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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen44
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am 22. Juli 2011
Cover:

Wie ich es schon mal erwähnt hatte, mag ich es gar nicht wenn innerhalb einer Reihe Cover oder Rücken der Bücher verändert werden. Hier wurde der Rücken verändert, so das dass Buch wenn es im Regal neben seinen Familienmitgliedern steht, so aussieht als würde es nicht dazu gehören "nerv". Aber bei dem Rest kann ich nicht meckern, die selbe Frau, gleiche Schrift, tolle Aufmachung.

Zum Inhalt:

Geistreicher Humor trifft auf raue Sitten und sture Weiber!

Genauso beschreibe ich das Buch und zwar im positivsten aller positiven Sinne. In den letzten Wochen habe ich so viel Schrott gelesen, dass dieses Buch für mich förmlich eine Offenbarung war. Ich liebe den Humor dieser Autorin. So scharfkantig und trocken wie eine Rasierklinge und trotzdem nicht zu derb oder zu überhäufend. Dieses Buch, diese Reihe ist für mich etwas ganz Besonderes, denn trotz das in diesen Büchern Liebe und Romantik vor kommt triefen sich nicht davon. Diese Bücher sind komisch, spannend, liebevoll, rührend und einfach wunderbar unterhaltsam. Und dieses hier übertrifft die ersten beiden Teile für mich bei Weitem.

Wer die Drachensippe liebt weil sie so schön derb und trotzdem liebevoll sind, immer mit einem kleinen Hang zur "Familienbrutalität" - ich sage nur Gwenvael und Kopfnuss - der wird die Nordlandsippe von Dagmar genauso lieben. Diese Sippe ist einzigartig. Hier wurde mit den Klischees der Wikinger und Highlander nur so gespielt und die Verwendung nicht plump durchgeführt sondern immer mit einem leichten Zwinkern in den Augen.

"Hör gut zu, du Vieh. Wenn du noch einmal meine Hunde anrührst, mache ich mit dir, was ich mit den männlichen Hunden mache, mit denen ich nicht züchten will!"

Und so komme ich jetzt zu Dagmar "Die Bestie". Dagmar ist eine sehr starke Frau, denn das muss sie auch sein als 13. Kind des Reinholdts und als einzigste Tochter. Aber Dagmar ist auch die Einzige in der Familie die mit Inteligenz gesegnet wurde und so führt sie alle Verhandlungen und züchtet die Kampfhunde ihres Vaters. Dagmar ist klein, trägt Brille und wenn man hört das alle von ihr als "Die Bestie" reden kann man das erst nicht ganz nachvollziehen, doch dann kommt Gwenvael und man merkt wieso sie diesen Namen trägt. Dagmar ist niemals witzig, sie hat einen schwarzen Humor. Sie ist durchtrieben, kann sich durchsetzen und schlägt mit ihrem Verhandlungsgeschick und ihrer Schlauheit jeden in die Flucht.

"Die Welt konnte froh sein, dass sie nicht als Mann geboren war. Sie wäre inzwischen schon Imperatorin."

Gwenvael ist genau das Gegenteil - so scheint es - er ist ein Hitzkopf mit zu viel Charme als es für ihn gut ist und zu viel Selbstbewusstsein. Er hat eine viel zu große Klappe die ihm mehr Ärger einhandelt als es ihm hilft und hat somit einen leichten Hang zum Selbstmord (Drachensippe - Brüder). Aber Gwenvael hat auch ein riesengroßes Herz.

Zur Mitte des Buches wurde es dann richtig spannend und ergreifend. Szenen von Traurigkeit kamen auf. Keine Witze mehr, kein Humor, es ging um Leben und Tod eines geliebten Mitgliedes der Familie und alle wurden reingezogen in einen Pool von Trauer, Ungewissheit und nur einem kleinen Keim Hoffnung. Und der Leser will nur noch wissen "Wie geht es aus? Was wird noch alles passieren?".

