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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2015
Auf Sylt hat Kommissaar Erik Wolf einen Fall zu klären. Das kommt ihm ganz gelegen, denn so kann er der Einladung zu einer Silberhochzeitsfeier von Verwandten seiner italienischen Mamma Carlotta in Umbrien entgehen. Die hat gerade Besuch von ihrem Neffen und seiner Freundin und steckt trotzdem immer wieder ihre Nase in den neuen Fall.

Lobend erwähnen muss ich als erstes die wunderbaren Cover dieser Krimiserie. Sie sind wirklich witzig gemacht und haben einen großen Wiedererkennungswert, der mich schon vom bloßen Anschauen in Urlaubsstimmung versetzt.

Mit Küstennebel habe ich mich sofort in die Handlung dieses Regionalkrimis hineinversetzen können. Was auf Sylt beginnt, endet mit einer Reise ins ferne Umbrien, das ist echte Abwechslung und gute Unterhaltung.

Gisa Pauly gelingt es mit ihren liebevoll gezeichneten Charaktern, einem unterhaltsame Lesestunden zu verschaffen. Ihre Figuren veranschaulichen mal nordfriesischen Geist und Witz und mal italienisches Temperament.
Der Krimi liest sich leicht und flüssig und man hat mit den Personen seinen Spaß.

Die Schreibweise ist für diesen Regionalkrimi absolut stimmig, häufig zum Schmunzeln und gewohnt ausdrucksvoll formuliert. Die Situationen und Verhöre sind gut verständlich, die raffinierte Art Mamma Carlottas kommt prima zur Geltung. Mal wird auf die friesische Mentalität eingegangen und dann wieder erlebt man einen temperamentvollen Redefluss und eine Kochorgie nach italienischer Art. Gerade die leckeren Gerichte haben dem Buch einen besonderen Kick verliehen und mir als Leserin den Mund wässrig gemacht. Man findet sich sowohl auf Sylt als auch in Umbrien gleich wohl und geniesst die spezielle Atmosphäre in Mamma Carlottas Großfamilie und Heimat. Besonders gut haben mir auch die Balletteinlagen von Carlottas Enkelin Carolin gefallen.

Die Krimihandlung verläuft parallel zur Familiengeschichte, was der Spannung aber nicht schadet, sondern sie angenehm begleitet. Gerade die Mischung macht dieses Buch zu einem lockeren Lesevergnügen. Allerdings hätte ich mir Kapitel gewünscht, den fliessenden Übergang empfinde ich als schwierig, Situationswechsel wären mit Kapiteltrennung eindeutiger zu erfassen.

Ein nettes Buch für ein paar unterhaltsame Stunden, in denen man abschalten kann, sich in diese Familie hineinlesen und noch nebenbei auf manchmal merkwürdige Weise einen Kriminalfall lösen möchte.
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am 24. August 2012
Die Sprecherin fand ich seeeeehr gewöhnungsbedürftig. Sie liest sehr betont und klar, aber die verfällt in die verschiedenen Dialekte der handelnden Personen. Bei dem friesischen Dialekt des Hauptkomissars geht das ja noch. ABER die italienischen Stimmen sind kein bisschen authentisch.
Ich habe das Hörbuch nur bis zum Ende gehört, weil die Story gut ist... die Sprecherin hätte sich lieber auf eine neutrale Sprache von Mama Carlotta einstimmen sollen.
Wegen der dialektischen Mängel gibt es auch nur 3 Sterne.
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am 23. Juni 2012
Der Roman beginnt eigentlich ganz spannend auf Sylt. Dann zieht es jedoch fast das gesamte Sylter Personal nach Italien, in Carlottas Heimatdorf, und ab da wird es fad. Aber nicht nur fad, sondern auch maßlos übertrieben. Und extrem verwirrend. Ich habe mich immer wieder gewundert, dass sich Gisa Pauly nicht selbst in ihrer komplizierten Geschichte verheddert hat. Wer war wann wo, wer wusste wann was und wem hat er es erzählt (oder auch nicht) ... es war wie ein Boulevardstück aus dem Ohnsorg-Theater ... von rechts tritt der eine auf, und als der weg ist, kommt ein anderer von links, keiner weiß, was der andere tut, jeder hat sein Geheimnis, verschweigt etwas - aus banalen oder auch aus stichhaltigen Gründen - und zwischendrin sitzt der verwirrte Zuschauer, schnappt dort dies auf, da jenes, bringt es aber niemals zu einem Ganzen zusammen, und irgendwann ist ihm das auch egal.

Die Story ist streckenweise auf absurde Art amüsant, aber ich lese nun mal gern Krimis, die einigermaßen glaubwürdig sind. Und das ist diese grob gestrickte, völlig übertriebene Geschichte mit völlig übertriebenen, lebensfernen Personen eben nicht. Ich glaube, ich habe das Buch nur deshalb ertragen und zu Ende gelesen, weil ich mit Fieber daniederlag und eh nichts anderes tun konnte .... schon gar kein anspruchsvolles Buch lesen.

Die anderen drei oder vier Carlotta-Krimis habe ich ganz gern durchgeschmökert, wäre schön, wenn der nächste Band wieder etwas spannender und realistischer und nicht ganz so übertrieben ausfiele. Und wieder auf Sylt spielen würde!
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am 3. Februar 2013
Ich habe bisher alle Mamma Carlotta Krimis gelesen und mir haben sie auch immer sehr gut gefallen. Am Anfang hat mir auch dieser "Softkrimi" wieder ganz gut gefallen, ich fand es auch interessant dass sich die Handlung nicht nur auf Sylt abgespielt hat, sondern dieses Mal auch noch in Italien ermittelt wurde. Aber alles in allem war mir das Buch leider viel zu langatmig, was mir ab dem letzten Drittel echt den Spaß zu lesen genommen hat. Ich habe mich dann trotzdem noch bis zum Schluß durchgequält. Schade eigentlich. Wie gesagt ich mag die Personen in den Büchern von Gisy Pauly echt gerne. Aber ein bisschen spannender wäre schon nicht schlecht.
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am 4. Juni 2012
Wieder ist es Gisa Pauly aufs Beste gelungen, mich in die Familie von Erik Wolf und seiner unerschrockenen italienischen "Schwiegermama Carlotta" zu entführen, sodass ich Zeit und Raum vergaß. Mit Spannung habe ich das neue Buch erwartet und wurde nicht enttäuscht. Es ist ein Buch, dass man nur ungern zur Seite legt. Die Personenbeschreibungen sind derart charakteristisch, dass sie fast lebendig und ungemein menschlich werden. Der feine Witz und Humor unterstreicht die Handlung, lässt die Spannung ansteigen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Sylt-Krimi.
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Auf Sylt wird ein Italiener vermisst. Kommissar Erik Wolf ist richtig froh über seinen neuen Fall, bietet er doch eine willkommene Ausrede, seine Schwiegermutter Carlotta nicht nach Italien zu einer Silberhochzeit begleiten zu müssen.
Aber leider führt eine der Spuren nach Umbrien, und zwar ausgerechnet in Carlottas Heimatort. Ein Informant ist unter ungeklärten Umständen gestorben, und Erik Wolf wird für verdeckte Ermittlungen dorthin geschickt. Nun muss er in den sauren Apfel beißen, doch die lautstarke Lebendigkeit einer italienischen Familie zu ertragen. Und natürlich mischt Mamma Carlotta sich tatkräftig in die Ermittlungen ein.
Ich mag Mamma Carlotta und ihre leckeren Kochrezepte und hatte mich schon auf den neuen Band der Reihe gefreut, aber diesmal war ich etwas enttäuscht. Obwohl auch dieses Buch witzige Situationen hat, zum Beispiel eine Autofahrt mit einer Fahrerin, die nach bestandener Führerscheinprüfung jahrzehntelang nicht mehr am Steuer saß, oder die unbequeme Nacht, die Erik auf einem Baum verbringen muss, fehlt mir die Spritzigkeit des Vorgängerbandes. Mamma Carlotta kommt mir in diesem Buch deutlich älter vor.
Mich hat es nicht gestört, dass ein großer Teil der Handlung in Italien spielte, weil ich dieses Land liebe, aber der Coveraufdruck „Sylt Krimi“ ist bei diesem Band irreführend.
Die Krimihandlung plätschert so vor sich hin und ist ziemlich wuselig. Für meinen Geschmack wurden zu viele Zufälle bemüht. Erst zum Schluss kam etwas Spannung auf.
Als Krimi ist dieses Buch nur Durchschnitt, als Familiengeschichte dagegen liest es sich gut. Ich hoffe, dass Mamma Carlotta im nächsten Band wieder besser in Form ist.
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am 8. Januar 2013
Diese Buch ist seit ewigen Zeiten das Erste, daß ich nicht zu Ende gelesen habe. Es ist dermaßen langweilig, daß es sich nicht lohnte.
In meiner Familie ging es allen so. Am Anfang geschieht ein Mord, bei dem man sich noch 100 Seiten weiter fragt, was er mit der Handlung zu tun hat. Die Charaktere der werden total überzogen dargestellt. Die Sylter sind alle wortkarg, unfreundlich un stur. Bei den Italienern dagegen total überdreht und laut, alles dreht sich um die Familie und Klatsch und Tratsch. Carlotta fährt von Sylt aus mit einem Teil der Familie in Ihre Heimat in Italien. Dort stellt Sie ständig irgendwelche verworrenen Ermittlungen an. Ansonsten drehen sich Ihre Gedanken nur darum,
was Sie kochen soll und das anschließend auch tut. Als dann auch noch Ihr Schwiegersohn, der Polizist in Sylt ist, nach Italien kommt, wird die Geschichte immer verworrener. Mittlerweile ist der Tote vom Anfang des Buches kein Thema mehr, es dreht sich die ganze Zeit um einen auf Sylt verschwundenen Italiener und eine vermeitlich entführte junge Italienerin. Die Handlung erstreckt sich dermaßen zäh und trocken dahin,so daß ich es nach etwas mehr als 100 Seiten entsorgt habe
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am 28. Juni 2012
Vor einiger Zeit habe ich bereits einen Gisa-Pauly-Krimi gelesen (und auch rezensiert). Ich habe das Buch als nette, wenn auch belanglose Lektüre in Erinnerung und daher zum aktuellen Titel gegriffen.
Welche Enttäuschung!
"Küstennebel" ist ein Krimi mit unübersichtlichem Personal, dessen Handlung wenig einleuchtend und sprunghaft ist, aufgepeppt mit müden Witzen und viel Italien-Klamauk. Trotzdem wird das Buch als Sylt-Krimi verkauft und in Zusammenhang mit einem Schnaps beworben. Ich habe "Küstennebel" völlig nüchtern konsumiert - vielleicht war das ein Fehler.
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am 5. November 2013
Habe dieses Buch als Geschenk gekauft für jemand, der gerne Krimis und Thriller liest. Sie findet es lahm und langweilig. Über den Inhalt kann ich nichts sagen, da ich es selbst nicht gelesen habe.
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am 24. Oktober 2015
Dies war mein erster "Mamma Carlotta" Krimi und ich weiß noch nicht, ob ich je wieder zu einem Band greifen werde. Anfangs fand ich den Schreibstil ja nett, angenehm und zum Teil auch lustig zu lesen, obwohl viele Klischees verwendet werden. Vielleicht hätte ich die Bände 1-5 vorher lesen müssen, um über die familiären Umstände besser Bescheid zu wissen. Wobei mir die Lust auf Band 1-5 nun absolut fehlt. So war es für mich teilweise schwierig zu verstehen. Die Krimihandlung war ganz ok und ich will hier nicht zu viel verraten. Aber die Rolle von Luana und Tizio war für mich sehr schnell klar und so wurde es langweilig. Daher habe ich mir einige (viele) Seiten irgendwann "gespart", die Handlung überflogen, und suche mir jetzt ein Buch, dass mich in seine Geschichte hinein nimmt und fesselt. Küstennebel hat dies nicht geschafft. Schade, ich hatte mir mehr von der Reihe versprochen. Hartgesottenen Fans der Reihe mag es gefallen, mir nicht.
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