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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht immer ganz neu, aber sehr unterhaltsam!
Wer auf eine neue, erfrischende Fantasy-Parodie gewartet hat, die einmal nicht von Terry Pratchett stammt, der hat sie hier gefunden. Bei diesem Buch werden die Lachmuskeln strapaziert, und zwar nicht mit flachen Witzchen, sondern richtig subtiler Komik. Natürlich zünden nicht alle Witze gleichermaßen, und manche sich flacher geraten als andere, aber es...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007 von Bihu

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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein einziges Trauerspiel ...
ist dieses Buch einfach nur zu nennen. Als großer Pratchett-Fan ließ ich mich vom Klappentext ("[...]Samit Basu, der bereits als der indische Terry Pratchett gefeiert wird.") verleiten und bereute es. Das Buch ist nicht nur ein reines Prachett-Plagiat, sondern auch noch ein schlechtes. Die Handlung darf man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen, ohne...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Zee-Ha


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht immer ganz neu, aber sehr unterhaltsam!, 11. Dezember 2007
Von 
Bihu (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 (Taschenbuch)
Wer auf eine neue, erfrischende Fantasy-Parodie gewartet hat, die einmal nicht von Terry Pratchett stammt, der hat sie hier gefunden. Bei diesem Buch werden die Lachmuskeln strapaziert, und zwar nicht mit flachen Witzchen, sondern richtig subtiler Komik. Natürlich zünden nicht alle Witze gleichermaßen, und manche sich flacher geraten als andere, aber es ist ein großes Lesevergnügen.

Dabei ist auch die Rahmenhandlung, in die die einzelnen, witzigen Episoden eingebunden sind, sehr interessant und nicht vorhersehbar. Dadurch baut die Geschichte, obwohl sie sich nicht immer ernst nimmt, Spannung auf. Leider kommt es dadurch manchmal zu Stellen, die dann doch etwas zu ernst geraten sind und sich nicht richtig in die zuvor noch witzigen Teile einfügen. Meist sind das längere Erklärungen, bei denen dem Leser der Stilbruch dann doch auffällt.

Dafür entschädigen jedoch die farbenfrohen und durchweg sympathischen Charaktere auf der etwas chaotischen Welt, wobei Titelheld Asvin weniger sympathisch ist als dass er durch seine Beschränkung Mittelpunkt vieler Witze ist, nicht zuletzt der Parodie auf das klischeehafte Fantasy-Heldentum selbst. Die anderen Personen sind dabei weniger Nebencharaktere, sie erzählen ihre eigene Sicht der Geschehnisse, mal witziger (Mayas Tagebücher), mal ernster (Kirin) - wirklich humorlos ist es jedoch nie, und das macht Spaß zu lesen.

Zum Inhalt selbst kann man nicht viel sagen, ohne gleich zuviel zu verraten, darum der Tipp: Selber lesen! Es lohnt sich allemal, selbst für diejenigen, die eher ernste Geschichten bevorzugen (ich lese selbst meist traditionellere Geschichten). Kann nur bei ganz humorlosen Menschen Nebenwirkungen zeigen ;-)

Warum dann bloß vier Sterne? An sich ist die Geschichte recht originell, aber einige Witze hat man einfach schon woanders gelesen oder die Ideen sind nicht allein auf dem Mist des Autors gewachsen. Parodie-Liebhaber könnten daher auf Dinge stoßen, die sie schon kennen. Zudem ist die Rolle des im Klappentext geprießenen Stahl-Bunz ziemlich enttäuschend (eigentlich spielt er kaum eine große Rolle) und die manchmal zu ernsten Situationen sind ein leichter Knackpunkt.

Achtung jedoch bei manch bekannten Ideen: Einige davon sind so klischeehaft, dass es bereits einer Parodie auf Parodien gleichkommt (bsp. am Ende), und diese sind dann wirklich genial.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samit Basus Humor lässt kein Auge trocken, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 (Taschenbuch)
Auf den ersten Blick hört sich die Handlung von "Der Letzte Held" wie viele andere Fantasy-Bücher an: der böse Dunkle Lord, der die Herrschaft an sich reißen will; der Held, der natürlich total uneigennützig in die Bresche springt und sich ihm entgegenstellt; seine Gefährten, die ihm dabei helfen, nicht vorher schon zu sterben; die Untertanen des Dunklen Lords, die nichts anderes im Sinn haben, als mal wieder geknechtet zu werden.

