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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Toten
Mit Trügerischer Friede hat Markus Heitz den ersten Schritt im neuen Zyklus um seine Stammwelt Ulldart gewagt. Dabei hat der Autor viel Wert darauf gelegt, dass auch Ulldart-Neulinge sich in diesem Roman zurecht finden zu können ohne vorher die "Die Dunkle Zeit"-Reihe gelesen haben zu müssen.
Für den erfahrenen Leser bieten sich jedoch auch genug...
Veröffentlicht am 31. Juli 2005 von hoogendoorn4

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen wurden (teils) entäuscht
Ich habe ebenfalls die ersten 6 Bände gelesen und war schon von Anfang an von der einfachen, aber eindringlichen Art der Schreibweise vom Autor gefesselt. Diese hält auch (meistens) in der Fortsetzung. Allerdings fehlte mir hierbei der Schwung der ersten Bücher; es ist eine jener Fortsetzungen, die das Niveau der vorausgegangenen Bände nicht immer...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Maximilian Wagener


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Toten, 31. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Mit Trügerischer Friede hat Markus Heitz den ersten Schritt im neuen Zyklus um seine Stammwelt Ulldart gewagt. Dabei hat der Autor viel Wert darauf gelegt, dass auch Ulldart-Neulinge sich in diesem Roman zurecht finden zu können ohne vorher die "Die Dunkle Zeit"-Reihe gelesen haben zu müssen.
Für den erfahrenen Leser bieten sich jedoch auch genug versteckte Gimicks und Informationen an, die das lesen flüssig von der Hand gehen lassen. Manches mal fragt man sich sogar, ob die vielen Handlungsstränge, die zu Anfang vorgestellt werden, nicht gar zu viel für den neuen Leser sind und er dadurch den Überblick verliert, doch nach einigem Weiterlesen kommt man zu dem Schluss, dass diese vielen Handlungsstränge dem Roman die nötige Tiefe verleihen, welche die Welt um den Kontinent Ulldart nur verdient hat.
Vom Inhaltsmäßigen her, ist es schwer festzustellen, welcher Handlungsverlauf inhaltlich der Hauptstrang des Buches ist. Jeder erscheint zum Anfang hin gleichermaßen wichtig und zugleich verheerend für den kürzlich zur Ruhe gekommenen Kontinent Ulldart. Desweiteren verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse einmal mehr fast vollkommen und vor allem im Bezug auf das mysteriöse Land Kensustria, im Süden des Kontinents, ist der Leser komplett gespalten.
Im Bezug auf dieses Land und die Art und Weise, wie mit ihm umgegangen wird, erkennt man bereits, das Markus Heitz ihm dieses mal wohl von Anfang an eine größere Rolle in den Geschehnissen des Kontinents innehaben wird.
Zum Schluss hin schaft Heitz es dann, mit dem wirklich letzten Satz der Geschichte eine solche Spannung aufkommen zu lassen, dass man es kaum erwarten kann, den zweiten Band des neuen Zyklus endlich lesen zu können.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 28. Dezember 2006
Von 
Markus Fischer (Siegen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Nachdem ich die "Ulldart - Die dunkle Zeit"-Reihe innerhalb von sechs Wochen gelesen hatte,

war es natürlich ein Muss, auch hier zuzugreifen. Heitz führt die Geschichte, die er um Lodrik

und den Machtkampf in Ulldart gesponnen hat, gelungen und gewohnt fesselnd weiter.

Auch die Zusammenhänge bestimmter Gegebenheiten werden oftmals klarer,

wenden sich teilweise sogar ins Gegenteil, ohne allerdings unglaubwürdig zu werden.

Zum Inhalt sei nicht viel gesagt, außer dass, wie im Titel des Buches bereits erkennbar,

der Friede auf Ulldart nicht so vollkommen ist, wie er scheint, wobei unter anderem auch die Kensustrianer eine Rolle spielen.

Wer die Vorgängerreihe gelesen hat, darf sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen,

allen anderen ist eben diese Reihe ans Herz zu legen, da sonst die nötigen Kenntnisse um die Welt Ulldart nicht vorhanden sind.

Alles in allem ist Markus Heitz einer meiner Lieblingsautoren geworden, sein Stil ist gut, flüssig und konsequent.

Er schafft es in dem nun siebten Buch über Ulldart, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht

zu erhalten und wenn man das Buch durch hat, dürstet es einem nach mehr.

