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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Märchen
Hans Bemmann erschafft eine wunderbare, in allen Farben schillernde Märchenwelt. Lauscher, der zum Zuhören geboren scheint und es doch noch nicht gelernt hat, verkörpert einen Jahrtausende alten Kampf des Menschen mit sich selber. Immer wieder tritt er ins Fettnäpfchen, ist voreilig, zu sehr von sich selbst eingenommen, usw. Er möchte das Gute...
Veröffentlicht am 10. August 2004 von Amazon Kunde

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Buch, schlampiger Druck
Über Inhalt und Qualität von Bemmanns Roman ist schon viel geschrieben worden. Daher von meiner Seite nur so viel: Stein und Flöte ist eine gut durchdachte, wunderschön erzählte Geschichte, die mir viel Freude bereitet hat und immer noch bereitet (wenn der Roman auch nciht an meinen persönlichen Favoriten Die beschädigte Göttin...
Veröffentlicht am 20. Mai 2005 von kniggeserbin


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Märchen, 10. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Hans Bemmann erschafft eine wunderbare, in allen Farben schillernde Märchenwelt. Lauscher, der zum Zuhören geboren scheint und es doch noch nicht gelernt hat, verkörpert einen Jahrtausende alten Kampf des Menschen mit sich selber. Immer wieder tritt er ins Fettnäpfchen, ist voreilig, zu sehr von sich selbst eingenommen, usw. Er möchte das Gute tun, aber oft kommt es doch nicht so heraus wie geplant.
Durch viele Schicksalsschläge muss er lernen, was es heisst wirklich zu leben und worauf es dabei ankommt.
Eine wunderbare Geschichte, in der Werte wie unvoreingenommenes Vertrauen und Freundschaft grossgeschrieben sind. Ein beruhigender Gegenpol zur heutigen, oft hektischen Zeit. Und da stört es nicht im Geringsten, schweift Bemmann manchmal etwas ab.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch, 15. Juni 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Was mir ziemlich bald bei diesem Buch aufgefallen ist, ist die wundervolle Erzählweise von Hans Bemmann. Und damit meine ich nicht, dass die Geschichte sich in einem fort und flüssig lesen lässt, und man die Wörter nur so verschlingt (wobei das hier der Fall ist, darauf will ich aber nicht hinaus), sondern dass Hans Bemmann es irgendwie schafft mit möglichst wenig Worten unglaublich viel zu erzählen. So hatte ich z.B. nach 10 Seiten das Gefühl, dass ich schon über 100 Seiten gelesen haben muss, einfach weil diese wenigen Seiten mit so vielen Ereignissen voll gestopft waren. Und trotzdem schien es nicht übertrieben. Es ist nicht so, dass man von eben diesen vielen Ereignissen überrannt wird und man nicht mehr durchblickt! Die Geschichte erscheint klar vorm inneren Auge des Lesers und lässt einen kaum los.
„Stein und Flöte" folgt der Spur Lauschers, der einfach nur versucht seinen Weg im Leben zu finden und erwachsen zu werden. Darum dreht es sich hauptsächlich. Der Leser begleitet den jungen Lauscher auf seinem Lebensweg. Und das in einer Fantasy- und/oder Märchen-Welt. Früher oder später ärgert man sich jedoch wirklich über die manchmal absolute Unfähigkeit dieses jungen Kerls, aus Fehlern zu lernen. Das hätte ein wenig eingeschränkt werden können, denn mit der Zeit ist es einfach zu nervig. Am Anfang war es noch okay und sehr angebracht, aber wenn man nach 5 oder 6 Jahren immer noch dieselben Fehler macht, und so rein GAR nichts dazu gelernt hat...das ist sogar für einen Fantasy-Roman ziemlich unrealistisch. A pro pos Fantasy Roman - man sollte „Stein und Flöte" wirklich nicht mit „Herr der Ringe" vergleichen, denn die beiden Geschichten ähneln sich kein Stück.
Ein Manko gibt es dennoch - an manchen Stellen habe ich mich wirklich beim Überfliegen ertappt, da es gegen Ende einfach ZU lang gezogen wird. Stellenweise könnte man wirklich den Eindruck gewinnen, dass der Autor einfach nur Seiten füllen wollte, damit sein Werk schön dick wird. Ich möchte nun nicht sagen, dass das Buch um die Hälfte kürzer sein sollte, aber im Gesamtüberblick dürften zwischen 100-200 Seiten wirklich überflüssig sein. Doch wenn man sich durch die Durststrecke gekämpft hat, geht es wieder aufregend weiter. Das Lesen dieses Buches ist also eine regelrechte Achterbahnfahrt. Mal toll, mal nervig, mal langweilig, mal grandios und super spannend. Ich für meinen Teil kann dieses Buch weiter empfehlen, wenn man sich von knapp 1000 Seiten nicht abschrecken lässt!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch des Wandels, 11. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte. Audiobook. 4 CDs (Audio CD)
Stein und Flöte ist eins der schönsten, ruhigsten Bücher die ich kenne. Es ist ein Märchenbuch ohne die klassische Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, sondern vielmehr ein Buch des Wandels, in dem ein naiver, teilweise egoistischer Hauptcharakter, mit dem man sich nicht gerne identifiziert, immer wieder Fehler macht, bereut, dieselben Fehler wieder macht, wieder bereut und im Laufe seines Lebensweges wächst und ganz langsam zu sich selber kommt. Besonders eindrucksvoll und tiefgehend fand ich die Versteinerung Lauschers, der sich selber nicht mehr mochte und sich nicht mehr fühlen wollte und sich schließlich geweigert hat, sich selbst anzuschauen- bis er dann von Arnilukka ins Leben zurückgelockt wurde.

