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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2003
Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten von W. Hohlbeins Werken. Der Titel ist allerdings etwas irreführend, wie bereits ein Rezensent vor mir bereits anmerkte.
In der Weite Sibiriens ereignet sich eine gewaltige Explosion. Auch Jahrzehnte später kann nicht geklärt werden, was genau damals geschah.
Der Journalist Hendrik Vandermeer verbrennt sich auf einer Esoterikmesse an einem seltsamen Stein, den er daraufhin geschenkt bekommt. Damit fangen seine Probleme so richtig an. Ein Russe namens Wassili will den Stein zurückhaben und setzt den EX-KGBler Michail auf Hendrik an. Hendriks Freund Bergholz, der beim MAD arbeitet, scheint zu wissen, was es mit jenem geheimnisvollen Stein auf sich hat. Aber bevor er es Hendrik erzählen kann, befindet sich Hendrik zusammen mit Ines und Anja (Zwillinge, die ebenfalls auf der Esoterikmesse waren) und einer weiteren Frau namens Gwyneth auf dem Weg in die Türkei. Wassili scheint fest entschlossen ihn nach Sibirien zu verschleppen, um das Rätsel um jene gewaltige Explosion von damals zu lösen. Zudem muss Hendrik zu seinem Entsetzen feststellen, dass er irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzt. Er scheint in der Lage zu sein, jede Menge Zufälle auslösen zu können (praktisch wenn man Zigaretten benötigt oder im Stau steht). Ebenfalls zu Wassilis Truppe scheint der blinde Haiko zu gehören, der behauptet Odgy sei gekommen, um die Welt zu vernichten. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten...
Die Rückkehr der Zauberer ist eine Mischung aus Kriminalgeschichte und Fantasy, gewürzt mit jeder Menge Humor des Autors. Ich habe noch bei keinem Roman von Hohlbein so lachen können wie bei diesem (Wir können nicht tot sein, dachte Vandermeer spöttisch. Sonst hätte ich nicht solche Angst zu sterben). Nur eines von vielen Beispielen, die den Leser zum Schmunzeln bringen.
Wohltuend ist auch, dass nicht wie sonst oft, irgendetwas Dunkles und Böses hinter dem Helden her zu sein scheint. Nichts ist verschwunden oder seltsame Personen sind aufgetaucht, die Fantasy ist anders; vielleicht ist subtiler das treffende Wort hierfür. Auch regnet es nicht dauert oder das Wetter verbreitet sonstige Weltuntergangsstimmung, wie man das aus anderen Romanen Hohlbeins gewohnt ist.
Der Schluss ist nicht so kurz, wie es sonst bei Hohlbein der Fall ist. Die Spannung steigert sich während des gesamten Buches unaufhörlich, um am Schluss in einem großen Finale zu enden.
Es gibt auch kleine Verbindungen zu anderen Büchern Hohlbeins. Es ist immer wieder von der Tir Nan Og die Rede, welche bei dem Buch Avalon-Projekt eine zentrale Rolle spielt. Man muss aber dieses Buch nicht gelesen haben, um zu verstehen, worum es sich bei der Tir Nan Og handelt.
Leider hat der Roman auch einige kleine Mankos:
Man erfährt nie, was es mit dem ersten Treffen von Michail und Hendrik auf sich hatte (der Russe hätte Hendrik damals fast erschossen). Ich hielt diese Begegnung doch für so wichtig, dass ich dachte, sie würde im Laufe des Buches aufgeklärt. Aber es scheint fast so, als hätte Hohlbein es einfach vergessen. Schade.
Desweiteren bleibt völlig undurchsichtig woher Hendriks Freund Bergholz zu wissen scheint über welche Kräfte Hendrik verfügt. Das hätte der Autor auch etwas besser herausarbeiten können.
Ebenfalls etwas unbefriedigt bleibt der Leser wie Wassili, Michail und Anja die Explosion überleben konnten und danach auch noch so schnell zu Hendrik und Ines gelangt sind. Näheres will ich hierzu nicht sagen, um nichts vorwegzunehmen.
Diese kleinen Mankos trüben das Lesevergnügen aber nur unwesentlich. Hohlbein ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen, dass man öfter als einmal lesen kann und sollte, allein schon um alle Aspekte der Handlung zu verstehen.
