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5.0 von 5 Sternen Nur kein Spießer sein.
Rocko Schamonis Roman 'Tag der geschlossenen Tür' kommt auf den ersten Blick als zusammenhanglose Szenenfolge aus dem Leben eines Gescheiterten daher. Alles was sein Protagonist Sonntag tut und denkt, ist das genaue Gegenteil von dem, was man in unserer Gesellschaft als sinnvoll oder erfolgreich bewerten würden. Seine beruflichen Versuche sind grotesk, seine...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Bücherwürmchen

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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer wieder Sonntag(s)...
...kommt die Depression. So könnte man in Abwandlung des alten Cindy&Bert-Klassikers den neuen Schamoni-Roman betiteln. In der Hauptrolle wieder einmal Michael Sonntag, ein klassischer Taugenichts, ein Tagedieb, einer, bei dem ich mich andauernd frage, wie finanziert er überhaupt sein Leben? Ein Leben, das ich nicht führen könnte, was aber durchaus...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Tobias Nazemi


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur kein Spießer sein., 21. August 2011
Rocko Schamonis Roman 'Tag der geschlossenen Tür' kommt auf den ersten Blick als zusammenhanglose Szenenfolge aus dem Leben eines Gescheiterten daher. Alles was sein Protagonist Sonntag tut und denkt, ist das genaue Gegenteil von dem, was man in unserer Gesellschaft als sinnvoll oder erfolgreich bewerten würden. Seine beruflichen Versuche sind grotesk, seine Beziehungen zum anderen Geschlecht von einer diffusen und paradoxen Kombination stilisierter Romantik und verantwortungsloser Ignoranz geprägt und sein Umgang bewegt sich im Milieu gescheiterter Kleingauner.
Erscheint dieses kafkaeske Szenario am Anfang etwas langatmig, so nimmt es immer mehr Schwung auf und wird zur Bestandaufnahme eines Generalverweigeres. Er betrachtet das Leben insgesamt als sinn- und nutzlos und die Versuche seiner Mitmenschen als Fahnenflucht vor der traurigen Wahrheit. Von daher würde ich das Buch weniger als witzige oder gar komische Lektüre bezeichnen. Es ist der verzweifelte Versuch einer ungerechten und lediglich auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Welt, sein Nichtfunktionieren als Kontrapunkt entgegenzusetzen. Dabei stellt er sich selbst immer auf die Seite der Verlierer. Sei es der Freund, der mit seinen absurden Geschaftsideen immer wieder scheitert oder der Arzt, der den Patienten bestmöglich hilft und deshalb unwirtschaftlich handelt. Einzig sein Nachbar Bob erkennt die Funktionsweise der Welt und macht sich diese Erkenntnis zu Nutze.
Im Endeffekt ist seine Verweigerungshaltung als Versuch zu verstehen, selbst nicht schuldig zu werden. Deshalb verschließt er sich dem Streben nach Macht und Erfolg. So ist der Schluss eigentlich von großer Tragik, denn der Erfolg holt ihn ein, und er muss sich darauf gefaßt machen, doch ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft zu werden.
Eigentlich ist dieses Thema der Sinnfindung so alt wie die Menschheit. Es wird wohl keiner Generation erspart bleiben, sich damit auseinander zu setzen. Sie mit dieser skurrilen Absurdität zu beantworten, ist aber ein Ansatz der zumindest zum Nachdenken anregt. Obwohl ich mich selbst im gesetzten Alter in meinem Spießerleben eingerichtet habe, ist es dennoch interessant, mich nochmals mit den grundsätzlichen Fragen eines Menschen, der seinen Weg sucht, zu beschäftigen. Was bleibt ist die Diskrepanz, die auch im Enddialog Sonntags mit seiner Susanne zum Ausdruck gebracht wird. Es ist die Frage, wie kann ich größte mögliche Freiheit in einem selbst bestimmten Leben erreichen und dennoch ein soziales Wesen bleiben.
In meinen Augen ist das Buch sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Ausflug in die Welt eines Taugenichts, 5. April 2013
Von 
J. Stahn (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Schamoni gelingt es scheinbar spielend leicht, auf dem schmalen Grad zwischen Langeweile auslösender Ereignislosigkeit und Gedanken stimulierendem Vorwärtstrieb zu balancieren. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen, obwohl man nicht genau weiß, warum, denn, ähnlich wie das Leben des Protagonisten Michael Sonntag fließt auch die Handlung an Höhepunkten jeglicher Art vorbei, dümpelt gelassen vor sich hin. Am Ende hätte man dennoch gern einen weiteren Blick durch das Schlüsselloch geworfen, um dem Treiben der Tristesse, dem Vorsichhinplätschern der Bedeutungslosigkeit noch ein wenig länger zusehen zu können. Zumindest die günstigere Kindle-Version erhält von mir eine klare Kaufempfehlung.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer wieder Sonntag(s)..., 4. März 2011
Von 
Tobias Nazemi - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...kommt die Depression. So könnte man in Abwandlung des alten Cindy&Bert-Klassikers den neuen Schamoni-Roman betiteln. In der Hauptrolle wieder einmal Michael Sonntag, ein klassischer Taugenichts, ein Tagedieb, einer, bei dem ich mich andauernd frage, wie finanziert er überhaupt sein Leben? Ein Leben, das ich nicht führen könnte, was aber durchaus seinen Reiz hat. Ein Leben ohne Verpflichtungen, ein freies Leben. Frei, aber ohne Plan, ohne Perspektive und irgendwie auch ohne Sinn.

