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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kluftinger goes Ocean's 11
Wie schon beim letzten Kluftinger-Krimi zitieren Klüpfel/Kobr auch in ihrem neuen Buch wieder ein berühmtes Vorbild: War "Rauhnacht" noch im Stile einer Agatha Christie geschrieben, nimmt der "Schutzpatron" deutliche Anleihen bei Einbruch-Thrillern a la "Ocean's Eleven" oder "Topkapi". Diesmal geht's nämlich um den Diebstahl einer wertvollen Reliquie,...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von Ana.log

versus
115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustig aber handlungsarm
Ich fand das Buch besser als den letzten Band "Rauhnacht", was meines Erachtens vor allem daran liegt, dass man Langhammers Figur wieder ziemlich aus der Handlung rausgenommen hat. Jedoch kommt der Roman bei weitem nicht an die ersten 4 Bände ran, die ich samt und sonders großartig fand.

Im "Schutzpatron" soll also ein Schatz gestohlen werden und...
Veröffentlicht am 14. Juni 2011 von Lady in Black


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115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustig aber handlungsarm, 14. Juni 2011
Von 
Lady in Black "Lady in Black" (Schwabach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fand das Buch besser als den letzten Band "Rauhnacht", was meines Erachtens vor allem daran liegt, dass man Langhammers Figur wieder ziemlich aus der Handlung rausgenommen hat. Jedoch kommt der Roman bei weitem nicht an die ersten 4 Bände ran, die ich samt und sonders großartig fand.

Im "Schutzpatron" soll also ein Schatz gestohlen werden und Klufti soll den Coup verhindern. Diese an und für sich schlüssige Handlung wird durch sehr sehr viele Einschübe und Nebenhandlungen zigmal unterbrochen. Die Einschübe schildern die Aktionen der "Gegenmannschaft", die den Schatz stehlen will. Und diese detailliert geschilderten Planungen und Aktionen waren mir ehrlicherweise zu langatmig - nach dem ersten Drittel des Buchs habe ich diese Einschübe einfach überblättert. Sie sind auch für die Handlung des Buchs und die Aufklärung des Falls meiner Meinung nach völlig unerheblich. Durch das Überspringen der Zwischenhandlung fand ich das Buch dann schön und lustig zu lesen.

Schön gemacht ist, dass die Aktionen der Diebe in einer anderen Schrift gedruckt sind; man kann sie so leichter rauslesen oder eben auch überspringen.

Nun zu Klufti selbst: Er ist ein Eigenbrötler. Wissen wir. Er steht mit der Technik auf Kriegsfuß. Wissen wir auch. Aber warum stellen die Autoren ihn mittlerweile als total vertrottelten, unhöflichen Geizknochen ohne jedes Rückgrat dar? Mir kann keiner erzählen, dass ein Polizist im höheren Dienst noch nie was davon gehört hat, dass es im Flugzeug eine Begrenzung des Gepäckgewichts gibt. Oder dass man Flüssigkeiten nicht mit in die Kabine nehmen darf. Auch sein trotteliger Umgang mit Smartphones oder seine Art, mit dem Diebstahl seines Autos umzugehen ist vollkommen unglaubwürdig. Auf der anderen Seite kuscht er vor seiner Frau und lässt sich von ihr vor Langhammers zum Deppen machen. Ich warte von Band zu Band drauf, dass Klufti mal nicht alles mit sich machen lässt, was ihm gegen den Strich geht, sondern auf den Tisch haut und sich endlich mal durchsetzt.

Die Art, wie er mit seiner Sekretärin bzw. mit der japanischen Freundin seines Sohnes umgeht, ist nur noch peinlich zu nennen und gehört eigentlich aus dem Buch gestrichen.

