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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Josefibichl
Habe mit "Hergottschrofen" angefangen und war dann sehr gespannt auf die erste Folge von Reporter Hartinger. Reihenfolge hat zwar nicht gepaßt, wohl aber die Bücher. Inhaltlich spannend, lustig, unterhaltsam.
Vor 20 Monaten von Annemarie Pawlowski veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarische Berg- und Talfahrt
Das Cover von "Josefibichl" muss man nicht lange betrachten, um zu wissen, was einen erwartet: Eine heimelige bayerische Verzierung und - im krassen Gegensatz dazu - Blutspuren versprechen einen Regionalkrimi. Drin ist tatsächlich, was drauf steht: In Garmisch-Partenkirchen wird ein ermordeter Mönch gefunden. Der Verdacht fällt auf den als Kirchenhasser...
Veröffentlicht am 18. Januar 2012 von buchstabenfaengerin


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Josefibichl, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Habe mit "Hergottschrofen" angefangen und war dann sehr gespannt auf die erste Folge von Reporter Hartinger. Reihenfolge hat zwar nicht gepaßt, wohl aber die Bücher. Inhaltlich spannend, lustig, unterhaltsam.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jeder Ort in Garmisch-Partenkirchen ist sehr genau und wahrheitsgetreu beschrieben, so dass man wirklich meint im Ort zu sein. Auch die Schreibweise aus Sicht der jeweils beteiligten Personen ist gut gemacht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Heimatkrimi, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Ein Buch, welches den Leser sofort in ein Spannungsfeld katapultiert.
Der ehemalige, verkrachte Polizeireporter Karl Heinz Hartinger findet beim Joggen(wo auch sonst)einen ermordeten Mönch. Die ruchlose Tat bringt gleich einen Polizeiapparat, mit Reichweite bis zum LKA in Bewegung. Was heißt schon Bewegung. Dem Leser wird sofort klar, daß diese Behörden nicht gerade die schnellsten und schlauesten sind. Denn "gut Ding will Weile haben", sagt schon der Volksmund. Bei der Beschreibung des Dorflebens und der dazugehörigen Honoratioren mit ihren, oft dunklen Machenschaften wenn es um Geldbeschaffung geht, sei es durch arabische Scheichs oder chinesische Investoren, bleibt, wie man so sagt, kein Auge trocken. Dabei wird der Mord und die dazugehörige Ermittlung des Täters öfters in den Hintergrund gerückt. Was aber der Sache bestimmt keinen Abbruch tut, denn die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Bei verschiedenen Personen der Handlung trat bei mir der Gedanke auf, diese irgendwie zu kennen. Zum Beispiel das quirlige Journalistenpaar von der Zeitung mit dem "roten Titel", oder der Polizistin mit der kakifarbenen Jeans, die sie sich selber kaufte um damit die gänzlich fehlgeschnittene Uniformhose für weibliche Beamte der bayerischen Polizei zu ersetzen.
Heiter,zynisch, spannend, aber auch nachdenklich, so würde ich meinen Leseeindruck von diesem Buch beschreiben und mir persönlich hat es, "umbandig"(bayerischer Ausdruck, nachzulesen in: Langenscheid; Lilliput-Baierisch), gut gefallen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, mit leichten Längen, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Witzige Charaktere und eine zynische Beschreibung bajuwarischer Wirklichkeit macht das Buch sehr unterhaltsam. Leider zieht sich der Plot immer wieder etwas zäh dahin.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Mode oder neuer Großer?, 3. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Garmisch-Patenkirchen scheint ja langsam der Ort mit dem meisten Toten zu werden...
Neben, Förg, Schüller und Maurer nun also ein Neuer. Nur einer der auf
den Trend Alpenkrimi aufspringt, wie beim Allgäukrimi gerad große Mode,
oder ein neuer Großer? Da die Oma in Garmisch (ok. Burgrain) wohnte, musste ich es wohl rausfinden. Buch kam und wurde zum Leidwesen der Familie ruckzuck verschlungen.
Ja der Marc Ritter kann sich als Newcommer gut einreihen zwischen Jörg Maurer
und Andreas Föhr, also scheinbar doch ein neuer Großer.
Die Ankündigung des Zugspitzthrillers Kreuzug lässt auf weitere gute Unterhaltung hoffen. Hoffen tu ich auch (gutes Deutsch), dass der Hartinger Gonzo weiter
in Garmisch Partenkirchen sein Unwesen treibt.
Also wer Föhnlage und Niedertracht, auf seiner Lieblingsliste hat, muss sich
den Josefsbichl auch reinziehen.

