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4.0 von 5 Sternen Endlich! - die Geschichte findet ein (vorläufiges) würdiges Ende
Im vierten Band der Flusswelt-Saga lüftet Philip Jose Farmer nun endlich das Geheimnis um die Entstehung und den Zweck der Flusswelt und führt damit diesen Zyklus einem versöhnlichen und würdigen Ende zu.

Wie schon in den Bänden Zwei und Drei ist die Lösung des Rätsels der Flusswelt in der ersten Hälfte des vierten Bandes...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Schelli

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäher vierter Teil des Flußwelt-Zyklus
Mit dem Flußwelt-Zyklus erlebt man als Leser ein auf und ab. Auf den hervorragenden und zu Recht als Klassiker geltenden Teil 1 folgte ein äußerst langweiliger Teil 2. Anschließend konnte Teil 3 - Das dunkle Muster - beinahe wieder an die Klasse des ersten Teils anknüpfen. ''Das magischen Labyrinth'' stellt nun den insgesamt vierten Teil der...
Veröffentlicht am 29. April 2003 von the_blinzler


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich! - die Geschichte findet ein (vorläufiges) würdiges Ende, 2. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das magische Labyrinth: Der Flusswelt-Zyklus 4 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Im vierten Band der Flusswelt-Saga lüftet Philip Jose Farmer nun endlich das Geheimnis um die Entstehung und den Zweck der Flusswelt und führt damit diesen Zyklus einem versöhnlichen und würdigen Ende zu.

Wie schon in den Bänden Zwei und Drei ist die Lösung des Rätsels der Flusswelt in der ersten Hälfte des vierten Bandes bestenfalls nur ein Nebenschauplatz. Das Schicksal der Protagonisten - Sam Clemens, John Lackland, Richard Frances Burton, Hermann Göring und deren Freunde - vereint sich im gewaltigen Showdown der Fehde zwischen Clemens und Lackland. Wie gewohnt scheut PJF nicht davor zurück, seine Helden in sinnlosen Kämpfen sterben zu lassen. Und das, wo doch die Wiedererweckungsmaschine seit Band Vier nicht mehr in Betrieb ist....

Action gepaart mit Pazifismus und das übliche philosophische Farmer'sche Gedankengut zeigen, dass der Autor zu den Stars seines Genres gehört.

Das letzte Drittel des Romans widmet sich dann der finalen Auflösung des Flusswelt-Rätsels. Dass eine ausgewählte Gruppe den geheimnisvollen Turm am Ende des Flusses erreicht, darf vorausgesetzt werden. Wer gehört jedoch dieser Gruppe an? Was wurde aus Piscator? Und wer sind nun die Schöpfer der Flusswelt, und was ist der wahre Zweck dieser Schöpfung? Und wer versteckt sich hinter dem abtrünnigen Ethiker und kann sich dieser durchsetzen? Alle diese Fragen werden ausführlich beantwortet.

Ob nun die Farmer'sche Auflösung dieses Rätsels befriedigt, bleibt dem geneigten Leser überlassen. Während das Ende größtmögliche inhaltliche - und natürlich fantastische - Konsistenz aufweist, ist der Ursprung der Whantans für mich eher schwer verdaulich und begründet den Abzug eines Wertungssterns. Insgesamt kann sich der vierte Band des Flusswelt-Zyklus sehen lassen. PJF lässt noch einmal sein Genie aufblitzen und beschert uns spannende Lesestunden!

