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5.0 von 5 Sternen Guter Roman
Elysion ist das zweite Buch von Thomas Elbel, dessen erstes Buch ich noch nicht kenne, wobei hier die Betonung auf noch liegt, da Elysion mich sehr fasziniert und gefesselt hat.

Inhalt: Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern...
Vor 14 Monaten von Karlheinz veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht
Habe das Buch erst angefangen, es ist ganz ok, fesselt mich aber nicht. Vielleicht wird es noch besser, dann kann ich 4 Sterne geben
Vor 6 Monaten von Marco Helm veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Roman, 2. Mai 2013
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Elysion ist das zweite Buch von Thomas Elbel, dessen erstes Buch ich noch nicht kenne, wobei hier die Betonung auf noch liegt, da Elysion mich sehr fasziniert und gefesselt hat.

Inhalt: Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malachs gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann.

Der Autor schafft es nach einem rasanten Einstieg, die Protagonisten langsam und detailliert einzuführen und dabei die Spannung hoch zu halten. Die Protagonisten sind sehr anschaulich dargestellt mit ihren Stärken und Schwächen. Sehr schön auch, dass die Charaktere mit der Handlung im Buch mitwachsen. Auch die Zukunftsvisionen sind so gut dargestellt, dass mir ab und zu ein Schauer über den Rücken lief.

Thomas Elbel schafft es mit seinen Mix aus Fantasyliteratur, Dystopien und Science Fiction von Anfang an Spannung aufzubauen und diese mit jeder Seite weiter zu steigern. Vor allem hat mir sehr gut gefallen, dass trotz des roten Fadens der durchs Buch führt immer wieder überraschende Wendungen stattfinden.

Fazit: Ein Buch das mich überzeugt hat, klasse die überraschenden Wendungen und der unglaublich intensiven Schreibstil, wirklich sehr gelungen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 3. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Wir schreiben das Jahr 2135. Göttliche Wesen sind auf die Erde gekommen um die Menschheit vor ihr selbst zu beschützen und den Kriegen ein Ende zu bereiten. Doch dies hatte einen hohen Preis: Den Tod vieler Menschen und den Verfall der Gesellschaft. Cooper ist siebzehn Jahre alt und dealt mit der Droge Teer, die nur entsteht wenn man jene göttlichen Wesen tötet, um zu überleben. Diese Droge verleiht den Nutzern außergewöhnliche Kräfte. Als bei der Jagd etwas schiefgeht, passiert zwischen Cooper und einem solchen Wesen etwas, dass die Welt verändern könnte. Nun zählt es die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn nur ein Fehltritt kann das Ende der Menschheit bedeuten.

Fazit:

Dieses Buch ist unglaublich spannend aufgebaut. Es beginnt alles mit dem Kennenlernen der Charaktere und der Umstände und sobald man sich etwas eingelesen hat, lässt das Buch einen nicht mehr los. Die Spannung steigt bis zum Schluss kontinuierlich. Der lockere Schreibstil unterstützt das Ganze indem er hier und da die Stimmung aufhetzt durch eine schnelle Abfolge an Ereignissen oder eine Verlangsamung einer Situation.
Wir erleben die Protagonistin und das ganze Geschehen um sie herum in der dritten Perspektive. Es wird zwischen verschiedenen Gruppen hin und hergesprungen, da hier mehrere Geschichten ineinander laufen um am Ende eine ganze große Geschichte zu bilden. Hin und wieder gibt es auch Einschübe von einem der göttlichen Wesen, dem Malach. Insgesamt erkennt man die Abschnitte gut und ist nicht verwirrt.

Die Charaktere sind polarisierend. Cooper ist ein sehr starkes junges Mädchen. Sie weiß genau was sie möchte und versucht dorthin zu gelangen. Sie wirkt sehr authentisch und ist wenn man es mit einem Wort beschreiben will: cool. Ihr Begleiter Brent ist ein absoluter Macho – selbstverliebt, vorlaut und ziemlich abhängig von der Droge. Weibliche Leserinnen werden sich oft über ihn aufregen. :)
Die Dritte im Bunde ist Stacy…sie hat mich am meisten gestört. Eine absolut nervige Begleiterin die nur heult und stört und etwas Gewaltiges zu verbergen hat.
Es gibt jedoch auch viele weiter Charaktere die keine kleine Rolle spielen: Der Pontifex, der durch einen inneren Kampf immer grausamer wird, oder ein ehemaliger Arzt, der jetzt der Anführer einer gewalttätiger Gang ist und viele weitere. Sie sind alle gut ausgebaut und fallen durch besondere Eigenschaften auf und verlassen ihre Rolle auch nicht, aber man weiß trotzdem nicht was als nächstes passiert.