Empfehlung: zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Fortsetzung, 17. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Markus Heitz schließt direkt an den sechsbändigen Zyklus "Ulldart - Die dunkle Zeit" an. Dort, wo der 6. Band endet, beginnt er im neuen 3-bändigen Zyklus "Ulldart - Die Zeit des Neuen": Ulldart hat die Rückkehr Tzulans abgewendet, alle Hauptcharaktere haben den Krieg überlebt. Jetzt geht es daran, Ulldart wieder aufzubauen, die Königreiche neu zu bilden bzw. die alten Königreiche wieder auferstehen zu lassen. Nur ganz so einfach wie erhofft wird das leider nicht.

Aljascha hat in ihrer Verbannung einen Sohn von Mortva geboren, der anscheinend das gesamte magische Potential seines Vaters geerbt hat. Aljascha strebt nun nach Jahren im Exil endlich nach dem Thron, der ihr ihres Erachtens zusteht. Dass die ehemalige Gemahlin Lodriks nicht einfach so verschwindet, sollte jedem Leser bewusst gewesen sein. Ich persönlich finde die Rückkehr Aljaschas in die Geschichte durchaus gelungen.

In Borasgotan schwingt sich eine unbekannte Dame an die Spitze der Macht. Sie ist nur unter einem Schleier zu sehen, da sie angeblich an einer schlimmen Hautkrankheit leidet. Mir persönlich war die Rückkehr Zvatochnas von den Toten ein kleiner Dorn im Auge. Aber der Autor hat dies gut erklärt, da er die Auferstehung von Zvatochna mit ihren magischen Fähigkeiten rechtfertigt. Schließlich war ja auch Lodrik selbst nicht umzubringen und Govan hat sein gläsernes Gefängnis auch überlebt.

Ansonsten sieht man wie gesagt alle bekannten Gestalten wieder: Lorin hat auf Kalisstron mit neuen Anforderungen und magischen Tieren zu kämpfen. Der Freibeuter Torben macht seinem Beruf alle Ehre und Perdor hat auch weiterhin überall im Lande seine Spione verteilt.

Jedoch darf sich keiner auf die faule Haut legen: Tzulandrier haben die Iurdum-Inseln besetzt und keiner weiß so genau, was sie vorhaben. Die freie Stadt Ammtara wird von kensustrianischen Krieger umstellt, da Belkala die Stadt nach ihrem Ermessen gestaltet hat und diesen Umstand müssen die Bewohner nun schnellstmöglich beseitigen. Auf Kalisstron schlüpfen magische Geschöpfe, die sich von magisch begabten Leuten bzw. deren Magie ernähren. Keiner weiß so richtig, wie man sie aufhält, wenn sie einmal geschlüpft sind. Die borasgotanische Kabcara spinnt ihr Netz aus Intrigen mit den anderen Ländern, außerdem stimmt etwas mit dieser Frau ganz und gar nicht.

Kurzum: eine schöne Fortsetzung des schönen Ulldart-Zyklusses, mit netten neuen Ideen und wenigestens ein paar unverhersehbaren Ereignissen. Mir gefällt der Zyklus nach wie vor und ich finde, wenn man den ersten Zyklus gelesen hat, ist dieser zweite 3-Bänder ein passender Anschluss und für Ulldart-Liebhaber sehr empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen wurden (teils) entäuscht, 6. Juni 2008
Von 
Maximilian Wagener "M. Wagener" (Paderborn, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Ich habe ebenfalls die ersten 6 Bände gelesen und war schon von Anfang an von der einfachen, aber eindringlichen Art der Schreibweise vom Autor gefesselt. Diese hält auch (meistens) in der Fortsetzung. Allerdings fehlte mir hierbei der Schwung der ersten Bücher; es ist eine jener Fortsetzungen, die das Niveau der vorausgegangenen Bände nicht immer halten kann.
Trotzdem gehört diese Fantasy-Reihe zu meinen persönlichen Top-Favoriten und ich kann nur empfehlen die Buchreihe zu lesen! Das die Fortsetzung nicht ganz so gut gelungen ist (meiner Meinung nach) wie die ersten Bände, machen diese jedoch wieder wett!
Also, Hut ab vor Markus Heitz ;)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen macht Lust auf mehr ..., 22. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Der erste Teil der Fortsetzungsreihe hält voll und ganz, was man sich von ihm verspricht. Auch vermag es Heitz dieses Mal, den Einleitungsband der Fortsetzungsreihe wesentlich besser zu gestalten und die kurze Vorstellung der Charaktere sowie die neuen Gegebenheiten in die Herleitung und Lösungen der aufgestellten Konflikte zu integrieren, weswegen Langeweile und Langatmigkeit nicht aufzukommen vermögen. Dies wird ebenfalls von der Tatsache unterstützt, dass auf die Vorstellung der Charaktere, der Schauplätze und ihrer Beziehungen zueinander durchweg weniger Zeit verwendet wird als es in der Vorgängerreihe der Fall war, wo die einzelnen Tücken und Macken eines jeden Protagonisten ausführlich dargelegt wurden, so dass der Leser sich ein klares Bild des Protagonisten machen konnte. In meinem bescheidenen Falle stellte dieses Kurzfassen der Personencharakterisierung und auch der Schauplätze kein Problem dar, da alle sechs Vorgängerbände gelesen wurden, welche ein klares Bild der Leute und ihrer Gesinnungen hinterließen, Neueinsteigern jedoch dürfte es an dieser Stelle eventuell trotz kurzer Erklärungen und Einweisungen in die Vorkommnisse der Ulldartreihe schwer fallen, sich ein detailliertes Bild zu machen und in die Welt von Heitz einzutauchen, wie es bei der Lektüre eines guten Buches von Nöten ist, um geniessen zu können.