Wunderschön sind die Nebenfiguren wie die weise Urla, der sanfte Flöter, Arnilukka und Barlo. Ich lese das Buch alle paar Jahre wieder und kann es ohne Einschränkung weiterempfehlen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares und phantastisches Hörspiel, 6. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte, 4 Cassetten (Hörkassette)
Nachdem mir bereits das Buch gut gefallen hat, musste ich einfach das Hörspiel kaufen. Es ist wunderbar !!! Die Reise von Lauscher mitzuverfolgen ist entspannend und spannend zugleich. Besonders gut gefällt mir die musikalische Untermalung dieses Märchens. Die Flöte erzählt ebenso diese Reise wie auch die Personen. Obwohl das Ende der Geschichte ein versöhnliches ist, wissen wir : ...und das ist noch nicht alles. Das Buch habe ich einmal gelesen - das Hörspiel habe ich mir bestimmt schon 10 mal angehört. Für Kinder, so ca. ab 9 Jahre oder für Erwachsene ist das Märchen ebenso zu empfehlen. Gerade in unserer heutigen schnellen, lauten und oft sehr oberflächlichen Zeit eine Möglichkeit einen Moment der Ruhe zu finden und sich wohlzufühlen. Einfach phantastisch !!! Übrigens als Unterrichtsmaterial sehr schön einzusetzen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelunger Ausflug in die Welt der Fantasie, 4. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Als ich mal wieder auf der Suche nach einem Buch durch die Läden stöberte, fiel mir Stein und Flöte in die Hände. Gekauft habe ich es, weil es fast 900 Seiten Lesestoff bietet. Und es hat sich gelohnt. Der junge Lauscher bekommt drei Magische Geschenke und weiß sie nicht zu nutzen. Er möchte mit ihnen in der Welt Gutes tun und stellt sich das sehr einfach vor. Durch die Nutzung der Gegenstände, wird er in die merkwürdigsten Abenteuer verwickelt und es gilt am Ende nur die Liebe eines Mädchens, um Lauscher zu retten... Ein echter Hit für alle Fantasie-Leser.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Märchen, 17. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Die Erzählung begleitet Lauscher, einen anfangs jungen Burschen, durch sein ganzes Leben voller Abenteuer und Fehlentscheidungen. Hin und wieder fehlt ein wenig Esprit, könnte der Autor sich die eine oder andere Seite schenken.
Die etwas geschwollen klingende Sprache erinnert mich an die Märchen meiner Kindheit, spätestens nach den ersten hundert Seiten fällt einem gar nicht mehr auf, dass der Autor hier eine ganz andere Sprache als die heute übliche gewählt hat. Ich habe mich sogar im täglichen Leben dabei erwischt, dass ich so geschwollen schreiben wollte ;-)
Die Geschichte ist abwechslungsreich, selten lustig, oft traurig, aber immer fesselnd, auch wenn ich mich seitenweise beim Querlesen erwischt habe. Die nahezu 1000 Seiten sind aber wohl nur etwas für Leute, die gerne und recht zügig lesen - für Gelegenheitsleser liest sich das Buch zu schlecht...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Buch, schlampiger Druck, 20. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Über Inhalt und Qualität von Bemmanns Roman ist schon viel geschrieben worden. Daher von meiner Seite nur so viel: Stein und Flöte ist eine gut durchdachte, wunderschön erzählte Geschichte, die mir viel Freude bereitet hat und immer noch bereitet (wenn der Roman auch nciht an meinen persönlichen Favoriten Die beschädigte Göttin heranreicht)...
ABER! Die Taschenbuchausgabe ist unglaublich schlampig auf den Druck vorbereitet worden. Wenn sich manchmal innerhalb weniger Seiten die Druckfehler häufen, man sich oft aufgrund falsch gesetzter Satzzeichen die Satzlogik mühsam rekonstruieren muß... dann fragt sich der Leser doch, ob für diese Taschenbuchausgabe überhaupt ein Lektor zur Verfügung gestellt wurde. Teilweise wirkt das ganze eher, als sei der Text durch das Rechtschreibprogramm einer Computer-Textverarbeitung gejagt worden!
Wirklich schade. Ein so gutes Buch hätte etwas mehr Aufmerksamkeit und Mühe verdient.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stein und Flöte, 1. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Ich fand das Buch kurz gesagt zu lang. Nein, ich will damit nicht sagen, ich sei lesefaul; ja, ich meine damit, dass zu wenig Handlung auf zu viel Raum verteilt ist.