Fazit:

Drittes Buch der Reihe, spannendstes Buch bisher, liebenswürdige Chartere die man vom ersten Buch an kennt und dadurch sofort wieder das Gefühl hat, ein Teil dieses Buches zu sein. Humor, Liebe, Leidenschaft und Spannung - ein Buch das für mich alles hat.
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Mit Dragon Touch kauft man den nunmehr 3. Teil der Drachenreihe.

Diesmal darf Gwenvael seine Geschichte erzählen. Das führt mich dann auch gleich zu dem Punktabzug: Nachdem mich in den ersten beiden Teilen Gwenvael immer wieder durch seine Art zum Lachen gebracht und den Büchern eine gewisse "Leichtigkeit" eingebracht hat, hat mir gerade das in seiner Geschichte gefehlt.

Dennoch: das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Dagmar als Gegenstück ist einfach gut gelungen, ihre Art zu denken und zu argumentieren ist einfach herrlich. Genau der Gegenpart, den der "goldene Drache" braucht. Zum Inhalt möchte ich eigentlich nur auf die Inhaltsangabe verweisen, sonst verrät man zuviel ....

Natürlich trifft man auch hier die anderen liebgewonnenen Familienmitglieder wieder.... deshalb würde ich dringend dazu raten, die ersten beiden Teile vorher gelesen zu haben....

Der erotische Aspekt hält sich diesmal auch in Grenzen, es knistert zwar gewaltig zwischen Gwenvael und Dagmar, aber weniger als in den ersten beiden Romanen.

Wer also die ersten beiden Teile gelesen hat, wird auch diesmal auf seine Kosten kommen. Ein Roman der alles enthält, um gut unterhalten zu werden: gelungene Charactere, Spannung, Liebe und erotisches Knistern.

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, in welchem Keita und Ragnar ihre Geschichte erzählen dürfen und wir sicher wieder ganz viele Neugikeiten über die anderen Paare erfahren werden.
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am 7. August 2012
Gwenvael, der goldene Drache trifft auf seine zukünftige Lebensgefährtin: Dagmar, Tochter Des Reinholts - kurz Die Bestie". Dagmar überzeugt nicht unbedingt durch Schönheit, dafür umso mehr durch ihre Intelligenz. Sie ist durch und durch eine Politikerin und ihre schärfste Waffe ist ihre Zunge (den Namen Bestie" kann ich aber nicht so recht nachvollziehen).

Dragon Touch" ist der 3. Band dieser Serie, meiner Meinung aber bisher der schwächste. Gwenvael ist mein Lieblingsdrache, aber in diesem Buch ist er irgendwie etwas untergegangen. Er hat sich zu schnell in einen braven, fürsorgevollen Drachen gewandelt, der mir fast schon zu langweilig war. Es gab auch richtig typische Gwenvael-Aktionen, aber ich hätte gerne mehr davon gehabt. Dagmars Figur fand ich nicht schlecht, obwohl ich kein richtiges Bild von ihr hatte. Ich kann mich nicht einmal erinnern, ob je ihre Haarfarbe erwähnt wurde, dafür aber zigmal die grauen, eiskalten Augen.

Das Buch liest sich nicht so flüssig wie seine Vorgänger, war zeitweise sogar etwas zäh. Wie bereits in einer anderen Rezension erwähnt, war es auch mir zu viel Strategie und Krieg.
Ich finde gut, dass erzählt wird, wie es mit den anderen Familienmitgliedern weitergeht. Hier handelte aber ein Großteil des Buches von Ferghus und Annwyl, Briec und Talaith und Izzy etc. und dabei kamen Gwenvael und Dagmar einfach zu kurz, viel zu kurz. Ich hätte auch gerne gewusst, wie Dagmars Vater auf Gwenvael als Schwiegersohn reagiert. Hier fehlte mir noch etwas.
Fazit: Ich fand das Buch unterhaltsam, aber ich habe deutlich länger für diesen Band gebraucht, als für Band 1 und 2, die ich mehr oder weniger verschlungen habe. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Da es keine 3,5 Sterne gibt, gehe ich doch auf drei, da ich dem ersten Band 4 Sterne gegeben habe und den definitiv besser fand. Bin aber gespannt, wie es weitergeht (besonders, wenn dann Izzy und ihr blauer Drache dran sind).
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am 30. Mai 2012
Meine Meinung zum Cover:
Auf dem Cover ist die gleiche Person wie im ersten Band und auch im zweiten Band. Es ist nicht gerade schlecht, doch auch nicht richtig ansprechend. Man hätte ein passenderes Bild finden können.

