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94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooking Underground
Gregor Weber gelingt es, eine bis dato unbeantwortete Frage zu beantworten: Was ist hinter der Küchentür? Die Menschen, die das Füllen unserer Teller als Lebensinhalt und Broterwerb sehen, stehen bei ihm in der ersten Reihe. Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden Restaurantbesucher und für jeden, der sich mit dem Gedanken trägt,diese...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von Dietmar Noss Tvfilmproduktion

versus
53 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Welt der Köche, hart, schlecht bezahlt, aber glücklich?
Also erstmal muß ich erwähnen, daß ich selber Küchenmeister und seit 25 Jahren Koch bin, der aus Rücksicht auf die Familie vor 2 Jahren der traditionellen Gastro den Rücken kehrte und bei einem Systemer angestellt ist, dort bin ich Führungskraft und verantwortlich für 20 MA und einem für Gastronomie sehr hohen Umsatz...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Amazon Customer


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne!, 28. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer hätte gedacht, dass ein Schauspieler, der mit 35 eine Kochlehre macht und anschließend ein Buch übers Kochen schreibt, so wunderbar erzählen kann? Gregor Weber schildert interessant und sehr vergnüglich seine Erfahrungen in den unterschiedlichsten Küchen. Hier lernt man als Leser nicht nur wie es zugeht in den Küchen, sondern da gibt es auch eine Menge Menschliches zu erfahren, denn jeder Küchenchef hat seine ureigene Art eine Küche zu regieren.
Das Buch ist mit viel Wissen, Respekt, Humor und Sprachwitz geschrieben.
Bin eigentlich Krimileser, aber dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flaumiger Schreibstil, 18. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch mit viel Vergnügen gelesen. Die Leichtigkeit der Wortfindung, mit welcher der Autor dieses Buch anreichert, hat mich fasziniert. Ich schreibe selbst Kurzgeschichten und Märchen (allerdings nur für Freunde) und glaube deshalb mir diese Rezension erlauben zu können. Meine Gattin, die das Buch ebenfalls gelesen hat, ist der gleichen Ansicht. Das Buch ist kein "Amuse gueule"; das ist ein Hauptgericht!
Ich würde mir wünschen, dieser Autor, den wir bisher nur als Schauspieler wahrgenommen haben, würde das Schreiben zu seinem Beruf machen. Der Appetit auf "MEHR" seitens der Leserschaft wäre sicher vorhanden...
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53 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Welt der Köche, hart, schlecht bezahlt, aber glücklich?, 26. Dezember 2009
Also erstmal muß ich erwähnen, daß ich selber Küchenmeister und seit 25 Jahren Koch bin, der aus Rücksicht auf die Familie vor 2 Jahren der traditionellen Gastro den Rücken kehrte und bei einem Systemer angestellt ist, dort bin ich Führungskraft und verantwortlich für 20 MA und einem für Gastronomie sehr hohen Umsatz.
Vieles in diesem Buch ist zu schön dargestellt, etwas von Wildwest Romantik, eigentlich Schade, bei dem Titel
Die Gastronomie hat leider in Deutschland einen viel zu geringen Stellenwert, daran ändert auch ein Bau, oder Erfort nichts, der Beruf des Kochs ist oft falsch dargestellt wurden, alleine schon durch das Kasperletheater auf RTL 2, wo alles so easy gemacht wird, daher denkt doch jeder Köche sind doof und Faulenzer, und brauche einen der Ihnen das zeigt, klar was mach ich wenn Ihr weg seid?....... Lach
Dieses Buch zeigt in Ansätzen, daß unseren Beruf die wenigsten in unserem 16.00 Uhr Feierabendland, es auch nur Ansatzweise schaffen würden, leider verstrickt sich der Autor zuviel in Lobgesängen ,ich hatte mir vom Titel mehr versprochen, der Alltag von Köchen in Küchen, die keine sind, immer zu wenig und "nur schnell angelerntes Personal", total ungeeignete Inhaber, teilweise schlechte und unregelmäßige Bezahlung usw.
Das Speedkochen, habe ich auch hinter mir, das geht aber nur bis 30 und dann?, entweder bildest Du dich weiter, schaffst den Absprung oder gehst an deiner sinkende Leistungskurve kaputt, denn als angestellter Koch wirst Du selten was erreichen, ausser Alkoholiker, nervliches oder körperlichs Frack, spätestens mit 50(Kenne genug) und nicht jeder hat Sponsoren wie Viktors ,um es zu schaffen.
Der Autor will uns hier was vermitteln, was nur im Ansatz klappt, alte Haudegen aus der Branche können da nur Mild lächeln, denn der Alltag eines Kochs, oder Kellners ist wesentlich härter.
Ich frage mich was der Titel soll, wenn man nur schöne Beschreibungen erhält, ich dachte hier würde mal einer richtig darstellen, was ein Koch alles so aushalten muß.
Kein Wort von Schwarzgeld, Trinkgeldbetrug, illegale Arbeitnehmer, verheizen schon von Lehrlingen.und....und....
Ich bin froh es geschafft zu haben, heute geniesse ich das Leben mit meiner Familie und Freunden, und wenn mich der Ehrgeiz packt lade ich mir Leute ein und zelebriere ein bisschen Kochkunst.
Lieber Gregor, in vielem hast Du Recht, aber warum bringst Du nur ansatzweise die wahre Gastronomie den Lesern näher
Schade, ein tolles Buch für jemanden der sich die Kochwelt so vorstellt wie bei den Kochprofis, aber nicht geeignet für jemanden, der selber lange dabei war, alle Küchen durchlaufen hat und selber viel gesehen hat.
Für die Mühen um diese Buch zu Schreiben gebe ich 2 Sterne, der Inhalt kann nicht überzeugen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kochkreis, 10. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen (Taschenbuch)
Ein sehr unterhaltsames "Kochbuch". Vielseitig in der Auswahl der Restaurants beschreibt Gregor Weber die Staerken und Schwaechen der Koeche und ihrer Teams und die Magie der Logistik im Hintergrund.
Er beschreibt humorvoll, stets positiv und respektvoll die Kuechenchefs und Ihre Mitarbeiter. Ein muss fuer jeden der gerne isst und selber gerne kocht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Koch auf Wanderschaft, 26. März 2010
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Eigentlich ist George Weber Schauspieler und viele kennen ihn als Kommissar Deininger im saarländischen "Tatort". Weber ist aber auch gelernter Koch, wurde in Kleebergs exzellentem Berliner Restaurant "Vau" ausgebildet. Er hat sich nun auf die Wanderschaft begeben, nicht nur um festzustellen, was die Köche und Köchinnen hinter den Schwingtüren der Sternegastronomie alles bei einem außergewöhnlichen Ambiente an Kulinarischem zaubern oder verbrechen, sondern auch um zu sehen was in deutschen Betriebskantinen, Dorfgasthäusern, in Fußgängerzonenpizzerien in die Töpfe und auf die Teller kommt. Er hat auf der Insel Amrum gekocht, war in der Küche des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue, besuchte das berühmte Bremer Schaffermahl und heuerte in Unna in einer Pizzeria als einfacher Küchenhelfer an. Weber hat also Küchen besucht, die wohl kaum ein Leser zu Gesicht bekommen wird und er erzählt in einem kulinarisch-sozilogischem Kaleidoskop vom kulinarischen Lokalkolorit, von den unterschiedlichen Philosophien des Kochens, vom täglichen Kampf der Köche mit dem eigenen Anspruch, der Zeit und den zu verarbeitenden Produkten, von dem wie es wirklich am Herd zugeht und davon das alle trotz unzähliger Küchenschlachten ihren Beruf lieben. Er berichtet in seinem höchst unterhaltsamen Report von der Leidenschaft "Kochen" und geht mit viel Einfühlungsvermögen auf seine Protagonisten ein, Leute die im wahrsten Sinne des Wortes mit Adrenalin" umgehen, das heißt Stresssituationen ausstehen müssen, die, wenn es erforderlich ist, auch eine messerscharfe Sprache führen, die aber auch eine weiche, eine sensible Seite haben, wenn sie Kommunikation mit Menschen über das Essen vermitteln.

