Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In Alicia Gimenez-Bartlett' achtem Krimi müssen Inspectora Petra Delgado und Subinspector Fermín Garzón in den Klostern von Barcelona ermitteln. Wie schon in den früheren Fällen greift die Autorin auch hier wieder ebenso aktuell-brisante wie historisch-politische Themen aus Spanien auf. So erfahren wir in 'Die stumme Braut' spannende Hintergrundinfos über das traditionell schwierige Verhältnis vieler Spanier zu ihrer Kirche ' berichtet Bartlett-Gimenez doch unter anderem über die Semana Trágica, die 'tragische Woche', in der es 1909 in Barcelona zwischen der Bevölkerung und der spanischen Regierung zu blutigen Auseinandersetzungen kam, als mit kirchlichem Segen die Rekrutierung von Reservisten zur Verstärkung der spanischen Kolonialtruppen in Marokko durchgesetzt werden sollte. Aber auch im Privatleben der beiden sehr verschiedenen Helden Petra Delgado und Fermín Garzón geht es turbulent zu. Frisch verheiratet, muss sich Petra viel Mühe mit ihren neuen Stiefkindern geben, während der alte Haudegen Fermin, inzwischen Ehemann einer reichen Witwe, mit ganz ungewohnten Gegnern zu kämpfen hat: den Tücken des Golfspiels und der reichhaltigen spanischen Küche. Obwohl das Finale ein wenig holpert und so mancher Dialog die sonst gewohnte, knappe Spritzigkeit vermissen lässt, ist 'Die stumme Braut' ein weiterer spannender und unterhaltsamer Krimi aus Barcelona.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2014
Schon der letzte Band hat mir nicht gefallen und ich war eigentlich ganz froh, dass die Reihe zu Ende schien. Als ich eher zufällig dieses neue Buch im Laden sah, freute ich mich dann aber doch. Nach der längeren Pause hoffte ich auf mehr Esprit als beim letzten Mal. Aber weit gefehlt. Würde man alle Episoden weglassen, in denen Petra Delicado mal nicht isst oder trinkt, wäre das Buch nur halb so dick! Der Fall schleppt sich hin, die privaten Probleme sind für mich nicht nachvollziehbar. Das Ende ist hanebüchen. Warum ich trotzdem noch 2 Sterne vergebe? Weil die Person der Mutter Oberin so plastisch und lebendig ist. Die Gespräche zwischen der Inspectora und ihr sind das einzig Erfrischende in dem Buch.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2011
Lange hatte ich nun auf den neuen Roman mit Petra Delicado gewartet, um nun völlig enttäuscht zu sein. Das Buch ist einfach langweilig! Ich habe mich ge-
zwungen, es bis zum Ende zu lesen, die letzten 100 Seiten dann aber auch nur noch quer. Schade, die anderen 8 Romane waren klasse.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2011
Wenn man ihre anderen Bücher gelesen hat, kann man von diesem leider nur enttäuscht sein. Obwohl ich mich zunächst sehr gefreut hatte, dass
ein neues Buch erscheint, musste auch ich mich zwingen es zu Ende zu lesen. Für meinen Geschmack insgesamt zu langweilig und viel zu langatmig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2011
Ich habe mit Spannung auf diesen Band gewartet, da ich ein grosser Fan von Petra Delicado und ihres Subinspectors bin.
Aber auch mir fällt leider nur "langweilig" dazu ein.
Der eigentliche Fall zieht sich ewig lange ohne Spannung hin, das Ende ist an den Haaren herbeigezogen und soll wohl den Leser wieder irgendwie wachrütteln.
Petra Delicado nervt die meiste Zeit und man hat den Eindruck, der ganze Fall dreht sich hauptsächlich um Essen, Trinken und Delicados Beziehung. Das wird deshalb irgendwann langweilig, weil sich die Beschreibungen zig mal wiederholen.
Fazit: für mich bisher der schlechteste Band und es wirkt auf mich, als ob bei den beiden Hauptfiguren die Luft raus wäre.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2011
Was ist nur in Gimenez-Bartlett gefahren?? Hat der Verlag sie unter Zeitruck gesetzt, ist ihr die Phantasie ausgegangen und zusätzlich eine grottenschlechte Übersetzerin ins Deutsche und alles gemeinsam ein Riesenärgernis. Darauf kann man nach den vorhergehenden Romanen der Autorin einfach nicht kommen. Für die Ausgabe hätte man sich lieber einen guten Film angesehen oder einen dicken Eisbecher gegessen. Einen solchen Absturz habe ich noch nicht erlebt nach so vielen guten Romanen vorher. Also: Hände weg, andere(n) Autor(in) suchen. Wie wäre es mit Asa Larsson??
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2011
Warum müssen Kommissare und Ermittler immer so fürchterlich Klischeehaft dargestellt werden? Diese Petra Delicado repräsentiert die typische zickige, launische, ungerechte, selbstzweifelnde Kommissarin. Hinzu kommt, dass die Autorin unbedingt meint, das private Leben der Ermittlerin bis ins Detail zu beschreiben und sie in die typische Rolle zu drängen. Das dritte Mal verheiratet, das erste Mal mit einem Mann der 4 Kinder aus 3 Ehen mitbringt, der Versuch sich den Kindern zu nähern, die ewigen Diskussionen über Beruf und Ehe und Familie. Weniger privates hätte dem Krimi sicherlich gut getan. Aber wie sollte man es sonst auf über 400 Seiten schaffen, wenn die Story ziemlich flach und langweilig erzählt wird. Dabei hätte man durchaus Spannung reinbringen können. So aber tröpfelt alles dahin. Schade.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 10. September 2014
Wie immer ein tolles Buvh der Autorin, die Handlung im privaten Bereich ist eone unterhaltsame Ergänzung zum Krimi.
Spannend, unterhaltsam!
Empfehlenswert
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Boten der Finsternis: Petra Delicado löst ihren dritten Fall
Boten der Finsternis: Petra Delicado löst ihren dritten Fall von Alicia Giménez-Bartlett (Taschenbuch - 14. Dezember 2004)

Gefährliche Riten :
Gefährliche Riten : von Alicia Giménez Bartlett (Broschiert - 2003)

Tote aus Papier
Tote aus Papier von Alicia Giménez-Bartlett (Gebundene Ausgabe - 2003)