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am 17. Oktober 2002
Ein durchschnittlicher Hohlbein. Und da ein durchschnittlicher Hohlbein gute Qualität bedeutet, verdient der Roman auch seine vier Sterne. Allerdings kann er z. B. mit "Druidentor" nicht ganz mithalten. Auch ließt er sich stellenweise etwas mühsam. Es geschieht zwar immer eine Menge, oft bringt es die Handlung aber nicht voran. Vielleicht hätte er den Abstecher in die Türkei etwas kürzer halten sollen. Der Humor der Protagonisten (der niemals aufgesetzt wirkt) sticht positiv heraus. Ohne diese zusätzliche Würze hätte ich die ca. 620 Seiten sicher nicht so schnell "geschafft".
Der Fantasiegehalt ist anfangs etwas spärlich. Der Roman ähnelt dabei fast mehr einem Actionthriller als einem Fanasiebuch. Insgesamt gesehen ist "Die Rückkehr der Zauberer" aber durchaus gelungen. Ich jedenfalls hatte meinen Lesespaß!
Positiv:
- sympatische Hauptdarsteller mit Humor

- keine überzogene, sondern "realitätsnahe" Fantasie
- abwechsungs- und temporeich
- bis zum Ende spannend
Negativ:
- teilweise etwas langatmig
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am 30. Oktober 2001
Ich finde das Buch soweit spannend und gut geschrieben. Man kann sich leicht hineinversetzen und es nur schwerlich wieder aus der Hand legen. Trotzdem wurde ich am Ende doch etwas enttäuscht. Auch, wenn ich von der Wandlung der Figuren sehr überrascht war, blieben nach der letzten Seite doch noch viele Fragen offen.
Fazit: Sehr gut geeignet zur Unterhaltung, jedoch habe ich schon ein paar bessere gelesen.
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am 8. Januar 2007
Ich schätze Wolfgang Hohlbeins Romane sehr, doch mit seinen Phantastik-Romanen(Das Avalon-Projekt, Feuer, Der Widersacher) konnte er mich bisher kaum begeistern. Zu viel Action, zu wenig Handlung, komisches Ende.
"Die Rückkehr der Zauberer" aber ist ganz anders. Natürlich wimmelt es auch hier nur so von Gefechten,hier ergeben sie allerdings einen Sinn. Auch die Handlung ist außergewöhnlich gut, das Ende beatwortet alle Fragen, es gibt eine sehr überraschende Wendung!
Der Verlauf des Buchs ist vollkommen anders, als man wohl erwartet, nämlich viel besser. Hohlbein beschäftigt sich mit der Magie, deren verheerenden Folgen, mit Krieg, mit Gott und nicht zuletzt mit der Tuntuska-Explosion. Die Geschichte ist sehr facettenreich, man kann sich nie ganz sicher sein, wer auf Vandermeers Seite steht und wer nicht. Hohlbein-Fans sollten sich die Lektüre dieses 766 Seiten starken Schmökers nicht entgehen lassen!
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am 20. Juli 2004
Obwohl mir Wolfgang Hohlbein vom Namen her zumindest bekannt vorkam, so muss ich doch zugeben, noch nie zuvor eines seiner Bücher gelesen zu haben. Nun stand ich aber vor gut einer Woche auf dem Düsseldorfer Flughafen verzweifelt vor dem Bücherregal eines Geschäfts auf der Suche nach einem vernünftigen Buch für den Urlaub, fand aber nix brauchbares. Das einzige, was einigermassen interessant klang, war genau dieses Buch und so dachte ich mir "Na gut, bevor du den ganzen Tag nur rumsitzt und nix zu tun hast kauf's einfach mal und vielleicht ists ja ganz gut ..."
Gesagt getan ... Und auch hier kann ich nur nickend zustimmen: Das Buch hat mich im wahrsten Sinne des Worte gefesselt. Es gab kaum eine Zeit, wo ich geschafft habe es mal länger beiseite zu legen, bis ich es nach einigen Tagen durch hatte. Und viel gesehen habe ich in dieser Zeit nicht von der Insel ;-)
Anders als bei vielen anderen Büchern muss man hier auf Spannung nicht lange warten, denn diese entwickelt sich bereits auf den ersten Seiten und zieht sich ohne nennenswerte Durststrecken bis zum Ende hin fort.
