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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen81
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am 19. Juni 2008
Ich mag den Schreibstil von Richard Schwartz sehr und obwohl dieser dritte Teil nicht an den atemberaubenden und atmosphärisch dichten Erstling herankommt, so bin ich doch auch hier wieder gut unterhalten worden. Havald mit seinem Schwert Seelenreisser (was für ein wundervoller Name)und seine wackere und illustere Schar von Schicksalgefährten, müssen sich in der prächtigen Wüstenstadt Gasalabad nicht nur zahlreichen Attentätern und Nekromanten erwehren, sondern sie werden auch noch in die Intrigen und Machtkämpfe um die Thronfolge verstrickt. Die Geschichte ist gut geschrieben, bietet einige spannende Wendungen und mit einigen Figuren sogar große Überraschungen und neue Handlungsstränge z.B. die verwahrlosten Elfen.

Wenn ich mir vorstelle, das die Gefährten sich noch in die anderen Reiche aufmachen müssen um den Segen der jeweiligen Herrscher zu erhalten, damit eine geeinte Armee aufmarschierne kann, dann gibt das, zumindenstens theoretisch, noch viele Bücher. Mal schaun, was Herr Schwartz daraus macht. Wenn alle Fortsetzungen so gut werden wie die bisherigen Beiden, soll es mir recht sein.
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am 30. März 2012
Nun komme ich auch zu der Rezension des 3.Teiles unsere lieben Askirsaga. Leider muss ich hier kundgeben, dass das Buch bzw. der dritte Teil etwas enttäuschend für mich war. Aber nun zum richtigen Teil der Rezension:

Zum Ende des letzten Bandes sind unsere Charaktere durch den Portal in die Nähe von Askir gereist und irrten ziemlich herum, bis sie sich langsam wieder annähern. Dies liegt darin, dass Sklavenhändler und diverse andere Verstrickungen unsere Helden aufgehalten haben.
In diesem Band kommen sich unsere Helden nun wieder näher, erforschen die Spuren der "Verschollenen" und treffen sich letzten Endes in der Stadt Gasalabad im Staat Bessarein wieder. Die Stadt bzw. die Beschreibung dieser Stadt gibt mir mehr oder minder das Gefühl von den Arabischen Staaten. (Sand, Wüste, Reich). Unser Protagonist Havald entdeckt dabei auch zweifellos seine Liebe zu dem Gebäck und dem süßen bzw kandierten Obst. Die Handlung ist in diesem Buch ziemlich einfach und schlicht gehalten, zumal sie auch zu erwarten waren. Es gibt kaum etwas, wo ich überrascht war, denn selbst das Ende wurde an mehreren Stellen des Buches bereits angeschnitten. Ich bekam beim Lesen dieses Buches mehr und mehr das Gefühl, dass unsere Freunde sich in dieser Stadt nicht wie normal Sterbliche aufhalten, sondern schon eher sowas wie Götter unter der Bevölkerung sind. Genau diese Stellen in diesem Buch sind es auch, die es mir so unsympathisch machen. Man bekommt mehr und mehr das Gefühl, dass unsere Freunde nach dem Motto leben: Ich möchte dieses Ziel erreichen und deshalb kaufe ich es mir einfach, weil ich reich bin, mit der Königsfamilie befreundet bin und sogar noch in der Gunst der Götter stehe.

Natürlich gibt es auch hier auch wieder schöne Momente, wie zum Beispiel die Begegnungen mit weiteren Nekromanten. Man bekommt nach und nach den Einblick, dass Nekromaten wirklich ein böses Übel sind, welches es zu beseitigen gilt. Ebenfalls wirkt sich das Treiben der Nekromanten auch auf die politischen Situationen in Bessarein aus. Es wird in diesem Buch sehr viel erklärt, fast schon zu viel, wie mir scheint, und doch sollte man vorsichtig sein. Denn wenn man den 2. Teil nicht mehr wirklich im Kopf hat, dann sollte man sich schleunigst daran machen, dies zu wiederholen, denn ansonsten wird dieser Teil ein harter Brocken sein. Man erfährt auch wieder mal mehr von Havalds Vergangenheit, welches bis zu einem gewissen Dramenpunkt durchaus interessant ist.

