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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen334
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. April 2012
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Februar 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bastian Bielendorfer ist das Kind zweier Lehrer und nach eigenem Bekunden fett, unfähig und - freundlich gesagt - nicht der hellste Strahler in Gottes Deckenfluter. Zumindest ist dies die Eigenbeschreibung, die einen auf den rund 300 Seiten Kapitel für Kapitel und somit wieder und wieder begegnet. Der erste Zweifel setzt bereits hier ein, denn der Titelbild zeigt einen alles andere als aufgeschwommenen, dumpf in die Welt dreinschauenden jungen Mann. Hinzu kommt der wirklich gelungene Erzählstil des Buches, die eindeutige Begabung fürs Schreiben, was sich nicht unbedingt mit der Selbsteinschätzung des Autors deckt. Und auch die TV Auftritte des Autors sprechen meines Erachtens eine ganz andere Sprache.

In meinem Freundeskreis sind zwei Lehrerkinder und beide weisen ihre Eigenarten auf, doch was Bastian Bielendorfer zu berichten weiß, sprengt manches Mal den Rahmen des Glaubwürdigen. Egal, ob es um den teilweise schon grausamen Humor seines Vaters geht, den Berufshass seiner Eltern oder die Rechtschreibkorrekturen bei jedem handschriftlich verfassten Zettel. Vor allem aber die stete Selbstverachtung, die einem vom sechsten Lebensjahr bis zu der Studienzeit begegnet, verliert schnell alles humorvolle und wirkt schon bald eher anbiedernd, später dann nerv tötend und abstoßend. Auch wird den ersten Lebensjahren deutlich mehr Seitenzahl gewidmet, als der Schulzeit ab Klasse 5 und der sich anschließenden Jugendzeit. Als Leser hat mich das ein wenig irritiert - sollte der Autor doch an kürzlich vergangenes deutlich bessere Erinnerungen haben, als an die weit zurückliegenden Begebenheiten.

Verstörend wirken auch die Seite für Seite auftauchenden Vergleiche, die mit fortlaufender Dauer immer öfter in Fälkalhumor abdriften. Was anfänglich den ein oder anderen Lacher erzeugt, verkommt zur dauerhaften Effekthascherei mit Ekelgarantie - oder wer möchte von Vergleichen mit Primatenrosetten lesen?

"Lehrerkind" ist anfänglich ein interessantes, schwungvoll geschriebenes Buch. Leider verliert es im Verlauf der Kapitel rapide an Lesewert und die letzen 100 Seiten habe ich nur noch hinter mich bringen wollen, nicht aber genossen. Das liegt zum einen an vielen aufkommenden Zweifeln am Inhalt, aber auch an anderen oben aufgezeigten Punkten. Eigentlich schade, denn Bastian hat eindeutig schriftstellerisches Talent.
Schade auch, das negative Kritiken dieses Buches so gezielt runter gewertet werden, während 1-Satz 5-Sterne Lobtexte offensichtlich als besonders hilfreich einzustufen sind.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2012
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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am 27. März 2013
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2013
Auf drei CDs liest Autor Bastian Bielendorfer hier sein eigenes Buch "Lehrerkind". Es handelt sich um eine gekürzte Fassung und das ist auch mal gut so. Viel mehr hätte ich mir nicht zumuten wollen. Das liegt einmal daran, dass er nunmal kein ausgebildeter Sprecher ist und seine Sache nicht unbedingt gut macht. Wie er Vater und Mutter stimmlich wiedergibt, tut schon manchmal weh. Zweitens liegt es am Stoff selbst, den er liest. Seine kleinen Anekdoten über sein Lehrerkinddasein sind auf ständigen Witz getrimmt und daher meist gar nicht lustig. Die Sprache ist gekünselt (z.B. grenzdebil), strotzt vor Vergleichen, die lustig sein sollen, wie z.B. so was wie "er hört sich an wie ein Hamster mit Asthma" und das alles ist einfach zu viel des Guten. So haben mich nur einige wenige Stellen zum Schmunzeln gebracht. Das meinste fand ich einfach billig.
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am 20. November 2012
Ach wie hat er es schwer als Lehrerkind. Die Geburt wird beschrieben als wäre es die schwere Niederkunft eines Elefantenbabys und so dargestellt als
würde er sich an jede noch so kleine Einzelheit erinnern haben. Welcher Mensch kann sich schon an seine Geburt erinnern, das sind doch immer alles
nur Geschichten die einem die Eltern erzählen. Und welche Eltern werden einem die eigene Geburt so wiedergeben, wie hier der Dichter es beschreibt.
Da kam mir schon die erste Ahnung in den Sinn "Das hat er sich wohl alles nur ausgedacht!". Dieses Buch ist eine Aneinanderreihung von Anekdoten
eines Lehrerkindes in dem in jedem Satz irgendwelche Metaphern, Anglizismen, Wortschöpfungen, Kalendersprüche und geflügelte Worte auftauchen,
und dies in einer derben Sprache, wobei man sich wohl fragt Man muss der gelitten haben!". Was einem beim Lesen der ersten paar Seiten vielleicht
noch lustig erscheinen mag, so beschleicht einem beim fortlaufenden Lesen die Frage, mit welcher abstrusen Wortwahl wird er seinen kommenden
Lebensabschnitt wohl beschreiben.

