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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2013
Endlich mal wieder ein wirklich tolles Buch, das einen fesselt!

Anne kommt mehr oder minder unfreiwillig nach Neuseeland und wird gezwungen ihre große Liebe Gregory in England zu lassen. Das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und so erlebt sie ein Neuseeland der ersten Tage, in denen Frauen Mangelware waren und keine Gesetze herrschten. Über Umwege gelingt es ihr zu entkommen und ein neues Leben zu beginnen. Bis Gregory plötzlich vor ihr steht...

Das Buch ist wirklich toll, fesselt einen und man liest es sofort in einem Rutsch durch. Nebenbei erfährt man wie es in den frühen Siedlertagen in Neuseeland gewesen sein muss. Auch das Leben der Maori findet seinen Platz im Buch, jedoch nur am Rande.

In einem muss ich der ersten Rezensentin widersprechen - Ich kenne die ersten beiden Bücher von Emma Temple und wüsste nicht, wie die Bücher zusammenhängen sollen. Man muss sie also vorher nicht gelesen haben. Vielleicht sollte ich sie nochmal lesen, um zu erkennen wie die Geschichten zusammen hängen?

Ein MUSS für alle die gerne über Neuseeland lesen und die ein Herz für wirklich gute Auswanderer-Geschichten haben!
Nur zu empfehlen!
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am 9. Januar 2013
dieses Buch ist einfach lesenswert, man kann nicht aufhören zu lesen. Es ist besonderrs interessant wenn man Neuseeland kennt und dadurch viel verfolgen kann, wenn es auch in einer anderen Zeit spielt. Man sollte vorher aber die Bücher: Der Tanz des Maori und Der Gesang der Maori lesen. Da diese 3 Bücher zusammen gehören. Jedes ist zwar in sich abgeschlossen aber die Geschichte geht über diese 3 Bücher. Ich habe sie jedenfalls mit Begeisterung gelesen.
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am 10. Januar 2013
Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben. Es hat mich stark gefesselt. Ich hatte es nach weniger als 2 Tagen zu Ende gelesen. Die Handlung ist im Großen und Ganzen glaubhaft, auch wenn manche Ereignisse etwas grausam und andere etwas zu zufällig bzw. zu erfunden erscheinen. Aber das störte eigentlich nicht.
Angeblich gehören die drei Bücher von Emma Temple zusammen. Ich kenne die anderen Bücher nicht und da dieses weiter in der Vergangenheit liegt als die anderen, jedoch später erschienen ist, hatte ich keine Probleme es zu lesen. Ich denke nicht, dass man die anderen Bücher gelesen haben sollte. Man versteht das Buch auf jeden Fall auch ohne.

Fazit: Sehr gut zu lesen, beschreibt Teile der neuseeländischen Geschichte, von denen ich noch nicht gelesen hatte. Vier Sterne, da ein paar Stellen etwas gezwungen wirken. Aber deutliche Leseempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2015
Nachdem ich die ersten beiden Bücher der Autorin über die Familienschicksale der Protagonisten in den Büchern mit dem Titel "Maori" gelesen hatte war ich sehr gespannt auf dieses Werk. Es zeichnet den Lebensweg des jungen englischen Mädchens Anne Courtenay nach, das als 16-jährige ein behütetes Dasein eines Pferdezüchters führt und den benachbarten Adeligen Gregory heiraten möchte (und er sie auch). Finanzielle Dramen ihres Vaters führen dazu, daß ihre Familie ihr Anwesen verliert, woran Gregorys Vater nicht ganz unschuldig ist. Dieser intrigiert dergestalt, daß Gregory die Hochzeit absagt und Annes Vater die Tochter dem zwielichtigen Kapitän Nathan Ardroy mitgibt, der nach Neuseeland segeln und sie dort zu seiner Ehefrau machen will. Dieser jedoch hat völlig anderes im Sinn...

Einige Jahre später macht sich Gregory auf nach Neuseeland, um Anne zu suchen und sich bei ihr zu entschuldigen und doch noch zu heiraten. Inzwischen hat diese auf der Nordinsel jedoch schreckliche Dinge erlebt, aber auch einen Mann kennengelernt, mit dem sie ein neues Leben anfangen will.