Zur Geschichte:
In diesem Band geht es um den Drachen Gwenvael dem Schönen. Er ist bekannt als die Schlampe unter den Drachen. Doch alle nehmen ihn nicht ernst und als Königin Annwil Gwenvael bittet etwas für sie zu erledigen, macht er es gerne. Endlich kann er allen beweisen, dass auch er zu was nutze ist. Niemand von seiner Familie glaubt ihm, dass er die Mission richtig macht. Als er zu der Bestie geht, um die Mission richtig zu machen, versaut er es gleich, wie es seine Geschwister schon von Anfang an gesagt haben. Er versucht die Situation noch zu retten und versucht die Bestie noch umzustimmen.
Doch er hat plötzlich anderes im Sinn und merkt, dass dieses Mädchen nicht so ist, wie er es am Anfang geglaubt hat....

Ich liebe diese Reihe. Auch, wenn es bei einigen Szenen ziemlich pervers sind. Wie in den vorherigen Bändern geht es um die gleiche Sippe der Drachen. Auch die Personen haben eine besondere Rolle in diesem Buch eine besondere Rolle. Das ist schon einmal ein richtig großes Pluspunkt bei mir.
Es wird in keinster weiße je langweilig. Auch, wenn es eigentlich immer die gleiche Geschichte wiederholt wird, ist es doch schön zu wissen, wie alles verläuft.
Am Anfang war es jedoch ein bisschen langweilig und langatmig. Doch an lustigen Szenen fehlt es auch in diesem Band nicht. Wenn man einmal angefangen hat, es zu lesen, gibt man dieses Buch nicht mehr so schnell wieder her.
Der Schreibstil war recht leicht zu verstehen und schnell zu lesen. Es ist die ganze Zeit mit Spannung gefüllt und auch mit Humor. Die Geschichte geht schnell voran und wird auch nicht mit unnötigen Dingen gefüllt. Man kann auch diesen Band lesen, ohne den ersten oder den zweiten Band gelesen zu haben. Es ist aber unterhaltsamer, wenn man von vorne anfängt.

Die Charaktere sind gut beschrieben und auch mit liebe gestaltet.
Gwenvael ist wie in den anderen Bändern sehr lustig beschrieben, auch wenn man denkt, dass er einfach nur aus Dummheit besteht. Er ist recht hübsch dargestellt und vom Charakter her, ziemlich von sich selber überzeugt. Er ist ein wirklich selbst verliebter Drache und bringt sich immer in missliche Lagen, da er immer alles sagt, was er denkt.

Die Bestie ist ein Mädchen das Dagmar heißt. Sie ist eher unscheinbar und vertraut niemanden. Sie liebt es mit der Wahrheit zu spielen und Informationen zu sammeln. Wie Gwenvael liebt sie es auch, andere zu beobachten und den neusten Tratsch zu wissen. Sie ist eine Frau, die sich der Vernunft verschrieben hat.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, was man schnell lesen kann. Ich kann es nur weiter empfehlen. Man braucht zwar nicht, nach meiner Meinung, die ersten Beiden Bänder zu lesen. Doch es wäre ganz gut zu wissen, da auch in diesem Band alle vorkommen. Die Drachenfamilie schließt man einfach ins Herz.
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am 24. Oktober 2011
Nach Dragon Kiss: Roman und Dragon Dream: Roman ist Dragon Touch: Roman nun der 3. Band der "Dragon Kin" von G.A. Aiken aka Shelley Laurenston, der mir bisher am besten gefällt. Nachdem die ersten beiden Bände noch relativ zusammenhanglos (außer den Familienbeziehungen) in der Luft hängen, deutet sich jetzt (endlich) eine Rahmenhandlung an, die den Büchern neben den jeweiligen Liebesgeschichten etwas mehr Spannung verleihen. Der 3.Band setzt den Handlungsstrang des 2. fort, den man daher besser zuerst lesen sollte.

