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am 17. August 2005
Ich bin selbst - nach 2 Jahren Hin- und Herfliegerei - in die Schweiz "gezügelt" und habe das Buch von einer lieben Freundin geschenkt bekommen. Vorweg: das Buch ist - und soll es auch nicht sein - keine Schritt-für-Schritt-Anweisung, was man wie und wann behördlich zu regeln hat, um in die Schweiz zu ziehen - das schreibt der Autor sich auch gar nicht erst auf die Kappe. Es geht vielmehr darum, die vielen kleinen Geheimnisse des Alltags aufzuzeigen, die das Leben in der Schweiz ausmachen - von der Migros über Güselsäcke über Waschküchen (und doch, lieber Vorrezensent, solche Regelungen gibt es noch durchaus!!). Und all das wirklich unterhaltsam, amüsant und mit einer extrem sympathischen Selbstironie des (Schweizer) Autors geschrieben. Mir hat das Buch sehr gefallen und mir vieles erklärt, was ich schon beobachtet, aber nicht verstanden hatte. Und wer die Schweiz schon kennt, ruft, glaub ich, oft genug ein begeistertes "Jaaaaa!!! Stimmt genau!"
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am 14. Oktober 2001
Dieses Buch ist wirklich ein Muss für alle Nicht-Schweizer, die in der Schweiz leben. Ich habe mich köstlich amüsiert und fast alle beschriebenen Situationen genau so erlebt. Sei es nur das ständige "Sind Sie noch da?" am Telefon, das ich anfangs jedesmal völlig verwundert mit "Ja, natürlich!" beantwortet habe oder die Frage des Obers "Sind Sie bedient?". Woraufhin ich zu Beginn stets "Danke, Sie waren doch gerade erst da" geantwortet habe. Dieses Buch ist so treffend und bietet wirklich einen Lesegenuss ( kein ß in CH ) bis zur letzten Seite. Dem Autor ein herzliches Dankeschön !
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am 13. Februar 2010
Das Buch habe ich zwei Mal gelesen: 2005 aus Anlass meiner Übersiedlung in die Schweiz, und jetzt, 2010, habe ich es aus beruflichen Gründen erneut lesen müssen.

Die Eindrücke, die ich beim Lesen hatte, sind durchaus unterschiedlich, und das kann ja auch gar nicht anders sein. Worüber man beim ersten Mal in der Begegnung mit einer feuilletonistisch-unterhaltsamen Lektüre noch lauthals lachen konnte, erzeugt beim zweiten Mal vielleicht noch ein Lächeln, zuweilen aber nur noch ein gequält-sardonisches, und manchmal ärgert man sich auch, wozu sicher auch die Autoren-Neigung beiträgt, immer den möglichst drastischen Ausdruck zu suchen (um zu beweisen, dass man sich vor nichts geniert?): "kommunaler Hundescheissestaubsauger ... auf die Strasse geschissener Hundekot ... handwarmer Kot ... Kot ... Kot ... " , alles auf Seite 202 zu finden.

Witzelsucht, Koprolalie und fortgesetzter Spass an Anzüglichkeiten sind auf Dauer nicht zu "überlesen". Weiteres Beispiel (Seite 143): " ... Zürcher Sechseläuten ... Böögg ..., umritten von reichen Zürchern, die in ihrer Körperhaltung an vollgeschissene Strümpfe erinnern und trotzdem nicht aus den Sätteln kullern ... ".

Der Effekthascherei und der (vorgeblich) geistreich-saloppen Formulierung wegen (die nicht nur ein Mal die Grenze zum Reisserischen deutlich überschreitet) wird öfters auch in Kauf genommen, unzutreffenden Blödsinn zu verzapfen. Beispiel: "Der Schweizer Autofahrer vereint pariserische Aggressivität mit deutscher Rechthaberei und ergänzt sie mit schweizerischer Rücksichtslosigkeit. Auf den Strassen holen die Schweizer nach, was sie in ein paar Jahrhunderten Frieden verpasst haben." Daran ist fast alles komplett falsch. Aber es soll wohl lustig sein ... Der Textduktus ist manchmal einfach nur unerträglich geschwätzig und preziös und erinnert an einen gespickten, getrüffelten und obendrein kandierten Braten.

