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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Temperamentvoll und medizingeschichtlich spannend
Wenn eine 84jährige ihre Weihnachtseinkäufe im Café stehen lässt, um einem Mann hinterher zu laufen, muss etwas Besonderes dahinter stecken. Erst recht, wenn besagte 84jährige kurz darauf erfroren am Elbstrand aufgefunden wird.
Gut, dass ihr Bestatter Theo Matthies gelernter Chirurg ist, sonst wäre der kleine Einstich am Hals der toten...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von Gospelsinger

versus
3.0 von 5 Sternen Zu oberflächlich und vorhersehbar
Ich kritisiere nicht gern, schon gar nicht, wenn ich denke, daß sich ein Autor wirklich Mühe gegeben hat. Denn das Thema, das Frau Fux hier in Angriff nimmt, ist nicht ohne. Aber trotzdem konnte ich diesem Buch nicht so richtig etwas abgewinnen. Wie schon viele andere schrieben, handelt es sich hier eher um einen Roman als um einen Krimi (was an sich nicht...
Vor 8 Monaten von Shannon veröffentlicht


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Temperamentvoll und medizingeschichtlich spannend, 21. Juni 2012
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Wenn eine 84jährige ihre Weihnachtseinkäufe im Café stehen lässt, um einem Mann hinterher zu laufen, muss etwas Besonderes dahinter stecken. Erst recht, wenn besagte 84jährige kurz darauf erfroren am Elbstrand aufgefunden wird.
Gut, dass ihr Bestatter Theo Matthies gelernter Chirurg ist, sonst wäre der kleine Einstich am Hals der toten Anna Florin unbemerkt geblieben. Da die Polizei von einem natürlichen Tod ausgeht, beginnt Theo, selbst zu ermitteln.
Unterstützt wird er von dem türkischen Jugendlichen Fatih, der Zugang zu Annas Computer hat, und der Journalistin Hanna Winter. Hanna war von Anna angemailt worden, weil diese einem Mann begegnet war, der eigentlich seit dem Krieg tot sein sollte.
Die Ermittlungen führen in die Zeit des zweiten Weltkriegs und zu furchtbaren Ereignissen in einem Heim für behinderte Kinder.
Ich bin völlig begeistert von diesem spannenden Krimi, den ich auf einen Rutsch verschlungen habe.
Besonders gut gefallen haben mir die sympathischen und erfrischenden Charaktere. Endlich einmal keine depressiven und verkrachten Existenzen, sondern ganz normale Menschen, die zwar auch ihre Probleme haben, aber vernünftig damit umgehen.
Die Hauptfigur, der Witwer Theo Matthies, ist schon durch den Beruf etwas Besonderes. Ich fand die Einblicke in das Bestattungswesen sehr spannend, zum Beispiel die Beschreibung, wie eine Leiche zurechtgemacht wird,oder warum es für den Bestatter im Krematorium wichtig ist, zu wissen, ob die Leiche eine Chemotherapie bekommen hat.
Auch die anderen Charaktere, bis hin zum kleinsten Nebencharakter, wirken sehr authentisch und lebendig.
Die medizingeschichtlichen Hintergründe hat die Autorin hervorragend recherchiert. Durch die Einschübe, die von Annas Erlebnissen im Jahr 1943 erzählen, entsteht eine ganz besondere Spannung.
Daneben hat das Buch so viel liebevolles Lokalkolorit, dass ich sofort beschlossen habe, endlich mal wieder nach Hamburg zu fahren.
Dieser lebendige und temperamentvolle Krimi ist hoffentlich der Auftakt zu einer Serie, denn über Theo, Hanna, die pfiffige neunjährige Lilly, Fatih, den Mops Paul und all die anderen, die mir sofort ans Herz gewachsen sind, möchte ich gern mehr lesen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der etwas andere Ermittler, 17. Mai 2012
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Der Erstling von Christiane Fux hebt sich schon allein deshalb aus der Masse der Neuerscheinungen ab, weil ihr Protagonist Theo kein Kommissar, sondern ein Bestatter ist. Und nein, er ist kein Sonderling, sondern ein ausgesprochen sympathischer Zeitgenosse, der den Leser im Laufe des Buches auch mit den Besonderheiten und Riten seiner Profession vertraut macht.

Die Krimihandlung spielt sich auf zwei Zeitebenen ab, nämlich am Ende des Zweiten Weltkrieges und Ende 2008/Anfang 2009. Im Buch wird das durch unterschiedliche Schrifttypen kenntlich gemacht, was es dem Leser erleichtert, die Ereignisse den entsprechenden Zeiträumen zuzuordnen.

Im Laufe der Geschichte kristallisiert es sich heraus, dass das zugrunde liegende Thema Psychiatrie und Euthanasie im Dritten Reich ist.

Und diese beiden höchst sensiblen Themen hat die Autorin mit sehr viel Fein- und jeder Menge Fingerspitzengefühl behandelt und in eine spannende Krimihandlung verpackt. So verzeiht man ihr auch die eine oder andere kleine Länge zwischendurch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Das letzte Geleit ist ein Krimi der besonderen Art. Kein herkömmlicher Kommisar oder Privatdedektiv, sondern ein Bestatter.
Das Buch ist spannend und witzig zu gleich.Die Charaktere sind liebevoll beschrieben.
Ich freue mich schon auf den nächsten Titel
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auffallendes "Miteinander", 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Also die Haare standen mir beim Lesen nicht zu Berge, wie sonst bei einem Thriller. Trotzdem fand ich das Buch Klasse. Warum?

Eine alte Dame wird ermordet und dieser Mord würfelt Menschen aus allen Schichten zusammen, jede Figur im Buch steht auf einer anderen Gesellschaftsstufe. Trotzdem gelingt es, dass alle am gleichen Strang ziehen, um gemeinsam ihr Ziel, nämlich diesen Mord zu beweisen und aufzuklären, erreichen.