Ein angenehm zu lesender Schreibstil gepaart mit einer spannenden Story ...
Kann das Buch nur jedem empfehlen !
.. Und diese Worte aus dem Munde von jemandem, der ausserhalb seines Urlaubs für gewöhnlich einen grossen Bogen um Bücher macht und sich meist kaum aufraffen kann, doch mal eins in die Hand zu nehmen und bis zum Ende durchzulesen ...
Spricht denke ich mal definitiv FÜR die Qualität dieses Buches :-)
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am 2. Juni 2000
Nach einem vielversprechenden Einstieg dümpelt die Geschichte lange Zeit dröge dahin, um schließlich (endlich!) ein wenig überzeugendes Ende zu finden. Fazit: geschwätzig, handlungsarm, durch nichts sagende Dialoge künstlich in die Länge gezogen - schade um die Zeit!
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am 21. Juni 2004
Der Anfang des Buches wird zwar ganz schön lange hinausgezögert und ist ein bisschen langweilig, doch nach ein paar Seiten ist es so spannend das man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Besonders gut finde ich den ein bisschen dunklen Humor bei den manchmal etwas zu langen Unterhaltungen. Aber ich kann sagen das DIE RÜCKKEHR DER ZAUBERER von den Hohlbein Büchern die ich gelesen habe(das sind zwar nicht so viele aber egal)das beste ist. Also ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 22. Juli 2015
Hohlbein hängt seine Geschichte an dem auch von anderen Autoren schon verwursteten Meteoriten-Einschlag in Sibirien Anfang des 20. Jahrhunderts auf. hier ist es aber nicht die Landung eines Alien-Raumschiffes. sondern die Erscheinung eines Gottes (in Form einer leuchtenden Pyramide, die aber gleichzeitig das Tor zu einer anderen Welt ist). Im ersten Teil wird noch recht spannend erzählt wie eine Gruppe zaristischer Soldaten auf der Jagd nach einer Räuberbande in Kontakt mit dieser Erscheinung gerät. Die restlichen Teile, die in den 1990er Jahren spielen, handeln dann aber recht wirr von einer Gruppe außersinnlich begabter Menschen, die vom russischen Geheimdienst erst erpresst und über verschiedene Orte der Welt gejagt werden, um sie an den Ort des Geschehens nach Sibirien zu bringen, wo es erneut eine große geheimnisvolle Explosion gegeben hat. Was sie dort eigentlich tun sollen bleibt bis fast zum Schluss offen (das hält Hohlbein anscheinend für spannend).
Der russische Geheimagent Wassili, ist so mächtig, dass er im Schwarzen Meer ein Laser-bewaffnetes russisches U-Boot erscheinen lassen kann, das türkische Kriegsschiffe abschießt (Wassili operiert ansonsten als Unikat, auch nur die Andeutung seiner Einbindung in staatliche Befehlsketten fehlt; die Zerstörung eines Kriegsschiffes des NATO-Staates Türkei - noch dazu durch eine bisher nicht bekannte Waffe - bleibt ohne jede Folgen), weil Hohlbein die Protagonisten aus einer hoffnungslosen Lage herausholen muss. Aber Wassili, der im ganzen Buch das personifizierte Böse ist, stellt sich zum Ende als der wahre Gute heraus, weil er das Ende der Menschheit verhindern will, die der als "Gut" erscheinende Schamane Haiko durch die erschienene Gottheit herbeiführen will, weil er die Menschen für schlecht hält.
Im hanebüchenen Schluss wird das natürlich verhindert, der "Gott" gar kein Gott, sondern "nur" eine Kraft (außer dass er erschienen ist - von wo, von wem geschickt und warum bleibt offen), die von den Menschen, die in ihn eingehen, positiv oder negativ beeinflusst wird. Das Jahrhundert der Kriege - so die Andeutung - wurde hervorgerufen durch den Anführer der zaristischen Soldaten. Nun aber kann alles besser werden, weil nicht der selbstmörderische Schamane in die Gottheit eingegangen ist, sondern das nette Mädchen von nebenan. Leider muss sich deshalb der Held der Geschichte, ein deutscher Journalist mit der Zwillingsschwester zufrieden geben.
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am 1. Juni 2014
Meine Meinung:

Wolfgang Hohlbeins "Die Rückkehr der Zauberer" ist ein Wälzer mit fast 770 Seiten.