In Aikens Dragon Kin Welt gibt es Götter, die sich - ziemlich menschlich - darüber ärgern, wenn sie nicht angebetet werden. In Band 2 sind uns bereits Rhydderch Hael und Arzhela begegnet. Rhydderch Hael hat durch magische Manipulation etwas unmögliches erreicht: Annwyl und Fearghus erwarten Nachwuchs. Aber wie das nun so ist, mit göttlichen Geschenken, man muss immer einen Preis bezahlen.

Eines Tages erreicht Annwyl eine Nachricht von "dem" Reinhold, einem Fürsten aus den nördlichen Ländern, mit einem Bündnisangebot. Geboten werden wichtige Informationen zum Schutz der schwangeren Annwyl gegen militätischen Beistand im Streit mit Reinholds Bruder, seinem größten Feind. Da sie nicht selbst reisen kann, fällt Annwyl nichts Besseres ein, als ausgerechnet Glenvael "den Schönen" mit dieser diplomatischen Mission zu betrauen. Glenvael hat etwas gutzumachen, übernimmt den Autrag und will sich auch wirklich Mühe geben. Leider hat Glenvael im Alter von 98 Jahren immer noch nicht gelernt, erst zu denken und dann zu reden. Der eitle und geschwätzige Narziss Glenvael stolpert denn auch beim ersten Auftritt vor Dagmar, dem dreizehnten Kind des Reinhold und seiner einzigen Tochter,
in ein Fettnäpfchen in Drachengröße.

Dagmar, die sich den Ehrentitel "die Bestie" erworben hat, ist die erste von Aikens weiblichen Protagonistinnen, die mir wirklich gut gefällt. Sie ist hochintelligent, regiert ihren Vater und seinen Haushalt mit dezenter Hand und ist der Drachenfamilie Gwalchmai an Bosheit und Verschlagenheit durchaus gewachsen. Zum Schutz ihrer Familie setzt sie ihre Intelligenz mit beeindruckender Rücksichtlosigkeit ein. Eine Schönheit ist sie nicht, klein, eher schweigsam und Brillenträgerin, aber ihr Ego kann mit Glenvaels durchaus mithalten. Diese Persönlichkeit nimmt Glenvael, den sie locker auf Normalgröße stutzt, gefangen.

Das weitere Abenteuer der beiden und den Fortgang der Geschichte müsst ihr selber lesen, die Handlung ist zu umfangreich und auch etwas zu hektisch, um sie hier kurz ohne Spoileralarm wiederzugeben, aber das Lesen lohnt sich. Das Buch ist spannend und fesselnd. Zugunsten der Rahmenhandlung ist die Erotik etwas reduziert, aber Glenvael erotische Kenntnisse kommen voll zur Geltung. Aikens etwas sarkastischer Humor hat mir wieder gut gefallen. Die beiden Protagonisten scheinen überhaupt nicht zusammenzupassen, aber das so gut, dass es schon wieder perfekt ist. Das Lesen lohnt sich (auch bis zwei Uhr nachts).
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TOP 500 REZENSENTam 24. September 2011
Inhalt:
Dieser dritte Teil widmet sich Gwenvael dem Schönen und Dagmar, Tochter Des Reinholts, auch die Bestie genannt. Gwenvael begibt sich auf Bitte von Anwill hin in die Nordländer, um einen Pakt mit Der Bestie zu schließen. Doch wie kann es anders sein, als Gwenvael das erste mal auf Die Bestie trifft, wälzt er sich vor Erheiterung auf dem Boden vor Lachen. Die Bestie, von allen so gefürchtet, entpuppt sich als unscheinbare, bebrillte Tochter Des Reinholdt. Doch Dagmar entpuppt sich tatsächlich ihrem Ruf gerecht. Sie ist eine ausgesprochen brilliante Politikerin. Gemeinsam mit Gwenvael reist sie in die Südländer, um mit Anwill zu verhandeln und gerät in eine mächtige Intrige der Götter und Lebenden. Und sie versucht sich Gwenvaels Faszination zu entziehen, doch der denkt gar nicht dran, dafür hat er viel zu viel Spaß an der Bestie.