Die Geschichte ist zunächst kompliziert. Die Menschen haben viele Kriege hinter sich. Irgendwann tauchten die Malach auf und bereiteten dem ein Ende, indem sie viele Menschen töteten. Nun sind die Menschen gespalten: Die Einen ordnen sich den Malach unter und wohnen im Wald und die Anderen betreiben Jagd auf die Malach und leben in der Stadt. Alle Luxusgüter sind knapp oder gar nicht mehr vorhanden und so gibt es auch Streitigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen in der Stadt. Wer nicht aufpasst und sich nicht einer Bande beugt, der könnte bitter dafür bezahlen. Cooper und ihre Begleiter arbeiten auch für eine Bande und töten Malach um aus ihnen die Droge Teer zu gewinnen. Denn nur durch diese Droge werden die anderen Mitglieder der Bande zu guten Kämpfern. Eines Tages passiert etwas zwischen Cooper und einem Malach und von da an ändert sich vieles.
Auch die Waldbewohner verursachen einen Aufstand und nun überschlagen sich die Ereignisse. Alle sind durch verschiedene Zufälle einer Spur auf dem Weg und die verschiedenen Geschichtsstränge bewegen sich aufeinander zu.
Es ist schwierig hier einen halt zu machen aber ich will nicht viel verraten. Das Finale ist auf jeden Fall sehr spannend und es passieren viele Dinge, die man nicht erwartet hätte.

Insgesamt ist das Buch ein Kracher! Die Spannung stieg bis zum Schluss und hat einen mitgerissen! Es war alles da was in ein gutes Buch gehört: Starke Charaktere, eine hochinteressante Geschichte und spannende Geheimnisse. Absolut empfehlenswert für alle die gerne Fantasy, Thriller und Spannung mögen!

Was ich besonders mochte:

Die Spannung und die Stimmung sind dem Autor wirklich sehr gut gelungen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Endzeitthriller, 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Man ist sofort drin in der Geschichte. Es ist das Jahr 2135, die Welt liegt nach einem brutalen Bürgerkrieg in Schutt und Asche. Rivalisierende Gangs kämpfen gnadenlos ums Überleben und sind süchtig nach der Droge Teer.
Abgeschieden vom Kampf in den Städten lebt eine Gruppe Menschen im Elysion, einer Kolonie in den Wäldern mit sehr eigenen Regeln, bewacht von gottähnlichen Wesen, den Malachim.

Wir erleben die Geschichte zusammen mit Cooper. Sie ist 17, eine begabte Malachjägerin und mit allen Wassern gewaschen. Bei einem Jagdausflug geraten sie und ihre Freunde Brent und Stacy in ungeahnte Schwierigkeiten...

Damit beginnt eine gefährliche Reise. Ständig passiert etwas Unerwartetes. Man lernt viele unterschiedliche Menschen mit den seltsamsten Lebensgeschichten kennen. Cooper hat einige brutale Kämpfe zu überstehen. Nur wenige überleben in dieser Welt.
Wir erhalten nach und nach Einblick in diese merkwürdige Gesellschaft. Bald weiß man nicht mehr genau, wer Freund oder Feind ist.

Dieses Buch zieht einen mit, von der ersten Seite an. Es häufen sich Fragen über Fragen die tatsächlich auch geklärt werden, obwohl man es zwischendurch kaum glauben kann. Es ist spannend, brutal, überraschend und seltsam zugleich.
Und am Schluss bekommen wir, wie erwartet, ein unerwartetes Ende, weil uns unterwegs alle Erwartungen abhanden gekommen sind...unbedingt Lesen!
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5.0 von 5 Sternen Genial geschrieben!, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Kindle Edition)
Der Autor hat sich mit seinem 3. Buch weiter auf einem hohen Niveau gehalten. Sprachlich gut formuliert, tolle Charaktere und eine ohne Seitenfüller (!) durchweg flüssige und sehr spannende Geschichte, die nie trivial wird. Und immer wieder kommt auch der Gedanke auf: wie hätte man sich selbst in so einer Situation verhalten?
Ein neuer Stern der deutschen Literaturszene!
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3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Habe das Buch erst angefangen, es ist ganz ok, fesselt mich aber nicht. Vielleicht wird es noch besser, dann kann ich 4 Sterne geben
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5.0 von 5 Sternen Auch Engel können sterben!, 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Das Jahr 2135. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, ist durch Bürgerkriege zerstört. Die Städte sind nahezu verwaist und zerfallen, es herrscht Anarchie. Außerhalb der Städte breitet sich der Wald rasend schnell aus und beginnt bereits in die Städte vorzudringen. In dieser zerstörten Welt kämpft die 17-jährige Cooper Kleinschmidt ums Überleben, indem sie in der Stadt eine ganz besondere Droge verkauft. Diese Droge, Teer genannt, verleiht ihren Benutzern übernatürliche Fähigkeiten.