Jede Person, natürlich nur auf der Aufklärerseite, kam symphatisch und lebendig beim Leser an, man konnte sie sozusagen "ins Herz schließen". An vielen Stellen musste ich richtig gehend lachen, z.B. über das Kind der Bestatterin, die immer gerne einen kleinen Joke eingeworfen hat, nicht überzogen, so wie Kinder nun mal sind. Lebendig und wirklichkeitsnah.

Wie gesagt, die Haare standen mir nie zu Berge, aber ich hab das Buch sehr sehr gerne gelesen, es hat Spaß gemacht. Und ja... ich kann es weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Hamburgliebhaber ein "must-have" !, 19. September 2012
Von 
Martina Haase (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
"Das letzte Geleit" ist als Krimi nur unterhaltsam. Das liegt daran, daß vieles von der Auflösung des Falles bereits in Sequenzen im Buch beleuchtet wird. Dadurch gibt es nicht die typische Rätselspannung wie bei Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes". Das Buch ist trotzdem außergewöhnlich. Nur selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die beschriebenen Personen so real dargestellt wurden, daß man tatsächlich seitenweise vergißt, daß es sich um Fiktion handelt. Ich lebe in Hamburg. Die Handlung spielt sehr viel in dem Stadtteil Wilhelmsburg, der mir persönlich auch gut bekannt ist. Dieser Stadtteil ist meistens nicht so im Fokus, wenn man an Hamburg denkt. Aber er wurde so treffend und herzlich beschrieben - mit seinen Orten und Menschen - wie sie sich verhalten... Ganz grossartig! Dafür alleine sollten alle Liebhaber von Hamburgkrimis diesen Roman unbedingt lesen, der mehr Roman mit Krimihandlung als richtiger Krimi ist. Nebenbei kann man auch einiges Geschichtliches über Hamburg lernen. Für Hamburgliebhaber ein echter Geheimtip!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensibles Thema, wunderbar umgesetzt, 11. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Die Geschichte baut sich trotz der zeitlichen Sprünge in die Vergangenheit sehr gut nachvollziehbar auf und es entsteht nach und nach ein atmosphärisch dichter und spannender Plott mit authentischen Figuren. Es gelingt der Autorin auf Klischees zu verzichten, die sich in vielen Werken mit ähnlicher Thematik allzu gerne einschleichen. Insgesamt also sehr lesenswert. Nebenbei bemerkt finde ich es sehr schade, dass sich so mancher Rezensient abfällig über das Buch und die Autorin äußert. Und das zu allem Überfluss auch noch in dürftiger Grammatik und auf sprachlich fragwürdigem Niveau.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, witzig und bewegend, 5. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
"Das letzte Geleit" liest sich sehr gut: die Story ist originell (Stichwort: Bestatter), historisch lehrreich, von den Charakteren sehr vielseitig, und an jeder Stelle mit einer gehörigen Portion Witz versehen. Wirklich gut und auch mal ein neuerer Krimi mit einem gelungenen, weil raffinierten Ende!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legt man nicht mehr aus der Hand, 7. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Endlich mal ein Krimi ohne melancholischen, leicht depressiven Kommissar mit handfester Midlife-Crisis! Das ist das erste, was an diesem Buch auffällt. Das zweite sind authentische, frische Figuren - vor allem natürlich der Leichenbestatter im Zentrum der Handlung - ein fein verwobener Haupt- und Subplot, ein gutes Gespür für die Stimmungslage zwischen Ernsthaftigkeit und Humor sowie ein sensationeller, wirklich überraschener Schluss. Alles in allem: Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt. Kann ich nur weiterempfehlen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, spannend und mit Tiefe, 20. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Ich habe "Das letzte Geleit" in die Hand genommen, weil mich zuerst das Cover interessiert hat. Dann sah ich, dass es ein Bestatter-Krimi ist. Hmm, das hatte ich bisher noch nicht. Also kaufen.
Als ich dann angefangen hatte, das Buch zu lesen, habe ich es an einem Abend ausgelesen. Die Figuren findee ich toll, sehr plastisch. Besonders der Bestatter, Theo Matthies, ist ein interessanter und komplexer Charakter, von dem ich noch gerne viel mehr lesen würde. Auch die anderen Mitspieler ergeben eine gute Mischung und ich kann mir vorstellen, dass daraus eine gute Buchreihe werden kann.
Die Geschichte ist spannend und zügig erzählt. Dazu scheint es auch sehr gut recherchiert, sowohl zu den Gepflogenheiten bei Bestattungen aber auch zu der Rückgeschichte aus dem Zweiten Weltkrieg. Das hat mir auch sehr gut daran gefallen.
Alles in allem war es ein großes Lesevergnügen und ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es ist das erste Buch von Christiane Fux und ich will auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Hamburg-Krimi, 17. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Das letzte Geleiht ist ein spnnender Krimi, der Leichtigkeit mit schweren Themen verbindet. Die Hauptfigur Theo, Bestatter, 34, ist menschlich genug, um nicht "Bestatter" und langweilig zu sein. Ansonsten ist die Mischung von Phatologie, Kriminal-Roman, Geschichte und Personen gelungen, die Sprache herausragend und gut zu lesen. Autorin und Lektor haben sich Mühe gegeben mehr als die üblichen 300 Worte zu verwenden. :-) Hamburg wird richtig beschrieben, was mich als Hamburgerin immer freut. Ich liebe gute Krimies und freue mich schon auf den 2. von Fux. Kaufen. Auch gut als Hamburg-Geschenk.
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Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1)
Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 1) von Christiane Fux (Taschenbuch - 16. April 2012)
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