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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswerte Figuren
Die Sündenheilerin von Melanie Metzenthin

Lena versucht ihr eigenes Trauma im Kloster zu verarbeiten, als sie ein Hilferuf ereilt. Graf Dietmars Frau ist an seltsamen Anfällen erkrankt und Lenas Gabe, die Leiden anderer Menschen lindern zu können hat sich bis zu ihm herumgesprochen.
Nun gilt es, das Geheimnis der Burggräfin...
Veröffentlicht am 14. August 2011 von Berta Berger

versus
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blasse Figuren, ausbleibende Spannung - wo ist es, das "Seelenfeuer"?
Ich habe "Die Sündenheilerin" wegen der vielen 5-Sterne-Rezensionen gekauft, die das Buch anfangs ausschließlich erhalten hatte. Leider hat mich der Roman dann doch ziemlich enttäuscht - weder die versprochene Tiefe noch die Spannung habe ich beim Lesen entdecken können.

Die Idee einer "Seelenkundigen" in einem Zeitalter ohne Psychologen...
Veröffentlicht am 19. März 2012 von Nebelfischer


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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswerte Figuren, 14. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Die Sündenheilerin von Melanie Metzenthin

Lena versucht ihr eigenes Trauma im Kloster zu verarbeiten, als sie ein Hilferuf ereilt. Graf Dietmars Frau ist an seltsamen Anfällen erkrankt und Lenas Gabe, die Leiden anderer Menschen lindern zu können hat sich bis zu ihm herumgesprochen.
Nun gilt es, das Geheimnis der Burggräfin herauszufinden, damit Lena ihr helfen kann und dabei gerät Lena selbst in Gefahr, denn manche Heimlichkeiten sind nicht dafür gedacht, aufgedeckt zu werden.

Frau Metzenthin hat hier eine wunderbare Geschichte mit liebevollen Figuren geschaffen besonders das Duo Philip und Said sind mir ans Herz gewachsen. Die spritzigen Dialoge der beiden verleiten zum Schmunzeln.
Mit der Protagonistin Lena gestaltete die Autorin eine Frau, die innere Stärke beweist, aber dennoch nicht aus ihrer Rolle, wie sie im Mittelalter üblich war, fällt. Eine schöne Abwechslung zu den vielen Heldinnen, die üblicherweise in einer Vielzahl von historischen, vor allem Mittelalterromanen zu finden sind.

Das Buch ist spannend, der Stil flüssig und der Zeitepoche angepasst (soweit ich es, als Wenigleserin von historischen Romanen, beurteilen kann). Für mich stand weniger die Epoche, als das Abenteuer im Vordergrund und damit kam ich voll auf meine Kosten. Das Buch war für mich aufgrund der plastischen Bilder, die die Autorin schuf, Kino im Kopf. Ich habe mir sogar schon die Wunschbesetzung für eine Verfilmung überlegt.
Ich hoffe sehr, bald wieder einen Roman von der Autorin lesen zu können. Und wenn ich dabei Philip und Said wieder treffen könnte, wäre ich glücklich darüber. Die beiden kann man einfach nur lieben.

Die Sündenheilerin: Historischer Roman
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sündenheilerin, 20. Juli 2011
Von 
Christine Behncke (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Dieser Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat so bildlich geschrieben, dass ich beim Lesen ein Bild vor Augen hatte, sowohl von den Personen, als auch von der Gegend. Selbst die Mimiken und Gesten sind beschrieben, dass es dem Leser sehr leicht fällt in den Roman einzutauchen. Das Buch hat Passagen, bei denen man ins Schmunzeln kommt, aber auch mal eine Träne wegblinzeln muss. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Das Buch ist an keiner einzigen Stelle langweilig oder in die Länge gezogen.