Fazit: Spannend, lustig, und ein paar Seitenhiebe auf den Olympiacircus und die
Großkopferten, das Buch läuft durch wie a süffiges Karg, es bleibt ein guter
Nachgeschmack und der der Durst auf die nächste Halbe ;-)
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Krimifans ein Vergnügen, 1. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Normalerweise lese ich keine Krimis. Aber diesen Josefibichl: Kriminalromanfinde ich schon von der Aufmachung mit der haptischen Lederhose her so schön, dass ich das Buch jedes Mal gern in die Hand genommen habe. Und dann war ich total überrascht: wunderbare Schreibe mit viel Sinn für Zwischentöne und Humor. Der Roman spielt im Garmisch-Partenkirchen und München der Jetzt-Zeit, somit gibt es viele Wiedererkennungsmomente für Menschen, die in dieser Gegend wohnen. Ich habe meiner Mitpatientin im Zweibettzimmer eines Münchner Krankenhauses etliche Stellen laut vorgelesen, so gelungen fand ich sie. Das Geschehen fesselt ebenso wie die scharfkantige Charakterisierung der Personen, und alle Szenen sind so lebendig geschrieben, dass ich die Verfilmung geradezu vor Augen gesehen habe. Das sollte der nächste Regionalkrimi des Bayerischen Fernsehens werden! Der Hartinger hat das Zeug zur Serien-Hauptperson. Gern wüsste man auch ob der LKA-Schneider tatsächlich seine Assistentin kriegt und wie der Bürgermeister und sein Spirit of the Alps-Visionär sich weiterhin beharken oder doch - zum Schein und zum Wohle des "Landl" - miteinander kooperieren. GAP könnte Bad Tölz und Rosenheim bald den Rang ablaufen. Vielleicht zieht es dann die "richtigen" Touristen an...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarische Berg- und Talfahrt, 18. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Das Cover von "Josefibichl" muss man nicht lange betrachten, um zu wissen, was einen erwartet: Eine heimelige bayerische Verzierung und - im krassen Gegensatz dazu - Blutspuren versprechen einen Regionalkrimi. Drin ist tatsächlich, was drauf steht: In Garmisch-Partenkirchen wird ein ermordeter Mönch gefunden. Der Verdacht fällt auf den als Kirchenhasser bekannten ehemaligen Polizeireporter Karl-Heinz Hartinger, der nach ziemlich wilden Jahren in München zurück "im Landl" ist. Hartinger jedoch flieht, denn er will den Mörder unbedingt schnappen, bevor er selbst für eine Tat bestraft wird, die er nie begangen hat...

Marc Ritters Erstling "Josefibichl" ist in erster Linie ein solider Krimi. Auffallend ist, dass das Buch weder über Prolog, Kapitel noch Epilog verfügt - ungewöhnlich, aber nicht schlimm, obwohl mir persönlich die Einteilung in Kapitel lieber ist. Mit viel Lokalkolorit gibt Ritter einen interessanten Überblick über die Geschichte Garmisch-Partenkirchens. Die Figuren des Buches bleiben jedoch recht blass, ja geradezu austauschbar und die Geschichte zieht sich bisweilen erheblich in die Länge. Daran ändern leider auch die leicht humoristischen Einlagen nichts. Alles in allem ist "Josefibichl" eine literarische Berg- und Talfahrt - mal kurzweilig, mal langatmig. Fazit: Ganz nett, aber keinesfalls ein "Must read".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super!, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie erwartet gutes Buch!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 20. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch als ausgesprochener Krimifreund aufgrund der guten Bewertungen bestellt und bin froh, dass ich es gebraucht und damit kostensparend bestellt habe.
Ein ehemaliger Polizeireporter findet einen ermordeten Mönch, meldet diesen Mord der Polizei und wird ohne jedes nachvollziehbare Motiv bis zum Ende der Geschichte als potentieller Mörder gesucht. Was für ein Schwachsinn. Der Leser wird nicht mitgenommen bei der Aufklärung des Falles, sondern muss sich beim Lesen mit dummen Polizisten und Kommunalpolitikern herumschlagen. Das Motiv wird dann in seitenlangen Ausführungen ohne jede Spannung von einem Hobbyhistoriker aufgedeckt und ist gähnend langweilig. Zur Krönung kommt dann auch noch die Arabermafia und der BND ins Spiel und beim großen Showdown am Ende wird es dann noch mal richtig schlimm für den Leser.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten - aber meiner war es nicht.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein richtiger Krimi, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) (Taschenbuch)
Leser, die einen regionalen Krimi erwarten, werden sehr enttäuscht: die Krimihandlung findet nur am Rande statt. Hauptaugenmerk wird auf den abgehalfterten Journalisten geworfen, seine Aktionen und seine Befindlichkeiten. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß in gehobenen Positionen solch peinliche Gestalten sitzen....
Ich hab nach S. 50 aufgehört zu lesen, weil mich die krampfhafte Satire angeödet hat.
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Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1)
Josefibichl: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 1) von Marc Ritter (Taschenbuch - 1. November 2011)
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