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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen24
4,4 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 18. Februar 2009
Die Geschichte eines Lebenskünstlerpaares, die sich mit dem Kauf und Restaurierung eines uralten Abtei den Traum erfüllt eigenen Wein anzubauen. Die Story wird vom Hausherrn selbst erzählt und man fühlt sich zeitweise als stünde man direkt dabei und beobachte das Ganze. Gedanken machte ich mir allerdings über den finanziellen Aufwand der ganzen Aktion. Der Mann Schriftsteller, die Frau Malerin, ein Haus aus dem 13. Jahrhundert in der Toskana... Man kann sich kaum vorstellen dass dies eine authentische Geschichte sein kann.
Den Stern Abzug gibt es nur für den gesalzenen Preis.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2010
Etwas ängstlich war ich schon, ob der vorliegende Band die herausragende Qualität des ersten Werkes: Die Hügel der Toskana , fortsetzen könne. Um es vorweg zu nehmen:
Jawohl, wieder ein ganz , ganz außergewöhnliches Buch.

Sie sind wieder da , die wundervolle Candice mit ihrem feinsinnigen ,ironischen und trocknen Humor. Der lebenshungrige, kantige Ferenc und Buster ,gemeinsamer Sohn und ebenso lebenshungrig, abenteuerlustig, wagemutig und liebenswert wie seine Eltern.

Diesmal suchen 'wir' kein Haus sondern einen Weinberg. Natürlich gestaltet sich die Suche zunächst schwierig aber dann kommt eben dieses Glücksquentchen zum Tragen, dass Ferene immer irgendwie bei sich trägt.

Die Drei erwerben ein 60 Hektar großes Weingut, in bester und außergewöhnlicher Lage, bei Montalcino . Der Umbau der Ruine wird zur persönlichen Herausforderung. Zum Einen schmelzen die finanziellen Reserven und zum Anderen wäre Ferenc nicht Ferenec ,wenn er nicht sehr bestimmte Vorstellungen von diesem Umbau hätte. Es soll so werden, wie es war nur mit den Annehmlichkeiten der Neuzeit. Also machen sich diese 'Wahnsinnigen' auf Balken, Türen, Fenster und Türdrücker zu beschaffen. Auf diese Weise finden sie einen neuen Freund : Dante.

Nebenher setzen die Drei um, was ihr eigentlicher Plan war : sie beginnen mit dem Weinanbau. Mit Angelo Gaja , einem der talentiertesten Weinspezialisten lernt Ferenc einen hilfreichen Nachbarn kennen und das ist gut, denn die Mátès verstehen ursprünglich gar nichts vom Weinanbau. Sie lernen in diesem Buch Schritt für Schritt alles was zu einem Winzerleben nötig ist und lassen den Leser mitlernen. Es genügt eben nicht Sprösslinge zu pflanzen und zu ernten. Der Weinarbeit ist Knochenarbeit und wer die Ambitionen und Sehnsüchte nicht in sich trägt wird keinen Erfolg haben. Die Mátés aber wollen und so nehmen sie es auch neben der Arbeit auf sich für zwei Jahre nach Rom zu gehen damit Candace eine Ausbildung zum Sommelier absolvieren kann.

Der Leser leidet mit als das Wasser zum Bewässern zu fehlen scheint und freut sich mit wenn ein hilfreicher Nachbar eine Quelle findet. Natürlich alles liebevoll verpackt: die Tische biegen sich und die Anekdoten erfreuen. Wir wandern durch das neue und unbekannte Land und irgendwann meint man den Brunello zu riechen.

Es wird für den Leser zum persönlichen Stolz, wenn der erste Wein nach drei Jahren harter Arbeit am Heiligabend auf dem Tisch steht. Ich wäre gerne dabei, würde das Schildchen mit Candaces Zeichnung bewundern und habe das Verlangen die Aromen zu schmecken.

Für mich war es die Verleihung eines Adelstitels, als der 'dottore' zum ' Il Tagliatore' dem Schnitter wird. Warum? Lesen sie es selbst.

Ein wunderschönes Buch das süchtig macht nach mehr. Auch die optische Gestaltung ist dem Thiele Verlag wieder sehr gelungen. Es gibt im Anhang schöne unspektakuläre, bäuerliche Rezepte zum Nachkochen und eine Beschreibung des Mátès Weingut.