Rundum, ein sehr gelunges Buch, das ich leider viel zu schnell gelesen hatte mit seinen 458 Seiten. Sehr gerne mehr davon.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillantes Kopfkino, 27. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Nach einigen schlechten Erfahrungen in Sachen HR, war ich sehr misstrauisch, als mir die Sündenheilerin empfohlen wurde. Dieses Misstrauen blieb auch die ersten zwanzig Seiten. Dann hatte es mich gepackt und ich war froh, dass ich das Buch an arbeitsfreien Tagen begonnen hatte.
Frau Metzenthin schafft es nicht nur flüssig und anschaulich zu schreiben, sondern mit wenigen Worten ein Kopfkino zu entfachen, wie ich es nicht oft erlebt habe und das den Leser mitreißt. Scheinbar harmlose Dialoge enthalten Hinweise, die die Spannung ständig weiter steigen lässt. Immer wieder gibt es eine überraschende Wendung, bis man alle Geheimnisse der Protagonisten zu kennen glaubt - und feststellt, dass das Buch noch ein Drittel länger ist. Aber wer denkt, es würde dann langweilig werden, der irrt. Bis hin zu den letzten Seiten hält Frau Metzenthin die Spannung aufrecht, weiß sie immer noch eine weitere Information über die Helden Philip und Lena und ihre Freunde bereit zu halten, bis hin zur Tatsache, dass Philip kein Überheld ist, der seinem Gegner alleine erst unterliegt.
Fazit: Ein Buch, dass mich mit den HR aussöhnte. Es begeistert und ich werde es immer wieder gerne lesen - und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung gibt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packendes Debüt!, 26. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Um 1230, im Harz:
Helena von Eversbrück, genannt Lena, lebt zurückgezogen in einem Kloster. Vor einem Jahr hat sie Unfassbares erlebt: Eine Räuberbande hat ihren Hochzeitszug überfallen und alle niedergemetzelt. Nur sie hat überlebt.
Das Einzige, was ihrem Leben einen Sinn gibt, ist ihre Gabe: Sie kann Menschen in die Seele schauen und ihr Leid lindern.
Als die Äbtissin ihr eröffnet, dass sie Elise, der Gemahlin des Grafen Dietmar von Birkenfeld, helfen soll, die seit der Geburt ihres Sohnes von seltsamen Anfällen heimgesucht wird, ist Lena entsetzt. Sie soll die Sicherheit der Klostermauern verlassen? Doch sie willigt ein und versucht, Zugang zu der verstörten Gräfin zu finden.
Kurz nach ihrer Ankunft quartieren sich zwei geheimnisvolle Reisende als Gäste des Grafen ein: Philip, genannt Aegypticus, der Sohn eines Kreuzritters und einer Ägypterin, und sein muslimischer Freund Said al-Musawar. Philip gibt vor, das Land seiner Väter kennenlernen zu wollen. Gleichzeitig scheint er selbst dunkle Geheimnisse zu verbergen.
Und was hat es mit der Räuberbande auf sich, die wiederholt Graf Dietmars Eisenerzlieferungen an seinen Lehnsherren überfällt?
Lena ahnt nicht, dass viele Geheimnisse mit ihr in Beziehung stehen - und sie selbst in größter Gefahr schwebt.

Die Autorin legt hier ihren ersten historischen Roman vor, was man als Leser kaum glauben mag. Die verschiedenen Handlungsstränge sind ausgefeilt und geschickt miteinander verwoben. Ohne historische Großereignisse im Hintergrund wird hier eine spannende Geschichte von Menschen erzählt; Menschen mit Fehlern, Menschen, die traumatische Erlebnisse verarbeiten, aber auch Hass und Neid, Intrigen und Ränkeschmiederei erfahren und Verbrechen begehen. Fragen des Glaubens und der Toleranz gegenüber Andersgläubigen spielen ebenso eine Rolle wie manche unrühmliche Wahrheit über die Kreuzritter.
Liebe und innige Freundschaft kommen auch nicht zu kurz.

Melanie Metzenthin ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie hat sowohl mit Traumatisierten als auch mit Straftätern gearbeitet. So verwundert es nicht, dass ihre Stärke besonders in der Figurenzeichnung liegt. Bis in die Nebenfiguren hinein sind die Figuren lebensecht, glaubwürdig und handeln nachvollziehbar. Detaillierte Recherche lassen die Handlung wie Bilder vor den Augen des Lesers entstehen. Sehr lebendige, authentische und mit einer Prise Humor gewürzte Dialoge ziehen einen so in den Bann der Geschichte, dass man das Buch nur sehr ungern aus der Hand legt.
Aus sicherer Quelle weiß ich, dass es weitere historische Romane der Autorin geben wird. Ich bin gespannt und freue mich darauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 29. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Lena hat eine ganz besondere Gabe. Wenn es jemandem nicht gut geht oder jemand leidet, spürt sie die Qualen der Seele und heilt diese dann auch.
Derzeit lebt sie zurückgezogen in einem Kloster. Zu hart war der Schicksalsschlag, den sie einst erleben musste. Doch dann wird sie nach Burg Birkenfeld gerufen, weil dort ihre Hilfe benötigt wird. Die Gräfin dort, leidet unter ganz merkwürdigen Anfällen und nur Lena kann ihr helfen. Doch dabei stößt sie auf einige Abgründe und begibt sich selbst in große Gefahr.