Wegen Geschichten und Thematiken wie dieser lese ich so gerne. Ich kann in Lebensentwürfe hinein schnuppern und mir ein Urteil bilden, ohne dabei meine Komfortzone zu verlassen. Michael Sonntags Lebensentwurf besteht allerdings darin, keinen Lebensentwurf zu haben. Das funktioniert eine gewisse Zeit ganz gut. Nämlich genau dann, wenn man noch jung ist. Der Körper vor Kraft strotzt, einem Kippen, Alkohol und durchgemachte Nächte noch gar nichts ausmachen. Wenn man noch genügend Lebenszeit hat, um alles zu werden. Reich und berühmt, geliebt und geschätzt, erfolgreich und erfahren. Doch die Zeit rast und irgendwann sind all die Türen, die einem lange Zeit offen standen, geschlossen.

An diesem Punkt ist Sonntag angelangt. Er wird alt. Sein Kiez verändert sich. Der coole Szenetyp von einst ist nicht mehr cool, sondern wird mehr und mehr zum Arno Dübel auf St. Pauli. Alle Türen sind geschlossen. Das ist nicht witzig und daher ist das Buch auch nicht witzig. Wer Comedy-Inhalte à la Jaud und Husmann erwartet, wird hier enttäuscht. Das Buch ist in meinen Augen auch weniger ein Roman, als vielmehr ein Tagebuch. Das Tagebuch eines Lebensentwurfs-Verweigerers. Fast schon eine Art Schreibtherapie. Und so wird auch das Lesen ein wenig zur Therapie. Jedes Kapitel ist eine Sitzung und am Ende legt man das Buch zur Seite und ist voll und ganz zufrieden mit dem, was man im Leben erreicht hat. Denn so wenig es auch sein mag, mehr als unser trauriger Romanheld Sonntag vorweisen kann, ist es auf alle Fälle.

Und somit hat sich die Lektüre doch voll und ganz gelohnt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonntag ist zurück, 8. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rocko Schamoni ist witzig, wortgewandt und einfallsreich. Sein neuer Roman "Tag der geschlossenen Tür" macht da weiter, wo "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" aufgehört hat. Wieder schägt sich der Protagonist Michael Sonntag mehr schlecht als recht durchs Leben. Sonntag, der lethargische Anti-Held, der sympathische Nichtsnutz.