Das Buch, in dem man eher eine Kuriositätensammlung als eine nützliche "Gebrauchsanweisung" zu sehen hat, ist angeblich das Ergebnis eines Autorenkollektivs, des Schweizers Thomas Küng sowie des Deutschen Peter Schneider, im Buch selbst lässt sich nicht unterscheiden, wer was geschrieben hat, als Autor ist überall auch nur Thomas Küng genannt und optisch herausgestellt.

Ein Plus des Buches ist sicher seine Unterhaltsamkeit, und wenn man "Kuriositätensammlung" ins Positive wendet, ergibt das als weiteren Pluspunkt eine gewisse Vollständigkeit der angesprochen Themen und Begriffe. Es gibt kaum einen Punkt, kaum einen häufig anzutreffenden eigentümlichen Begriff der Schweiz, der nicht thematisiert oder erklärt wird.

Allerdings: Ich las nun die "völlig überarbeitete Neuausgabe" des Buches in der "3. Auflage 2009". Und da ist es schon ziemlich mutig vom Verlag und/oder Autor und/oder Autorenkollektiv, sich auf diese Weise zu outen und angreifbar zu machen: Denn die Inhalte sind nicht selten - vom überzeitlich Gültigen abgesehen - hoffnungslos veraltet, überdies manchmal auch einfach nur so falsch.

Belege:

Vom streitbaren Hans A. Pestalozzi wird auf Seite 88 im Präsens gesprochen, tatsächlich beging er schon im Juli 2004 Suizid!

Auch Johannes Mario Simmel starb am 1. Januar 2009.

Die Situation zum Thema Rauchen in der Öffentlichkeit ist mittlerweile eine ganz andere als im Buch beschrieben.

Einen Abgastest muss man in der Schweiz nur alle zwei Jahre an seinem Fahrzeug durchführen lassen, nicht, wie im Buch behauptet, jährlich.

Die "Filmtipps", die gegeben werden, nennen häufig Filme, die zwanzig Jahre alt oder noch älter sind (z. B. S. 137: "Palaver, Palaver" von Alexander Seiler, der Film kam 1990 in die Kinos). Die "Buchtipps" sind manchmal ebenso von vorvorgestern, die genannten Bücher schon lange nicht mehr zu kaufen.

Der südlich(st)e Zipfel des Tessins, das Mendrisiotto, wird auch nicht "massiv an verschiedene Brüste gepresst" (falls das topografisch gemeint sein soll), sondern ist einfach nur von Italien umgeben (Seite 161). Ein Rustico ist auch kein Stall, sondern ein Landhaus (Seite 163).

Der Waffenlauf, bei dem man "Tausende" von Teilnehmern sehen soll, hat wohl nie stattgefunden, jedenfalls nicht in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, leidet doch diese schweizerische Laufsportvariante an grossem Nachwuchsmangel. Toggenburger, Freiburger, Neuenburger und Krienser Waffenlauf wurden eingestellt.

Das Eidgenössische Feldschiessen, das ohne Frage eine imposante Veranstaltung darstellt, hat ca. 150 000 Teilnehmer, aber dann doch keine 300 000 (wie behauptet wird).

Die Schweizer Gratis-Pendlerzeitung ".ch" ist eingegangen (Seite 190).

Die Autobahnvignette kostet 40 Franken (nicht 50 Franken, wie im Buch geschrieben steht).

Noch etwas anderes sei erwähnt: Das in das Buch eingestreute Kapitel über den Kanton Jura (Seite 144 ff.) wirkt wie ein absoluter Fremdkörper, der aus einem Kultur- und Reiseführer herausgeplumpst und in die "Gebrauchsanweisung" hineingeplumpst ist. Da wird in einer Ausführlichkeit über Orte, Landschaften, Geschichte und Politik berichtet und philosophiert, deren Motivation nicht einmal in Ansätzen erahnt werden kann. Zehn oder zwanzig oder - politisch korrekt - 25 andere Kantone sind gleich interessant oder interessanter - und werden nicht besprochen, jedenfalls nicht in dieser Ausführlichkeit.

Mit diesem Rätsel lasse ich Sie jetzt allein und das Buch in Ruhe.

Michael Kühntopf
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am 24. Juli 2007
Diese Lektüre gibt gerade Deutschen, die in der Schweiz leben möchten, einen sehr guten Einstieg.

Ich persönlich habe das Buch während meiner ersten Zeit hier in der Schweiz gelesen und es hilft mir, alltägliche Situationen besser zu verstehen oder auch Schwierigkeiten zu vermeiden.