Eine kurze Überschrift informiert über die Inhalt des nächsten Kapitels. Und blättert zwischendurch schon mal vor und hofft dass es bei den Abhandlungen
auf gelochtem kariertem Papier sich bessern möge. Doch schließlich bei den entsprechenden Seiten angelangt, keine Besserung in Sicht.
Die Mathematiklehrerin wird beschrieben, kein gutes Haar an ihr gelassen. Und man bemüht sich weiterhin das Haar in der Suppe zu finden, doch alles scheint
an den Haaren herbeigezogen. Bei der Einschulung wird die Zuckertüte selbst gebastelt und auf der einen Seite das Objekt dem Aussehen nach als Zwergelefant
mit Erektion beschrieben, auf der Rückseite dann als hätte Christo eine echte Schultüte mit Klopapier verhüllt. Haarsträubender weise wollte ich diese
Lektüre schon ad acta legen, doch dann hab ich ihn ertappt. Beim Kapitel Scrabble legt er als Siebenjähriger das Wort KUH, und nach Hilfestellung und
Korrektur durch seinen Vater, kann er plötzlich das Wort ANTAGONIST legen, obwohl in diesem Wort kein K, kein U und kein H enthalten sind. Um ein Haar wäre
mir das beim Überfliegen der Zeilen gar nicht aufgefallen, aber da ich selber ein passionierter Scrabble-Spieler bin, hat sich meine Vermutung, nach kurzem
Haare raufen und nochmaligen Lesen, bestätigt.

Ion Tichy würde sagen "Manche würden sagen, hatt er sich alles nur ausgedacht!". Und bevor mir noch graue Haare wachsen, hab ich dann das Lesen dieses Romans
eingestellt. Entweder mach ich eine Parodie oder ich schreibe was mir widerfahren ist, nur hätte er wohl dafür eine klarere, einfachere und eindringlichere
Sprache finden sollen, die glaubwürdiger wäre. Dies hat man schon viel viel besser gelesen, wie z.B. bei Ulla Hahn. Aber zum Bestseller hat es ja gereicht.

Sein Nachfolgewerk erscheint demnächst unter dem Titel "Lebenslänglich Klassenfahrt". Vielleicht können wir uns dann auch noch auf weitere Werke freuen wie
"Lebenslänglich immatrikuliert" oder "Lebenslänglich Ehe".
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Februar 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss gestehen, ich ging mit einem Vorurteil an die Lektüre. Bielendorfer, das war doch der, der bei "Wer wird Millionär?" nicht wusste, dass man unter Renaissance die Wiedergeburt der Antike versteht; der mit dem Lämmchen im Wohnzimmer.

Es gefiel mir nicht, zu aufgesetzt, zu gewollt provokant, zu unglaubwürdig, zu absurd, zu unappetitlich, es sei denn "zu behaupten, sich die Hornhaut des Dalai Lama aufs Käsebrot zu hobeln, sei appetitlich".

Die Anekdoten häuptsächlich aus seinem Schülerleben, seien sie nun wahr oder gut erfunden, zogen mich dann doch allmählich in ihren Bann. Die abstruse Komik fing an, mir zu gefallen. Etwa die Geschichte beim Tierarzt, in der der Protagonist als Praktikant mit dem Gummihandschuh in den Enddarm eines Wachhundes eintaucht, aus dem ihm "ein Schwall angestauter Darmgase" entgegen kommt, die ihm "erfolgreich den Scheitel glattzogen". Letztlich war ich dann doch von "so viel Zuspruch zum Irrsinn erheitert".

Gelegentlich weiß man auch nicht, ob man weinen oder lachen soll und es kommt so etwas wie wie Empathie auf, wenn der Autor erzählt wie ein Mitschüler ihn "gequält und gepiesackt und viele seiner kindlichen Hoffnungen auf ein wenig Zugehörigkeit mit seiner Bösartigkeit ertränkt" hatte.