PS: Wie schon im ersten Band weist der vorliegende Band eine Bonusstory um Ivar den Wikingerkönig auf. Nett.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäher vierter Teil des Flußwelt-Zyklus, 29. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Das magische Labyrinth (Broschiert)
Mit dem Flußwelt-Zyklus erlebt man als Leser ein auf und ab. Auf den hervorragenden und zu Recht als Klassiker geltenden Teil 1 folgte ein äußerst langweiliger Teil 2. Anschließend konnte Teil 3 - Das dunkle Muster - beinahe wieder an die Klasse des ersten Teils anknüpfen. ''Das magischen Labyrinth'' stellt nun den insgesamt vierten Teil der Flußwelt-Saga dar - und ist ähnlich enttäuschend wie es schon Teil 2 war.
Woran liegts? Zum einen an der unnötigen Länge des Buches. Ich bin eigentlich ein Freund von langen Büchern. Wichtig hierbei ist aber, dass der Autor den Leser fesseln kann und sein Interesse für die Handlung weckt. Farmer hat das leider nicht geschafft. Dabei waren die Voraussetzungen sehr günstig: In ''Das dunkle Muster'' waren die Weichen für ein hervorragendes Finale des Zyklus gestellt worden. Die Hauptpersonen der Handlung waren drauf und dran das Geheimnis der Flußwelt zu entschlüsseln. Doch statt die Geschichte nun zu einem konsequenten Ende zu führen, zieht der Autor die Handlung unerbittlich in die Länge. Der Leser weiß ganz genau, dass es zum Duell der beiden verfeindeten Parteien kommen wird - doch bis er endlich bei der finalen Schlacht angekommen ist, muss er noch rund 300 Seiten hinter sich bringen, auf denen leider sehr wenig mitreißendes auf ihn wartet. Kritikpunkt Nummer 1 ist also schon wie bei Teil 2 die Langeweile. Weniger wäre hier viel mehr gewesen!
Kritikpunkt Nummer 2 ist der Umgang des Autors mit den in die Handlung eingebundenden Personen. Über die vier Bände wird eine große Zahl an Charakteren in die Geschichte eingeführt. Ihre Vergangenheit wird genauer beleuchtet, genauso wie ihr Charakter und ihre besondere Motivation das Geheimnis der Flußwelt zu lüften.....und früher oder später werden sie wieder aus der Handlung herausgenommen, entweder aufgrund ihres Todes oder durch Überlauf zum Feind. Dies kann sicher auch ein interessantes Stilmittel innerhalb eines Romans sein - aber aufgrund der Häufigkeit, mit der Farmer seine Hauptcharaktere wechselt, wirkt es auch Dauer einfach nur ermüdend.
Nachdem ich mich dann schließlich doch bis zur Ende des Romans vorgekämpft hatte, war ich vor allem eines: Enttäuscht. Wenn ich schon einen Science-Fiction Zyklus von rund 1500 Seiten lese, erwarte ich zumindest eine befriedigende Auflösung und nicht, dass alle Rätsel innerhalb von 10 Seiten praktisch ''im Vorbeigehen'' gelöst werden. Der Autor hat hier meiner Meinung nach eine Menge Potential verschenkt. Verwirrend ist auch, dass Farmer zunächst angekündigt hatte, den Zyklus mit Band 4 zu beenden, dann aber doch einen 5. Teil hinterherschob. Mal abwarten, ob er hier doch noch die Wende zum Guten schafft.
Bis hierher kann ich den Flußwelt-Zyklus nur bedingt empfehlen. Eine tolle Idee kommt in ihrer Umsetzung über gute Ansätze nicht hinaus und schafft es nur selten zu begeistern.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Finale, 12. September 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das magische Labyrinth (Broschiert)
Dieses Buch ist der vierte und letzte Teil des Flusswelt-Zyklus. Alle Menschen, die jemals gelebt haben, finden sich nach ihrem Tode in einer neuen Welt wieder. Diese Welt ist ein riesiges fünfzig Kilometer breites und fünfzigtausend Kilometer langes Band. In der Mitte des Bandes fließt ein breiter mächtiger Fluss und zu beiden Ufern erstreckt sich fruchtbares Land.
Die Ernährung ist sichergestellt und eine Flucht ist chancenlos. Selbstmörder kehren nach einer kurzen Verweildauer ebenfalls auf diese Welt zurück. Das Ganze scheint ein Experiment einer außerirdischen Rasse zu sein. Der Protagonist Burton und seine Anhänger bereisen diese Welt mittels eines Schiffes mit dem originellen Namen „Nicht vermietbar". Ihr Ziel ist die Quelle des Flusses. Dort befindet sich ein Zentrum der fremden Macht. Nur von dort scheint eine Flucht aus diesem Experiment möglich.
Der Weg dorthin ist schwierig. Natürliche Hindernisse müssen überwunden werden. Der Zentrum der Macht liegt auf einer Insel in seinem großen See, der Mündung und Quelle des mächtigen und einzigen Flusses zugleich ist. Auf der Insel ist eine Festung, mit zahlreichen gefährlichen Fallen. Den Helden wird viel abverlangt. Doch endlich in diesem vierten Band wird das Ziel aufgrund der zuvor erlangten Erfahrungen und durch hohe Opferbereitschaft der Weggefährten erreicht. Burton und seine überlebenden Gefährten sind frei, doch das was der Flusswelt folgt bleibt leider offen.
Dem Science Fiktion Autor Philip Jose Farmer ist mit dem Flusswelt-Zyklus eine originellen Idee gelungen. Zahlreiche interessante Personen, teilweise mit recht fragwürdigem Ruf, lässt er auf seiner erschaffenden Flusswelt-Bühne auferstehen und sich mitteilsam mit Gefolgsleuten aus verschiedenen Jahrhunderten, nein Jahrtausenden, zusammentun. Eine gesunde Mischung aus Aktion und Fiktion.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das magische Labyrinth: Der Flusswelt-Zyklus 4: Der Flusswelt-Zyklus 04, 25. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das magische Labyrinth: Der Flusswelt-Zyklus 4 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch an meinen Sohn verschenkt,weil er es sich gewünscht hat.
Er findet es gut und deshalb kann man es auch weiter empfehlen.
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Das magische Labyrinth: Der Flusswelt-Zyklus 4 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle
Gebraucht & neu ab: EUR 5,95
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