Das würde kein Buch machen, das man unbedingt empfehlen möchte - wenn da nicht dieser Humor von Samit Basu wäre. Er zieht nämlich alle bekannten Klischees von Fantasyromanen so gehörig durch den Kakao, dass kein Auge dabei trocken bleibt. Der Held ist naiv und voller Tatendrang - und meistens strohdumm. Trotzdem liegen ihm alle Frauen zu Füßen (auch die doch sehr emanzipierte Maya, die schon mal nervende Verehrer in Schnecken verwandelt). Dieser Roman strotzt vor guten Einfällen, so dass man das Ende hinauszögern möchte, so gut ist er.

Zudem sorgen die indisch anmutenden Namen für einen exotischen Touch, den man dem Autor auch abkauft.

Fazit: Dieser Roman ist absolut zu empfehlen. Spritzig, humorvoll und doch spannend - man kann nicht anders, als die Abenteuer von Asvin, Maya und Kirin zu verfolgen.

Hinweis: der zweite Roman ist bereits in Indien erschienen und momentan schreibt Samit Basu am dritten und letzten Teil der Serie.
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4.0 von 5 Sternen Ein liebenswertes Buch, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held: Roman (Taschenbuch)
Auf das Buch wurde ich vorallem durch zwei Dinge aufmerksam. Zum einen das sehr exotische Cover und zum anderen der Vergleich mit Pratchett. Man ist es gewohnt, dass viele Autoren ihre Werke an Tolkien oder mittlerweile auch an Glukhovsky (Metro 2033) anlehnen, aber Pratchett war mir bisher neu gewesen. Von daher war die Erwartung genauso hoch wie die Neugierde. Zu sagen, dass er der indische Terry Pratchett ist, finde ich im nachhinein zwar etwas hochgegriffen, doch wenn man endlich damit aufgehört hat ihn mit Pratchett zu vergleichen, ist er wirklich lesenswert.

Basu entführt uns in eine Welt der orientalischen Märchen- und Mythengestalten und lässt es sich nicht nehmen, das ein oder andere berühmte Werk aus dem Fantasybereich oder dem Marveluniversum auf eine sehr freundliche und liebenswerte Art und Weise auf den Arm zu nehmen. Selbst das berühmte Fantasy Onlinespiel World of Warcraft bleibt nicht verschont. Natürlich wird nichts direkt genannt, aber es ist sehr leicht zu erraten.
Die mächtigste Stadt auf seiner Geschnittenen-Orangen-Welt ist Kol, die in vielen Hinsichten die indische Version von Ankh-Morpok ist. Das lässt sich einfach nicht leugnen und machte es mir am Anfang schwer, um das Ganze als eigenständiges Werk zu sehen und nicht als ein schlechter Abklatsch. Ich würde allerdings nicht so weit gehen und das ganze wütend als Plagiat brandtmarken. Dafür ist es einfach zu offensichtlich angedeutet, woher es kommt.

Die Geschichte selbst ist eine klassische Heldengeschichte. Auch die indischen Autoren lassen ihre Helden anscheinend gerne auf traditionelle Art und Weise heroisch leiden. Das Gute gegen das Böse, wobei das Böse im Auge des jeweiligen Betrachters liegt. Man verfolgt die Geschehnisse nämlich sowohl aus der Sicht der vermeintlich Guten, als auch der vermeintlich Bösen.

Bei den Helden und den diversen Nebencharakteren hat Basu in meinen Augen solide Arbeit geleistet. Viele haben mir sehr gut gefallen, und vorallem Kirin und vorallem sein treuer Paschan (= Troll) Stachel habe ich mit der Zeit richtig lieb gewonnen. Leider kann Basu aber auch genauso gut nervige und eher unsympathische Charaktere erschaffen und deshalb gibt es bei den "Guten" nur einen einzigen Charakter, der mich nicht genervt hat und den ich nicht mindestens zweimal den Tod durch irgendein Ungeheuer gewünscht habe.
Für europäische (und gerade deutsche Zungen) sind die Eigen- wie auch Ortsnamen wahrscheinlich ein graus. Aber sein wir mal ganz ehrlich, wer sich an sowas stört, der sollte schlicht und einfach die Finger von Autoren lassen, die nicht aus Deutschland, England oder Amerika kommen.

