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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen13
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am 15. Dezember 2011
Sehr kurzweiliger Kriminalroman, nicht ohne bissige Seitenhiebe und mit viel schwarzem Humor. Der Author hat einen Blick für die kleinen, irritierenden Details des Lebens. Und bringt eine herrlich Schräge Pointe zum Schluss..
Die Story ist in viele kleine Nebengeschichten entlang einer Haupterzählung zerlegt und wendet an unvorhersehbaren Stellen. Aus scheinbar Harmlosen Szenen, wie einem Gassi-Gang oder einem Restaurantbesuch entstehen Verbrechen - andere, krasse Szenen enden Harmlos.
Sehr unterhaltsam, sehr schön zu lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2012
Der Müllmann ist der erste Kriminalroman von Richard Schwatz unter dem Pseudonym Helmut Wolkenwand.
Nach der Lektüre des Klappentextes wusste ich zunächst nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Nach einem “seriösen” Krimi klang das alles jedenfalls nicht. Da ich jedoch ein großer Fan von Schwartz’ Askir/Götterkriege-Reihe bin, gehörte das Buch für mich jedoch zur Pflichtlektüre.
Ich möchte mich nun nicht darüber auslassen, ob es nun tatsächlich ein “seriöser” und “stilechter” Krimi ist, denn eines ist dieses Buch auf jeden Fall: genial! Dies liegt vor allem am Hauptcharakter Heinrich. Mir ist schleierhaft, wieso solch ein Mensch frei herumlaufen darf, wo er doch gelegendlich unliebsame Gesellen beinahe aus Versehen ins Jenseits befördert. Er ist daher in doppelter Hinsicht ein Müllmann, er befreit die Gesellschaft von so manchem menschlichen Müll, doch auch sein legaler Job ist in der Müllentsorgung angesiedelt. Eigentlich recht ungewollt schlittert er in diesen – wie sich herausstellte recht umfangreichen – Fall hinein. Eigentlich soll er nur eine CD wiederbeschaffen, doch dummerweise wird sein Zielobjekt vor seinen Augen in einem Café ermordet. Als unfreiwilliger Zeuge gerät er so ins Visier der Polizei, wo rein zufällig seine ehemalige große Liebe Marietta die Ermittlungen zum Mordfall im Café leitet. Zudem scheint die Polizei eine Geschichte seiner Vergangenheit wieder aufrollen zu wollen. Als seiner pubertierenden Nichte auch noch etwas Schreckliches widerfährt, ist die Verwirrung für den Leser perfekt: Wie hängt nun was zusammen? In diesem Buch laufen viele verschiedene kleine Handlungsstränge nebeneinander, was die Geschichte spannend macht und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Zudem ist mir der doch etwas undurchsichtige und manchmal gar nicht so hart erscheinende Hauptcharakter sehr sympathisch geworden.
Das Buch lebt durch den Schreibstil des Autors: einfach und doch ausführlich in Ich-Perspektive. Dazu gespickt mit einer schönen Prise (schwarzen) Humors. Gelungen fand ich auch die Selbstgespräche, die er mit sich führt, deren Antworten stets kursiv gedruckt sind. Dies finde ich sehr passend, da Heinrich doch in seiner Gefangenschaft im Irak in den Selbstgesprächen einen Weg gefunden hat, nicht verrückt zu werden. So hat mir das Lesen sehr viel Freude beireitet und das Buch war viel zu schnell ausgelesen.
Sehr zu meinem Leidwesen, haben sich eigentlich auch alle Ungereimtheiten aus dem aktuellen Fall und seiner Vergangenheit vollständig aufgelöst, so dass dieses Buch nicht den Eindruck erweckt, der Auftakt einer Serie zu sein. Schade, denn ich würde gern mehr über Heinrich, den Müllmann lesen!

Fazit: Konnte ich anfangs nicht eninschätzen, was mich mit diesem Buch erwartet, hat es mich doch absolut überzeugt. Mit einem sehr gelungenen und sympathischen Hauptcharakter, einer tollen Erzählweise und einer Prise schwarzen Humors hat Helmut Wolkenwand hiermit einen etwas anderen Krimi geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat und von dem ich eigentlich gern noch viel mehr lesen möchte!
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am 15. Dezember 2011
Sie schauen sich gerade ein meiner Meinung nach sehr spannendes, kurzweiliges und mit liebenswerten Charakteren ausgestattetes Buch an. Klar 'Der Müllmann' ist etwas überdreht und mit Skurillitäten, die aber durchaus vorkommen, gespickt. Das Buch ist nicht nur für Frankfurt am Main Kenner zu empfehlen, es ist kein literarisches Meisterwerk, doch ich denke dies sucht der durchschnittliche Leser auch nicht im Krimi und Thriller Bereich. Leichte, spannende Unterhaltung, unterstrichen durch den sympathischen Heinrich (der ja eigentlich ein böser Killer sein sollte;-) machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen!
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am 24. November 2011
Nach langer Abstinenz habe ich auf Anraten eines Freundes dann doch mal wieder einen Blick ins Genre des Kriminalromans geworfen. Er sprach von einem Geheimtipp - und er sollte recht behalten. Binnen kürzester Zeit verschlang ich regelrecht diesen Band und genoss den trockenen schwarzen Humor, über den ich so herzhaft lachen konnte.