Michael Sonntag ist Mitte Dreißig und lebt weitgehend vom Erbe seiner Großmutter. Ständig kommen ihm absurde Ideen. So unterhält er sich etwa mit einer toten Stubenfliege (was etwas ermüdend ist), erfindet Namen wie Opa Palumba oder geht heimlich als Museumswärter arbeiten. Und wenn Sonntag die Ideen ausgehen, kommen seine wenigen Freunde mit aberwitzigen Vorschlägen. Meist ist es der Nowak, der für eine neue Geschäftsidee einen Partner sucht.

Das, was Sonntag wohl am ehesten begeistert, sind die Frauen. Da ist zum einen Marion Vossreuther, die kühle Schönheit aus dem Handyshop, bei der Sonntag einkaufen geht, nur um ihr nah zu sein. Und da ist Nora, die sich für Sex bezahlen lässt. Zu guter Letzt hat Sonntag auch noch Gefühle für Susanne, die Redakteurin der Stadtzeitschrift, für die er gewagte Kolummnen schreibt.

Genial ist der Satz: "Aber wer ewig mit der Scheiße kämpft, wird auch als Sieger stinken". Weniger genial ist das mysteröse Ende. Das gibt: Vier Sterne für Rocko, dessen Vorgängeroman eine Spur besser war.
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4.0 von 5 Sternen utopisch-real, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tag der geschlossenen Tür: Roman (Taschenbuch)
Wer einen durch und durch optimistischen, lebensfrohen Roman lesen möchte, der, ja der sollte etwas anderes lesen.
Sonntag, der Protagonist dieses Romanes ist auf den ersten Blick gerade kein Sonntagskind. Er ernnert eher an einen bedeckten Montag. Nicht der beliebteste Tag der Woche, aber trotzdem steht die ganze Woche noch offen mit all ihren Möglichkeiten, die es zu nutzen oder aber eben nicht zu nutzen (wie es Sonntag oft macht) gilt. Dieses stimmt noch immer, auch wenn Sonntag älter geworden ist (als in Sternstunden der Bedeutungslosigkeit) und einige "Türen geschlossen" sind, durch die er aber sowieso nicht gehen wollte. Türen die der Mensch aus der Vorstadtsiedlung durchschritten hat und sich in der dahinter liegenden Komfortzone eingerichtet hat, möchten Typen wie Sonntag gar nicht öffen.
Manchmal muss man den roten Faden in den einzelnen Erzählepisoden suchen, aber auch das ist ja im realen Leben nicht anders. Trotzdem verliert weder Sonntag noch mit ihm der Leser die Hoffnung...
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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und unterhaltsam, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tag der geschlossenen Tür: Roman (Taschenbuch)
Leichte Lektüre für zwischendurch,die einen zum Schmunzeln,wenn nicht gar zum laut Lachen bringt.Alltägliche Dinge werden von einer abstrusen Seite beleuchtet.Für Fans von Horst Evers.
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5.0 von 5 Sternen für immer jung, 24. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
du bleibst einfach 16,hast aber die befugnisse eines 19-jährigen und zeit,nichts als zeit. nicht ändert sich,nur 19 jahre ziehen ins land. der kopf ist gleich,alles bleibt wie es war,sogar die leute um einen herum.
das ist wahrscheinlich die vision schamoni's,die einzige aussage.
wo ist nur all der witz und das risiko geblieben?
in unserem alter zwischen 16 und 17!
ein sehr unterhaltsames,jedoch immer wieder auch nachdenkliches buch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder verdammte Sonntag..., 2. Februar 2011
Von 
Bücher von Rocko Schamoni sind immer ein Genuss, nur zu "Risiko des Ruhms" blieb mir der Zugang irgendwie verwehrt.
Dafür fand ich "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit", der erste Aufritt von Herrn Sonntag, umso besser. Hier kehrt der Sonntag in altgewohnter Manier zurück, wenn auch ein wenig Älter. Schamoni versteht es wie kein Anderer (außer vielleicht noch Heinz Strunk), die Tristesse des Alltags von einer etwas Anderen Seite zu betrachten und zu beschreiben. Scheint das Leben von Herrn Sonntag im Grunde hoffnungs- und ausweglos, gibt es doch Lichtschimmer durch die ungewöhnliche Betrachtungsweise, die einem einen differenzierteren Blick auf das eigene Dasein ermöglichen. Absolute Empfehlung... wie gesagt vor allem für Fans der "Sternstunden der Bedeutngslosigkeit!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sonntag's skurriles Leben, 2. Juni 2011
Michael Sonntag ist der traurige Held dieses Romans: übellaunig, mitunter boshaft und stets anhaltend depressiv, eine Depressions-Flatliner.
Es gibt nicht viele Höhepunkte in seinem Leben. Er fühlt sich nutzlos - und dem Leser fällt es schwer dieser Behauptung zu widersprechen.