Also: Liebe Autoren, ich empfehle Euch, lest Euch mal Eure ersten Kluftinger-Bücher nochmal durch. Und wenn ihr verinnerlicht habt, warum diese Romane so klasse sind, dann setzt Euch an den nächsten Kluftinger. Erst dann, und bitte keine Minute früher.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom liebenswerten Grantler zum Vollpfosten, 14. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Schutzpatron: Kluftingers sechster Fall (Taschenbuch)
Sorry, die Luft ist raus bei Klufti. Der vielgescholtete "Rauhnacht" hatte wenigstens noch Atmosphäre und die Idee von Agahtha Christies "Und dann gabs keines mehr" oder "Mord im Orientexpress" ganz gut aufgegriffen. Hier boten die Scharmützel zwischen Klufti und "Intimfeind" Langhammer noch Schmunzelpotenzial. Bei "Schutzpatron" nerven die Nickeligkeiten aber einfach nur - nicht nur die Grabenkämpfe mit Langhammer, sondern auch die mit Maier und anderem Personal wie dem Polizeichef.

Die an sich gute Idee, so etwas wie "Topkapi" oder "Das große Dings bei Brings" in die Allgäuer Provinz zu verlagern ist komplett misslungen. Und zwar nicht wegen des Falls, sondern weil sich die Autoren seitenlang in der Blödheit, dem vollkommenen Deppentum von Kluftinger ergehen, während der eigentliche Kriminalfall immer nur wenige Seiten Raum zwischendrin einnimmt und voran stolpert. So wird ein langes Kapitel dem - völlig übertrieben - Golfsimulator in Langhammers Keller gewidmet, ein anderes dem völlig chaotischen Flug nach Wien, aber eine Zeugenbefragung in Wien nimmt nur wenige Seiten ein. Der Zeuge zwitschert wie ein Vögelein. Alles gut!

Kein leitender Polizeikommissar, ein führender Beamter der Mordkommision, kann so blöd und ahnungslos daher kommen. So soll es zum Beispiel Menschen geben, die nie fliegen. Aber als Polizist sollte man zumindest schon mal davon gehört haben, dass Passagiere Flüssigkeiten nicht mit in ein Flugzeug dürfen. Wie Kluftinger Sekretärin Sandy behandelt, würde längst zu einer Beschwerde beim Gleichstellungsbüro führen. Das ein deutscher Polizist den Diebstahl seines eigenen Autos nicht anzeigt und stattdessen völlig verblödete Aktionen unternimmt, um sein Auto wieder zu bekommen (einen unverschlossenen, nagelneuen Dienstwagen auf die Straße stellen und vom Bürofenster beobachten, ob den einer klauen will?!??!), geht meilenweit an der Realität vorbei.

Alles in allem haben die beiden Autoren den zunächst liebenswerten Kluftinger, der manchmal etwas tolpatschig und ahnungslos durchs Polizei- und Privatleben ging, zu einem völligen Vollpfosten und Hornochsen ohne Benehmen gemacht. Schade eigentlich!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So langsam wird es hanebüchen, 11. Juli 2012
Alles, was die Charaktere in den Romanen von Klüpfel/Kobr anfangs auszeichnete und liebenswert machte, wird mittlerweile dermaßen überzeichnet, dass es einfach schon nicht mehr lustig ist. Die Scherze sind teilweise so an den Haaren herbeigezogen, dass es fast weh tut. Jedes Fettnäpchen, das irgendwo steht, muss gnadenlos betreten werden. Man kann sich meist schon im voraus denken, welcher banal-platte Witz als nächstes kommt.

Die liebenswerte Schrulligkeit von Kluftinger wurde auf grenzdebile Einfalt reduziert, kein einziger der Charaktere oder auch die Handlung haben auch nur einen Ansatz von Glaubwürdigkeit. Vielleicht sollte das Autorenteam Kluftinger im nächsten Band einfach vom Traktor überrollen lassen und uns damit im Anschluss weitere dümmliche Ganovenjagden des zur Witzfigur verkommenen Kommissars ersparen!

