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4.0 von 5 Sternen Philosophischer Nachlass des leider eben verstorbenen PJF mit Schwächen
Im vierten Band der Flusswelt-Saga hatten Richard Francis Burton und seine Gefährten den geheimnisvollen Turm erreicht und die Geheimnisse um die Ethiker und Wathans gelüftet.
Einzig offen blieb nur die Frage, was nun die Burton und seine Kumpane weiter machen würden. PJF beantwortet uns diese Frage mit dem vorliegenden fünften Band, der mir sehr...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von Schelli

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Feuer mehr drin in Teil 5
Wer mit der Ankunft der Ethiker gerechnet hatte - Fehlanzeige. Statt dessen wird mit den Flugstühlen rumgerast, Unmengen von Personen wiedererweckt und es wird auch eifrig gestorben. Auch das "Bonus-Material" reißt hier nichts mehr raus. Schade, dieses Ende (wenn nicht doch noch mal was nachgeschoben wird), hat diese tolle Idee nicht verdient.
Veröffentlicht am 21. Oktober 2009 von Alex


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philosophischer Nachlass des leider eben verstorbenen PJF mit Schwächen, 9. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Im vierten Band der Flusswelt-Saga hatten Richard Francis Burton und seine Gefährten den geheimnisvollen Turm erreicht und die Geheimnisse um die Ethiker und Wathans gelüftet.
Einzig offen blieb nur die Frage, was nun die Burton und seine Kumpane weiter machen würden. PJF beantwortet uns diese Frage mit dem vorliegenden fünften Band, der mir sehr gut gelungen scheint.

Loga, der Rebell unter den Ethikern wird ermordet, und unsere Protagonisten um Burton sehen sich einem unbekannten Feind gegenüber, dessen Ziele und Motive für die Gruppe um Burton nicht nachvollziehbar scheinen. Dieses Problem löst jedoch PJF nach ca. 100 Seiten des Buches, womit der zutiefst philosophische Teil des Buches beginnt.

Alle Protagonisten haben nun im Turm die Möglichkeit, in riesigen Hallen kleine Welten nach ihren eigenen Vorstellungen zu kreieren. Dies wird mit inhaltlich tiefschürfendem Gedankenaustausch zwischen unseren Helden betrieben, die so nebenbei ihren Hobbies und Forschungen nachgehen. Der Sufi mit dem Namen Nur wie auch Frigate spielen hier eine große Rolle in diesem gar nicht langweiligen Abschnitt des Buches. Und auch Burton hat sich geändert - zum Guten!? Dann jedoch beginnen Li Po und Tom Turpin ihre ehemaligen Gefährten von der Erde wiederzubeleben, was eine Kettenreaktion von neuen Wiederbelebungen, Trubel und Gewalt in Gang setzt. Auf dem Höhepunkt werden Jack the Ripper und drei seiner Opfer wieder ins Leben gerufen....

Chaos ist letztlich die Konsequenz und plötzlich werden die Menschen im Turm von einem unbekannten Feind angegriffen und nahezu vernichtet. Hier in den letzten 80 Seiten setzt PJF zum endgültigen Schluss seiner Flusswelt-Saga an. Wie schon bei Band Vier ist das Ende und dessen innere Logik Geschmacksache, über die man nicht streiten kann. Für mich war das Ende etwas zu konstruiert, damit wenig glaubhaft und führt zum Abzug eines Sterns.

Insgesamt ist jedoch PJF der fünfte und abschließende Teil sehr gut gelungen, wobei ich neben der Action gerade die philosophischen Gustostückerl schätze, die zeigen das der Autor zu den großen seines Genres und darüber hinaus gehört. Vier Sterne.