Aber zurück zu diesem Buch, in dem es dem Autor dieses Mal ausgezeichnet gelingt, den Eindruck eines Flickenteppiches zahlreicher unabhängiger Handlungsstränge zu vermeiden und die an vielen verschiedenen Orten ablaufenden Handlungen durch unauffällige aber geschickt gesetzte Querverbindungen zu einem Ganzen zu verbinden, was das Buch insgesamt flüssiger lesbar macht. Die Spannung wird hier auch fast durchweg aufrecht erhalten, da viele kleinere Konflikte eingebaut und innerhalb des Buches gelöst werden, nur wenige wohl im späteren Verlauf der Reihe weiter ausgeführten größere Brandherde überdauern den ersten, unterhaltsamen Band der Fortsetzungsreihe. Hierbei muss jedoch auch kritisch angemerkt werden, dass es in einigen Fällen zu arg plumpen und unerwartet unspektakulären Konfliktbewältigungen kommt, die gut eingeleitet, aber enttäuschend (beispielsweise mit einem „Angstklumpen“) gelöst wurden, obwohl die Situation wesentlich mehr hergegeben und auch verlangt hätte. Diese wenigen Fälle gehen jedoch in der Masse der gut ausgeführten unter, wobei vor allem Torben Rudgass in seiner unverbesserlichen und draufgängerischen Art Glanzlichter zu setzen vermag. Schade nur, dass mein durchaus favorisierter Charakter der Ulldartreihe wegen Altersschwäche seinen Hofnarrenstatus aufgibt und dem Buch damit der komischste und amüsanteste Charakter genommen wird, der nur ab und an gewöhnliche Auftritte erlebt. Und mit der Degradierung von König Perdor und seinem Hofnarren leidet auch der vorher intensiv gepflegte diplomatische Zweig, die dem Buch zusätzliche Würze verleihenden Intrigen und Ränkespiele verlieren gewaltig an Raum zu Gunsten der Action, was der Güte der Lesbarkeit jedoch keinen Abbruch tut.