Alles in Allem kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben. Schlecht ist dieses Buch keineswegs, leider erfüllt es keiner meiner Erwartungen die mit den ersten beiden Bändern einhergehen, weshalb ich nicht gewillt bin, mehr als 3 Sterne für dieses Buch zu vergeben.
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am 26. Januar 2012
Der dritte Teil der Askir-Reihe hat wesentlich mehr Lesezeit in Anspruch genommen, als ich erwartet hätte.
Einige Stellen im Buch hätte man getrost weglassen können, andere Passagen fand ich wiederum sehr schön, da sie aus den beiden vorhergehenden Teilen aufgegriffen wurden (z.B. der Verkauf von Zokoras Rohdiamanten). Der Humor des Buches kommt an den richtigen Stellen zur Geltung und der Autor schafft es, den Leser die richtige Atmosphäre zu vermitteln, in fast schon in die Geschichte hineinzuziehen. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie das ewige Gerede Armins Zokora und die Anderen auf die Nerven gegangen ist!
Trotz des unerwarteten Endes fand ich dieses Buch eher ernüchternd, da Spannung nicht wirklich aufgekommen ist. Ich hatte so ein bisschen den Eindruck, dass der Autor auf eine bestimmte Anzahl von Büchern kommen wollte oder muss, und sich danach ausrichtend, zu viele Nebensächlichkeiten um den eigentlichen roten Faden der Geschichte angesiedelt hat. Wie oben schon geschrieben, hätte man einiges auch einfach weglassen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2012
Bevor die Gefährten ihre Reise nach Askir fortsetzen können, muss Havald zunächst seine Geliebte Leandra aus den Fängen von Sklavenhändlern befreien. Zu allem Überfluss geraten er und die anderen auch noch in den Thronfolgestreit in Gasalabad. Das Auge von Gasalabad" spielt dabei eine entscheidende Rolle und sie müssen erkennen, dass der Feind, das mächtige Reich Thalak aus dem Süden, seine Fühler bereits bis nach Bessarein ausgestreckt hat.

Dieser dritte Teil um Das Geheimnis von Askir setzt die Handlung abermals nahtlos fort, zumal er mit Teil zwei zusammen ursprünglich als ein Band konzipiert war.
Dies tut jedoch der guten Geschichte keinen Abbruch. Auch hier kann ich kaum etwas entdecken, was den Lesespaß getrübt hätte. Die Charaktere zu begleiten macht einfach Spaß, man fühlt sich von Mal zu Mal enger mit ihnen verbunden.
Gelungen sind hier einige spannende Wendungen und doch gibt es einen Wermutstropfen, denn in diesem Band war die Gruppe über größere Teile hinweg getrennt und da die Geschehnisse nur aus Havalds Sicht geschildert werden, fehlten die anderen Gruppenmitglieder. Besonders vermisst habe ich Zokora, die einfach einen wundervollen Gegenpart darstellt und nach wie vor herrlich undurchsichtig ist und durch ihre Andersartigkeit immer wieder für klasse Szenen sorgt, die nicht selten zum Schmunzeln anregen.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt, ist der Thronfolgestreit. So sehr ich es auch genieße, die Charaktere zu begleiten, hier waren sie einfach recht lange in Gasalabad und man wartete zunehmend darauf, dass die Reise nach Askir endlich weitergeht. Sicherlich hat man auf diese Weise erfahren, dass der Feind näher gerückt ist als vermutet, aber es schlich sich auch das Gefühl ein, man trete ein wenig auf der Stelle.
Endlich kommt es aber auch wieder zu einem spannenden Finale, auf das man sich durch die Zweiteilung der Bücher etwas gedulden musste. Immer mehr werden die Ausmaße der Bedrohung durch den Herrscher von Thalak gewahr. Einfach geschickt und gekonnt erzählt.
Schwartz' Schreibstil ist wirklich großartig. Man liest den ersten Satz und ist sofort wieder voll im Geschehen. Das ist etwas, das mir wahrlich nicht oft passiert.

Fazit: Auch der dritte Teil überzeugt mit nur kleinen Einschränkungen. Die einzigen Wermutstropfen sind das zeitweise Fehlen einer liebgewonnen großartigen Figur und das Nichtvorankommen der Gruppe. Alles in allem Fantasy, die kaum etwas zu wünschen übrig lässt.
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am 16. Januar 2008
Obwohl ich ein Lesemuffel bin, hat mich auch dieses Buch von Anfang an gefesselt.... Die Charaktere in diesem Buch sind hervorragend beschrieben und ich hatte deutlich ihre Bilder vor Augen. Die Geschichte ist,genau wie die beiden anderen Teile, sehr spannend geschrieben. Ich bedauere sehr,daß der vierte Teil erst im Mai veröffentlicht wird-habe ihn aber schonmal vorbestellt.Ich habe seit langem kein so tolles Buch mehr gelesen.
Sehr empfehlenswert!!!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2013
... finde ich!!

Ich hab die Reihe um Havald und seine Gefährten eher durch Zufall entdeckt.
Nach dem ich mir erst einmal Band 1 bestellt hatte und gelesen, war mir klar, das ist was für mich.
Und zum Glück gibt es ja mittlerweile auch eine ganze Reihe davon. Hab sie alle inzwischen gelesen und warte auf Nachschub!!!

Band 3 – Das Auge der Wüste – gehört mit zu den wirklich guten.
Spannende Kämpfe, Intrigen, neue Freunde und unheimliche Feinde, machen es so fesselnd.
Ich mag den Schreibstil und den Humor, sowie die detailreichen Beschreibungen, die aber nie ausufern.
Und am liebsten sind mir natürlich all die coolen Charaktere von Leandra, über Havald bis zur Dunkelelfe Zokora. Jeder hat so seine eigenen Fehler und Stärken.
Dazu noch der gut beschriebene und exotische Ort der Handlung. War ganz schön heiß dort und sandig. ;)
Am fesselndsten sind natürlich die Feinde mit ihren Eigenschaften Seelen zu verschlingen und deren Eigenschaften für sich zu nutzen.
Die Dialoge sind geschliffen und oft witzig. Und die Erotik kommt auch nicht zu kurz.