PS: Zuletzt finden wir noch eine 45 seitge Kurzgeschichte mit dem Titel "Den glänzenden Fluss hinaus", in der wir alte Bekannte wiederfinden. Nachdem Andrew Pacton Davis, Dr. Faustroll, Ann und Ivar der Beinlose durch Verrat aus Ivars Reich vertrieben wurden, finden sie sich in Gefangenschaft von Inkas wieder. Die Flucht und die Sehnsucht nach mehr Wissen ergeben den Mix für eine nette Geschichte als Bonus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Feuer mehr drin in Teil 5, 21. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Wer mit der Ankunft der Ethiker gerechnet hatte - Fehlanzeige. Statt dessen wird mit den Flugstühlen rumgerast, Unmengen von Personen wiedererweckt und es wird auch eifrig gestorben. Auch das "Bonus-Material" reißt hier nichts mehr raus. Schade, dieses Ende (wenn nicht doch noch mal was nachgeschoben wird), hat diese tolle Idee nicht verdient.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schwacher Abschluß des Flußwelt-Zyklus!, 22. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flußwelt (Broschiert)
In seinem Vorwort zum vierten Teil der Flußwelt-Reihe hatte Philip Jose Farmer noch davon gesprochen, dass dies der endgültig abschließende Band seines Zyklus sein würde. Schade, dass er sich nicht auch daran gehalten hat.
Während der ersten vier Teile wurde man als Leser vor allem dadurch zum weiterlesen motiviert, dass man endlich wissen wollte, was es nun mit der geheimnisvollen Flußwelt auf sich hat.
Diese Erklärung schien dem Leser mit Ende des vierten Teils endlich geliefert worden zu sein. Doch aus irgendwelchen mir nicht ersichtlichen Gründen ließ sich der Autor dazu hinreißen, den für Fortsetzungen so beliebten "Ätsch, es ist doch alles ganz anders"-Effekt aus der Schublade zu kramen. Warum das alles? Es wird das Geheimnis des Autors bleiben.
Was am Ende bleibt ist ein aus meiner Sicht furchtbar emotionslos und spannungsarmer Science-Fiction-Roman, durch den man sich als Leser größtenteils hindurch quälen muss. Ohne weiter große Worte zu verlieren, kann man den Roman wohl am besten mit einem Wort beschreiben: Langweilig.
Bei all ihren Schwächen sind die ersten vier Teile des Flußwelt-Zyklus sicherlich dennoch eine Empfehlung wert, weil sie eine Geschichte erzählen, die zum Teil wirklich innovativ ist. Den fünften Teil aber kann man sich ohne weiteres sparen - wie es auch der Autor schon hätte tun sollen.
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2.0 von 5 Sternen unwürdiges ende einer genialen reihe, 23. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
es fällt mir immer schwer PJF eine schlechte kritik zu geben, da ich ihn als einen der besten sifi autoren ansehe, dennoch muss es hier sein!!
riverworld ist aus meiner sich eine geniale idee die in den ersten vier bücher hervorragend umgesetzt wurde (auch wenn schon die letzten seiten von buch vier schwächer sind). PJF hätte es aber mit band 4 belassen sollen und somit das ende offen den band 5 ist sehr schwach.
alles spielt sich im turm selbst ab, über die geschichte wurde hier schon genug gesagt, und ist in sich wenig stimmig. obwohl PJF hiermit wohl den schlusspunkt der reihe setzen wollte, ist das ende weiterhin offen (daher ist es mir unverständlich warum er dieses "zwischengeplänkel" überhaupt verfasst hatte) wer auf ein wiedersehen mit mark twain und den anderen hoffte wird enttäuscht.
wie schon bei world of tiers (letzter teil leider nicht ins deutsche übersetzt) hat PJF ein sehr schwaches ende geschrieben, auch dort blieb das ende offen, nachdem er auch dort nach längerer pause ein "schlussbuch" geschrieben hat

fazit: fachlich ein gutes buch in dem gewohnt flüssigen schreibstiel, inhaltlich leider eine enttäuschung
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3.0 von 5 Sternen enttäuschendes Ende einer grandiosen Saga, 27. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Nach den Überragenden vorhergehenden Bänden ist der abschließende Teil eine Enttäuschung.

Zwar gibt es auch hier wieder interessante Passagen und philosophische Betrachtungen. Allerdings werden die falschen Fragen beantwortet.
Wer oder was sind die Ethiker wirklich, was sind ihre Ziele und Motive und wie sieht der große Masterplan aus....all diese Fragen, die man sich in den ersten Bänden gestellt hat, werden leider nicht mehr aufgegriffen.

Statt dessen wird der Fokus darauf gelegt, was die Protagonisten im Turm anstellen. Sicherlich wäre dies auch ein interessanter Aspekt gewesen, den ich mir gewünscht habe zu erfahren und gegen eine kleine Entdeckertour im Turm wäre auch nichts einzuwenden gewesen.
Der Turm verkommt aber zu einer Ansammlung von simpler Technik, die von unseren Protagonisten schnell erfasst und bald selbstverständlich benutzt wird. So stehen diese schnell auf einer Stufe mit den Ethikern und machen natürlich auch von der Wiedererweckungs- und Weltformmaschinerie reichlich gebraucht. Das scheinbare Wissen und die Macht der Ethiker wird nun greifbar und auch für den Normalmenschen zugänglich, das Zentrum der Flußwelt dadurch entmystifiziert und zu einem Holodeck degradiert.
Das Ende selbst wirkt arg konstruiert und birgt zumindest für mich einen unbefriedigenden Abschluss der Saga.

Insgesamt wirkt der Band so, als habe der Autor den 4. Band als eigentliches, offenes Ende geplant und habe dann nur auf Druck seiner Fans einen weiteren Band geschrieben. Dies bringt die Sage zwar tatsächlich zum Abschluss, allerdings zu einem unrühmlichen, da die Mystik mit simpler Technik und die Ziele mit Wahnsinn erklärt werden.
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1.0 von 5 Sternen reine Papier-Verschwendung, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich diesen Band zu Ende lesen werde.

Fängt schon mit einem brutalen Übersetzungsfehler an:
hier wird von einer Turm-HÖHE von 16 KILOMETERN gesprochen,
er ist aber laut den vorherigen Bänden 1.500 METER hoch.
Anderseits soll er 16 Kilometer an der Basis breit sein - würde er aber dann wie ein "Turm" aussehen.

UND,
im 4. Band gab's am Ende das "Happy End" - Turmcomputer gerettet - die Wiedererweckungen begannen auf der Stelle wieder!
In diesem Band wird sofort am Anfang behauptet, die Wiedererweckungen hätten NICHT begonnen.

Noch eine Kleinigkeit am Rande.
Wurde nicht behauptet, das Turmcomputersystem brauche SALZ-Wasser mit Zucker- und Mineralzusätzen als Energiequelle?
Wie wird auf einmal für das Flußsystem aus dem Salzwasser Süßwasser?
Mehrfach wurde geschrieben, wie man diverse Male Wasser zum Trinken aus dem Fluß geholt hat, nicht zuletzt beim Überwinden des Ringgebirges am See ...

Was mich schon an den Bänden vorher gestört hat - immer und endlos wurde gerätselt und lamentiert, was wäre wenn der oder der ein Verräter oder der "Böse" sei, anderseits könnte aber auch ..., würde ..., andererseits, ...
Die ersten gefühlten 100 Seiten des Buches drehen sich wieder endlos im Kreis zum selben Thema und führt geradezu psychotischen Verfolgungswahn Attacken ...

Dort hatte ich auch noch vergessen zu erwähnen bei den unmöglichen Erfindungen:
daß es an Bord eines der Schiffe DUTZENDE Klaviere gab !
Klar, man gönnt auf der Flußwelt, in der kurzen Zeit wo die Menschheit dort lebt, trotz kaum vorhandener Ressourcen, den Luxus komplexe Klaviere zu entwickeln ...
... anderseits wenn es man es geschafft hat "wärmesuchende Raketen" zu entwickeln ...

...
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5.0 von 5 Sternen Science Fiction der Vor-Spielfilmära, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flußwelt (Broschiert)
Die Flußweltromane haben nichts mit billiger Massenware anheim. Man liest und versteht, wer nichts versteht kann (noch) nicht dreidimensional denken. Anders ausgedrückt: ist nichts für 2 dimensional geprägte Mattscheibenjunkies.
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5.0 von 5 Sternen Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5: Der Flusswelt-Zyklus 05. Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novell, 25. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch an meinen Sohn verschenkt,weil er es sich gewünscht hat.
Er findet es gut und deshalb kann man es auch weiter empfehlen.
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Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle
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