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Kundenrezensionen

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am 14. August 2011
Die Sündenheilerin von Melanie Metzenthin

Lena versucht ihr eigenes Trauma im Kloster zu verarbeiten, als sie ein Hilferuf ereilt. Graf Dietmars Frau ist an seltsamen Anfällen erkrankt und Lenas Gabe, die Leiden anderer Menschen lindern zu können hat sich bis zu ihm herumgesprochen.
Nun gilt es, das Geheimnis der Burggräfin herauszufinden, damit Lena ihr helfen kann und dabei gerät Lena selbst in Gefahr, denn manche Heimlichkeiten sind nicht dafür gedacht, aufgedeckt zu werden.

Frau Metzenthin hat hier eine wunderbare Geschichte mit liebevollen Figuren geschaffen besonders das Duo Philip und Said sind mir ans Herz gewachsen. Die spritzigen Dialoge der beiden verleiten zum Schmunzeln.
Mit der Protagonistin Lena gestaltete die Autorin eine Frau, die innere Stärke beweist, aber dennoch nicht aus ihrer Rolle, wie sie im Mittelalter üblich war, fällt. Eine schöne Abwechslung zu den vielen Heldinnen, die üblicherweise in einer Vielzahl von historischen, vor allem Mittelalterromanen zu finden sind.

Das Buch ist spannend, der Stil flüssig und der Zeitepoche angepasst (soweit ich es, als Wenigleserin von historischen Romanen, beurteilen kann). Für mich stand weniger die Epoche, als das Abenteuer im Vordergrund und damit kam ich voll auf meine Kosten. Das Buch war für mich aufgrund der plastischen Bilder, die die Autorin schuf, Kino im Kopf. Ich habe mir sogar schon die Wunschbesetzung für eine Verfilmung überlegt.
Ich hoffe sehr, bald wieder einen Roman von der Autorin lesen zu können. Und wenn ich dabei Philip und Said wieder treffen könnte, wäre ich glücklich darüber. Die beiden kann man einfach nur lieben.

Die Sündenheilerin: Historischer Roman
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am 20. Juli 2011
Dieser Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat so bildlich geschrieben, dass ich beim Lesen ein Bild vor Augen hatte, sowohl von den Personen, als auch von der Gegend. Selbst die Mimiken und Gesten sind beschrieben, dass es dem Leser sehr leicht fällt in den Roman einzutauchen. Das Buch hat Passagen, bei denen man ins Schmunzeln kommt, aber auch mal eine Träne wegblinzeln muss. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Das Buch ist an keiner einzigen Stelle langweilig oder in die Länge gezogen.

Rundum, ein sehr gelunges Buch, das ich leider viel zu schnell gelesen hatte mit seinen 458 Seiten. Sehr gerne mehr davon.
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am 29. Dezember 2011
Lena hat eine ganz besondere Gabe. Wenn es jemandem nicht gut geht oder jemand leidet, spürt sie die Qualen der Seele und heilt diese dann auch.
Derzeit lebt sie zurückgezogen in einem Kloster. Zu hart war der Schicksalsschlag, den sie einst erleben musste. Doch dann wird sie nach Burg Birkenfeld gerufen, weil dort ihre Hilfe benötigt wird. Die Gräfin dort, leidet unter ganz merkwürdigen Anfällen und nur Lena kann ihr helfen. Doch dabei stößt sie auf einige Abgründe und begibt sich selbst in große Gefahr.

Hier handelt es sich zwar um einen historischen Roman, allerdings ist er so untypisch für Bücher des gleichen Genres. Melanie Metzenthin hat das Talent den Leser an die Geschichte zu fesseln, so dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die Protagonisten sind absolut sympathisch und lebendig beschrieben. Man fühlt mit ihnen mit und gleichzeitig möchte man mit ihnen zusammen unbedingt die Geheimnisse aufspüren, um die es hier geht.
Auch die Szenerie ist so wundervoll und lebhaft beschrieben, dass man die Gegend ganz klar vor Augen hat und ehe man sich versieht, ist man mitten in der Geschichte abgetaucht.
Auffällig ist auch, dass es sich zwar hier um eine vergangene Epoche handelt, somit auch die Sprache authentisch angepasst ist. Allerdings ist der Schreibstil dennoch flüssig und überhaupt nicht schwierig oder gar trocken.
Außerdem hat die Story selbst viele Wendungen. Man lässt sich als Leser immer wieder überraschen und die Spannung steigt immer weiter an. Man lässt sich in einen regelrechten Sog ziehen, dem man beinahe unmöglich wieder entkommen kann. Das bleibt auch so, bis man das Buch letztendlich nach der letzten Seite zugeklappt hat.