Sicherlich gibt es negative Punkte, ganz sicher sollte man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und alles pauschal verallgemeinern.

Das Buch hat mich nicht negativ beeinflusst, sondern mir klargemacht, was anders läuft. Vorher habe ich Kleinigkeiten nicht verstanden oder mich gar etwas aufgeregt, heute tue ich dies nicht mehr, weil ich die Kultur und die Art und Weise besser verstehe.

Das Spiegelbild von Herrn/Frau Schweizer/in ist an einigen Stellen etwas übertrieben dargestellt, dennoch gibt es ausreichend Beispiele, die ich 1:1 gesehen, erlebt oder gehört habe und die mich im Umgang mit Einheimischen positiv sensibilisiert haben. Nach meinen Erfahrungen würde dieses Buch vielen Deutschen gut tun, um etwas sensibler und nicht vorlaut zu wirken, denn unsere manchmal sehr direkte Art, stösst negativ auf. Wir sollten diese Kultur respektieren und bei einer Entscheidung, das Leben hier verbringen zu wollen, sollten wir uns als Gast gewissen Dingen annehmen.

Die Schweiz ist nicht Deutschland (glücklicherweise :-)), was bis heute viele Deutsche nicht glauben wollen... Für Menschen, die sich für die Schweiz begeistern (wie ich) und einen Überblick über Gewohnheiten/Kultur erhalten möchten, kann ich das Buch empfehlen. Viele Informationen sind sehr gut für einen Small-Talk, denn als Neuling hier, kann man überraschen, was nach meiner Erfahrung Sympathie und Neugier geweckt hat :)
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am 3. September 1999
Dies ist eines der Bücher, von denen man sich aus tiefstem Herzen wünscht, man hätte es selbst verfasst. Der Autor hat erstklassig recherchiert, und er hat es geschafft, ein relativ heikles Thema mit viel Fingerspitzengefühl zu verarbeiten. Als Deutscher, der seit über 26 Jahren in der Schweiz lebt und arbeitet, kann ich den Betrachtungen von Herrn Küng nur beipflichten - gleich wie man der Schweizersprache (?) gegenübersteht: Sie färbt zweifellos ab, und ich weiss jetzt auch, warum die Kellner in Deutschland und Österreich mir komische Blicke zuwerfen, wenn ich 'Kaffeerahm' zu meinem Espresso bestelle, und meine gute alte Mutter nicht verstand, als ich ihr von der 'Schnupperlehre' ihrer Grossenkelin erzählte. Inzwischen hat das 'Abfärben' so gut geklappt, dass man mir in meiner deutschen Heimat bestätigt, dass ich für einen Schweizer ausgesprochen gutes Hochdeutsch spreche! Ich beabsichtige, mindestens 5 Exemplare zu bestellen und sie meinen diversen deutschen Besuchern auf den Nachttisch zu legen. Glückwunsch. Peter Sommer. Übersetzungsbüro Intertext GmbH 9056 Gais
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am 1. Oktober 2002
Mir gefiel gut die Darstellung der Eigen- und Besonderheiten der Schweiz. Viele Details die der Tourist auf seinem Kurztrip nie kennenlernt, wobei dieses Buch nicht als Reiseführer gedacht ist.
Es ist einfach die lockere, süffisante Art mit der wir hier unser Nachbarland kennen- und schätzen lernen. Es wird nicht alles positiv dargestellt sondern auch kritisch betrachtet. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht ..
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am 11. August 1999
Die Gebrauchsanweisung für die Schweiz ist hervorragend für "Reingschmeckte" geeignet, die sich das eine oder andere Fettnäpfchen ersparen und häufig auftretenden Verständnisproblemen aus dem Weg gehen möchten. Es ist äusserst (sic!, schweizerisch eben ohne 'ß') erstaunlich, wie viele der kleinen und kleinsten Beobachtungen des Buches einem als zugezogenen Zürcher (sic! 'Züricher' ist falsch) genau wie den beiden Autoren auffallen. Manchmal etwas überheblich erscheinend, trotzdem aber genau den Kern treffend wird von der Müllabfuhr über öffentliche Verkehrsmittel bis zum Einkauf das normale Leben der Schweizer, schwerpunktmässig der Zürcher, geschildert. Für Zuziehende ist "Wie sagt man in der Schweiz?" des Duden-Verlags als reines Wörterbuch ebenfalls empfehlenswert. Wer direkt nach Zürich zieht, für den ist das "Stadtbuch Zürich" mit vielen Adressen und Beschreibungen auf jeden Fall ein Muss.
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am 24. Juni 2008
Ich habe das Buch vor kurzem erst entdeckt und musste es als Schweizerin, die in Deuschland lebt, natürlich sofort kaufen.
Ich selbst kann den Inhalt des Buches als äußerst...sorry ich berichtige...als äusserst :) treffend betiteln. Ich habe selten über unsere Eigenarten so gelacht, weil sie so schön beschrieben wurden. Die Autoren, ein Schweizer und ein Deutscher, haben sehr gut recherchiert und alles sehr vorteilhaft beschrieben. Man bekommt als Schweizer sogar gleich wieder Lust "zurückzuwandern" oder zurück zu "zügeln". oder?