Meine Meinung:
Ich finde, der Anfang des Buches war etwas zäh. Die Begegnungen zwischen Gwenvael und Dagmar gefielen mir zwar ausgesprochen gut, denn die provozierende Art von Dagmar gegenüber dem Drachen brachte mich nicht selten zum schmunzeln.

Doch es ist von sehr viel Strategie, Krieg und ähnlichem die Rede, was mich persönlich etwas langweilte. Jedoch blieb ich dran und wurde dann auch wieder von einer sehr unterhaltsamen Geschichte belohnt.

Wieder war es schön, dadd auch die Hauptcharaktrre der ersten beiden Teile eine große Rolle spielten und auch Rhiannon, die Mutter der Drachen lernt man in diesem Teil besser kennen und verstehen. Doch das Hauptaugenmerk der Autorin verbleibt in diesem Teil auf Gwenvael und Dagmar und beide lernt man in diesem Teil immer besser kennen und mögen.

Gwenvaels etwas verzogene Art, immer der hübsche, immer im Mittelpunkt stehen zu wollen, bringt einen häufig zum Lächeln. Und doch hat man auch Mitleid mit ihm, denn wenn es darauf ankommt, nimmt ihn keiner wirklich ernst ' außer Anwill und Dagmar. Und gerade das gefiel mir ebenfalls sehr gut. Die Autorin zeigt deutlich, wie schnell sich Mensch ' und Drachen ' von Schönheit blenden lassen und dabei verpassen auf das wichtigste zu schauen. Und Gwenvael überrascht sie alle.

Das Buch steigerte sich im Laufe immer mehr und nahm an Fahrt auf und zog mich letztendlich wie auch die ersten beiden Teile völlig in seinen Bann. Viel zu schnell war auch dies wieder zu Ende und ich hoffe auf einen nächsten Teil, denn es gibt noch so viele schillernde Charaktere unter den Drachen und Menschen '

Fazit:
Zu Beginn etwas zähflüssig, doch dann steigert es sich und offenbart auch den Zauber der ersten beiden Teile. Wer die ersten Beiden liebte, sollte auch diesen Dritten unbedingt lesen.
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am 22. Februar 2012
Vorn herweg: Ich habe geschrien vor Lachen und Tränen vergossen!
Dieses Buch über Gwenvael, der sich auf die Reise mit der taffen Dagmar begiebt, die ihm scheinbar absolut nicht abgewinnen kann, ist einfach klasse und mein bisheriger Liebling der Reihe.

Gwenveal wird von Annwyl in die Nordlanden geschickt, um sich da mit "dem Biest" zu verbünden. Das hinter diesem dann eine unscheinbare Frau mit grauer Kleidung und Kopftuch verbirgt, die zudem ohne Brille blind wie ein Maulwurf ist, wirft ihn wortwörtlich auf den Boden vor lachen. Für Dagmar ist dies eine schreckliche Beleidigung so dass sie den goldenen Drachen und ebenso den Mann, der er ist, nicht ernst nimmt.

Doch Dagmar beweißt während des ganzen Buches einen klugen Kopf und behält selbst in der scheinbar unauswegsamsten Situation die Nerven. Dies rettet sie und den blonden Drachen aus so manch prikärer Situation.

Schon bald kommen die beiden sich doch näher, als man hätte vermuten können und Dagmar weckt Gefühle in Schwerenöter Gwenvael, die er selbst für unmöglich hielt. Doch Dagmar macht es dem Goldenen nicht leicht, so dass er mehr als Einmal auf Granit beißen muss. Doch in Dagmar steckt nicht nur ein schlaues Köpfchen, sondern auch ein gutes Herz. Dies sieht man z.B auch bei ihrem geliebten Hund Knut, den Gwenvael eher als Snack sieht und sich so mehr wie einmal mit seiner Angebeteten anlegt - und auch hier als Verlierer ausgeht.