Eigentlich sind historische Romane nicht ganz so mein Genre. Das Buch hat mich aber bereits durch den Klappentext überzeugt. Die Geschichte selbst konnte ich ab Seite 20 nicht mehr aus der Hand legen. Hut ab vor der Autorin. Denn mich mit einem solchen Buch zu fesseln will wirklich etwas heißen. Ich lege "Die Sündenheilerin" vor allem Lesern ans Herz, die sich mal mit einer historischen Geschichte beschäftigen möchten, aber skeptisch gegenüber diesem Genre sind.
Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert!
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am 27. September 2011
Nach einigen schlechten Erfahrungen in Sachen HR, war ich sehr misstrauisch, als mir die Sündenheilerin empfohlen wurde. Dieses Misstrauen blieb auch die ersten zwanzig Seiten. Dann hatte es mich gepackt und ich war froh, dass ich das Buch an arbeitsfreien Tagen begonnen hatte.
Frau Metzenthin schafft es nicht nur flüssig und anschaulich zu schreiben, sondern mit wenigen Worten ein Kopfkino zu entfachen, wie ich es nicht oft erlebt habe und das den Leser mitreißt. Scheinbar harmlose Dialoge enthalten Hinweise, die die Spannung ständig weiter steigen lässt. Immer wieder gibt es eine überraschende Wendung, bis man alle Geheimnisse der Protagonisten zu kennen glaubt - und feststellt, dass das Buch noch ein Drittel länger ist. Aber wer denkt, es würde dann langweilig werden, der irrt. Bis hin zu den letzten Seiten hält Frau Metzenthin die Spannung aufrecht, weiß sie immer noch eine weitere Information über die Helden Philip und Lena und ihre Freunde bereit zu halten, bis hin zur Tatsache, dass Philip kein Überheld ist, der seinem Gegner alleine erst unterliegt.
Fazit: Ein Buch, dass mich mit den HR aussöhnte. Es begeistert und ich werde es immer wieder gerne lesen - und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung gibt.
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am 29. Januar 2012
Das Buch handelt von der jungen Helena, die ihre gesamte Familie bei einem Räuberzug verliert - an dem Tag, der eigentlich der schönste ihres Lebens sein sollte - an ihrer Hochzeit. Als Einzige überlebt sie dem Massaker und findet in einem Kloster Unterschlupf. Sie entwickelt die Fähigkeit, die Seelenfammen anderer Menschen zu sehen. Mit ihr erspürt sie die tiefen seelischen Leiden der Menschen und vermag sie auf wundersame Weise zu heilen. Aufgrund ihrer Fähigkeiten wird sie eines Tages auf die Burg Birkenfeld gerufen, um der leidenden Herrin Heil zu verschaffen.
Parallel dazu wird die Geschichte von Philip Aegypticus und seinem arabischen Freund Said erzählt. Philip ist in den Harz und letztendlich nach Burg Birkenfeld gereist, um die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Doch alles entwickelt sich anders als Anfang geplant. Herr Dietmar von Birkenfeld hütet ein dunkles Geheimnis und als dieses von Philip erkannt wird, begreift der Ägypter, dass Frau Helena in großer Gefahr ist. Er verhilft ihr zu Flucht. Doch bis endlich Gerechtigkeit herrscht, ist noch ein langer Weg, den Philip, Said und Helena gemeinsam bestreiten.

Melanie Metzenthin gelingt es auf einzigartige Weise, den Leser so in den Bann der Geschichte zu ziehen , wie nur wenige. Man kann nicht anders, als mit zu fiebern, mit zu leiden und mit zu hoffen.
Ich bin schon gespannt, wenn im August 2012 ihr neuer Roman "Schicksalsstürme: Historischer Roman" erscheint.
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am 24. Juli 2011
Eigentlich bin ich ein Krimifan. Aber dieser historische Roman hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Das Buch war so fesselnd, dass ich es einfach nicht weglegen konnte.

Für mich hält die Sündenheilerin an Spannung mit jedem Thriller mit. Künftige LeserInnen sollten es allerdings nur zur Hand nehmen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen können.