Sicher hat das Buch auch Längen, aber ich denke der junge Autor hat Potenzial. Angeblich ist sein zweites Buch bereits in Arbeit.
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am 10. Oktober 2012
Ich lernte den Autor kennen in einer Fernseh-Talkshow. Er wirkte locker und humorvoll, und ich gewann den Eindruck, dass eine Schilderung seiner nicht so ganz problemlosen Kindheit als Einzelkind eines Lehrerehepaares amüsant sein könnte.
Leider hat das Buch diese Erwartungen nicht erfüllt. Zuerst haben mich die prachlichen Verirrungen des Autors, z.B., krampfhaft gesuchte und völlig unpassende, zum Teil monströse Vergleiche, geärgert. Meine Lehrer hätten in solchen Fällen „Sprache!“ an den Rand des Aufsatzes geschrieben. Zunehmend war ich dann entsetzt darüber, dass alle Personen, und es sind viele, die in diesem Buch vorkommen, negativ charakterisiert werden. An keiner Person, mit Ausnahme der Eltern, wird auch nur ein gutes Haar gelassen. Apropos Eltern: Auch für sie hat dieser famose Filius nicht das Verständnis, dass erwachsene Kinder den Eltern entgegenbringen, mögen sie auch den „durchlittenen“ Erziehungsmassnahmen aus ihrer Sicht nicht zustimmen. Man mag ja über die Erziehungsmethoden, die der Autor als die seiner Eltern beschreibt, denken, wie man will, muss jedoch einräumen, dass auch und vielleicht besonders diese Eltern sich Gedanken gemacht haben über das Thema Erziehung und ihre Aufgaben nach bestem Wissen und in bester Absicht wahrgenommen haben. Diese respektlose Art der Berichterstattung tut ihnen Unrecht, und es würde mich wundern, wenn ihr Verhältnis zu ihrem Sohn sich nach diesem Buch positiv darstellt. Mir jedenfalls hat die spätpubertäre Schreibe dieses Lehrersohns gründlich missfallen, und ich bedaure den Kauf dieses Buches.
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am 21. Juli 2012
bin im vorbeilaufen über das buch gestolpert.

fazit: ist überwiegend sehr unterhaltsam.

schade nur, dass der stil durch wiederholungen (er sei teigig, er sei der missing link) und vor allem den umstand, dass er regelmäßig gut erzählte anekdoten durch unnötiges hinzufügen von übertreibungen kaputt macht: da fängt man an zu grinsen und denkt "cool, alter, und schön geschrieben" - und dann kommt noch was, das einem das grinsen wieder in sich zusammenfallen lässt, weil er's vergeigt. stilistisch.
hätte er nicht schon zu viel davon in seinem leben gehabt, würde ich gern mit dem rotstift nochmal durch sein buch gehen - auf meiner schule wäre er mit solchen texten nicht durchgekommen! :)

außerdem stört mich, dass er aufgrund seiner "herkunft" als opfer verkauft wird - was naheliegend wäre ("liebe kinder, das ist euer neuer mitschüler bastian, der sohn eures deutschlehrers [...] ... ich hatte verschissen.") - bis auf 1 episode aber, die jedem passieren kann, weil immer mal jemand gedisst wird, produziert er seinen opfer-status selbst, durch den focus auf seine defizite (was bei DEN eltern wirklich kein wunder ist! :D)

aber bielendorfer kann fein wahrnehmen, einordnen und das in worte fassen. von daher würde ich mir wünschen .. besser IHM wünschen .. dass er seinen stil noch entwickelt, säubert, und noch schöne bücher schreibt! :)
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am 22. Juni 2014
Ich habe das Buch als Geschenk für meine Cousine gekauft, die selber Lehrerkind ist. Sie hatte das Buch leider schon, so dass ich es jetzt lese. Bin allerdings noch nicht weit gekommen, daher kann ich aus eigener Erfahrung noch nichts sagen. Meine Cousine findet die Story allerdings völlig überzogen und sieht die Sache ganz anders. Sie konnte die Empfindungen des Autors aus eigener Erfahrung nicht nachvollziehen und ist der Meinung, das der Alltag eines Lehrerkindes ganz anders sein kann. Jedoch wird dies wohl jeder für sich anders sehen. Allerdings sagt sie auch, das es sich ja nur um eine Geschichte handelt und sie diese auch sehr amüsant und unterhaltsam fand. Sie hat mir daher trotzdem empfohlen das Buch einmal zu lesen. Ist immer schwierig ein Buch zu empfehlen wo doch jeder seinen eigenen Geschmack hat...
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