Viele Menschen lieben Kochbücher, Bücher die mit Essen, Trinken und kulinarischer Kochkunst zu tun haben doch leider gibt es in diesem boomenden Markt der Kulinarikbücher viel Schrott. Wer daran denkt Koch zu werden, der sollte unbedingt dieses Buch lesen, in dem der Autor klug und verständlich am Ende ein komprimiertes, nicht immer unkritisches Plädoyer für die Köchinnen und Köche und die Kunst des Kochens hält, wobei er auch ein Miteinander der Kette - Bauer, Hersteller, Händler, Koch und Gast - appelliert, um der Herausforderung nach Verbesserung der "kulinarischen Grundqualität" gerecht zu werden. Bekanntlich verderben viele Köche den Brei.

Webers Küchenreisen mit einer lesenswerten, leckeren "Topfguckerei" ist eine sehr unterhaltsame Lektüre. Um die Qualität und den Jahrgang eines Weines zu prüfen, muss man nicht das ganze Fass leeren. So reicht eine halbe Stunde aus, um über den Wert und Unwert eines Buches zu befinden. Und dieses Buch ist mit viel Sinn, Verstand und Herzblut geschrieben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Reise, 10. Dezember 2009
Gregor Weber lockt den kochinteressierten Leser mit einer provokanten These, die einen sofort an diverse Kochduelle im Fernsehen denken lässt. Dabei zeigt er dem gespannten Leser aber nicht die Fakten hinter den Shows und schreibt auch nicht das hundertste Buch über die aus dem Fernsehen bekannten Kochprofis. Dies mag zwar vielleicht zu Beginn so anmuten - immerhin fängt das Buch mit Kolja Kleeberg an -, aber das täuscht.

Der Koch zeigt in seinem Buch, wie es in den ganz verschiedenen Küchen in Deutschland zugeht. Dabei geht er auf die sehr unterschiedlichen Anforderungen und Hürden ein, die die Köche haben, und beschreibt, wie sie diese meistern. Eins steht dabei immer im Mittelpunkt: der Gast - auch wenn dieser vielleicht nicht immer zufrieden ist.
Beim Lesen fällt auf, dass am Ende des Buches kaum noch auf die Routine-Arbeiten eines Kochs eingegangen wird. Das findet man sehr ausführlich in den ersten Kapiteln. Später wird es ausgespart, um neuen Informationen Platz zu machen. Diese behandeln dann die Dinge, die von der Norm abweichen.

Gregor Weber nimmt den Leser mit auf eine sehr spannende und abwechslungsreiche Reise. Dabei zeigt er nicht nur, wie es in der Küche zugeht, sondern erzählt die Geschichte der Küche und vor allem des Küchenchefs. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Fotos schwarzweiß sind und zu klein. Man wünscht sich viel mehr größere Fotos in Farbe, so dass man einen noch besseren Eindruck von den Küchen bekommt.
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5.0 von 5 Sternen Top!, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen (Taschenbuch)
als kochazubi für mich sehr spannend zu lesen, wie unterschiedlich sich gastrowelten gestalten können. hat mir sehr gut gefallen. eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen Gregor Weber dieser Mann ist einfach gut..., 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen (Taschenbuch)
Gregor Weber dieser Mann ist einfach gut...
das Buch muss man einfach gelesen haben... ein Buch für Leib und Seele!!!
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4.0 von 5 Sternen Ein schöner Einblick in den "Krieg in der Küche", 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen (Taschenbuch)
Das Buch gibt interessante und nachdenklich machende Einblicke.
Angenehm zu lesen, wirklich empfehlenswert für jeden der sich für Gastro Themen interessiert.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen (Taschenbuch)
... besonders für Menschen, die sich auch für das Kochen in großen Küchen interessieren ;o) ...
Manchmal ein klein wenig laaangatmig geschrieben, aber alles in allem macht das Lesen Spaß.
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Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen
Kochen ist Krieg!: Am Herd mit deutschen Profiköchen von Gregor Weber (Taschenbuch - 1. März 2011)
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