Die Beschaffung ist allerdings alles andere als einfach. Um die Droge zu erhalten muss man die „Engel“ töten, die während des vergangenen Bürgerkriegs plötzlich überall im Wald aufgetaucht sind und jeden Menschen angreifen, der sich in ihr Gebiet wagt. Als es bei der Jagd nach diesen Malach genannten „Engeln“ zu einem Unfall kommt, hat Cooper immer wieder seltsame Visionen. Hinzu kommt, dass ihr Auftraggeber stinksauer ist, weil er durch die missglückte Jagd keinen Teer bekommt. Cooper und ihre Freunde Brent und Stacy müssen daraufhin vor ihm flüchten und eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt beginnt, in der der Tod ihr ständiger Begleiter ist.

Die Geschichte ist spannend vom Anfang bis zum Schluss. Das Buch lässt sich fast nicht mehr aus der Hand legen, weil man immer wissen will wie es weiter geht. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, man lebt richtig mit ihnen mit und sieht sie bildlich vor sich. Manche Bösewichte möchte man auf der Stelle erschlagen, weil sie dermaßen brutal und selbstgerecht sind.

Ein tolles Buch und jedem zu empfehlen, der auf Endzeitgeschichten steht. Allerdings würde ich das Buch keinen zart besaiteten Lesern oder kleinen Kindern empfehlen, da doch mitunter sehr brutal gemordet wird und auch noch Schlimmeres passiert.
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4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte in dem Buch handelt in einer alternativen/post-apokalyptischen Erde. Das Buch wechselt zwischen verschiedenen Personen und erläutert die Charakter recht genau, wobei Anfangs noch sehr viel im Unklaren bleibt.

Gegen Ende des Buches fügen sich aber die einzelnen Erzählstränge gut zusammen und bilden ein Gesamtbild. Das Buch ist sehr gut zu lesen und angenehm/einfach geschrieben.

Wem fiktive Geschichten gefallen, dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Dark Fantasy Fiction, 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Ein Bürgerkrieg hat die Welt erschüttert. Im Wald Elysion leben die Menschen in einfachen Verhältnissen. Sie werden von einem Pontifex geführt, der den legendären Malachim befiehlt. Die göttlichen Wesen sind Armee und Leibwächter in einem, sie wachen und töten. Von den Städten dagegen sind nur Ruinen übrig und auf den Strassen kämpfen gefährliche Banden im Drogenkrieg. Bei diesem Thema treffen Elysion und Dealer aufeinander, denn der heißbegehrte Stoff entsteht, wenn man Malachim tötet.

Eine dieser Jägerinnen ist Cooper. Sie riskiert ihr Leben für eine kleine Familie aus Flüchtlingen, die zu Freunden wurden. Sie schlagen sich durch bis eines Tages bei einem Kampf etwas schief geht. Cooper's Bewusstsein ist plötzlich mit dem Feind verbunden: einem Malachim.

"Die Götter sind gekommen, um die Welt zu retten. Doch wer rettet die Welt vor den Göttern?"

Thomas Elbel legt nach "Asylon" seine zweite Dystopie vor. Beide Romane sind eigenständige Geschichten trotz der ähnlichen Aufmachung. War das Debut eher ein Science Fiction Thriller, bietet "Elysion" noch eine gesunde Portion Dark Fantasy. Gerade diese harte, düstere Atmosphäre hat mir unheimlich gut gefallen. Die Malachim sind erschreckend dargestellt und man verfolgt ihre Spuren und das Rätsel um den Ursprung.

Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung sehr actionreich. Es wird aus verschiedenen Sichtweisen der Charaktere erzählt. So steuert man unweigerlich auf einen rasanten Showdown hin und kann auf dem Weg dorthin herrlich spekulieren.