Die Rahmenhandlung zeigt, dass dies an sich ein in sich abgeschlossener Roman ist...aber vielleicht hat der Autor ja ein Erbarmen mit dem Leser und schreibt im gleichen Stil weiter. 5 ist in diesem Falle Trümpf - maximale Bewertung für Leseabende voller Kurzweil.
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am 20. Oktober 2011
Der Müllmann ist meiner Meinung nach ein Kriminalroman, der sich sowohl durch den Ort des Geschehens, als auch durch die Einlicke in den Alltag des Protagonisten emotional sehr nah am Leser befindet. Des Öfteren erscheinen zwar Kriminalromane aus dem Frankfurter Raum, wobei mir hierbei oft der persönliche Bezug fehlt. Frankfurt an sich ist eine große und anonyme Stadt, mit zwielichtigen Vierteln und Gestalten. Der Müllmann spielt zu einem großen Teil in Offenbach, ebenfalls eine Stadt mit großem sozialem Brennpunkt, jedoch nicht ganz so anonym und leider oft in seiner doch recht offenherzigen und hessischen Mentalität unterschätzt. Auch die Erzählweise und das Umfeld des Protagonisten Heinrich ist alles andere als steril und abgedroschen. Heinrich vermittelt den Anschein, dass er sich in einem Zwiespalt aus professionalität im kriminellen Milieu und dem Meistern der Situationen in einem komplizierten familiären Gefüge befindet. Diese Mischung aus sehr informativen und detailreichen Schilderungen über die Verstrickungen im Milieu, die von einer sehr guten Kenntnis über Politik und Kreativität im Überblicken und Erfinden einer Verschwörung zeugen, gepaart mit einer emotional sehr fesselnden Nebengeschichte, wie sie nur ein Familienvater hätte schreiben können, hält die Spannung durch das ganze Buch mit lokalem Witz und Charme aufrecht. Alles in Allem ein sehr gutes Buch.
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am 7. September 2013
Der Müllmann ist zur Zeit mein Lieblingskrimi und wurde von mir auch schon mehrmals verschenkt.
Ich finde ihn unterhaltsam, sehr gut zu lesen (ich konnte kaum wieder aufhören) und erstaunlich, weil man am Ende irgendwie Verständnis für ihn hat.
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am 26. Februar 2014
Ein Roman der aus dem allerlei der deutschen Romane hervor sticht. Witzig, spannend, skurril ein Buch das Spaß macht zu lesen. Ich würde mir wünschen es gäbe mehr davon. Bitte Wolkenwand mache weiter und schreibe einige Fortsetzungsromane.
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am 19. Oktober 2011
"Der Müllmann" ist ein kurzweiliger Kriminalroman, der neben einem tollpatschigen Profi und einer verliebten Kommissarin auch eine multikulturelle Verbrecherszene und einige Leichen zu bieten hat. Ohne Vorwarnung stolpert der Leser über einen toten Italiener, beklagt einen angriffslustigen Hundebesitzer und muss in das Gesicht eines tiefgefrosteten Familienangehörigen schauen, während er Heinrich Schmitt bei der Erledigung seiner täglichen Arbeit begleitet. Eine amüsante wie auch anstrengende Angelegenheit. Denn neben diversen beruflichen Problemen muss sich der ehemalige Bundeswehrspezialist auch noch mit einer pubertierende Nichte herumschlagen, die seit dem Verschwinden seiner Schwester Zuflucht in seinem Haus gefunden hat. Anna Lena heißt die agile Jugendliche, die neben ihrem düsteren Grufti-Look über ein umfangreiches Repertoire an starrköpfigen Sprüchen verfügt und die, zum Leidwesen ihres Onkels, ebenfalls in ein Verbrechen verwickelt wird. Und so wechseln sich groteske Ereignisse mit konfus erscheinenden Handlungsverläufen ab und bieten allen denen gute Unterhaltung, die Situationskomik und kultige Sprüche mögen.

Fazit:
"Der Müllmann" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman, der tägliche Begebenheiten und skurrile Charaktereigenschaften auf humorvolle Art und Weise aufs Korn nimmt und so augenzwinkernde Unterhaltung verspricht.
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am 20. Januar 2013
es ist nicht das beste buch, dass ich je gelesen habe, aber es ist ganz oben dabei! spannend, witzig, seltsam, mit schwarzem humor, unerwarteten wendungen der handlung - ein krimi zum mitdenken!
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am 11. Oktober 2011
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang des Buches etwas verunsichert war. Ein Ich-Erzähler? das ist doch ungewöhnlich und eigentlich bevorzuge ich Erzählungen in der dritten Person.
Nachdem ich aber beschlossen hatte über diese Erzählweise hinwegzusehen habe ich mich sehr schnell in das Buch eingefunden und fand es einfach unterhaltsam. Das Erzähltemo ist schnell, Spannung kommt auch fast sofort auf, der Erzähler hat einen sehr trockenen, schwarzen Humor, der mir gut gefallen hat Ich kann es nur weiterempfehlen, auch (oder gerade?) für Menschen wir mich, die eigentlich keine Krimis lesen. Gut gemacht, Herr Wolkenwand, gerne mehr davon.
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