine Erwartungen von Island. Da ich darüber hinaus aber auch um die atemberaubende Natur(gewalten) weiß, habe ich mir dieses Buch als erste Vorbereitung für eine Reise gekauft. Und wurde nicht entäuscht.
Hier erfährt der Leser von einem Autor mit deutschen und isländischen Wurzeln allerlei Witziges und wird auf wunderbare Weise in die isländische Kultur eingeführt. Die Sagas sind dabei ebenso Thema - über seine eigene Kurzzusammenfassung ALLER Sagas habe ich sehr gelacht - wie das Nachtleben in der Hauptstadt oder der Grillwahn der isländischen Männerwelt. Oder die Tatsache, dass es dort oben den nördlichsten Strand der Welt gibt und weil das Wasser nun mal kalt ist zu jeder Jahreszeit, wird kurzerhand heißes Wasser hineingekippt. Schwimmen scheint eh ein Hobby der Isländer zu sein. Glaubt man dem Autor gibt es überall (!) ein Schwimmbad und gewisse Regeln sind auch zu beachten. Topaktuell geht der Autor auch noch auf die Bankenkrise ein und auch der Fisch- und Walfang, ein Geburtsrecht der Isländer, wird interessant aufbereitet.

Etwas kurz kommt zwangsläufig die Natur, aber bei all dem Spaß den mir das Buch sonst gemacht hat, kann ich darauf gut verzichten. Und einen "echten" Reiseführer zur Hand nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2011
Im April 2010 sorgte der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull weltweit für Schlagzeilen. Asche legte sich über das Land und den Flugverkehr im europäischen Luftraum lahm. Doch nicht nur der Lava spuckende Berg stiftete Verwirrung; mit ihrer kreativen Aussprache des isländischen Zungenbrechers amüsierten Nachrichtensprecher in Funk und Fernsehen weltweit. Plötzlich war es in aller Munde: Island, das jüngste Land der Erde.

Gerade einmal 330 000 Einheimische zählt das kleine Land, hinter dem das Nichts beginnt. Island bietet ein einzigartiges Miteinander von Natur und Kultur, Wildheit und Zivilisation, Normalität und Exotik. Die Menschen dort gelten als die glücklichsten der Welt; ihre Lebenserwartung wird nur von der der Japaner übertroffen. Alles dort scheint vertraut - und ist doch ein bisschen anders, als man es gewohnt ist. Statt Dorfkneipen findet man überall in Island Schwimmbäder - vorzugsweise im Freien - Trockenfisch gilt als beliebter Knabberspaß, der Sand ist schwarz, die Pferde eigenwillig, Alkohol schier unerschwinglich und die Literatur von den Sagas und Eddas bis zu Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt allgegenwärtig. Und reichhaltig. Es ist beeindruckend, dass ein so kleines Land es schafft, so viel große Literatur hervorzubringen.

Kristof Magnusson, halb Isländer, halb Deutscher, wirft in seiner "Gebrauchsanweisung" einen vergnüglichen, überaus liebevollen, zuweilen durchaus ironischen Blick auf seine väterliche Heimat und die Eigentümlichkeiten von Land und Leuten. Er spricht über die Wildheit der Natur, isländische Eigenheiten und gewährt Einblicke in die reichhaltige Mythenwelt der Literatur. Die mögliche Existenz von Elfen und Zwergen wird ebenso beleuchtet wie die Schwimmbadkultur, skurrile TV-Formate, das Verbot der Hundehaltung und das Nachtleben der Hauptstadt Reykjavik.

Aber auch Hintergrund und Folgen der Finanzkrise, der Walfang, das Sterben von Fischerdörfern und Landflucht bleiben nicht ausgespart.

Seite für Seite entsteht ein Kaleidoskop aus Vergangenheit und Gegenwart, Allgemeinplätzen und Eigentümlichkeiten. Amüsant sind die immer wieder eingestreuten isländischen Witze und Witzeleien, fun facts und Pro-Kopf-Hochrechnungen, die nahezu einen Volkssport darstellen. Kostproben gefällig? In Islandkrimis geschehen mehr Morde als im tatsächlichen Leben, die übliche Anrede ist das "Du", Island stellt - proportional zur Bevölkerung betrachtet - die meisten Schachgroßmeister, weist die höchste Nobelpreisträgerdichte auf, glänzt mit einem soliden Bildungssystem, vorbildlicher Kinderbetreuung und der vollwertigen Anerkennung der Homo-Ehe.