Wer von Samit Basu nun also eine Satire a la Pratchett erwartet, dem rate ich von dem Buch entweder komplett ab oder empfehle, so unvoreingenommen wie möglich an dieses Buch heranzugehen. Wer aber Heldengeschichten mag, die unterhalten anstatt kritisch sein sollen, dem wird das Buch gefallen. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, denn es hat mich unterhalten, verzaubert und oft auch zum lachen gebracht.
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4.0 von 5 Sternen Anfangs etwas verwirrend, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 (Taschenbuch)
Ich hatte ein paar Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, da es gleich mit unheimlich vielen Namen für Figuren, Völker und Orten daherkam, die durch ihre Schreibweise recht schwierig zu merken und/oder durch ihre Ähnlichkeit teilweise auch noch schwer auseinanderzuhalten sind. Dazu gab es neben der Handlung öfter Abschweifungen zu wiederum neuen Orten und Personen, die die Handlung zusätzlich etwas verwirrten. Hatte ich dann das Gefühl, alles etwas im Griff zu haben, tauchten plötzlich wieder neue Personen und Handlungsorte auf. Dies war ein bisschen mühsam zusammenzupuzzlen, da ich sowieso teilweise durch die Namensgebung einzelne Völker manchmal sogar verwechselte (z. B. Vanare und Vamane) und manche der Nebenstränge eben nur dieses eine Mal Erwähnung fanden. Ich habe eigentlich meist nicht so viele Probleme mit vielen exotischen Namen, aber hier hätte ich mich sehr über ein Namensregister für die einzelnen Geschöpfe, Völker und Orte gefreut. Auch eine Karte wäre nicht schlecht gewesen.

Asvin, Maya, Stachel und Kirin jedoch waren mir schnell bekannt und ich fand auch schnell Zugang zu ihnen. Asvin kam etwas trottelig rüber und ich habe mich sehr darüber amüsiert, welche Anstrengungen unternommen wurden, aus ihm den so wichtigen Helden zu machen. Wie mit einer Strichliste wurde so nach und nach alles abgehakt, was einen Helden ausmacht. Zum Glück haben sie mit Asvin doch einen recht guten Griff gemacht. Er erinnerte mich etwas an Tarzan. Am spannendsten war für mich der Magier Kirin, der neben der ganzen 'Heldenproduktion' einen ganz eigenen Weg geht und sehr geheimnisvoll ist.

Apropos Tarzan: Sehr lustig fand ich die vielen eingebundenen Bezüge zu Sagen, Filmen und Romanen. Da erkannte ich doch einiges wieder und musste öfter mal schmunzeln. Überhaupt sprüht der Roman vor lustigen Ideen, Dialogen und Situationen, war aber gleichzeitig auch sehr spannend.

Nachdem ich also den verwirrenden Anfang überwunden hatte, mich an die vielen kleinen Nebenschauplätze mit ihren Figuren gewöhnt hatte und die Fäden dann irgendwann etwas besser zusammenführen konnte, hat mir das Buch viel Spaß gemacht und das letzte Drittel flog dann nur so dahin.

Ich würde sogar auch gerne weiterlesen und finde es schade, dass es keine Übersetzungen der nächsten beiden Bücher gibt. Das englische Original traue ich mir, glaube ich, nicht zu, wenn ich schon in der Übersetzung mit den Namen zu kämpfen hatte, werde aber mal reinschauen, wenn sie mir mal günstig über den Weg laufen sollte.