Ich freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin. Dann werde ich meinen eigenen Rat befolgen.
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am 26. September 2011
Um 1230, im Harz:
Helena von Eversbrück, genannt Lena, lebt zurückgezogen in einem Kloster. Vor einem Jahr hat sie Unfassbares erlebt: Eine Räuberbande hat ihren Hochzeitszug überfallen und alle niedergemetzelt. Nur sie hat überlebt.
Das Einzige, was ihrem Leben einen Sinn gibt, ist ihre Gabe: Sie kann Menschen in die Seele schauen und ihr Leid lindern.
Als die Äbtissin ihr eröffnet, dass sie Elise, der Gemahlin des Grafen Dietmar von Birkenfeld, helfen soll, die seit der Geburt ihres Sohnes von seltsamen Anfällen heimgesucht wird, ist Lena entsetzt. Sie soll die Sicherheit der Klostermauern verlassen? Doch sie willigt ein und versucht, Zugang zu der verstörten Gräfin zu finden.
Kurz nach ihrer Ankunft quartieren sich zwei geheimnisvolle Reisende als Gäste des Grafen ein: Philip, genannt Aegypticus, der Sohn eines Kreuzritters und einer Ägypterin, und sein muslimischer Freund Said al-Musawar. Philip gibt vor, das Land seiner Väter kennenlernen zu wollen. Gleichzeitig scheint er selbst dunkle Geheimnisse zu verbergen.
Und was hat es mit der Räuberbande auf sich, die wiederholt Graf Dietmars Eisenerzlieferungen an seinen Lehnsherren überfällt?
Lena ahnt nicht, dass viele Geheimnisse mit ihr in Beziehung stehen - und sie selbst in größter Gefahr schwebt.

Die Autorin legt hier ihren ersten historischen Roman vor, was man als Leser kaum glauben mag. Die verschiedenen Handlungsstränge sind ausgefeilt und geschickt miteinander verwoben. Ohne historische Großereignisse im Hintergrund wird hier eine spannende Geschichte von Menschen erzählt; Menschen mit Fehlern, Menschen, die traumatische Erlebnisse verarbeiten, aber auch Hass und Neid, Intrigen und Ränkeschmiederei erfahren und Verbrechen begehen. Fragen des Glaubens und der Toleranz gegenüber Andersgläubigen spielen ebenso eine Rolle wie manche unrühmliche Wahrheit über die Kreuzritter.
Liebe und innige Freundschaft kommen auch nicht zu kurz.

Melanie Metzenthin ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie hat sowohl mit Traumatisierten als auch mit Straftätern gearbeitet. So verwundert es nicht, dass ihre Stärke besonders in der Figurenzeichnung liegt. Bis in die Nebenfiguren hinein sind die Figuren lebensecht, glaubwürdig und handeln nachvollziehbar. Detaillierte Recherche lassen die Handlung wie Bilder vor den Augen des Lesers entstehen. Sehr lebendige, authentische und mit einer Prise Humor gewürzte Dialoge ziehen einen so in den Bann der Geschichte, dass man das Buch nur sehr ungern aus der Hand legt.
Aus sicherer Quelle weiß ich, dass es weitere historische Romane der Autorin geben wird. Ich bin gespannt und freue mich darauf.
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am 3. Juli 2013
Ein Historischer Roman der in meinen Augen sehr wechselhaft ist und sich dennoch zu lesen lohnt.

Die Szenerie ist wundervoll bildhaft beschrieben, so dass man sowohl die Burg Birkenfeld wie auch die Befestigung der Räuberbande, als auch die anderen Schauplätze total vor Augen hat.
Ebenfalls kann man sich sein ganz eigenes und genaues Bild von den Charakteren machen. Sowohl äußerlich wie auch innerlich und das ohne Ausnahme. So ist besonders die Protagonistin sehr sympathisch.

Melanie Metzenthin hat eine ganz wunderbare Art zu schreiben, jedoch gibt es auch Momente in dem Buch wo ich stutzen musste.
Das erste mal in etwa nach der Hälfte des Buches. Das Buch war bis dahin wirklich spannend und tiefsinnig geschrieben und plötzlich von jetzt auf gleich wird es nach der Ankunft in Halberstadt unrealistisch, durchschaubar und absolut unglaubwürdig. Dies betrifft in erster Linie die Liebesgeschichte und die Handhabung selbiger.
Dies tut der Lust das Buch zu lesen letztendlich keinen großen Abbruch, aber ich persönlich fand dies alles andere als angenehm.

Aber da dieses Buch immer wieder mit Kehrtwendungen der Geschichte überraschen kann, kann sie das auch mit dem Schreibstil. Sobald es wieder ans Eingemachte geht und Friede Freude Eierkuchen vorbei ist, ist dieses Buch wieder genau so super wie am Anfang.