Eine "Gebrauchsanweisung", wie sie informativer und unterhaltsamer nicht sein könnte.

Fazit: Wer vor der Lektüre noch kein Íslandsvinur, ein Island-Fan, war, ist es danach.
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am 7. Oktober 2015
Cover:
Das Cover sieht toll aus. Der Mann drauf wirkt wirklich winzig vor dem Wasserfall. Das Cover zeigt den Dettifoss-Wasserfall und etwas Besseres als ein Foto das die schöne Natur von Island zeigt, könnte es für das Buch natürlich nicht geben.

Meinung:
Da ich dieses Jahr in meinem Urlaub nach Island fliege, wollte ich natürlich sofort dieses Buch lesen als ich es in der Buchhandlung stehen sehen habe. Da Cover und Klappentext neugierig machen, habe ich es gekauft. Kristof Magnusson hat seine Gebrauchsanweisung für Island mit viel Humor geschrieben. Da er einen isländischen Vater hat und in Deutschland aufgewachsen ist schreibt er öfter aus der Sicht eines Deutschen und nimmt das ein oder andere Thema auch mal aufs Korn.

Das Buch ist in 7 Kapitel aufgeteilt in denen jeweils ein Thema behandelt wird. Das erste Kapitel ist die Einleitung in der Kristof Magnusson sich vorstellt und es auch schon einige Schilderungen über Island, wie zum Beispiel die Fahrt von Keflavik nach Reykjavik, gibt. Nach diesen ersten Seiten war ich schon hin und weg und es hat meine Vorfreude auf meinen Islandurlaub schon vergrößert.

Das erste große Thema sind die Isländer und ihre Schwimmbäder. Darin werden viele Fragen beantwortet und Klischees erklärt. Als Leser erfährt man auch einiges über die Geschichte und zusammen mit dem Humor des Autors hat das Lesen richtig Spaß gemacht. Weiter geht es dann mit den Vulkanen Islands über die man ja schon so einiges in der Presse erfahren hat. In dem vierten Kapitel geht es um Islands Krisen. Darin ist natürlich richtig viel Geschichte zusammengepackt. In den letzten drei Kapiteln werden dann noch die restlichen wichtigen Themen behandelt wie die Natur, die ja sicherlich der wichtigste Part für alle Urlauber ist. Außerdem geht es noch um die Sagas und Reykjavik wurde auch noch ein extra Kapitel gewidmet.

Durch den lockeren Schreibstil des Autors und mein Interesse wegen meinen nächsten Urlaub, hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Der Autor gibt viele Tipps, die man im Urlaub beachten sollte was mir richtig gut gefallen hat: Eine richtige Gebrauchsanweisung für Island eben.

Fazit:
Wie schon geschrieben ist das Thema Island mit seiner wunderschönen Natur, die Isländer und ihre Sitten und Gebräuche zusammen mit dem Schreibstil des Autors ein unschlagbares Paket und für alle Islandfans ein absolutes Muss. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.
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am 7. März 2015
Inhalt: Island. Das Land ganz hoch im Norden, wo es dann an den nördlichen Polarkreis grenzt. Das Land mit so viel Natur und vielen sagenhaften Geschichten. Hier gibt fast täglich Erdbeben und ein Vulkanausbruch kann hier den ganzen Flugverkehr in Europa lahmlegen. Doch wer sind die Isländer ? Wie sieht ihr Alltag aus? Gewohnheiten, Gesetze und historische Entwicklung. All dies beschreibt Kristof Magnusson in seinem Buch.

Meine Meinung: Das Cover finde ich wunderschön gestaltet, allein die Farbe grün ist mehr als passend. Und als ich den Wasserfall auf dem Cover sah, wollte ich sofort los nach Island. Innen sieht man auf einer Doppelseite eine Karte von Island, das finde ich bei solchen Büchern sehr gut und wichtig, denn so erhält der Leser direkt eine gute Übersicht. Die 208 Seiten sind in 8 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen.

Ein ganzes Kapitel wird hier Schwimmbädern und Vulkanen gewidmet. Zu Schwimmbädern haben die Isländer einen ganz besonderes Verhältnis, und dies das ganze Jahr über. Auszüge aus Isländischen Sagen sind auch spannend zu lesen und gehören zu dem Land, wie die Fischerei ohne die es nicht oder nur sehr existieren könnte.