500 Seiten waren mir eigentlich zuviel für diesen Schmöker. Ich habe auch nicht verstanden, wie Eltern ihr einziges Kind, das noch nicht einmal völljährig war, so mir nichts dir nichts einem völlig unbekannten Kapitän mitgeben können. Und dann auch noch ohne Trauschein. Das fand ich schon sehr merkwürdig. Annes Leben in dem kleinen Ort auf der Nordinsel wurde allerdings sehr eindringlich geschildert, was wieder gut war. Ihr Weg Richtung Südinsel und zeitweise bei den Maoris erfuhr ebenfalls eine ausführliche Schilderung. Die historischen Tatsachen wurden kenntnisreich eingebunden. Ob und wie Gregory Erfolg bei seiner Suche hat und wie es ihm selbst in Neuseeland ergeht ist ganz nett zu lesen dargestellt, aber zuletzt auch etwas unglaubwürdig. Egal, wer Neuseelandromane liebt hat hier ein paar lehrreiche Lesestunden.
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am 7. April 2013
Ich habe den Roman innerhalb von zwei Nächten verschlungen.Eine enttäuschte Liebe,Standesdünkel und ein finsterer Abschnitt einer Frau in der damaligen Zeit.Vieles scheint nicht so,wie es anfangs ausschaut.Der Roman ist flüssig geschrieben und erzählt etwas über die ersten Siedler in Neuseeland.In der Zeit ,wo es in Neuseeland weder Gesetze noch Rechtsprechung gab.
Unbedingt lesenswert!!
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am 4. September 2014
Anne Courtenay, einzige Tochter des Pferdezüchters Courtenay, kommt aus gutem Hause, liebt Pferde und den Nachbarsjungen Gregory. Auch Gregory's Familie betreibt eine Pferdezucht und so scheint es nur zu verständlich, dass sich die Kinder vermählen. Nach einem Schicksalsschlag für die Familie Courtenay wird Anne allerdings dem Kapitän Nathan versprochen und folgt ihm nach Neuseeland. Dort erwartet sie hingegen nicht die Ehe. Nathan verscherbelt Anne an das örtliche Hurenhaus aus dem ihr nach einiger Zeit die Flucht gelingt. Sie beginnt an der Seite ihres Retters ein neues Leben. Doch lieben kann sie ihn nicht und auch Gregory hat seine große Liebe nicht vergessen.
Nachdem mir die beiden Vorgängerromane dieser Autorin so gut gefallen haben, musste ich natürlich auch „Im Land des Silberfarns“ haben. Dieser ist allerdings von der Thematik her völlig anders und eher dem Love & Landscape-Genre zuzuordnen. Trotzdem wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt sehr flüssig und auch wenn manche Stellen sehr gekünstelt und nicht überzeugend wirken, ich habe mich mit diesen Buch gut unterhalten gefühlt.
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am 28. Januar 2013
Einfach nur hervorragend!
Einzigartige Beschreibung der Kultur und des Landes.
Eine fesselnde Geschichte, wie man es von ihr gewohnt ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. April 2013
Die junge Anne Courtenay liebt Pferde und seit ihrer Kindheit den adeligen Nachbarssohn Gregory. Auch für die Eltern steht fest, dass die beiden einmal heiraten. Doch das Schicksal will es anders, als Annes Vater in einen finanziellen Engpass gerät und sich Geld bei Gregorys Vater leiht. Er kann zum vereinbarten Zeitpunkt die Schulden nicht komplett abtragen und verliert dadurch sein ganzes Anwesen und seinen Reitstall. Gregory wird gezwungen die Verlobung zu lösen, da Anne nun nicht mehr standesgemäß ist.

Anne wird daraufhin mit dem Kapitän Nathan Ardroy verkuppelt, der mit seinem Schiff nach Neuseeland fährt. Sie ahnt nicht, was der Kapitän wirklich mit ihr vorhat und wo sie hingebracht wird. Sie landet schließlich in einem neuseeländischen Kaff, wo keine Gesetze gelten und Frauen nur Gebrauchsgegenstände sind. Sie fasst Vertrauen zu einem Missionar und lernt einen Walfänger kennen, der sich in sie verliebt. Beide verhelfen ihr zur Flucht.

Sie ahnt nicht, dass Gregory nicht nach seines Vaters Pfeife getanzt hat und längst unterwegs ist, sie zu suchen. Doch es wird Jahre dauern und erst nach vielen Schicksalsschlägen queren sich wieder ihre Wege.

Wie schon bei den vorherigen Romanen von Emma Temple ist auch dieser wieder ein Garant für Spannung und Gefühl, und wie im Nachwort erwähnt, hat sie auch hier wieder historische Ereignisse zur Besiedelung Neuseelands eingebunden. Ich habe allerdings nicht herausgefunden, wo sie den Silberfarn fand....
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am 11. Dezember 2014
Ich habe schon die anderen Neuseeland Bücher von Emma Temple gelesen, und mir darum auch gleich dieses bestellt.
Und ich bin begeistert!! Ich konnte fast nicht aufhören zu lesen, so spannend fand ich es.
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am 19. Oktober 2013
Leicht zu lesender, sehr unterhaltsamer, Stoff mit schöner, spannender und dennoch gut nachvollziehender Handlung. Genau das Richtige zum abendlichen Entspannen.
Absolut empfehlenswert!
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