Mir bleibt zu Schluss nur , zu hoffen , dass dieser besondere Autor längst an einem neuen Buch schreibt.
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am 22. September 2008
Es ist eine Wonne, Seite für Seite dieses Buches zu verkosten: Man sieht die Landschaft, die alten Gemäuer, man riecht das Holz, das Harz und alle wundervollen Düfte der Toskana, man schmeckt köstliche Speisen, man bangt und schwitzt bei der Arbeit, man lernt herrlich charaktervolle Menschen kennen und man kann nicht anders, als sich mit dem Autor und seiner Familie am erfüllten Traum zu begeistern, der zugleich Geschenk des Himmels, Geburt aus wunderbarer Phantasie, harter Arbeit und liebevollem Zusammenwirken der Kräfte und Kunstfertigkeiten vieler Menschen mit großen, freundschaftlichen Herzen ist. Ein großartiges Buch! Ich bin begeistert!
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Welcher Weintrinker hätte nicht gern einen Weinberg in der Toskana? *g* Ferenc Mate'
hat sich diesen Traum erfüllt. Aber vorher erfüllten er und seine Frau sich den Traum, in die Toskana „auszuwandern“.

Das erste Buch also handelt davon, wie Ferenc und seine Frau sich ein Haus suchten und wie sie mit der gänzlich anderen Lebensweise zurecht kamen, wie sie sich in der Toskana einlebten und wie sie diese erlebten. Dahingehend berichtete der Autor aber nicht nur von den Lebensgewohnheiten und der Haussuche sowie den alltäglichen Dingen, wie dem Erlernen der Sprache und dem Suchen und Finden neuer Freunde, sondern erzählte auch viel Kulinarisches.

Was erlebt der Leser nun im neuen Buch, in dem es um einen Weinberg geht, den die beiden suchen, der bei einem Haus ist, welchen sie bewirtschaften und auf welchem sie einen Wein kreieren können.

Inhalt und Gliederung:
================

Das Buch ist in zahlreiche übersichtliche Kapitel gegliedert, die jeweils mit einer passenden Überschrift versehen sind.

Eine Abtei – aus dem 13. Jahrhundert stammend – kaufen sich Ferenc und Candace – der Schriftsteller und die Malerin. Diese Abtei soll einmal ihr Traumhaus mit angrenzendem Weinberg werden. Wie das alles immer weiter voran schreitet, das dürfen wir als Leser mitverfolgen.

Erst einmal sind es der Kauf des Hauses und dessen Umbau, was sich schon einmal nicht ganz einfach gestaltet, dann aber kommt noch der Weinberg hinzu, dessen Kultivierung wahrlich kein Zuckerschlecken ist, zumal die beiden Käufer – und wohl auch Träumer – eigentlich keine Ahnung vom Weinanbau haben, aber unvoreingenommen an die Sache heran gehen.

Candace belegt einen Kurs in Florenz und wird zur Weinbauerin, weil sie die beste Nase von beiden hat. Ferenc kümmert sich sozusagen um die groben Dinge. *g*

Der Leser kann auf die unnachahmliche Art und Weise des Erzählens des Autors miterleben, wie das alles entsteht, was sich die beiden erträumt haben. Immer auch sind die Geschichten kulinarisch untermalt, sodass mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammen läuft. Zu diesem Buch muss man ein Glas Wein trinken, das geht einfach nicht anders *g* …

Humorvoll und authentisch beschreibt der Autor schrittweise und immer wieder auch zurückblickend, wie alles entstand. Das Vorankommen aber auch die Rückschläge, die vielen Überraschungen, die sie erlebten, sind natürlich für den Leser äußerst amüsant, interessant und abwechslungsreich.

Man verfolgt zwei Jahre den Umbau des Hauses und nebenher die Entstehung des Weinanbaus und lernt auch wieder einiges zur Thematik. Auch werden die Charaktere wieder bildhaft dargestellt, sodass man meint, man kenne sie. Die Art und Weise, wie der Autor schreibt, wie er seine Erlebnisse abenteuerlich schildert, sind flüssig und unterhaltsam zu lesen. Mir hat es wieder sehr gut gefallen, was ich zu lesen bekam, und wer von euch ein bisschen toskanische Luft schnuppern möchte, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten.