Ich war in jedem einzelnen Satz des Buches gefangen und sah mich bildlich mitten im Geschehen wieder. Einfach unglaublich. Ich empfehle Band 3 mit großen Vergnügen an alle Drachenliebhaber, die Sarkasmus und auch Erotik mögen, weiter.
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am 21. April 2013
Um diese Reihe mal mit einem Wort zu umschreiben: "Bombastisch"

Ich liebe die Dragon Reihe von G. A. Aiken !!!!!
Selten habe ich mich so gut amüsiert wie beim lesen und hören (die habe ich auch als Hörbücher da diese es wert sind)
dieser Bücher.
Sie sind sehr Humorvoll auf eine derbe Art geschrieben, bei der man einfach laut loslachen muss !!!

Ich habe alle Bücher verschlungen und sogar meistens bis spät in die Nacht gelesen (sogar auf meine Serien habe ich verzichtet um weiterlesen zu können) und das heißt schon mal bis 3 Uhr morgens.

Wenn es nach mir geht könnte diese Reihe niemals enden, ich würde die Bücher immer weiter kaufen.

Hier muss ich noch sagen, dass wirklich alle Bände gleich gut sind. Es gibt keinen Band den ich als schlechter bezeichnen würde.
Stelle ich jedes Band auf ein Podest so sind diese alle auf der 1.

Ich kann nur jedem empfehlen sieh diese Reihe zu kaufen. Sie sind es echt wert !!!!!
Ihr werden jede Menge Spaß beim lesen haben und es nicht bereuen.
Allerdings ist hier zu sagen das diese Bücher für Erwachsenen sind und nichts für Kinder !!!!

KAUFEN, ihr werdet es nicht bereuen.
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am 26. Oktober 2015
Ich hatte mich schon sehr gefreut auf diesen dritten Band. Die Geschichte um Dagmar und Gwenvael war ungewöhnlich und erinnerte mich an „die Schöne und das Biest“, nur dass es hier umgedreht war: Dagmar ist das unscheinbare Biest und Gwenvael der Schöne.
Leider war die zweite Hälfte des Buches unnötig in die Länge gezogen, auch wenn ein tragischer und unvorhersehbarer Todesfall am Schluss auf die Tränendrüsen drückte und so den Spannungsbogen nochmal etwas anhob.
Die Stadtbücherei hat noch den 4. Band, den ich auch lesen werde, aber ich denke ,wenn alle weiteren Bände ebenso in die Länge gezogen sind, dann werde ich sie beenden.

Fazit:
Schöne Geschichte, schnell gelesen. Leider unnötig in die Länge gezogen. Dennoch, es lohnt sich allein schon wegen der besonderen Konstellation der Liebenden.

Dragon-Serie:
Band 1- Dragon Kiss (Annwyl + Fearghus)
Band 2 – Dragon Dream (Talaith + Briec)
Band 3 – Dragon Touch (Dagmar + Gwenvael)
Band 4 – Dragon Fire (Keita + Ragnar)
Band 5 – Dragon Sin (Rhona + Vigholf)
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am 23. Juli 2012
Ich gebe es zu: Dagmar die Bestie ist eine der grossartigsten Romanheldinnen, die ich bisher angetroffen habe. Ich habe mich total in ihren bissigen Humor und ihr herrliche hinterlistige Art verliebt. Wo andere mit Körper oder Muskeln protzen, begeistert Dagmar mit ihrem Köpfchen.

Für mich ist dieses Buch bisher deutlich das Beste der Reihe. Die Figuren sind vielschichtig und trotz ihrer vielen Ecken und Kanten unglaublich charmant. Man muss die prügelnden Drachen einfach gern haben.

Was in diesem Buch neu und anders ist, ist dass es auch mal schwierig, traurig und tragisch wird. Auch hier schafft es die Autorin, den Leser zu berühren und tief in ihre Geschichte und die dazugehörenden Emotionen eintauchen zu lassen.

Ich habe bei diesem Buch nicht nur oft laut gelacht, sondern auch manchmal eine leise Träne verdrückt.

Wer die Drachen mag, wird die Bestie lieben!
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