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4.0 von 5 Sternen Den Anfang überwunden, winken Spannung und gelungene Unterhaltung, 26. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Sternenwächter: Roman (Elben-Saga, Band 26747) (Taschenbuch)
"Sternenwächter" ist der zweite Band von Daniela Knors "Elbensang"- Trilogie. Die Finsternis, die die Phykadonier zum Sturm auf Sarmyn getrieben hat, ist mit dem Anführer der Phykadonier verschwunden. Doch noch ist die Sache nicht ausgestanden, weder für die Phykadonier noch die Sarmyner.
Ebenso wie "Nachreiter" wird auch "Sternenwächter" durch die unterschiedlichsten Charaktere dominiert, und jeder Hauptfigur wird ein eigener Erzählstrang zugestanden, so dass man einen guten Blick über die Ereignisse erhält, die sich an den unterschiedlichsten Schauplätzen abspielen. Zwar lernt man auch in "Sternenwächter" viele neue Figuren kennen, doch erzählt wird die Geschichte nur aus den altbekannten Perspektiven von Rodan, dem Söldner, dem jungen Ritter Arion, seiner Schwester Sava, Trägerin der Gabe, Regin, dem Kronprinz von Sarmyn, und Grachann, dem Phykadonier. Es gibt also eine Fülle an Perspektiven und Geschehnissen, die allein durch die Vielzahl der Figuren gegeben ist.

Daniela Knor beweist dabei eine Vorliebe, immer dann einen Schauplatz zu wechseln, wenn es gerade spannend wird oder eigentlich noch eine Frage offen ist. Gerade am Anfang erweist sich diese Taktik, die Spannung zu erhöhen, allerdings als etwas störend, denn man kommt zeitweise anscheinend überhaupt nicht vom Fleck in den einzelnen Handlungsplots. Erst gegen Ende, wenn sich, wie durch Zauberhand, einige der Figuren treffen und so weniger Einzelperspektiven zur Verfügung stehen, werden die einzelnen Abschnitte ergiebiger und die Handlung kommt endlich voran, verliert aber nichts von ihrer Spannung.

Das Buch zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass einige Fragen beantwortet, aber noch viel mehr aufgeworfen werden. So gelingt es Daniela Knor, sich die Fäden für den letzten Band zurechtzulegen, auf den man sicherlich sehr gespannt sein darf.
Abgerundet wird das Geschichte durch eine Karte von Rebecca Abe, die die Welt dieses Buches darstellt, und die Dramatis personae am Ende des Buches.

Abgesehen vom Anfang, von dem man sich nicht abschrecken lassen sollte, ist Daniela Knor mit "Sternenwächter" eine sehr spannende und gelungene Weiterführung gelungen, und man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
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4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, aber nicht wirklich etwas Besonderes, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sternenwächter: Roman (Elben-Saga, Band 26747) (Taschenbuch)
Das Buch liest sich - sofern man den ersten Teil kennt - durchaus gut. Die Wechsel von Ort und Person halten die Spannung aufrecht, auch wenn es manchmal etwas zu langatmig wirkt. Dennoch ziehe ich einen Punkt ab, auch wenn ich nicht genau sagen kann, warum: Das Thema ist nicht ausgelutscht, im Gegenteil, es sind - wie in jedem guten Fantasyroman - jede Menge neuer Idee und Aspekte verpackt, aber dennoch fehlt der Geschichte das gewisse Etwas.
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Sternenwächter: Roman (Elben-Saga, Band 26747)
Sternenwächter: Roman (Elben-Saga, Band 26747) von Daniela Knor (Taschenbuch - 1. April 2010)
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