Im Buch finden sich Träume, Tagträume und auch Halluzinationen. Seitenweise Hiebe auf das bürgerliche Leben - ja, Sonntag ist ein Punk - "Fuck the system".

Mir selber war der Roman aber dennoch zu flach - ich habe nach 2 Dritteln w.o. gegeben. Vielleicht war es die Absicht des Autors keine Höhepunkte einzubauen - oder aber ich bin zu verliebt in Glücksmomente - denn diese blieben mir hier verborgen.

Wer also ein griesgrämiges, depressives aber auch boshaftes und zynisches Lamento mag (das mir stellenweise auch selbst gefallen hat) und keine guten Momente des Romanhelden sucht, der scheint gut bedient zu sein. Mir haben diese Szenen allerdings gefehlt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielsaitiger Sound, 13. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schamoni, der Name klingt doch nach sanften Geigen, Rocko hingegen eher nach schrägen Gitarrenriffs. Genau zwischen diesen diametralen Tönen changiert der Autor virtuos, komponiert eine fetzige Melodie, die das Zeug zum Ohrwurm hat. Nicht selten kommt Loser-Literatur halbwegs mager daher, weil die Schreibe zu flach und der Ideenhorizont nur Spuckweite erreicht. Ganz paar der vermeintlichen Underdogs werden zu Unrecht in den Kultstatus hochrezensiert. Anders bei Tobias Albrechts (alias Rocko Schamoni) 'TAG DER GESCHLOSSENEN TÜR', seine literarische Alltagsphilosophie ist nie dürftig, allenfalls genügsam.
Und das genügt fürs Vergnügen; die Bedürfnispyramide seines Eigenbrötlers Michael Sonntag ist recht überschaubar, ein zeitgenössischer Schwejk hangelt sich da durchs Leben, nie über einem Abgrund baumelnd, da er nicht viel tiefer fallen kann. Sonntag pendelt im Dasein: Entweder vor dem Bankett zu verrotten oder sich vor dem Bankrott zu retten; er ist ein Kauz-Kerl, der gedankenverloren Antworten auf nie gestellte Fragen sucht; verdammt kreativ bleibt; sich zwar treiben, selten aber gehen lässt. Dieser Typ hat Sympathie-Sterne verdient, ohne Wenn und Aber. In der Sonntag-Lektüre sollten all diejenigen schmökern, die zu viel getrocknete Weintrauben in der Rübe haben bzw. diese den eitlen Körper noch nicht als Korinthen verlassen haben.
In Schamonis Buch hängt der Himmel voller Geigen und in der Gosse werden Gassenhauer geklampft. Verlieren kann gut lesbar sein, dass man sich wohltuend darin verliert. Und überhaupt, so ist's nun mal: Die Verlierer singen meistens die schönsten Lieder...
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Tag der geschlossenen Tür: Roman
Tag der geschlossenen Tür: Roman von Rocko Schamoni (Taschenbuch - 17. September 2012)
EUR 8,99
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