Das Buch ist so köstlich wie die Mahlzeiten, von denen der Autor berichtet.
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am 4. März 2014
Der Urlaub ist noch etwas weit weg? Kein Problem! Man nehme sich eines von Matés Bücher, schlage es auf und lese den ersten Satz...und man befindet sich mittendrin. Mittendrin in einem Land, das alles hat, was man sich als genußliebender Mensch vorstellt. Schöne Landschaften, liebenswerte Menschen, lustige Erlebnisse und wunderbares Essen und Weine. Ferenc Máté versteht es auf unterhaltsame Weise Geschichten aus seinem Leben zu erzählen. Er beschreibt das Land und die Leute auf eine herzerfrischende Art, dass ich immer wieder schmunzeln muss. Vor einem sei gewahrnt: Herr Máté baut nicht nur wunderbaren Wein an, den er auch mit Genuß trinkt, er ißt genauso gerne und beschreibt die toskanische Küche auf derart gemeine Weise, dass ich ständig hunger beim Lesen bekomme. Glücklicherweise ist es zum nächsten Toskanaurlaub nicht mehr lange...und dann werde ich dem Weingut der Mátés einen Besuch abstatten, denn ich muss unbedingt einen Tropfen des köstlichen roten Syrahs probieren.
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am 26. Dezember 2013
die Leidenschaft zur Toskana und gutem Wein teilen.
Sie werden zu träumen beginnen, wie das Weingut Maté wohl heute in echt aussehen wird. Sie werden die Weine des Weingutes Maté schmecken können noch bevor Sie sie kaufen gehen.

Eine der besten (wahren) Geschichten, ohne Spannung, aber dafür mit extrem viel Gefühl und bildhafter Vorstellungskraft. Ich habe viel dazu gelernt (Weinbau, Toskana, Montalcino, Baukunst, Geschichte, ja sogar über das Segelfliegen und Bergsteigen).
Perfekt, um mal runterzukommen und in den Genießermode zu tauchen. Danke!
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am 1. November 2014
Nun hatte ich den Vorläufer ( "Hügel der Toskana" ) mit Begeisterung gelesen. So lag es nahe, in der Kellerei von Máté in Montalcino nicht nur für viel Geld guten Wein, sondern auch den "Traum" zu kaufen. Das Buch habe ich leider auf der Heimreise irgendwo liegen gelassen. Deshalb die Neubestellung. Urteil: Wein ist nach wie vor fantastisch; die Finanzierung des "Traums" bleibt rätselhaft. Er mag halt Übertreibungen.
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am 22. Februar 2013
Ein herliches Buch. Der Leser wird auf eine abenteuerliche Reise mitgenommen, die sich um die Irrungen und Wirrungen rankt, die entstehen, wenn man eine alte Ruine mitten in der Toskana entdeckt und diese aufbauen möchte - ohne die handwerklichen Fähigkeiten eines Maurers zu besitzen. ich freue mich auf den 3. teil und werde mir den ersten Teil mit Sicherheit auch noch besorgen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2012
Sonst bin ich eine großer Fan davon, Fortsetzungsfolgen in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen; diesmal habe ich darauf verzichtet und gleich mit diesem zweiten Teil angefangen, da ich mir von Anfang an dachte, dass mir zwei Bücher in diesem Stils zu viel wären, und mich das Thema Quereinstieg als Winzer schon sehr interessierte - in diesem Punkt kam ich auch voll auf meine Kosten.
Ansonsten: Toskana im allgemeinen, die Geschichte der Toskana bis zurück zu den Etruskern, die dort lebenden Menschen, die Landschaft, das Renovieren eines alten toskanischen Hauses; aber auch viel Persönliches - der Autor gewährt schon tiefe Einblicke in sein Familienleben ... alles sehr interessante Themen, ließ sich auch durchaus gut lesen, aber die Erzählung plätschert über weite Strecken nur so dahin und ist arm an Höhepunkten; manchmal dachte ich, nun müsste aber eine Pointe kommen, aber es kam keine .... es sei denn, man betrachtet die tollpatschigen Missgeschicke des Autors als Höhepunkte.
Ich bereue keineswegs, das Buch gelesen zu haben, aber auf den ersten Teil werde ich doch verzichten.
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am 29. Dezember 2012
Die Fortsetzung des ersten Buches ist unbedingt lesenswert. Wie schon der erste Band informativ und gleichzeitig witzig. Unterhaltsamer kurzweiliger Lesespass.
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