Für mich war es definitiv der letzte Kluftinger, den ich gelesen habe.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Geschichte tritt in den Hintergrund, 24. Juni 2011
Nachdem ich von Rauhnacht schon nicht mehr überzeugt war, setzt sich meine Skepsis nun in Schutzpatron fort.
Ich finde, dass der Plot völlig in den Hintergrund tritt. Im Vordergrund stehen die Kabbeleien zwischen den Akteuren. Das ist manchmal zwar ganz nett, größtenteils jedoch völlig überzeichnet.

Kluftinger verkommt immer mehr zum Deppen, das gefällt mir eigentlich am wenigsten. Ein Ermittler darf gern schrullig sein, aber er sollte nicht zur Lachnummer verkommen. Man hat das Gefühl, die Autoren möchte ihre Figuren auf Krampf weiter entwickeln, bzw. auf die Spitze treiben, was meines Erachtens gar nicht nötig ist.

Unter Strich muss ich sagen, dass man das Buch lesen kann, es jedoch Jahre von der Qualität und dem Humor der ersten Bücher entfernt ist.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Farce, 27. Juni 2011
Eine reine Farce ist der neue Kluftinger-Roman. Dachte man schon bei Rauhnacht, jetzt müßte das Autoren-Duo sich die negativen Kritiken endlich zu Herzen genommen haben, ist "Schutzpatron" im Niveau noch tiefer gesunken als die vorangegangenen Romane.
Nicht nur, daß die Handlung diesmal völlig in den Hintergrund tritt, es reiht sich Lächerlichkeit an Lächerlichkeit:
-Kluftinger, der seiner Frau nicht sagen kann, daß sein Auto gestohlen worden ist.
-Der Kollege, der im Büro vom minderjährigen Sohn einer Verhörten von seiner Dienstwaffe beraubt und mit seinen eigenen Handschellen an den Bürostohl gefesselt wird - um dort von Kluftinger erst Stunden später entfesselt zu werden.
-Kluftinger, der ein unverschlossenes Dienstauto vor dem Präsidium parkt und es vom Fenster aus observiert, um damit auf die Spur der Entführer seines Wagens zu kommen. Und so weiter.
Die Kluftinger-Romane haben für mich den Ruhm der ersten drei Bücher nun vollständig aufgezehrt. Einen nächsten werde ich nicht mehr kaufen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 3. August 2011
Man fragt sich, ob die Autoren den Leser für so dumm halten, wie sie den Klufti darstellen.

Während des ganzen Buches wird eifrigst an der Figur des trotteligen, intoleranten, kein Fettnäpfchen auslassenden Hinterwäldlers gefeilt, um diesen in den letzten Seiten als brillianten und spitzfindigen Kommissar zu feiern. Das wirkt auf mich unglaubwürdig.

Und ich denke, dass im heutigen Zeitalter keiner mehr so derart auf der Brennsuppe daher geschwommen sein kann wie die Familie Kluftinger, siehe "gestohlenes" Auto, Gewichtsbeschränkungen Handgepäck und Mitnahme von Flüssigkeiten im Flieger usw.

Die Manner-Keks-Auto-Geschichte wurde derart breit getreten, dass man einen Vertrag zwischen den Autoren und der Keks-Firma vermuten könnte. Die Äußerungen Kluftingers gegenüber seiner japanischen Fast-Schwiegertochter sind nur noch peinlich und die genausten Beschreibungen der Wiener Messie-Wohnung lassen einen die nächste Mahlzeit vergehen.

Nachdem ich selber aus dem Allgäu stamme, war die St. Mang-Sage für mich recht interessant zu lesen, was aber in keiner Weise den einen Stern rechtfertigt, den zu geben ich gezwungen bin.