Ich persönlich würde die Geschichte als sehr actionreich, spannend, esoterisch und leicht
fantastisch angehaucht, beschreiben.
Unterteilt ist das Buch in 4 große Kapitel, wobei ich die ersten 3 Kapitel am fesselndsten fand.
Im Laufe der Geschichte entdeckt der Journalist Hendrick Vandermeer "zufällig", dass er selbst
und ein paar andere Leute (die er auf eine mehr oder minder abenteuerliche und unglaubliche
Weise kennenlernt) eine Kraft bzw. Fähigkeit besitzen, die sie einsetzen können, um sich vor
Feinden schützen und verteidigen zu können. Leider ist diese Macht schwer zu kontrollieren und
dadurch nicht ganz ungefährlich - auch für die Betroffenen selbst. Jemand hat es auf diese
zerstörerischen Fähigkeiten abgesehen und entführt deshalb Vandermeer und mit ihm auch die
Zwillingsschwestern Ines und Anja, um diese übernatürlichen Mächte für sich nutzen bzw.
missbrauchen zu können...

Lange, eigentlich fast ganz bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wer "der Böse" und wer "der
Gute" ist. Genau das am Schluss herauszufinden war für mich irgendwie auch erleichternd, denn
mit der Rollenverteilung von "Gut und Böse" war ich während des Lesens sowieso nicht ganz
glücklich. Das Ende selbst war zufriedenstellend , also es sind bei mir keine Fragen
aufgekommen und der Ausgang der Geschichte hat mir auch zugesagt. Lediglich die
unrealistischen Komponenten, die, die etwas ins Fantasy gingen, die waren nicht ganz meins,
dadurch bin ich hin und wieder abgeschweift und habe dann leider auch manchmal den Faden
verloren.

Nichtsdestotrotz war der Schreibstil so flüssig, hochinteressant und die Geschichte so spannend
aufgebaut, dass es eine wahre Freude war, die Protagonisten alle durchs Buch zu begleiten.
Dieses, mein erstes Buch von Hohlbein, hat mich von der Spannung und vom Schreibstil her
voll überzeugen können, deshalb empfehle ich es gerne weiter.
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am 29. Mai 2003
Da kann ich mich nur anschließen : ich hoffe auch auf eine Fortsetzung, denn das Ende läßt irgendwie alles offen. Bis dahin ist dies ein wunderbares Buch (SCHMELZ - SEUFZ). Zunächst wird die Katastrophe in der Tunguska um 1900 geschildert und dann sind wir im Heute. Ein abgebrühter, cooler Journalist, Hendrick Vandermeer, soll über eine Messe berichten, deren Aussteller alle aus dem Bereich Esoterik, Parapsychologie etc. kommen. Mit Skepsis latscht er nun über das Messegelände, veräppelt hier den Aussteller und mokiert sich dort über "heilige Steine" und so'n Zeugs - bis er - ja, bis er einen Stein in die Hand nimmt, der offensichtlich nicht nur ein blöder blauer Stein ist. Und danach ist Vandermeers Welt nicht mehr dieselbe. Auf dem Messegelände hat er sich mit Anja und/oder Ines ? verabredet, Zwillingsschwestern, die eine eigene Vorstellung davon haben, wie ein Rendevouz vonstatten gehen sollte. Und ein Russe findet sich bei Vandermeer ein und fordert den EINEN STEIN von ihm zurück. Lange Rede - kurzer Sinn : auf vielen verzwickten, actionreichen Wegen werden alle von dem Russen entführt, auf ein Schiff gebracht, mit dem Bestimmungsort Tunguska. Dort soll sich mit Vandermeer, den Zwillingen und weiteren mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteten Personen, das Schicksal der Welt entscheiden.......Spannend, mit einer weiteren faszinierenden Idee, gruselig und wie gesagt, auch zauberhaft und wunderschön. Und....das Ende ist offen, läßt hoffen, es gibt ja doch noch ein Wiedersehen ?! Ich werd' den Teufel tun und noch mehr verraten, da nehme ich dem zukünftigen Leser ja die ganze Lesefreude. Wieder mal ein tolles Buch von Wolfgang Hohlbein und es ist absolut lesens- und empfehlenswert. Da macht man keinen Fehler beim Kauf. Viel Spaß beim Lesen.
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