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am 5. Mai 2011
Der ehemalige Polizist und jetzige Privatdetektiv Kuhala, wird von einem Klienten beauftragt, unabhängig von der Polizei, im gleichen Fall zu ermitteln. Bald entdeckt er die Verbindung von anscheinend vollkommen unterschiedlichen Fällen, einem Diebstahl und zuerst einem, dann aber mehreren Morden.
Der interessant aufgebaute Kriminalroman besticht durch die gelungene Übersetzung. Es war ein Vergnügen, einmal eine Entspannungslektüre ohne grobe Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler zu lesen.
Die Finnen und ihr eigenwilliger, schnoddriger Humor ist vortrefflich beschrieben und wer Finnland und die Finnen kennt, kann sich köstlich über die Wortwahl des Schriftstellers amüsieren.

Fazit: Ein empfehlenswerter, spannender Kriminalroman und ganz sicher kein 0/815 Buch.
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am 15. August 2012
Otto Kuhala, die Hauptfigur in Ropponens Kriminalroman, ist durch und durch Finne, ehemaliger Polizist und jetziger Privatdetektiv. Der Privatermittler ist kein Superheld, sondern eine sympathische Figur mit etlichen Fehlern und Schwächen. Kuhala, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist, steht hinter einem Scheidepunkt seines Lebens: die Ehe zu seiner Frau Leena ist geschieden, der gemeinsame Sohn Tatu hat das Elternhaus verlassen und studiert nun in Helsinki und seine Freundin, die Kommissarin Annukka, ist beruflich weit weg in Helsinki. Zurück bleibt Kuhala, der in dieser Geschichte in Mittelfinnland einen Werkzeugdiebstahl und, parallel zur Polizei, einen Mord an einem Juwelier aufklären muss. Ein spannender Roman, mit vielen kleinen Nebengeschichten, darunter die sich fortsetzende Liebe zu der Kommissarin Annukka, die ihm bei den Ermittlungen zur Seite steht, und der fortwährende Zwist mit dem Kriminalhauptmeister Antikainen, dem ewigen Widersacher Kuhalas, die im ersten Roman begonnen haben und nun auch schlüssig fortgesetzt werden.
Der Kriminalroman ist, trotz der Nebengeschichten, logisch aufgebaut und in sich geschlossen. Die Übersetzung des finnischen Originals ist mehr als gelungen. Die Mentalität der Finnen, ihre Eigenheiten und ihre Angewohnheiten werden feinsinnig und vortrefflich beschrieben. Ein Buch für Skandinavienliebhaber, Krimi-Fans und jeden der ein gutes Buch zu schätzen weiß.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2011
Kuhala ist ehemaliger Polizist und jetzt Privatdetektiv in Mittelfinnland.Der Bruder eines ermordeten Juweliers beauftragt ihn,den Täter zu finden,weil er das der Polizei nicht zutraut.In einem weiteren aktuellen Fall sucht Kuhala einen Werkzeugdieb,den er erst als Leiche findet.Bei seinen Recherchen kommt ihm der Verdacht,dass beide Fälle zusammenhängen.
Die Krimihandlung ist recht spannend,aber nicht sehr originell.
Was den Roman hervorhebt,sind der Humor und die Ironie des Erzählers.Bei aller Tragik der Handlung musste ich nicht selten über Beschreibungen von Personen und Situationen lachen.Nicht,dass ich falsch verstanden werde,die Handlung selbst ist ernst und in keinster Weise slapstickhaft.Aber wie der Autor mnaches als Erzähler beschreibt,ist schon umwerfend.
Kuhala hat auch ein Beziehungsleben,das eine Rolle in der Handlung spielt,insgesamt ein unterhaltsames Buch,ein echter Kriminalroman.
Trotz der Humorwürze nur 4 Sterne,da die Krimihandlung dem Leser von Detektivromanen keine Überraschungen bietet.
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am 28. Juli 2012
Das buch lässt sich gut lesen, soll heißen keine sprachlichen oder grammatikalischen Herausforderungen, so dass man sich auf die Geschichte und die gut aufgebaute Spannung einlassen kann.
Die parallel eingeflochtenen Geschichten machen neugierig, wie sie sich in nachfolgenden Büchern weiter entwickeln werden.
Soweit zum handwerklichen.
Die Charaktere für mich etwas überzeichnet aber nicht zu nervig. Der Protagonist Kuhala entwickelt sich im laufe des Buches fast schon zu einem Superhelden - na ja zumindest musste ich das Bild, welches ich mir von ihm gemacht habe, paar mal revidieren, was aber nicht schlecht war.
Die Story selbst hatte für mich zum Ende doch recht viele Zufälle, die den Verlauf begünstigten, das mag ich persönlich nicht so. Es wird mich aber nicht davon abhalten das nächste buch von Markku Ropponen zu kaufen und lesen - das vorige vielleicht auch.
Meine persönliche Note: eine spannend und leicht geschriebene Geschichte die lesenswert ist und für Kurzweil sorgt. Nicht nur im Urlaub.
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am 18. Januar 2013
Ein Privater ermittelt in drei Fällen. Das ist sehr ausführlich beschrieben. Ich frage mich, ob das so sein musste. Die gelegentlichen Längen sind nicht unbedingt nachvollziehbar. Der Ausflug ins benachbarte Russland bringt Aufklärung. Boshaft kann man werten: An den Haaren herbeigezogen.

Ob der private Ermittler in sich stimmig ist, wage ich zu bezweifeln. In Russland schlägt er zu wie ein Rambo, wo er doch die gesamte Zeit in Finnland wie der Leidtragende daherkommt, dem so viel zugemutet wird. Das ist kein stimmiges Verhältnis. Die parallel laufende Liebesgeschichte ist ein kleiner Lichtblick, wenn sie auch angeklatscht wirkt.

Ich kann mich auch nicht mit der schnoddrigen Sprache zurechtfinden, die ich willkürlich und wenig organisch finde. Viele erzählerischen Konstruktionen machen einen gestelzten Eindruck. Das Verhältnis zur Polizei ist grundsätzlich immer sarkastisch oder bösartig - das mag so sein; doch mir kommt es eher zwanghaft als realitätsnah vor.

Als jahrzehntelanger Freund finnischer Literatur kann ich nur sagen: Damit bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Ich hätte am liebsten nach 50 Seiten aufgehört. Habe mich aber bis zum Ende durchgequält.
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am 10. Januar 2014
mich hat nicht nur die Handlung, sondern auch der lockere Schreibstil begeistert.
Das Buch ist immer spannend und unterhaltsam.
Kuhala löst auch diesen komplizierten Fall schlussendlich mit
Bravour.
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am 27. Januar 2013
Die Finnen verstehen es Bücher zu schreiben die nicht diese schwedische Düsternis verbreiten und trotzdem ein Abbild der Gesellschaft darstellen und das absolut kurzweillig.
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am 22. Februar 2013
Hab das Buch nicht einmal fertiggelesen, und das kam erst zwei mal vor. Sehr schwach geschrieben. Der Titel war interessant, auch die Beschreibung.
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