Hier handelt es sich zwar um einen historischen Roman, allerdings ist er so untypisch für Bücher des gleichen Genres. Melanie Metzenthin hat das Talent den Leser an die Geschichte zu fesseln, so dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die Protagonisten sind absolut sympathisch und lebendig beschrieben. Man fühlt mit ihnen mit und gleichzeitig möchte man mit ihnen zusammen unbedingt die Geheimnisse aufspüren, um die es hier geht.
Auch die Szenerie ist so wundervoll und lebhaft beschrieben, dass man die Gegend ganz klar vor Augen hat und ehe man sich versieht, ist man mitten in der Geschichte abgetaucht.
Auffällig ist auch, dass es sich zwar hier um eine vergangene Epoche handelt, somit auch die Sprache authentisch angepasst ist. Allerdings ist der Schreibstil dennoch flüssig und überhaupt nicht schwierig oder gar trocken.
Außerdem hat die Story selbst viele Wendungen. Man lässt sich als Leser immer wieder überraschen und die Spannung steigt immer weiter an. Man lässt sich in einen regelrechten Sog ziehen, dem man beinahe unmöglich wieder entkommen kann. Das bleibt auch so, bis man das Buch letztendlich nach der letzten Seite zugeklappt hat.

Eigentlich sind historische Romane nicht ganz so mein Genre. Das Buch hat mich aber bereits durch den Klappentext überzeugt. Die Geschichte selbst konnte ich ab Seite 20 nicht mehr aus der Hand legen. Hut ab vor der Autorin. Denn mich mit einem solchen Buch zu fesseln will wirklich etwas heißen. Ich lege "Die Sündenheilerin" vor allem Lesern ans Herz, die sich mal mit einer historischen Geschichte beschäftigen möchten, aber skeptisch gegenüber diesem Genre sind.
Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schlaflose Nacht, 24. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich ein Krimifan. Aber dieser historische Roman hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Das Buch war so fesselnd, dass ich es einfach nicht weglegen konnte.

Für mich hält die Sündenheilerin an Spannung mit jedem Thriller mit. Künftige LeserInnen sollten es allerdings nur zur Hand nehmen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen können.

Ich freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin. Dann werde ich meinen eigenen Rat befolgen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Verschlingen ..., 29. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch handelt von der jungen Helena, die ihre gesamte Familie bei einem Räuberzug verliert - an dem Tag, der eigentlich der schönste ihres Lebens sein sollte - an ihrer Hochzeit. Als Einzige überlebt sie dem Massaker und findet in einem Kloster Unterschlupf. Sie entwickelt die Fähigkeit, die Seelenfammen anderer Menschen zu sehen. Mit ihr erspürt sie die tiefen seelischen Leiden der Menschen und vermag sie auf wundersame Weise zu heilen. Aufgrund ihrer Fähigkeiten wird sie eines Tages auf die Burg Birkenfeld gerufen, um der leidenden Herrin Heil zu verschaffen.
Parallel dazu wird die Geschichte von Philip Aegypticus und seinem arabischen Freund Said erzählt. Philip ist in den Harz und letztendlich nach Burg Birkenfeld gereist, um die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Doch alles entwickelt sich anders als Anfang geplant. Herr Dietmar von Birkenfeld hütet ein dunkles Geheimnis und als dieses von Philip erkannt wird, begreift der Ägypter, dass Frau Helena in großer Gefahr ist. Er verhilft ihr zu Flucht. Doch bis endlich Gerechtigkeit herrscht, ist noch ein langer Weg, den Philip, Said und Helena gemeinsam bestreiten.