Insgesamt ein sehr gelungenes Werk, gut und fesselnd geschrieben mit zahlreichen vertrauten und aber auch wenigen neuen Charakteren, eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die die Ulldartreihe gelesen haben, für Neueinsteiger eine kleine Warnung, dass man eventuell trotz des Personenverzeichnis den Überblick zu verlieren droht.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!!!!!!!, 21. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
schon die ersten Bände von Schatten über Ulldart haben mich in ihren Bann gezogen ich habe diese Bücher geradezu verschlungen.Ich fragte mich natürlich was kann jetzt schon groß kommen nachdem die große schlacht geschlagen ist.Doch dieser Band hat mich völlig überrascht.Mehr möchte ich jetzt nicht sagen ich möcht ja den lese spaß nicht verderben.Das Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen und ich warte schon sehensüchtig auf den letzten Band.^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ulldart - Zeit des Neuen 1, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Buch und wieder eine packende Story wie bei den vorherigen Bänden auch. Freue mich schon auf die nachfolgenden Bücher.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, es lodert schon wieder auf Ulldart, ..........., 20. Januar 2006
Von 
Reinhard (Linz, Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Es ist sicher sehr hilfreich und auch äußerst empfehlenswert, die anderen sechs Bände vorher zu lesen. Die Geschichte schließt ja fast nahtlos an den sechsten Band an. Schade, daß die "Brennenden Kontinente" erst im Sommer 2006(Homepage des Autors) zu lesen sind und nicht, wie von Amazon verkündet, bereits im Jänner 2006, denn es geht derart spannend weiter, daß man schon die Fortsetzung neben sich liegen haben möchte! Wie bereits von anderen Lesern sehr treffend bemerkt, steigert sich der Autor mit seinem Epos von Band zu Band. Ich hoffe, er überbietet sich weiterhin.....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach, wie schade, 19. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
Die ersten 6 Bände - Ulldart, die dunkle Zeit - habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Ich fand die Bücher spannend und kurzweilig, trotzdem mit Liebe zum Detail. Mit dieser Erwartung ging ich nun auch an die Folgebände von "Zeit des Neuen" und muß sagen, daß ich maßlos enttäuscht bin. Die Handlung ist total überfrachtet und verzettelt sich einfach in zu viele Stränge, die Zauberei nimmt nicht mehr nachvollziehbare Ausmaße an. Das alles walzt die so liebgewonnenen Protagonisten der ersten Bände völlig nieder. Es ist bedauerlich, daß der Autor fortgesetzt nur noch Steigerungen des Grauens, der kriegerischen Auseinandersetzungen und der Verwirrungen anstrebt und das einzig auf Kosten der handelnden Personen, die dadurch nur noch ein Abklatsch ihrer selbst geworden sind. Und spannender wird das Ganze dadurch eben nicht. Es wird, leider, nur banal.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo ist die fantastische Tiefe geblieben?, 27. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. (Broschiert)
zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich die ersten 6 bände der ulldartsaga verschlungen habe und neben dem Herrn der Ringe für eine der besten Fantasy-reihen halte.

folglich war ich schockiert, als ich die ersten paar hundert seiten dieses buches gelesen hatte. Die Zeit des Neuen ist für mich nur ein matter abklatsch dere ursprünglichen ulldart-saga, der aus rein kommerziellen gründen geschireben wurde.

Während ich in den ersten sechs büchern der reihe eine völlig neuartige erzählweise vorgefunden habe, die ihre spannung nicht nur aus reiner action, sondern auch aus glaubhaft geschlderten politischen angelegenheiten und einer unglaublichen charaktertiefe der sich ständig verändernden hauptfiguren bezieht, besteht die Zeit des Neuen beinahe nurnoch aus platten, eindiminsionalen charakteren und völlig unglaubwürdigen ereignissen. (eine LEINWAND, um einen teil der armee zu verstecken, und das wird nicht einmal bemerkt, also bitte...)

zudem hatte mir an der ursprünglichen ulldartsaga sehr gut gefallen, dass es nicht nur ein simples gut - böse schma gibt, sondern beinahe alle figuren nachvollziehbar und sympathisch handeln, nur eben auf unterschiedlichen seiten stehen. Bestes Beispiel hierfür ist die figur der Zvatochna, die in den ersten sechs büchern hin und hergerissen zwischen ihrer Machtgier und ihrer unmöglichen liebe zu dem geächteten und vogelfreien Tokaro zu einer meiner lieblingsfiguren wird und praktisch zwischen den fronten steht.
Hier hätte Markus Heitz es damit bewenden lassen sollen und ihr den Tod gönnen, denn nachdem sie in der Zeit des Neuen wieder auferstanden ist, ist alles, was ich an ihr so geschätzt hatte, völlig verschwunden und sie ist einfach nurnoch eindimensional böse.

ähnlich verhält es sich mit tokaro, der, ursprünglich seiner unerreichbaren Zvatochna treu, sich nun auf einmal einfach so neu verliebt und den ritterlichen verhaltenscodexen, die er zuvor so kritisch hinterfragt hatte, auf einmal bedingungslos und hirnlos folgt.

zusammenfassend möchte ich allen, die die Dunkle Zeit gemocht haben raten, es dabei bewenden zulassen und sich ihr bild von all den wunderbaren, merhdimensionalen charakteren nicht verderben zu lassen.
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Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01.
Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. von Markus Heitz (Broschiert - Oktober 2010)
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