Die sehr subtilen Hinweise *ironiemodusoff* auf einen weiteren Klufti-Teil, den wir zu befürchten haben, fand ich leicht nervig.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Niveau sinkt! Der Chrakter verfällt, die Story ist... seicht., 1. Juli 2011
Ich habe grade einen Provinzkrimi von Rita Falk verrissen und habe dabei Kluftinger als löbliches Beispiel angeführt. Was er m.E. bisher auch war. In diesem Band muss ich leider anderen Kritikern hier zustimmen, sinkt das Niveau leider erheblich. Das Kriminalistische tritt hinter das "Deppenhafte" des Charakters zurück und alles erscheint mir sehr viel liebloser geschrieben, als in den Vorgängerbänden. Bitte, liebe Autoren, kehrt doch wieder zu etwas mehr Niveau, Spannung und Realismus zurück und zu Storys, die einen wirklich interessieren. Ihr könnt es doch! Nur deswegen drei Sterne.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kluftinger als grenzdebile Witzfigur..., 15. März 2012
Dass die Autoren ihren Kommisar Kluftinger als tappsigen, etwas unbeholfenen Charakter darstellen, war für die ersten Bücher ein durchaus reizvoller Kontrast zur Krimihandlung, die für nette Einschübe sorgte. Spätestens im 4.Band (Laienspiel)wurde dieser Charakterzug allerdings schon reichlich überstrapaziert und im vorliegenden 6. Band (Schutzpatron)wird Kluftinger zu einer reinen Witzfigur, deren Handeln nicht mehr nachzuvollziehen ist und offenbar nur noch der Produktion von zusätzlichen Textzeilen dient, nach dem Motto: Wir brauchen noch 3 Seiten - in welches Fettnäpfchen können wir Kluftinger denn noch nebenbei treten lassen? Schade um den ganz netten Plot, aber so wird das nichts.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das beste Buch, um sich weitere Bücher abzugewöhnen., 15. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ist denn bloß in das Autorenteam gefahren?
Der "Held Kluftinger" wird als Demenzkranker Vollidiot dargestellt:
Er findet sein Auto nicht mehr und meint es müsste gestohlen sein.
Er traut sich aber aus Angst vor Blamage den Verlust nicht zu melden.
Gut so, denn die spannende Auflösung kurz vor Schluss: Er hat das Auto selbst im Hinterhof eines benachbarten Bordells abgestellt und konnte sich nicht mehr daran erinnern, trotz aller Mühen die er durch den Verlust seines Autos hatte.
Das war dann für mich auch schon der Hauptteil des Krimi.

Das abstoßendste war die Beschreibung der Übernachtung in der Wohnung des österreichischen Kollegen und die Beschreibung derselben.

Der Rest bestand aus einer Aneinanderreihung von Unwahrscheinlichkeit durchzogen von verwirrenden Rückblicken.

Danke jetzt habe ich wirklich die Nase voll!
"Hartgesottene" können das aber gerne ignorieren und weiterlesen!
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber aufhören, 25. September 2011
Schreibe wirklich nur wenn es sein muss. Das ist hier der Fall. Wenn ihr keine Lust mehr habt oder keine Ideen mehr hört einfach auf Bücher zu schreiben. Ich höre auch auf die Bücher zu kaufen. Die Tendenz hat sich ja schon angedeutet, Schutzpatron ist der Tiefpunkt. Die letzten Romane waren ja auch keine eigenen Geschichten mehr, sondern Der Anschlag, Mord im Orientexpress und jetzt Danny Oceans ins Allgäu verlegt.

- 2/3 des Buches haben mit einem Krimi nichts zu tun
- Kluftinger ist endlich ein totaler Trottel - ausser beim Golfen ein Naturtalent
- Die Handlung ist flach und absolut vorhersehbar
- Null Spannung

Wahrscheinlich ist meine Enttäuschung so groß da ich mich auf das neue Buch gefreut habe. War eine echte Qual das Ding bis zum Ende zu lesen.
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Schutzpatron: Kluftingers sechster Fall
Schutzpatron: Kluftingers sechster Fall von Michael Kobr (Taschenbuch - 17. September 2012)
EUR 9,99
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