Das Buch macht auf jeden Fall Lust einmal dieses einzigartige Land zu erkunden und sich ein eigenes Bild zu machen.Touristen können stundenlang die Natur erkunden, zu Fuß, auf dem Mountainbike oder mit dem Auto. Diese Stille und unendliche Weite ist vermutlich das was uns in unserer immer schneller werdenden Gesellschaft immer öfter fehlt.
Hier kann man seine Arme ausbreiten und einfach mal durchatmen, dies vermittelt der Autor sehr gut. Kristof Magnusson ist halb Deutscher halb Isländer und vermittelt seine Nähe zu diesem Land sehr gut.

Ein tolles Buch um mehr über dieses tolle Land zu erfahren.
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am 1. Februar 2012
Wer hier einen Reiseführer erwartet, wird enttäuscht. Wer jedoch eine Liebeserklärung an die Insel gleich neben Grönland und den Eisbären sucht, der ist mit diesem Buch bestens bedient! Am besten selber lesen und zustimmend nicken (für die, die schon mal dort waren) oder glasige Augen bekommen und schon mal nach günstigen Flügen surfen (für die, die noch nicht da waren)!
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am 12. August 2013
Dies ist ein sehr sympathisches Buch zur Einstimmung auf Island. Es ist unterhaltsam geschrieben und erwähnt einige typische Charakteristiken des Landes und der Einwohner aus der subjektiven Sicht des Autors.
Dies ist kein Reiseführer und keine tiefgründige Einführung über Island, ist jedoch leseleicht und lesenswert. Ein aktuelles Werk im journalistischen subjektiven Berichtsstil, das sowohl grundsätzliche wie auch politisch-aktuelle Themen behandelt.
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am 31. August 2011
Gebrauchsanweisung für IslandAlso, ich hatte keine Ahnung von Island, klar wußte ich wo es liegt, wußte, dass es eine vulkanische Insel ist und von Skandinavien aus besiedelt wurde. Das war es ungefähr.
Da meine Tochter dort ein Paar Monate als Aupairmädchen arbeitet, habe ich diese Buch bestellt. Und, das Buch ist richtig super, es strahlt sehr viel Lebendigkeit und bringt einem sowohl das wunderschöne Land, die Menschen und deren Lebensweise näher. Ein sehr faszinierendes Buch, ganz anders als die üblichen Fremdenführer.
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am 24. Februar 2012
Der Lesende hat großes Glück, daß diese Gebrauchsanweisung von Kristof Magnusson geschrieben wurde. Mit seinen deutsch-isländischen Wurzeln weiß er die isländische Bevölkerung, die Kultur und das Land selbst aus der Perspektive des Isländers und aus der Perspektive des Außenstehenden zu beobachten. Er verzichtet auf die eher nüchterne, faktenorientierte Berichterstattung und erzählt uns Geschichten.
Herausgekommen ist dabei ein ganz großartiger Band, eine Gebrauchsanweisung aber auch eine deutliche Einladung an alle, Island-Fan zu werden oder Island doch demnächst selbst zu besuchen und zu entdecken.

Island, ein Land der Superlative in jeder Hinsicht. Evolutionär, geologisch und in vielem mehr. Vulkane, Pferde, heiße Quellen, all das erwähnt Magnusson. Er erzählt uns aber auch von den liebenswerten Isländern, von ihrer pragmatischen Sicht der Dinge, ihrem Umgang mit den Extremen, die in anderen Ländern äußerste Panik hervorrufen würden, wie z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche und jüngst die Finanzkrise. Erzählt wird auch von den Sagas, der Sprache, den Vorlieben und Gewohnheiten der Isländer, der Landflucht, der Großstadt Reykjavik, der Wildnis. Das alles in einer so wunderbar unterhaltsamen Art, daß man es nur bedauern kann, das Buch irgendwann ja doch beendet zu haben und nicht schon vor Ort in Island zu sein.
Mein Dank an den Autor für diese schöne Einladung!!!
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am 24. März 2016
Als Lektüre im Vorfeld auf eine Island-Reise kann ich die "Gebrauchsanweisung für Island" nur empfehlen. Das Buch bietet einen heiteren Einblick in Geschichte und Kultur der Bewohner dieser besonderen Vulkaninsel.
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