Gerade bei den Sprachbeispielen, habe ich besonders gelacht, weil mir manche Eigenheiten, die ich selber habe, garnicht auffielen, bis ich es in dem Buch las. Ich denke da immer an meinen ersten deutschen Freund, der mich immer ermahnte wenn ich sagte: "Ich habe kalt" - er rügte mich dann immer etwas schroff und sagte" es hisst mir IST kalt" *lach*

Ich hätte ihm dann gern so ein Buch zu lesen gegeben, damit er etwas toleranter wird. :)

Ich kann auf jedenfall jedem Schweiz-Interessierten diese Buch als "Wegweiser" und jedem Schweizer das Buch als "lustiges Spiegelbild" empfehlen.

Ein großes Lob an die Autoren.

Und somit sage ich Messi und Ade!
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am 13. Dezember 2005
Wer von Thomas Küngs Buch "Gebrauchsanweisung für die Schweiz" einen ironisch-satirischen Seitenblick auf die Schweiz und die Schweizer erwartet, wird davon nicht viel finden. Ich fand das Buch nicht sehr witzig. Das Buch ist eine seltsame Mischung aus Reiseführer im Stil von Lonely Planet Survival Kit, trockenen Volkshochschulvorlesungen und aus Zahlenmaterial aus dem statistischen Jahrbuch der Schweiz. Positiv ist, dass ziemlich alle relevanten Fakten zum Thema zusammengetragen worden sind, was durchaus einen Einstieg in die schweizerischen Besonderheiten erlaubt. Negativ ist aber die Durchführung. Küng kommt kaum über eine Faktenbeigerei heraus. Es werden Fakten an Fakten gereiht, wenig systematisch und sehr sprunghaft. Noch ist ein Punkt noch nicht ganz fertig, geht es im nächsten Abschnitt schon wieder um etwas völlig anderes. Küng tippt die Themen nur kurz an und springt weiter. Folglich ist alles sehr oberflächlich. Das Schweizbild wird stark von Klischees bestimmt. Ein vertiefteres Wissen über die Schweiz wird nicht vermittelt. Teilweise ist die Darstellung so knapp, dass es ausländische Leser ohne das notwendige Hintergrundwissen kaum verstehen können (z.B. die legendäre Episode um das Ehepaar Müller).
Will man etwas über die Schweizer Mentalität erfahren, sollte man sich an die Klassiker halten: Peter Bichsel ("Des Schweizers Schweiz"), Frisch und Dürrenmatt. Oder man schaut sich den Film "Die Schweizermacher" von Rolf Lyssy an. Dieser Film zeigt auch sehr schön, dass es nicht einfach den typischen Schweizer gibt. Die Schweizer Bevölkerung ist nämlich total gespalten, zwischen Reformern und Konservativen, Weltoffenen und Nationalisten, Stadt und Land.
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am 21. Juli 2013
Möchten Sie sich politisch korrekt 'bilden' lassen ? Seitenweise wird über die angeblich überflüssige Armee lamentiert, die Freude am Skifahren in der Schweiz ist den Autoren völlig unverständlich und wird lächerlich gemacht, der Schweizer kommt unsympathisch daher, ausser natürlich als Hausbesetzer und Co. Die nicht gerade gemässigte Linke der Schweiz ist den Autoren viel zu brav und die Schweizerische Volkspartei(die stärkste Schweizer Partei) ist natürlich gaaanz schlimm. Beim berühmten Zürcher Sechsläuten wird der Bögg "..umritten von reichen Zürchern, die in ihrer Körperhaltung an vollgeschissene Strümpfe erinnern.." (S.146) etc. etc. Das ist das Niveau. Noch Fragen ?
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