An der Handlung an sich gab es nicht viel zu mäkeln: Ein mysteriöser Stein und eine Flöte. Der junge Lauscher [immer wieder schön, was Fantasy Autoren sich an absonderlichen Namen einfallen lassen] macht sich auf den Weg, um den Nutzen des Steins zu erfahren und begegnet allen möglichen Personen, wird von einer davon in einen Faun verwandelt, lernt bei seinem Großvater so Flöte spielen, dass Menschen und Tiere seinem Willen folgen. Also sowas wie der Rattenfänger von Hameln mit Upgrade.

Das ganze ist sehr malerisch geschildert und geht sehr ins Detail. Zum Beispiel wird ständig dafür gesorgt, dass man auch ja nicht vergisst welche Farbe der olle Stein hat.
Am besten haben mir die Geschichten und Träume gefallen, die ab und an in die Handlung eingebaut sind. Und auch wenn die Idee mit den Menschen, die sich in Tiere verwandeln nicht ganz neu ist, wurde in dem Roman gut davon Gebrauch gemacht.

Fazit:
Insgesamt recht anstrengend zu lesen, weil...
- es in die Länge gezogen ist
- der Autor oftmals meint Sachen, die schon zehnmal gesagt wurden, ein elftes Mal sagen zu müssen
- das Buch ultra kleiner Schrift gedruckt ist [normal hab ich da keine Probleme, aber bei 900 Seiten wird es irgendwann nervig]

Dennoch haben mir viele Sachen, wie die schönen - wenn auch zu langen- Beschreibungen, die Geschichten, Legenden und die Unterteilung des Buchs in drei Bücher, gefallen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Märchen, 30. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Es mag Leute geben, die den Erzählstil und die Ausdrucksweise dieses Buches zu hochtrabend finden, aber diese Leute würden sich warscheinlich auch die neue Ausgabe von "Der Herr der Ringe" kaufen!! Kultureller Zerfall?? OHNE MICH!!
Natürlich hätte man die Geschichte abkürzen können und hin und wieder verliert sich der Autor auch in Geschwafel, aber das ändert nichts an der Tatsache, das dies eines der besten Märchen ist, die ich je gelesen habe. Die Geschichte des (eher pazifistisch angehauchten, aber NICHT hippiehaften) Flötenspielers ist wirklich sehr originell und eine Wohltat nach so vielen Tolkien-Plagiaten!!
Ich möchte dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Geschichte die Zeit und Muße braucht, 9. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles
Roman (Taschenbuch)
Stein und Flöte liest sich nicht leicht. Es braucht eine Weile, bis man in die Sprache eingetaucht ist und die Sprachbilder in einem Formen annehmen. Einige Strecken in den Buch sind sehr lang beschrieben, dann wieder geht die Geschichte rasant weiter.

Ich würde empfehlen sich Zeit für dieses Buch zu nehmen. Urlaub oder ein paar freie Tage zu hause braucht es, damit sich die Erzählung in der Phantasie entfalten kann.

Eine durch und durch schöne Geschichte, ein Märchen mit Aussagekraft und dem gewissen "Zauber".
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Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles<BR>Roman
Stein und Flöte: und das ist noch nicht alles<BR>Roman von Hans Bemmann (Taschenbuch - 1. August 2003)
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