MSS_ss16 Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Amazon Weinblog saison Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket GC FS16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen73
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Juni 2013
Nun habe ich das 1. mal einen "Mamma Charlotta-Roman" gelesen.
Ich finde den Schreibstil flüssig und die Geschichte
an und für sich recht gut. Es gibt 4 Tote und es ist trotzdem
kein solch reisserisches Machwerk über einen psychophatischen
Mörder, der so bestialisch es nur geht, wehrlose Opfer
genüsslich dahin metzelt.
Es gibt auch genügend Spannung und Überraschungen.
Das überraschenste aber ist die Auflösung.
Gut gemacht.
Natürlich hätte Jeder den Roman etwas anders geschrieben,
oder bessere Einfälle gehabt.
Wie gesagt: ich persönlich ziehe solche harmlosen Krimis
mit einem Einschlag ins Heitere den furchtbaren Thrillern,
die man vor lauter Grauslichkeiten gar nicht aus dem Kopf bekommt,
bei Weitem vor.
Was mich aber gestört hat, war der Titel, welcher meiner
Meinung mit dem Roman gar nicht übereinstimmte und das Titelbild.
Das Titelbild ist recht herzig und vermittelt eine völlig andere
Stimmung, als der Roman aufweist.
11 Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Dieser krimi ist an sich nicht schlecht. Leider ist die ganze Story sehr vorhersehbar und mit diversen Klischees bespickt. Die romantischen Anklänge sind (Kommissar verliebt sich in zwei verdächtige Frauen) leider etwas sehr "Rosamunde Pilcher" - was durchaus in ordnung wäre, aber eben nicht in einem Krimi. Es liest sich eher wie ein Buch zum Film.
Wer einen spannenden Krimi mit authentischen Figuren sucht: Finger weg! Schlaflose Nächte oder der gewisse "Drang" weiterlesen zu müssen werden sich bei dieser Lektüre nicht einstellen.
Wer jedoch eine leichte und teilweise amüsante Unterhaltung mit Krimicharakter sucht: lesen.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2013
Mamma Carlotta ist mal wieder zu Besuch auf Sylt. Als ob sie Todesfälle magisch anziehen würde, stürzt in der Nähe des Kurkonzertes – welches sie sich gerade anhört – eine Frau vom Balkon. Bevor ihr Schwiegersohn den Tatort besichtigt, ist Carlotta vor Ort und verschafft sich einen Überblick.

Es passt Carlotta überhaupt nicht in den Kram, dass ausgerechnet die Schwester der Toten das so genannte Hassobjekt der Bürgerinitiative auf Sylt und nebenbei auch noch eine gute alte Bekannte ihre Schwiegersohns ist. Sie soll ihm ja keine schöne Augen machen, denn durch ihre Bauprojekte ist sie weder bei den Syltern, noch bei ihren Enkeln beliebt.

Doch das ist das kleinste Problem: dieser Fall fordert noch mehr Todesopfer und vor allem Mamma Carlotta’s kriminalistischen Spürsinn.

Mein Fazit

Dies ist mein zweites Hörbuch aus der Gisa Pauli-Reihe rund um den Sylter Kommissar und dessen italienische Schwiegermutter Mamma Carlotta. Dieses Mal fiel es mir wirklich schwer, mich auf die Handlung zu konzentrieren. Das ganze Hin und Her mit den Demonstrationen war etwas langatmig. Grundsätzlich habe ich für mich herausgefunden, dass der Mix mit italienischen Temperament und Sylter Gelassenheit nicht ganz so mein Geschmack ist und dass ich zukünftig wohl kein Mamma Carlotta-Hörbuch mehr hören werde.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2013
Bereits relativ am Anfang des Buches war mir der Täter klar und daher habe ich mich die ganze Zeit nur gefragt, warum der sympathische Erik die Lösung nicht sofort herausgefunden hat. Daher fand ich das Buch nicht spannend, sondern höchstens locker unterhaltend. Die Auflösung zieht sich viel zu lange hin, ohne dabei weitere spannende Handlungen zu bringen. Der Titel - offensichtlich als Anspielung auf das Kurkonzert - passte in meinen Augen nicht wirklich zu der Geschichte, er wirkt auf mich, als ob die Autorin krampfhaft nach einem Wortspiel zum Kurkonzert gesucht hat. Von mir gibt es daher keine Weiterempfehlung...
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2015
Das passiert: Mamma Carlotta, Italienerin aus Umbrien, besucht ihren Schwiegersohn und ihre Enkel einmal mehr auf Sylt. Dieses Mal protestieren die Enkel gegen Bauvorhaben, die die Natur der Insel zerstören. Mamma Carlotta ist im Zwiespalt, wünscht sich doch auf der einen Seite ihr Neffe, dass sie ihm Arbeit im neu entstehenden Gesundheitszentrum verschafft, während die Enkel Unterstützung beim Protest gegen genau jenes Zentrum erwarten.