Interessant fand ich die Einmischung von einer affektiven bipolaren Störung die in dem Buch erwähnt wird. Zwar nicht unter dem Namen jedoch unter dem Krankheitsbild. Dies ist für Historische Romane nicht üblich und hat mich schon im Klappentext total überzeugt.

Leider hatte das Cover für mich gar nichts mit dem Buch zu tun, auch wenn es an sich ein sehr schönes Cover ist. Nicht mal die Protagonistin konnte ich hier wiedererkennen.

Ich kann dieses Buch natürlich historischen Fans empfehlen die nicht zu sehr auf wahren Begebenheiten aus sind. Die Burg Birkenfeld gab es tatsächlich jedoch sind die Figuren, die diese Burg bewohnen wie auch andere wichtige Charaktere, alle fiktiv.
Von mir erhält dieses Buch 82 von 100 Punkten und somit 4 von 5 Sternen.

Liebe Melanie Metzehin, ich bin gespannt auf deine Fortsetzung „Die Reise der Sündenheilerin“, die im übrigen am 13. August 2013 erscheint!
Und im März 2014 wird gleich der dritte Band „ Die Tochter der Sündenheilerin“ erscheinen. Man darf gespannt sein.

Buchtrailer: [...]
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am 13. Juni 2013
Ein durchweg spannender historischer Roman, der äußerst facettenreich daherkommt und seine Leser sofort in den Bann zieht. Ich muss gestehen, ich hatte Angst, dass dieser Roman vielleicht ein wenig zu psychologisch daherkommt, denn Melanie Metzenthin ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, doch diese Befürchtungen haben sich nicht als gerechtfertigt erwiesen. Der Roman besticht vor allen Dingen durch seine Spannungs- und Krimielemente.
Lena hat sich nach einem schweren Schicksalsschlag in ein Kloster zurückgezogen, dort entdeckt sie ihre „Gabe“, in die Seelen der Menschen sehen zu können. Sie ist äußerst feinfühlig und merkt sehr schnell, was ihre Mitmenschen bedrückt und durch ihr aufmerksames Zuhören nimmt sie Zwischentöne war, die für andere Menschen nicht existieren. Schließlich wird sie zur Gräfin von Birkenfeld gerufen, sie merkt direkt, dass ein tief schwarzer Schleier die Seele der jungen Frau umgibt. Allerdings lehnt die Gräfin zunächst Lenas Hilfe ab.
Als Gäste auf Burg Birkenfeld verweilen Philip Aegypticus und sein Freund Said. Lena ist von den Gästen des Grafen angetan, doch sie merkt auch sehr bald, dass es so manches Geheimnis in deren Leben gibt. Auch Philip erfährt durch Zufall von einem düsteren Geheimnis und schon bald muss er erkennen, dass Lena sich in Lebensgefahr befindet.
Besonders gut gefallen hat mir die Verflechtung der einzelnen Personen und Ereignisse in das Geschehen. Als Leser kann man sehr schön miträtseln, wie dies wohl alles zusammenhängen möge. Dies hat für mich noch einmal den Reiz erhöht schnell weiterzulesen, sodass ich das Buch in etwas mehr als zwei Tagen regelrecht verschlungen habe. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, Beschreibungen, innere Monologe und Dialoge stehen in einem guten Verhältnis zueinander. Einzig hätte ich mir eine Landkarte gewünscht, um die verschiedenen Ort, Burgen und Plätze besser geographisch ordnen zu können.
Der zweite Teil dieser Reihe erscheint im August 2013 und trägt den Namen „Die Reise der Sündenheilerin“, auch der dritte Teil ist vom Verlag schon angekündigt und soll im März 2014 unter dem Titel „Die Tochter der Sündenheilerin“ erscheinen. Für Nachschub hat die Autorin gnädiger Weise schon gesorgt ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Februar 2012
...ich bin so mehr der Iny Lorentz und Sabine Ebert ( Wanderhure und Hebamme ) Leser und das tröpfelte hier irgendwie so langsam und langweilig dahin. Ich gebe zu, ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, aber das wäre mir auch zu schwer gefallen. Obwohl es wilde Morde zu Beginn gibt, hat die Autorin es nicht geschafft, bei mir Spannung aufzubauen und mich "zu packen". Da alle so begeisterte Rezensionen schreiben, fühle ich mich richtig schlecht, aber vielleicht lehnen die anderen dafür die o.g. Autorinnen ab und es wäre damit ins rechte Licht gerückt.
33 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden