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am 23. Mai 2011
In den letzten Jahren sind zunehmend Biografien von Kindern erschienen,die im Versteck oder auch Konzentrationslager überlebt haben. Sie sind die letzten, die der Nachwelt davon erzählen können.

Margot Kleinberger, geboren 1931 in Hannover, verbrachte dort ihre Kindheit in einer Familie, die zu gewissem Wohlstand gekommen war. Der Vater war als verdienter Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs ausgezeichnet worden und arbeitete als Beamter. Für die ganze Familie brach eine Welt zusammen, als sie ausgegrenzt, beschimpft, ausgeplündert, in ein Judenhaus eingepfercht und schließlich nach Theresienstadt deportiert wurde. Da war Margot Kleinberger gerade elf Jahre alt.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die eindringliche Sprache und die vielen Einzelheiten, an denen die Autorin ihre Leser teilhaben lässt. Trotz ihres jungen Alters ist sie in ganz verschiedenen Bereichen eingesetzt und bekommt so sehr unterschiedliche Einblicke: Verwaltung, Essensausgabe, Transporte nach Auschwitz abfertigen, Gartenarbeit ' Sie überlebt medizinische Versuche, bei denen ihr unterschiedliche Krankheitserreger gespritzt werden. Als Folge ist sie ein halbes Jahr gelähmt und kann lange nicht mehr sprechen.

Sie berichtet von den Dreharbeiten zu 'der Führer schenkt den Juden eine Stadt' und vom Besuch einer Delegation des Roten Kreuzes, die nicht sah, was doch so offensichtlich war ' und zwar auch wenig oder unbekannte Details. Auch welch wichtige Rolle Kultur und Lernen im Lager spielten, beschreibt sie und setzt einigen derer ein Denkmal, die trotz widriger Umstände Möglichkeiten fanden, Kinder zu fördern.

Das gängige Bild eines bekannten Rabbiners, der auch im Lager war, bekommt durch die Autorin ganz andere Züge als es in der gängigen Geschichtsschreibung vermittelt wird. Auch von den ersten Jahren nach der Befreiung erzählt sie. Die Familie kehrt nach Hannover zurück. Die verpasste Schulbildung kann sie nicht nachholen. Als ihre Mutter einige Gegenstände, die sie bei einer Ladenbesitzerin zur Aufbewahrung zurückgelassen hatte, abholen will, verweigert diese die Rückgabe und meint: 'Wenn ich gewusst hätte, dass Sie überleben, dann hätte ich das nicht genommen ''.

Viele Jahre hat die Autorin geschwiegen. Gut, dass sie die Kraft gefunden hat, darüber zu schreiben, was sie in ihrer Kindheit durchlebt hat. Zahlreiche Fotos und Abbildungen von Dokumenten runden das Bild ab. Vielen Dank dafür.
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am 22. März 2014
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und auch nach dem Lesen verfolgt mich die eine oder andere Szene noch am Tag oder auch nachts im Traum.
Margot berichtet in diesem Buch ausführlich über ihre glückliche Kindheit und für mich als Leser waren auch diese Kapitel sehr interessant. Dann geht es recht schnell "ins Eingemachte" und viele Dinge sind mir auch schon aus anderen Literaturstücken bekannt. Aber das ganze aus der Sicht eines 11-jährigen Kindes zu erfahren ist nochmal echt krass. Es ist wirklich unglaublich, was Margot Kleinberger als K I N D alles durchgemacht hat. Und zum Glück berichtet sie nur recht kurz über die medizinischen Experimente, die Monate lang an ihr verübt wurden. Ich hätte das nicht verkraftet, wenn es in die Details gegangen wäre...
Margot und ihre Familie hatten wirklich so viele Schutzengel, denn alle aus ihrem Bekannten- und Freundeskreis haben nicht überlebt.
Schön fand ich auch, dass man noch etwas über die Zeit nach dem Krieg erfährt, also wie es Margot da ergangen ist.

Meiner Meinung nach verdient es dieses Buch auf jeden Fall, dass man es liest und daher eine klare Empfehlung.
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am 2. August 2014
Buchrückseitentext:
Wie kann ein Kind den Holocaust überleben? Die 8-jährige Margot verliert ihr Zuhause, ihre Familie wird von den Nazis ermordet und sie selbst in das KZ Theresienstadt deportiert. Doch anders als vieke Kinder im Lager übersteht sie Hunger, Elend, schwerste Arbeit - und überlebt. Aus diesem Überleben schöpft sie die Kraft, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen, sondern den Nachgeborenen von ihr zu erzählen,. Margot Kleinberger weiß: "Ich habe überlebt, damut diese unfassbare Geschichte und die vielen ermordeten Menschen niemaks vergessen werden"

Ich habe starke Probleme ein solches Buch zu bewerten, die die Lebens- und Leidensgeschichte eines Menschen beschreibt in der grausamsten Zeit der deutschen Geschichte. Die Geschichte hat einen einfachen und klaren kurzen Schreibstil der gut und flüssig zu lesen ist, leider fehlen mir in diesem Buch ein wenig die Emotionen um eine wirkliche Verbindung aufzubauen, es liest sich ein wenig wie ein Sachbericht, was nicht als Makel angesehen werden soll, aber mir den emotionalen Zugang erschwerte.
Es ist erschreckend was in dieser Zeit geschehen ist und darf auch niemals in Vergessenheit geraten, deshalb sind solche Bücher nach meiner Meinung wichtig und ein Mahnmahl der Zeitgeschichte.
Wer sich für diese Themen interresiert sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen
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am 21. August 2012
Ich habe schon viele Bücher über dieses Thema gelesen. Aber dieses hier
ist mit Abstand das Beste! Man muss es einfach gelesen haben.
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am 26. August 2015
Ich habe dieses Buch in wenigen Stunden durchgelesen, da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte/wollte.
Klasse erklärt, sehr einfach und Verständlich.
Man erfährt alles , vor dem KZ , das Leben im KZ im kleinsten Detail und auch danach.

Sehr interessant und Aufschlussreicher als in den Filmen über die KZ
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am 20. Juni 2014
Ein Buch, dass gnadenlos von der Situation im 2. Weltkrieg erzählt. Das hat nichts mit romantischer Darstellung zu tun. Lässt sich aber gut lesen. Empfehle ich, weil es wichtig ist, sich mit unserer Geschichte auseinander zu setzten. Gerade darum, weil wir die Geschichte nur von Erzählungen her kennen.
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am 12. Juli 2015
Wunderbar und einfühlsam erzählt Margot Ihre ganz persönliche Lebensgeschichte mit der Kernthematik des dritten Reichs. Absolut empfehlenswert, da hier keine trockenen Fakten aufgezeigt, sondern die Zeit des Schreckens real mit den Emotionen einer Zeitzeugin geschildert werden.
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am 25. März 2015
War interessant und aufschlussreich, eher sachlich geschrieben und auch mit vielen Bildern, fand es aufschlussreich und sicherlich schadet dieses Wissen keinem
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am 9. April 2016
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen der sich mit dem Holocaust auseinandersetzen möchte! Dieses Buch ist ein Mahnmal zu was Menschen fähig sind!
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am 30. September 2014
Ich habe zu diesem Thema schon sehr viele Bücher gelesen aber dieses hier schießt ja wirklich den Vogel ab!!! Die Frau leidet ja komplett unter Größenwahn!!!
Die ganze Story ist komplett unglaubwürdig und noch dazu widerspricht sich die Dame auf jeder Seite!!!
Beispiel: Sie behauptet mit Gelbsucht direkt ins Rückenmark infiziert worden zu sein ... eine Seite später behauptet sie alle seien gestorben außer ihr. Und wer bis zum Schluss durchgehalten hatte wurde mit Gelbsucht infiziert die nicht heilbar war und jeden tötete! <- WAS SOLL DAS?!?!?!? Entweder oder!

Wenn ihr an dem Thema interessiert seid und was gutes lesen wollt dann holt euch lieber: "Ich habe den Todesengel überlebt - ein Mengele Opfer erzählt".
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