Melanie Metzenthin gelingt es auf einzigartige Weise, den Leser so in den Bann der Geschichte zu ziehen , wie nur wenige. Man kann nicht anders, als mit zu fiebern, mit zu leiden und mit zu hoffen.
Ich bin schon gespannt, wenn im August 2012 ihr neuer Roman "Schicksalsstürme: Historischer Roman" erscheint.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blasse Figuren, ausbleibende Spannung - wo ist es, das "Seelenfeuer"?, 19. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Ich habe "Die Sündenheilerin" wegen der vielen 5-Sterne-Rezensionen gekauft, die das Buch anfangs ausschließlich erhalten hatte. Leider hat mich der Roman dann doch ziemlich enttäuscht - weder die versprochene Tiefe noch die Spannung habe ich beim Lesen entdecken können.

Die Idee einer "Seelenkundigen" in einem Zeitalter ohne Psychologen fand ich vielversprechend, doch die Figuren haben mich überhaupt nicht überzeugen können. Lena, die "Seelenkundige", ist tief traumatisiert, gleichzeitig bedacht mit der Gabe, die "Seelenflamme" anderer Personen lesen zu können. Soweit klang das gut - leider blieb die Figur für mich blass und hat mich trotz ihres schlimmen Schicksals nicht berühren können. Stattdessen erschien sie mir mal wehleidig-jammerig und naiv, dann wieder naiv und bissig, dann wieder verstört-jammerig und naiv...

Noch weniger sagte mir die Figur des Philip Aegypticus. Laut Beschreibung im Buch ein richtiger "Womanizer" - gutaussehend, geheimnisvoll, redegewandt, so charismatisch, dass sogar die taffe Räuberbraut (natürlich rothaarig) statt Geld und/oder Leben lieber körperliche Dienste einfordert.
Wem es reicht, dass da steht, Philip sei "unglaublich geschickt mit Worten", dem könnte das Buch gefallen. Wer aber wie ich erwartet, diese sagenhafte Redegewandtheit auch mal hin und wieder in den Wortbeiträgen Philips wiederzufinden, wird enttäuscht werden. Redegewandt ist er, weil die Autorin ihn so beschreibt. Mehr nicht.
Seine berühmten Womanizer-Fähigkeiten beschränken sich auf Klischee-Bemerkungen wie "meine wilde Löwin" und große (*hust*) innere Sensibilität - wer da dahin schmelzen kann, wird ihn vielleicht mögen. Auf mich wirkte er vor allem flach.

Ich muss gestehen, dass mich sein und Lenas Schicksal so wenig gepackt und interessiert hat, dass ich das Buch nach etwa der Hälfte ohne weitere Neugier weggelegt und wenig später verkauft habe.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, aber..., 3. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ich habe den Zugang zu diesem Roman nicht richtig gefunden. Stellenweise konnte ich ein Stück weit 'eintauchen', aber ich bin mit den Personen nicht wirklich warm geworden, habe kein richtiges Bild von ihnen vor Augen gekriegt und deshalb ist mir das Buch fremd geblieben. Lese eigentlich sehr gern historische Romane und habe mir diesen wg. der positiven Rezensionen heruntergeladen, in denen ja von vielen die lebhaften Bilder und die gut beschriebenen Charaktere gelobt werden. Bei mir ist der Funke dennoch nicht übergesprungen und der rote Faden hat mir gefehlt - naja, kann mal passieren.
@ Scarlett: Sie stehen mit Ihrem 'Problem' also nicht allein....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychotherapie im MIttelalter, 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) (Taschenbuch)
Ich lese wenige historische Romane, aber "Die Sündenheilerin" hat mich wirklich gefesselt. Besonders faszinierend fand ich die Idee, aus der Protagonistin Lena eine Art mittelalterliche Therapeutin zu machen. Die Art, wie sie der Gräfin Elise dabei hilft, ihre Probleme zu bewältigen, und dabei Schicht um Schicht eines düsteren Geheimnis aufdeckt, ist packend und überzeugend beschrieben.
Zusätzlich kann der Roman mit sehr lebendigen und interessanten Charakteren punkten. Selbst Nebencharaktere hat die Autorin liebevoll gestaltet und jedem von ihnen eine eigene Persönlichkeit gegeben.
Lediglich gegen Ende wird der Roman für meinen Geschmack ein wenig zu kitschig.
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Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454)
Die Sündenheilerin: Historischer Roman (Sündenheilerin-Reihe, Band 26454) von Melanie Metzenthin (Taschenbuch - 1. Juli 2011)
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