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Kundenrezensionen

46
4,3 von 5 Sternen
Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen
Format: TaschenbuchÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2011
...vor dem Handwerk
...vor dem Produkt Lebensmittel
...vor den Kollegen
So ist das Buch geschrieben.

Bei aller Sachlichkeit kommen die typischen Anekdoten aus dem Alltagsleben aber auch nicht zu kurz.
Besonders dann, wenn krasse Sprünge vom Heiteren ins eher Banale, Nüchterne, Altägliche zeigt Gregor Weber auch,
dass er mit der Sprache umgehen kann und auch als (Nicht-Nur-)Beobachter weiß, wovon er schreibt.

Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2009
Was kann an einer Restaurantküche schon so besonders sein? Oder gar an vielen Restaurantküchen?
Wer das auf aufregende, anrührende und humorvolle Weise erfahren möchte, muss das Buch von Gregor Weber lesen! Er widmet sich nicht nur jeder Station auf seiner Reise durch Deutschlands Küchen mit wachem Auge; Herz und Verstand, er variiert - wie ein Koch - auch sein "Schreib-Rezept" und bietet so dem Konsumenten immer wieder ein neues, mal gepfeffert schnelles, mal gezuckert süßes Lesevergnügen. Gregor Weber liebt das Kochen und diejenigen, die das in der Abgeschiedenheit der Restaurantküchen tun. Danke!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2009
Ich habe dieses Buch mit viel Vergnügen gelesen. Die Leichtigkeit der Wortfindung, mit welcher der Autor dieses Buch anreichert, hat mich fasziniert. Ich schreibe selbst Kurzgeschichten und Märchen (allerdings nur für Freunde) und glaube deshalb mir diese Rezension erlauben zu können. Meine Gattin, die das Buch ebenfalls gelesen hat, ist der gleichen Ansicht. Das Buch ist kein "Amuse gueule"; das ist ein Hauptgericht!
Ich würde mir wünschen, dieser Autor, den wir bisher nur als Schauspieler wahrgenommen haben, würde das Schreiben zu seinem Beruf machen. Der Appetit auf "MEHR" seitens der Leserschaft wäre sicher vorhanden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
Ich bin von dem Buch von der gelieferten Qualität sowie von dem gesamten Liefer-/Ab-rechnungservice begeistert. Alles super gelaufen!!!

Zum Inhalt des Buches.
Wer sich nicht fürs Kochen und Essen interessiert, für den ist es uninteressant.
Der Titel läßt auf blutige Küchenschlachten und vergiftete Restaurantkritiker
schließen. Weit gefehlt.
Gut fand ich die Episodenform und die Einblicke in die Küchenwelt, bin aber skeptisch ob die beschriebenen Köche nicht doch gelegntlich zu Halbfertigprodukten greifen.(Was kaum jemand zugeben würde) Aber :" Wer noch nicht gepfuscht hat,
hat auch noch nicht gearbeitet." Und da der Herr Weber zu Gast bei den Köchen war,
sollten die unangenehmen Dinge auch nicht die Überhand bekommen.
Erstaunt war ich über die angegebenen Einkommen bzw. Verdienste der Köche.
Handwerk hat also für die nicht selbständig arbeitenden Köche keinen goldenen Boden?
Zum Abschluß sei gesagt, das es Kochbücher sicherlich genug gibt,aber 1 oder 2
Rezepte aus einer der Meisterküchen hätten den interessierten Leser sicherlich gefreut.
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57 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2009
Also erstmal muß ich erwähnen, daß ich selber Küchenmeister und seit 25 Jahren Koch bin, der aus Rücksicht auf die Familie vor 2 Jahren der traditionellen Gastro den Rücken kehrte und bei einem Systemer angestellt ist, dort bin ich Führungskraft und verantwortlich für 20 MA und einem für Gastronomie sehr hohen Umsatz.
Vieles in diesem Buch ist zu schön dargestellt, etwas von Wildwest Romantik, eigentlich Schade, bei dem Titel
Die Gastronomie hat leider in Deutschland einen viel zu geringen Stellenwert, daran ändert auch ein Bau, oder Erfort nichts, der Beruf des Kochs ist oft falsch dargestellt wurden, alleine schon durch das Kasperletheater auf RTL 2, wo alles so easy gemacht wird, daher denkt doch jeder Köche sind doof und Faulenzer, und brauche einen der Ihnen das zeigt, klar was mach ich wenn Ihr weg seid?....... Lach
Dieses Buch zeigt in Ansätzen, daß unseren Beruf die wenigsten in unserem 16.00 Uhr Feierabendland, es auch nur Ansatzweise schaffen würden, leider verstrickt sich der Autor zuviel in Lobgesängen ,ich hatte mir vom Titel mehr versprochen, der Alltag von Köchen in Küchen, die keine sind, immer zu wenig und "nur schnell angelerntes Personal", total ungeeignete Inhaber, teilweise schlechte und unregelmäßige Bezahlung usw.
Das Speedkochen, habe ich auch hinter mir, das geht aber nur bis 30 und dann?, entweder bildest Du dich weiter, schaffst den Absprung oder gehst an deiner sinkende Leistungskurve kaputt, denn als angestellter Koch wirst Du selten was erreichen, ausser Alkoholiker, nervliches oder körperlichs Frack, spätestens mit 50(Kenne genug) und nicht jeder hat Sponsoren wie Viktors ,um es zu schaffen.
Der Autor will uns hier was vermitteln, was nur im Ansatz klappt, alte Haudegen aus der Branche können da nur Mild lächeln, denn der Alltag eines Kochs, oder Kellners ist wesentlich härter.
Ich frage mich was der Titel soll, wenn man nur schöne Beschreibungen erhält, ich dachte hier würde mal einer richtig darstellen, was ein Koch alles so aushalten muß.
Kein Wort von Schwarzgeld, Trinkgeldbetrug, illegale Arbeitnehmer, verheizen schon von Lehrlingen.und....und....
Ich bin froh es geschafft zu haben, heute geniesse ich das Leben mit meiner Familie und Freunden, und wenn mich der Ehrgeiz packt lade ich mir Leute ein und zelebriere ein bisschen Kochkunst.
Lieber Gregor, in vielem hast Du Recht, aber warum bringst Du nur ansatzweise die wahre Gastronomie den Lesern näher
Schade, ein tolles Buch für jemanden der sich die Kochwelt so vorstellt wie bei den Kochprofis, aber nicht geeignet für jemanden, der selber lange dabei war, alle Küchen durchlaufen hat und selber viel gesehen hat.
Für die Mühen um diese Buch zu Schreiben gebe ich 2 Sterne, der Inhalt kann nicht überzeugen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2012
Ich war sehr angenehm überrascht von der Art, wie dieses Buch geschrieben ist - sozusagen Gregor Weber authentisch. Es kommt einem so vor als wäre man mit dem Autor live hinter den Kulissen der verschiedenen Restaurants. Sehr locker und doch auch gleichzeitig sachlich, und immer wieder innerlich "Aha" und "Achso" -auslösend. Hätte sehr gerne noch mindestens 10 Kapitel dieser amüsanten und manchmal auch zum Nachdenken anregenden Geschichten gelesen. Für mich hätte dieses Buch nicht besser geschrieben sein können, hat mich sehr angesprochen.
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am 1. August 2015
Als ich den Titel "Kochen ist Krieg" entdeckte, rechnete ich mit einer reißerischen Enthüllungsreportage. Glücklicherweise entpuppte sich das Buch dann als keineswegs reißerisch, aber dafür als desto enthüllender. Für den Feldwebel Gregor Weber ist Krieg offensichtlich vor allem perfekte Planung, Solidarität mit Vorgesetzten durch verantwortliches Ausführen von Anweisungen, Kameradschaft und das Ziel, den Tag zu gewinnen. All das findet er auch in den von ihm besuchten Küchen. So gesehen ist der Titel gerechtfertigt. Man merkt beim Lesen, dass hier jemand über eine Branche schreibt, die er wirklich kennt und die ihn auch als Insider akzeptiert. Wir erfahren, wie vielseitig der Beruf des Kochs ist und wie unterschiedlich die an Köche gerichteten Erwartungen. Gregor Weber zeigt, dass Küchenchefs perfekte Manager sein müssen. Da gibt es Köche, die auf viel zu kleinem Raum viel zu viele und zu komplizierte Gerichte zubereiten und dabei multikulturelle Integration demonstrieren müssen, während andere auf einem Kriegsschiff voll in den militärischen Alltag eingebunden sind und trotz häufiger Alarmübungen und bisweilen starkem Seegang die Kampfbereitschaft sichern müssen, während wieder andere psychisch fragilen Küchenhelfern den Rückweg ins normale Leben zeigen sollen... Alle diese Köchen, ob sie nun für den Bundespräsidenten oder wilde Eishockeyfans kochen, haben miteinander gemeinsam, dass sie für relativ viel Geld sehr viel und unter sehr hohem Druck arbeiten. Ab und zu erfährt man auch, was Gregor Weber während seiner Arbeit an dem Buch in den beschriebenen Küchen selbst "gezaubert" hat. Spätestens dann weiß man, warum er so viel weiß und alles so genau erklären kann. Es gibt kochende Schriftsteller und schriftstellernde Köche. Hier aber haben wir jemanden, der bei beidem zu 100% Profi ist. Das zahlt sich aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2011
Ein sehr unterhaltsames "Kochbuch". Vielseitig in der Auswahl der Restaurants beschreibt Gregor Weber die Staerken und Schwaechen der Koeche und ihrer Teams und die Magie der Logistik im Hintergrund.
Er beschreibt humorvoll, stets positiv und respektvoll die Kuechenchefs und Ihre Mitarbeiter. Ein muss fuer jeden der gerne isst und selber gerne kocht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2009
Gregor Weber lockt den kochinteressierten Leser mit einer provokanten These, die einen sofort an diverse Kochduelle im Fernsehen denken lässt. Dabei zeigt er dem gespannten Leser aber nicht die Fakten hinter den Shows und schreibt auch nicht das hundertste Buch über die aus dem Fernsehen bekannten Kochprofis. Dies mag zwar vielleicht zu Beginn so anmuten - immerhin fängt das Buch mit Kolja Kleeberg an -, aber das täuscht.

Der Koch zeigt in seinem Buch, wie es in den ganz verschiedenen Küchen in Deutschland zugeht. Dabei geht er auf die sehr unterschiedlichen Anforderungen und Hürden ein, die die Köche haben, und beschreibt, wie sie diese meistern. Eins steht dabei immer im Mittelpunkt: der Gast - auch wenn dieser vielleicht nicht immer zufrieden ist.
Beim Lesen fällt auf, dass am Ende des Buches kaum noch auf die Routine-Arbeiten eines Kochs eingegangen wird. Das findet man sehr ausführlich in den ersten Kapiteln. Später wird es ausgespart, um neuen Informationen Platz zu machen. Diese behandeln dann die Dinge, die von der Norm abweichen.

Gregor Weber nimmt den Leser mit auf eine sehr spannende und abwechslungsreiche Reise. Dabei zeigt er nicht nur, wie es in der Küche zugeht, sondern erzählt die Geschichte der Küche und vor allem des Küchenchefs. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Fotos schwarzweiß sind und zu klein. Man wünscht sich viel mehr größere Fotos in Farbe, so dass man einen noch besseren Eindruck von den Küchen bekommt.
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am 10. Februar 2013
Unterhaltsam und informativ, einfach ein gutes Buch. Gregor Weber vermittelt einen guten, sicherlich subjektiven, Eindruck in unterschiedlichste Profiküchen und zeigt auch wie es hinter dem Koch-Hype aussieht. Das aber in unterhaltsamer, positiver Form. Ich habe das Buch verschlungen und empfehle es jedem kochinteressierten Leser zum Kauf.
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