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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen46
3,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. November 2012
Auch wenn die Autoren einen genialen Kluftinger kreiert haben, dieses Buch fällt in eine völlig andere Kategorie und hat mit Kluftinger rein gar nichts zu tun.

Wer Gefallen an den Autoren gefunden hat, kommt hier wahrscheinlich nicht zu kurz, zumal die Abschnitte kurzweilig verfasst sind.

Persönlich hat mich das Buch nicht angesprochen; m.E. hat man hier nur den Kluftiger-Hype für den Absatz eines weiteren - zum Teil sinnentleerten Buchs - verwendet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2012
Es fällt mir ehrlich schwer, etwas über dieses Buch zu schreiben. Einfach weil ich ungerne etwas Schlechtes über ein Buch schreibe. Und so richtig schlecht ist es ja auch wieder nicht. Mich hat es aber halt enttäuscht. Hinter dem vergnüglichen Coverbild und unter diesen Titel hatte ich mir etwas anderes vorgestellt.
Etwas mehr in die Richtung Erzählungen über Lesereisen oder andere Unternehmungen aufgrund des Erfolgs mit dem kauzigen Kommissar. Vereinzelt trifft man solche Schilderungen auch an'nur einfach zu selten. Stattdessen erfährt man unter Anderem wie es zu den Titeln der Bücher komme, welche Differenzen die Autoren oft mit ihren PCs haben, oder auch gerne wo und wann sie sich weshalb -mal wieder- nicht angemessen bzw ausreichend gewürdigt sahen.
Speziell diese bewusste Tiefstapelei, dieses 'Wir sind überhaupt nicht berühmt!', das den Leser geradezu anfleht, möglichst schnell das Gegenteil zu bestätigen, hat mich gestört. Ich denke, Kobr und Klüpfel wissen durchaus, dass sie bekannt sind. Und Vergleiche mit Größen wie Frank Schätzing oder Roger Willemsen hinken nun mal auf ganzer Linie. Das dürfte jedem wohl klar sein. Da kann dieses Fishing for compliments auch noch so humorvoll ausfallen, darüber lache ich ein-, eventuell auch noch zweimal, aber sobald es sich häuft, wird es eben genau deshalb unglaubwürdig. Und leider hat es mir die beiden Herren Autoren auch ein wenig unsympathisch gemacht. Das bedauere ich sehr und wäre schon alleine deshalb froh gewesen, ich hätte dieses Buch nicht gelesen. Aber nun ist es nicht mehr zu ändern.
Zugute halte ich dem Buch, dass es -sofern es nicht um diese Lobhudelei geht- wirklich ganz amüsant geschrieben ist. Nicht gerade der liebenswerte, feinsinnige, sprachliche Humor, der einem in den Kluftinger-Krimis begegnet, aber ab und zu habe ich doch mal lachen müssen.
Gefallen haben mir auch die drei Kluftinger-Kurzgeschichten und die Geschichte, die unmissverständlich klar macht, wie ein echter Regionalkrimi klingen müsste. Man findet sie am Ende des Buches, und sie haben bei mir etwas Boden gutmachen können.

So ganz leicht lässt sich das Buch nicht lesen. Manche Frage beantworten Kobr und Klüpfel schon sehr umständlich, in ewig langen Sätzen und fast schon philosophisch, dass ich manchen Abschnitt ein zweites Mal lesen musste. Es gibt Sätze, da hat man -am Ende angekommen- nicht mehr, wie er begann. Wie erwähnt ist das Buch aber ganz amüsant und ein Gag lockert dann doch wieder etwas auf. Genau wie es auch mal schön ist, beim Lesen eine Pause machen und Bilder ansehen zu können, von denen man hier so einige findet.

Das Covermotiv passt gut zum Titel und versprach mir -wie gesagt- einen spaßigen Inhalt. Ein 'Schild', wie man es so ähnlich auch auf den Kluftinger-Krimis findet- darf da natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Fazit: Das Buch gewährt einen Blick auf das Leben der Autoren nach ihrem Erfolg mit den Büchern um den kauzigen Kommissar aus dem Allgäu. Leider war das nicht das, was ich erwartet hatte. Zudem wirken die beiden durch manche Aussage recht unsympathisch auf mich. Dieses Buch ist keine Empfehlung für jemanden, der die Kluftinger-Krimis mag. Man kann es lesen, man muss es aber nicht haben. Ich zumindest bleibe da lieber bei den Krimis.
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am 23. Dezember 2012
Als bekennender Kluftinger-Fan kauft man natürlich auch "zwei Einzelzimmer bitte!", da man schon seit einiger Zeit auf Fall 7 warten muss. Irritationen des Lesers nach den ersten 30 Seiten: man erfährt von Computerstörungen und Streitigkeiten mit Taxifahrern. Dann liest man nur noch zwei Sätze pro Doppelseite, bis man ganz hinten doch ein paar nette Kluftinger-Anekdoten findet. Dazwischen eine endlose Selbstbeweihräucherung. Kaum versöhnt mit diesem Buch, liest man am Schluß einen absolut geschmacklosen Kurzkrimi. Nachher vertraut man diese gedruckte Geldverschwendung im Wert von € 9,99 seiner Mülltonne an.
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Das haben sie nun davon, dass sie den armen Kluftinger auf Reisen geschickt haben, obwohl der das hasst. Jetzt müssen die Autoren selbst das Allgäu verlassen, um auf Lesereise zu gehen, obwohl auch sie nicht gern unterwegs sind.
Das ist auch verständlich, wenn man beispielsweise sieht, wie sehr sich der deprimierende Ausblick aus Hotelzimmern vom Blick auf die Allgäuer Landschaft unterscheidet. Und auch die Verpflegung auf Reisen trifft nicht den Geschmack der kulinarisch verwöhnten Allgäuer.
Und dann die lieben Mitreisenden! Wer jemals mit einem ICE gefahren ist, weiß, wovon die Autoren reden, wenn sie telefonierende Wichtigtuer beschreiben.
Aber sie nehmen es mit Humor, und so ist ein sehr witziges Büchlein dabei herausgekommen, in dem die unterschiedlichen Sichtweisen der Autoren auf die gleiche Ausgangssituation deutlich werden.
Als Nachtisch gibt es noch drei Kurzgeschichten mit Kluftinger, auch sehr schön.
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am 17. April 2012
Die Reiseberichte sind teilweise ganz witzig verfasst. Allerdings hätte man sich die Kurzgeschichten von Kommissar Kluftinger im Anhang sparen können. Sie geben bei Weitem nicht das wieder, was an den Romanen so faszinierend ist. Das Buch lässt sich locker lesen. Man muss es aber nicht unbedingt haben. Als Abwechslung für zwischendurch ja, wenn man mal Langeweile hat, aber ansonsten lohnt die Anschaffung nicht.
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am 13. Februar 2012
Als totaler Kluftinger-Fan habe ich mir natürlich auch dieses Klüpfel/Kobr-Buch gekauft. Ich finde jedoch, es kommt nur in den ersten und den letzten Kapiteln an die Kluftinger-Bücher heran - in der Mitte "hängt" das Buch etwas durch.
Liebe Autoren, bitte schreibt lieber wieder einen Kluftinger-Krimi, auf den freu ich mich schon!
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am 6. Dezember 2012
Wer schon Kluftinger gelesen hat interessiert sich nicht um die Gefühllagen der Autoren bei Buchmessen, etc..
Dafür ist "Laienspiel" der Ausgleich.
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am 13. November 2011
Nach all den spannenden und sehr humorvollen Kluftingergeschichten, hätte man von seinen geistigen Vätern schon etwas mehr erwarten dürfen. Keiner will etwas über langweilige Zugfahrten oder schlechte Hotelaussichten lesen. Dann sollen die Autoren doch lieber daheim im schönen Allgäu bleiben und (sehr gelungene) Krimis schreiben.
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am 25. Februar 2012
Endlich erfährt man etwas mehr Privates über die beiden Spitzbuben, die verschiedener nicht sein könnten. Gott sei Dank (!) raufen sie sich trotzdem immer wieder zusammen, wenn es darum geht, unseren Liebling Klufti wieder mit neuen Abenteuern zu versorgen. Etwas Kritik muss schon noch sein: warum gibt es keine Farb-Bilder der Lesungen?
Die letzte Frage: wann kommt der Nächste? Schickt ihn auf keinen Fall in Rente, er wird immer besser.
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am 6. Januar 2012
Mir gefällt dieses Buch sehr gut, es ist einfach gute Unterhaltung. Die Autoren erzählen in gewohnt lustigen Schreibstil von ihrem Leben als Schriftsteller, z.B. davon, dass sie sich dringend ein paar Allüren zulegen müssen, Tele-Yoga oder dem gemeinsamen Feind, den Computer. Abgerundet wird das ganze von 3 Klufti-Kurzgeschichten!
Und jetzt wird weiter auf Band 7 gewartet..
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