Fazit: Auch in Teil 3 lässt die Geschichte um den smarten und tapferen Havald nicht nach. Spannend und humorvoll. Wunderschöne Fantasy für Erwachsene.
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am 14. März 2012
"Das Auge der Wüste" reicht leider nicht an die Qualität der beiden Vorgängerbände Das Erste Horn: Das Geheimnis von Askir 1 &Die Zweite Legion: Das Geheimnis von Askir 2heran.

Er dümpelt mehr oder weniger vor sich hin, es fehlt an Farbe, Action und Zugkraft in der Story. Die Idee ist sehr gut, aber der Roman wäre besser als Teil des 2. Roman aufgehoben gewesen, da ihm als alleinstehender Band einfach die nötige Spannung fehlt...

Fazit: bisher schwächster Band, nötig für den Verlauf, ich bleibe Schwartz aber trotzdem treu.
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am 3. Oktober 2013
Diese Saga nimmt einen mit auf die Reise in eine atemberaubende Welt, in der es nie langweilig ist. Kaum kann man wieder durchatmen vor lauter Anspannung, weil ein Abenteuer geschafft ist, kommt das nächste. Einfach unglaublich.
Gott sei Dank gibt es noch mehr Teile.
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am 21. Oktober 2007
Anders als bisher, ist es für mich nun kaum mehr möglich einen Lieblings-Charakter zu haben. Je besser man die Hauptakteure kennt, desto liebenswerter werden sie und es macht einfach Freude an ihrer Geschichte teilzuhaben. Ich hätte mir vielleicht eine Prise mehr Humor (v.a. Zokora's Humor ;-) ) gewünscht.
Der Showdown ist superspannend und zieht einem vollständigen in den Bann - so wie man es von einem guten Buch erwarten darf.
Auch ich freue mich auf Band vier!
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am 1. Mai 2015
Inhaltsangabe (Quelle Piper Verlag):
Auf der Suche nach Verbündeten im Kampf gegen den zerstörerischen Thalak hat es den Krieger Havald, die Halbelfe Leandra und ihre Gefährten in den Wüstenstaat Bessarein verschlagen. In der sengenden Hitze des exotischen Landes müssen sie zunächst Havalds Geliebte Leandra aus den Fängen skrupelloser Sklavenhändler befreien – und geraten dabei mitten in die Wirren des Thronfolgestreits, der die Hauptstadt Gasalabad erschüttert. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein magisches Artefakt – das Auge von Gasalabad. Wird es den Gefährten gelingen, endlich den Weg ins Reich Askir zu finden?

Meine Einschätzung:
Nun habe ich endlich Bd. 3 von Teil 1 der kompletten Saga in einem Buch gelesen (nun fehlen noch Teil 2 und 3, der im Laufe des Jahres erscheinen wird) und was bin ich aufgeregt!

Ich kann es nicht oft genug betonen, aber es ist einfach der helle Wahnsinn was Richard Schwartz da geschaffen hat.
Sein Schreibstil ist weiterhin angenehm leicht und flüssig zu lesen. Er beschreibt detailliert Land, Leute und Gesellschaft man fühlt sich fast als sei man mitten unter den Gefährten - einmal drin ist ein Weg kommen nicht mehr möglich, denn man fiebert dem Ende und Antworten auf zahlreiche Fragen entgegen.

Wie schon von Bd. 1 zu Bd. 2, so schließt auch hier die Handlung unmittelbar an die Ereignisse aus Bd. 2 an. Einer Blüte gleich entfaltet sich die Handlung nach und nach mit ihren zahlreichen Geheimnisse. Auch hat der Autor nicht mit überraschenden Wendungen, Ereignissen oder Erkenntnissen gespart, fast wie von selbst fügen sich alle Puzzleteile zusammen und faszinieren bis zur letzten Seite.
Stellenweise erhascht man einen Blick auf das Kommende und man ist gespannt, was da noch kommen wird.

Bei den Charakteren bin ich nach wie vor begeistert wie natürlich Richard Schwartz die Entwicklung der einzelnen Gefährten von der Hand geht. Obwohl nur "wenig" Zeit vergeht in den Büchern, so machen sie doch enorme Fortschritte - sowohl zwischenmenschlich und charakterlich.
Nichts desto trotz muss ich zugeben, dass ich einen Charakteren zeitweise nicht besonders mochte. Ihre Aktionen, Aussagen und ihre Verbissenheit gefielen mir hier gar nicht und ich frage mich langsam was sie bereit ist zu opfern, um ihr Ziel zu erreichen.
Ich bin gespannt, wie sich hier alles weiter entwickelt.

Alles in Allem ein wirklich starker 3. Band der Askir Saga, der definitiv Lust auf mehr macht.

Mein Fazit:
5 Sterne - spannend, geheimnisvoll und einfach nur empfehlenswert für jeden Fantasy Fan!!
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