3,5 Sterne
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein einziges Trauerspiel ..., 24. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held: Roman (Taschenbuch)
ist dieses Buch einfach nur zu nennen. Als großer Pratchett-Fan ließ ich mich vom Klappentext ("[...]Samit Basu, der bereits als der indische Terry Pratchett gefeiert wird.") verleiten und bereute es. Das Buch ist nicht nur ein reines Prachett-Plagiat, sondern auch noch ein schlechtes. Die Handlung darf man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen, ohne dafür bestraft zu werden. Unzusammenhängende Handlungsstränge, unnötige Aufzählungen (die mich an Walter Moers erinnert haben, wobei er seine "Kunst" versteht) über endlose Zeilen, langweilige und völlig identifikationsfreie Charaktere und unlesbare Namen sind die größten Übel dieses Buchs. Es wäre sehr sinnvoll gewesen, wenn der Autor oder der Verlag darauf geachtet hätten, einen Personenindex aufzusetzen.
Nach Seite 100, zu der ich mich durchgebissen habe, habe ich das Buch zur Seite gelegt und war einfach nur froh, nicht den vollen Kaufpreis, sondern den Mangelwarenpreis bezahlt zu haben. Das war auch mein einziger Trost. Selten habe ich ein so schlechtes Buch gelesen.
Die Moral von der Geschichte ist, dass man niemals, auch wirklich niemals ein Buch kaufen sollte, auf dessen Rückseite oder Klapentext der Vergleich mit seinem/ihrem Lieblingsautor gezogen wird.
Der Autor sollte sich zukünftig auf seine eigene Fantasie konzentrieren oder würdevoller und sinnvoller von Anderen abschreiben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da haben wir's..., 17. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held: Roman (Taschenbuch)
...die meiner Meinung nach beste Mischung aus Tolkien und Pratchett überhaupt!

Auch ich kaufte dieses Buch nur wegen dem vergleich mit Terry Pratchett auf der Rückseite. In kürzester Zeit verschlang ich dieses Meisterwerk und spiele nun ernsthaft mit dem Gedanken indisch zu lernen, um die Vortsetzung so früh wie möglich lesen zu können!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Klasse!!!, 23. Oktober 2006
Von 
J. Opitz (Marl) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch einfach auf gut Glück gekauft, da Samit Basu als der indische Terry Pratchett gehandelt wird. Wer Terry Pratchett Bücher mag, wird auch dieses mögen. Ich habe das Buch innerhalb von vier Tagen durchgelsen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich freue mich schon auf ein weiteres Buch von Samit Basu.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse!, 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach super, ich wahr mir nicht sicher als ich es gekauft habe. Doch als ich es innerhalb von zwei Tagen durch hatte wahr ich absolut überzeugt!

Am anfang dachte ich es wäre wieder mal so ein ödes Buch mit dem klassischen gut und böse verhältnis. Doch ich wahr erfreut überrascht als dem nicht so wahr.
Besonders gut fand ich das Samit Basu verdeutlichte, das das, was Geschichtsbücher lehren, immer im Auge des betrachters liegt.
Meine persönlichen lieblingscharaktere sind desshalb Danh-Gem und Kirin. Bei Maya musste ich auch immer schmunzeln, besonders wenn sie von Asvins Heldenhaftigkeit mal wieder so überfahren wurde, das sie ihn anhimmelte. (und sich im Hinterkopf überlegte, das sie ähnliches schon oft erlebt hatte und deswegen eigentlich nicht so begeistert sein sollte ;D)

absolut zu empfehlen, ich hoffe es kommt bald der zweite raus!
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgekupfertes Material!, 24. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 (Taschenbuch)
ALLES was in diesem Buch vorkommt stammt von Terry Pratchett.
Keinerlei neue Ideen.
Viel zu viel offentsichtlich von der Scheibenwelt geklaut.
In meinen Augen hat der Autor einfach alle Scheibenwelt-Bücher in einem zusammengefasst.
Nur ein paar Beispiele: die große Mango , die Universität der Zauberer, ein Chamäleon, das die Zukunft vorraussagen kann....das reicht schon und wir sind noch nicht über Seite 100 hinaus! Auf den restlichen Seiten erkennt man weitere zahlreiche abgekupferte Ideen.
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Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1
Der letzte Held. Gameworld-Trilogie Band 1 von Samit Basu (Taschenbuch - September 2007)
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