Ein Muss für Dystopiefans!
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5.0 von 5 Sternen Elysion, 22. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte spielt ca 120 Jahre in der Zukunft. Nach einem Bürgerkrieg hat sich alles sehr verändert. Nicht nur die Menschen bevölkern die Erde, sondern auch als Malachim bezeichnete Wesen leben in den Wäldern und haben engelhafte Eigenschaften. Angeführt werden die Malachim von einem Mann, genannt Pontifex. Er hat die Malachim erschaffen und sie leben in einem Kollektiv, haben ein gemeinsames Denken. Einige Menschen haben sich mit den Malachim und dem Pontifex organisiert und leben mit ihnen in den Wäldern. Der Rest der Menschheit lebt in den Städten. Zu den Städtern gehören auch Connor, Brent und Stacy. Connor, eine junge taffe Frau ist Waise und hat eine Möglichkeit gefunden, die Malachim zu töten. Sie und ihre beiden Freunde gehen gemeinsam auf Malachimjagd.

Das war mein zweites Buch des Autors und ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt, auch wenn die Geschichte eher düster ist. Das Setting der Geschichte ist spannend und außergewöhnlich aufgebaut. Unter den Hauptprotagonisten gibt es sehr verschiedene Charaktere. Dabei mehr böse als gute.

Connor ist eine der Guten. Ihre Eltern sind tot und sie ist bei Big Mama und Stacy aufgewachsen. Doch um ihre Herkunft rankt ein Geheimnis und dieses möchte Connor unbedingt lösen. Damit bringt sie nicht nur sich in Gefahr.

Stacy, die zusammen mit Connor aufgewachsen ist, ist naiv und manchmal ziemlich nervig. Brent ist Stacys Freund und die drei bilden ein Team bei der Jagd nach den Malachim. Brent ist eine schwierige Persönlichkeit. Bei der Tötung der Malachim bliebt eine Substanz zurück, die ein Suchtmittel darstellt. Brent nimmt zunehmend dieses Mittel zu sich und seine Persönlichkeit verändert sich, und das nicht zum Guten.

Alles in allem eine spannende Geschichte mit einem schlüssigen Ende und noch genügend Raum für eigene Spekulationen. Mir hat das Buch gut gefallen!
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen!, 17. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysion: Roman (Taschenbuch)
Im Jahre 2135 hat sich die Welt verändert, denn aufgrund eines Bürgerkrieges hat sich die Menschheit fast selbst zerstört. Die Überlebenden welche immer noch in der Stadt wohnen müssen sich tagtäglich um ihr Leben sorgen, denn die einst so prachtvollen Metropolen, werden von gewaltbereiten Gangs regiert. Denen, welche die Flucht aus der Stadt gelungen ist, müssen sich nun im Wald, im sogenannten Elysion der neuen Lebensform der Malachim und deren Pontifex unterwerfen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, setzten die 17-jährige Cooper und ihre Freunde Stacy und Brent ihr Leben jeden Tag bei der Jagd auf die Malachim aufs Spiel. Denn durch den Tod dieser Engel" wie sie einige bezeichnen, entsteht eine Substanz, welche sehr begehrt ist, denn diese dient als eine Art Droge und verleiht den Menschen übernatürliche Fähigkeiten. Als auf der Jagd nach einem Malachim den dreien ein Fehler unterläuft und eine unwiderrufliche Verbindung zu diesem Malachim und Cooper verursacht wird, ändert sich das Leben des Mädchens schlagartig.

Meine Meinung:

Der Klappentext verspricht bereits ein spannendes Abenteuer, aber der Autor hat es geschafft meine Erwartungen zu übertreffen! Der mitreisende Schreibstil von Thomas Elbel hatte mich bereits ab den ersten Seiten in den Bann gezogen und somit war es für mich ein leichtes, mich ins Geschehen hineinzuversetzen. Durch die gut ausgearbeiteten Charaktere hatte ich das Gefühl diese bereits schon zu kennen und konnte somit schnell eine persönliche Bindung aufbauen. Ich habe jede Seite mitgebangt und mitgefiebert und die Seiten sind deshalb leider viel zu schnell verflogen. Durch die Mischung aus Fantasy, Dystopie und Thriller hat Thomas Elbel ein Buch erschaffen, welches in keinem Bücherregel fehlen sollte! Leseempfehlung!
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Elysion: Roman
Elysion: Roman von Thomas Elbel (Taschenbuch - 12. März 2013)
EUR 9,99
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