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am 26. November 2008
Auch der zweite Roman von TS 'Höllenfahrt ins Paradies' ist eine Liebeserklärung an die Stadt Barcelona. Rasant und ohne Atempause schickt sie uns durch Spaniens zweite Hauptstadt, auch bei der Story macht sie keine Atempause. Ihre Handlung ist charmant abgedreht, die Dialoge versprühen Witz. Diesmal blicken die beiden Brüder hinter die noble Fassade der Intellektuellen und Schriftsteller mit all ihrer schillernden Missgunst und dem Neid auf den jeweils anderen. Aber auch die schwierige Wohnungssituation in der überfüllten Mittelmeer-Metropole klammert die Autorin nicht aus. So ist dieser beschwingte Krimi ein Leckerbissen für alle Katalonien- und Barcelona-Fans ' und für alle, die ein wenig vom sommerlich-warmen Stadtleben träumen möchten.
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am 5. Juli 2011
Als Krimi im eigentlichen Sinne geht dieses Buch nicht durch. Aber das macht gar nichts. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Geschichte rund um die Eitelkeiten des Literaturbetriebs; um Nöte, Zufälle, Berechnungen und Verwicklungen, die sich ein ums andere Mal auflösen. Teresa Solana beschreibt mit Liebe zum Detail die zentralen Figuren. Humorvoll und sprachlich ausgesprochen lebendig schildert sie nicht nur die Menschen, sondern auch das Mobiliar.
Kein Gruseln, kein Horror, sondern eine abwechslungsreiche Geschichte mit überraschendem Ende- also nicht die letzten Seiten schon zu Anfang lesen.
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am 13. Oktober 2012
Ironisch gekonnt, atmosphärisch, überraschend und originell - eher ein Roman als ein Krimi bereitet die Geschichte ein großes Lesevergnügen. Die Autorin zeichnet sehr schöne Charaktere, die Geschichte ist voller überraschender Wendungen, kein Krimi im eigentlichen Sinne, aber ein tolles Portrait der Literaten- und Übersetzerszene.
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am 9. September 2009
Dieser Roman ist schon besser als das erste Buch "Mord auf katalanisch" von Teresa Solana. Trotzdem fehlt es auch hier noch an Spritzigkeit und Spannung - und auch an einer typischen Barcelona-Atmosphäre...
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am 30. Januar 2009
Man muss schon sagen auf den ersten 20 bis 30 Seiten war das Buch noch vielversprechend, aber das legte sich dann schnell wieder. Was anfangs ein gutes Buch versprach, wurde zur Qual.
Am liebsten hätte ich es sofort zur Seite gelegt, weil sich die Geschichte so endlos in die Länge zieht, dass man einfach keine Lust mehr verspürt heraus zu finden, wer nun der Mörder ist. Die trockene Schreibweise war dabei auch nicht gerade hilfreich. Außerdem hat diese Geschichte überhaupt keinen großem Zusammenhang. Man findet auch überhaupt nicht heraus, wie die beiden "Hobbydetektive" zum Schluss letztendlich auf den Mörder kommen.
Am besten ist man liest die ersten 20 und die letzten 20 Seiten, das reicht voll und ganz!!!! Und man spart sich jede Menge Zeit und Frust!
So etwas kann man nun wirklich nicht Krimi nennen!
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