Doch nicht nur Mamma Carlotta hat so ihre Probleme: Erik, Carlottas Schwiegersohn, muss sich entscheiden. Bauunternehmerin Corinna Matteuer, gegen die protestiert wird, ist nicht nur sein früherer Schwarm, der seine Anziehungskraft noch immer besetzt, sie steht auch schnell im Mittelpunkt bei den Ermittlungen um mehrere Todesfälle.

So gefällt mir das Buch: Erneut lernt der Leser die typische Italienerin Mamma Carlotta kennen. Auch in diesem Roman erfüllt sie wieder alle Klischees, die Deutsche von Italienern so haben. Inzwischen weiß Carlotta Capella ganz gut, dass ruhebedüftige Friesen und quirlige Italiener nicht so einfach unter einen Hut zu bringen sind. Trotzdem kann sie sich aber nicht immer zurückhalten. Dass so Situationen entstehen, die sehr komisch sind, ist fast schon normal.

Allerdings handelt es sich bei dem vorliegenden Roman um einen Krimi und keine Komödie. Relativ schnell hintereinander geschehen einige Morde, die zunächst einmal scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch schnell wird klar, dass alle ermordeten Personen etwas mit der unbeliebten Bauunternehmerin Corinna Matteuer zu tun haben. Doch was genau? Das macht einen Großteil der Handlung aus, spannend und kurzweilig, weil eher schwer vorhersehbar.

Doch dem durchaus interessanten Mittelteil folgt ein eher schwaches Ende. Auf einmal hat der ermittelnde Kommissar einen Durchbruch, der schon viel eher hätte kommen können, und dann wird recht schnell aufgeklärt, was eigentlich passiert ist. Während die meisten Morde noch recht plausibel erklärt werden, wirkt zumindest einer der Morde sehr konstruiert, eine Krimileiche zuviel könnte man auch sagen.

Wie schon bei Inselzirkus fehlt auch diesem Roman das Inselflair, dass man von einem Regionalkrimi schon irgendwie erwartet. Auch der Bezug zum Titel ist eher zufällig. Carlottas Schwiegersohn wurde in seiner Jugend von der Familie der Matteuer als deren Kurschatten bezeichnet.

Fazit: Kurschatten ist ein weiterer Regionalkrimi von Gisa Pauly, dem zwar auch das Inselflair fehlt. Dennoch ist der Krimi sehr spannend, nur selten vorhersehbar und kurzweilig. Lediglich das Ende kommt etwas zu abrupt, war da vielleicht die Seitenzahl vorgegeben?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2014
Endlich ist es wieder so weit und Mamma Carlotta, Carlotta Capella, betritt ein sechstes Mal die Sylter Bühne, besucht ihren Schwiegersohn Erik (den Mann ihrer verstorbenen Tochter) und ihre beiden Enkel Carolin und Felix – und ermittelt natürlich wieder.

Der Investor, Matteu-Immobilien, baut die halbe Insel zu, das im Bau befindliche Wellness-Center soll ausgerechnet an einem Naturschutzgebiet errichtet werden. Was natürlich hohe Wellen bei den Bewohnern schlägt.
Ludo Thöneßen hat sein Vermögen durch Ostimmobilien durch Klaus Matteuer verloren und Ludo war der Einzige aus dem Gemeinderat, der sich von Matteuer wegen des Centers nicht schmieren ließ.
Nun ist Ludo Thöneßen verschwunden.

Mamma Carlotta trifft in dem Baubüro der Immobiliengesellschaft auf Corinna Matteuer, die Frau von Matteuer, die nach seinem Schlaganfall die Geschäfte weiterführt, deren Zwillingsschwester Mathilda Pütz und Wiebke Reimers, eine Journalistin, die für die Zeitung „Mattino“ einen Bericht über Corinna Matteuer verfassen will.
Wiebke nimmt Mamma Carlotta mit dem Auto mit, als deren Fahrrad einen Platten hat – und so kommen die beiden ins Gespräch und sind sich auf Anhieb sympathisch.

Während Erik und seine Mitarbeiter nach dem verschollenen Ludo suchen, stürzt sich Mathilda von dem Balkon ihrer Wohnung, ihre Schwester Corinna, die dort mit ihr zusammen wohnt, gibt vor, geschlafen und nichts bemerkt zu haben.
Erik findet einen Abschiedsbrief von Mathilda vor, sie habe Ludo Thöneßen geliebt, er sei aber ein Mistkerl gewesen, den sie beseitigt habe.
Dann wird die Leiche von Ludo Thöneßen endlich gefunden – gefesselt in seinem Auto.
Die Obduktion von Mathilda lässt aber die Vermutung aufkommen, dass sie keinen Selbstmord begangen hat.
Dann wird auch Dennis Hoppe, ein Mitarbeiter des Baubüros der Matteuer Immobilien tot aufgefunden.
Sila Simoni, die getrennt lebende Frau von Ludo Thöneßen, kommt nach Sylt. Wenig später ist auch sie tot.

Es geht also wieder einmal höchst turbulent zu – rund um Mamma Carlotta.
Sie ist schon bald der unumstößlichen Meinung: Wo Corinna Matteuer ist, die alle drei Toten kannte, ist auch der Tod.
Hat sie damit Recht?
Das ist aber nicht die einzige Frage, die es zu beantworten gilt.
Wiebke Reimers scheint leider ebenfalls etwas zu verbergen. Aber was? Und was hat sie mit Klaus Matteuer zu tun?
Was hatte Corinna in der Wohnung des ermordeten Dennis Hoppe zu suchen?
Selbst Tove Griess gerät in Verdacht – oder will ihm jemand die Morde anlasten?

Bei jedem neuen Mamma Carlotta-Band verspüre ich bevor ich ihn aufschlage das Unbehagen, dass sich die Frische der italienischen Mrs Marple abnutzt - doch weit gefehlt. Nach 446 Seiten „Kurschatten“ fiebert man schon dem nächsten Band entgegen.

Mit Wiebke Riemers betritt eine neue, sympathische Person den Kreis aus den dem Leser bisher bekannten Charakteren aus dem „Mamma Carlotta“-Universum.
Eine Person, die sich vermutlich anschickt eine „feste Größe“ zu werden. Und das genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Mamma Carlotta-Romane weiter zu beleben und ihnen neue Aspekte beizufügen und sie einer gewissen „Entwicklung“ zu unterwerfen.
Altbekannt wieder mit von der Partie sind Mamma Carlottas heimliche Freunde Strandwärter Fietje Tiensch und Wirt Tove Griess. Die für den ein oder anderen Schmunzler sorgen, durch ihre liebenswerten Eigenarten.

In „Kurschatten“ stimmt wieder einmal alles. Die bekannte Mischung: Humor, Spannung und Lokalkolorit geht erneut auf und zieht den Leser in seinen Bann.
Der Autorin gelingt es in die Handlung einige zusätzliche Überraschungsfragmente einzustreuen und auch wenn man schnell einen Verdacht hegt, wer der Mörder sein könnte, die Spannung zu halten und zum Ende hin zu erhöhen.
Auch die Aufmachung des Buches (Satz, Papier und Druck) ist wie gewohnt ohne Fehl und Tadel – das alles zu einem Preis von 9.99€. Leserherz was willst du mehr?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Ich bin Mama-Carlotta Fan, sie hat mir schon viele Autofahrten versüßt. Aber diesmal bin ich schwer reingekommen, es war langatmig. Vielleicht war das Buch nicht das spannendste. Aber es wurde auch etwas langatmig gelesen. Mich hat dieses Mama-Carlotta-Hörbuch bisher am wenigsten überzeugt. Schade !
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Was gibt es hier nicht alles zu bekriteln in den Rezensionen über den neusten Sylt Krimi von Gisa Pauly.
Nun noch meines: Ich gehöre auch zu denen, die bei einem Roman nicht noch gleich das Blut an den Händen sehen wollen oder gar Albträume vom Lesen bekommen wollen.
Mir gefällt bei der MC-Buchreihe die Mischung wie nur Gisa Pauly sie hinbekommt: Den heiter aufgemischten kriminalistischen Spürsinn von Mamma Carlotta und wie diese es immer wieder schafft italienischen Fahrtwind in die so kühlen Nordlichter zu bringen. Ehrlich gesagt, frage ich mich ja schon von Band I an, wann Carlotta endlich zusammen mit Ihrem Schwiegersohn und Hauptkommissar Erik Wolf im Fernsehen ermitteln darf. So witzig wie die Carlotta Geschichten daher kommen, wären die Geschichten um die liebenswerte Nonna allemal eine TV-Serie wert. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2015
Ich fand den Schreibstil gut aber leider ist der ganze Krimi nichts wenn man das Ende schon ziemlich am Anfang vorhersieht. Auch finde ich die Aussage Mamma Carlotta Ermittelt nicht ganz richtig. Sie erscheint eher wie eine Oma die sehr neugierig ist und überall Ihre Nase hineinsteckt aber sicher nicht Ermittelt. Auch finde ich die Personen nicht sehr authentisch. Zugegeben die Hörbücher von Rita Falk sind auch keine "echten" Krimis, aber die Personen sind so gut dargestellt das man die Hörbücher trotzdem sehr sehr sehr gerne hört. Das habe ich bei der Beschreibung hier auch erwartet... An die Eberhofer Krimis kommt diese Reihe aber meiner Meinung nicht heran. Für mich war dieses Hörbuch das letzte dieser Reihe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2013
Vorab: Ich bin Stephen King-Fan. Als mir unglücklicherweise der Lesestoff ausging, gab mir meine Frau den allerersten Gisa Pauly-Sylt-Krimi in die Hand. Nach den ersten 100 Seiten war ich immer noch amüsiert über den Schreibstil und die Handlung. Tapfer las ich das Buch fertig und am Ende hatte mich die Sucht gepackt. Ich wollte mehr! Inzwischen habe ich alle bisherigen Sylt-Krimis von Gisa Pauly verschlungen, so auch diesen Band. Über die Handlung möchte ich nichts verraten, aber nur soviel: Ich kann es nicht erwarten, hoffentlich bald den nächsten Gisa Pauly-Syltkrimi in den Händen zu halten! Alle bisherigen und auch dieser Band: 6 Sterne!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden