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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhaft, ein Fest für alle Sinne
Ein wunderschönes Buch, das mich schon auf den ersten Seiten voll und ganz in die Welt der Orients eintauchen ließ. Die Autorin schafft es spielend den Leser, Landschaften, Gerüche und sogar Musik und Gesang zu übermitteln. Oft hatte ich den Duft von Rosenwasser und anderen Gewürzen in der Nase und die Klänge von Aribs Gesang im Ohr. So...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von O`Hara

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur
Wie weit liest man ein gutes Buch? Die Antwort ist einfach, bis zum Schluss. Wie weit liest man ein weniger oder gar ein schlechtes Buch? Es gibt Leser, die der Meinung sind, wenn bis Seite 20 nichts passiert, fliegt das Buch in die Ecke.
Ich habe mir dieses Buch wegen der guten Rezensionen gekauft und wurde bitter enttäuscht. Ich hab bis Seite 295 (!)...
Vor 5 Monaten von P. Ternes veröffentlicht


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhaft, ein Fest für alle Sinne, 20. Oktober 2008
Von 
O`Hara "scarleth" (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wunderschönes Buch, das mich schon auf den ersten Seiten voll und ganz in die Welt der Orients eintauchen ließ. Die Autorin schafft es spielend den Leser, Landschaften, Gerüche und sogar Musik und Gesang zu übermitteln. Oft hatte ich den Duft von Rosenwasser und anderen Gewürzen in der Nase und die Klänge von Aribs Gesang im Ohr. So entrückte ich in eine geheimnisvolle Welt, lernte die Paläste der Kalifen und den Harem kennen, wanderte entlang der Seidenstraße, traf dort auf Karawanen und Seidenhändlern, Pilger und Nomaden.

Faszinierend ist auch die Geschichte von Arib, die als Mädchen beobachtet, wie ihre komplette Familie abgeschlachtet wird. Danach selbst auf der Flucht, immer den Atem ihres Todfeindes im Nacken. Eines Tages findet diese Jagd ein jähes Ende, Arib wird nach Bagdad in den Palast des Kalifen verschleppt. Dort erlebt sie ihre größte Erniedrigung, aber auch den glanzvollen Aufstieg zur gefeierten Sängerin und Kurtisane des Orients.
Inzwischen ist sie eine junge Frau, um ihr Leben ertragen zu können, verschreibt sie sich ganz den Gesang, die Reize ihres Körpers setzt sie ein, um all die mächtigen Männer zu betören. Denn sie verliert nie ihr Ziel aus den Augen: Rache!

Unglaublich gut sind auch alle Charaktere gezeichnet, auf der einen Seite Arib, die zur selbstbewussten Frau herangewachsen ist, auf der anderen Seite die Reichen und Mächtigen, die allen Sinnesfreuden zugetan sind. Egal, ob gutes Essen, Musik und Erotik, alles wird bis zur letzten Neige ausgekostet. Aber wir erleben auch einen weltoffenen Orient, der auch Toleranz gegen Andersgläubigen beweist. Spätestens hier, reibt man sich erstaunt die Augen, wenn man sich die Situation heute vergegenwärtigt, die von Intoleranz, Fanatismus und Prüderie geprägt ist.

Ein besonderer Clou sind auch die Originalkochrezepte aus dieser Zeit (zu finden am Ende des Buches), die Frau Imhof nachgekocht und leicht verändert hat, damit unser europäische Gaumen nicht gleich außer Rand und Band gerät. Aufgefallen ist mir, dass in der orientalischen Küche sehr viel Rosenwasser verarbeitet wird, wie immer das auch schmecken mag!

Zum Buch: Das Cover ist dezent gestaltet, was mir aber sehr gut gefällt. Es gibt ein Glossar, so kann man immer mal einen arabischen Begriff nachschlagen. In einem Nachwort gibt die Autorin noch so einiges über Arib preis. So hat die Dame ein wahrhaft biblisches Alter für die damalige Zeit erreicht, sie wurde 90 Jahre alt, und soll mit mehr als 9 Kalifen geschlafen haben. Was für ein Werdegang! Nicht minder interessant ist, dass sie sich wohl auch ihre Selbstständigkeit bewahrt hat und auch ihre eigenen Wege ging.

Fazit: Ein tolles Buch, das sich wahrlich wie ein Märchen aus tausendundeine Nacht liest. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Der einzige Wermutstropfen, es gibt keine Karte, zu gerne hätte ich Aribs Wege entlang der Seidenstraße nachvollzogen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Machtkampf und Sinnesfreunden im Orient des 9. Jahrhunderts, 12. Juli 2009
Von 
JoKo - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der neue Roman von Agnes Imhoff läßt den Leser in das Leben des Orients im 9. Jahrhunderts eintauchen. Machtintrigen und Sinnesfreuden bestimmen diesen historisch gut recherchierten Roman der Schriftstellerin, die Islam,-und Religionswissenschaften studierte und ihr Wissen dem Leser auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise präsentiert.

Hauptprotagonistin dieses Romans ist Arib, eine sogenannte Singsklavin, die im Kindesalter miterlebt, wie ihre ganze Familie auf Geheiß des Kalifen Harun ar-Raschid umgebracht wird. Nur durch einen Zufall überlebt Arib und begibt sich mit der Singsklavin ihres Vaters und als Junge verkleidet auf die Flucht.Theodora wird ihre Feundin und führt sie in die Geheimnisse des Gesangs ein.Während dieser Zeit lernt sie auch den Vasallen KAiser Karls ,Wolfram,kennen und verliebt sich in ihn.Doch ihre Flucht nimmt kein gutes Ende. Arib und Theodora werden gefunden und Arib als 15 jähriges Mädchen vom Kalifen gefangen genommen und vergewaltigt.An Leib und Seele geschunden sucht Arib Vergessen im Gesang und da ihre Stimme einzigartig ist, wird sie zur Singsklavin ausgebildet. Diese Gabe und ihre körperlichen Reize ,lassen sie zur mächtigsten Frau des Orients aufsteigen. Sie bestimmt die Geschicke des Landes mit , indem sie die Geliebte mehrerer Kalifen wird. Doch ihre Rachegefühle und auch ihre Liebe zu Wolfram begleiten sie ein Leben lang. Als sie dann vor der Entscheidung steht, sich zwischen Rache und Liebe entscheiden zu müssen, fällt sie eine folgenschwere Entscheidung.

Spannend, sinnlich und mehr als unterhaltsam beschreibt Agnes Imhoff das Leben des Orients zur Zeit des Kalifen Harun ar-Raschid (766-809).Die Personen werden schillernd und lebensnah dargestellt und das Leben in den Gassen von Bagdad zieht wie ein Film am Leser vorbei.1001 Nacht wird lebendig und zieht den Leser in seinen Bann.
Das am Ende des Buches noch Rezepte aus Aribs erotischem Kochbuch abgebildet sind,finde ich fantastisch, denn es gibt dem Leser die Möglichlkeit, ein kleines bisschen Orient in die eigenen vier Wände zu holen und sich noch lange an diesen wirklich wunderschönen Roman zu erinnern .
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Historienroman der Extraklasse, 21. Oktober 2008
Ich bin meist skeptisch gegenüber historischen Romanen. Wie oft erlebt man, dass die Recherche sträflich vernachlässigt wurde und sich dadurch markante Fehler einschleichen. Wie angenehm war ich von diesem Roman überrascht. Die recherchierten Fakten sind so gut mit Fiktion verwebt, dass vor dem inneren Auge der Orient in seiner Gesamtheit, mit all seinen schönen und grausamen Seiten aufersteht. Man fällt förmlich in eine andere Welt und das schon von den ersten Seiten an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so wunderbar gefangennehmend geschrieben ist.
Kommt man ans Ende und macht sich die Mühe, die Danksagung zu lesen, wird man das erkennen, was man schon beim Lesen gefühlt hat, nämlich dass dieser Historienroman den Namen wirklich verdient hat. Agnes Imhof greift auf eine Vielzahl von Experten zurück, die ihr zur Seite gestanden haben. Dies ist kein Roman, der hastig geschrieben wurde, weil die Autorin schnelles Geld machen möchte.
Vielen Dank, Agnes Imhof, jetzt glaube ich wieder an gute historische Romane!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur, 2. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman (Taschenbuch)
Wie weit liest man ein gutes Buch? Die Antwort ist einfach, bis zum Schluss. Wie weit liest man ein weniger oder gar ein schlechtes Buch? Es gibt Leser, die der Meinung sind, wenn bis Seite 20 nichts passiert, fliegt das Buch in die Ecke.
Ich habe mir dieses Buch wegen der guten Rezensionen gekauft und wurde bitter enttäuscht. Ich hab bis Seite 295 (!) durchgehalten, dann hab ich es zugeklappt und weggelegt. Von Anfang an hat mich das Buch nicht vom Hocker gerissen, dafür sind mir aber einige Dinge aufgefallen, die ein fähiger Lektor hätte der Autorin anmerken müssen. Das Buch spielt im Jahre 803. Einer der Protagonisten soll als Dolmetscher fungieren. Dolmetscher 803? Ich hätte das Wort Übersetzer gewählt. Ob es 803 schon Polizei gab, wie im Buch behauptet? Häscher oder Schergen wäre treffender gewesen. Immer wieder fällt mal eine Tür ins Schloss oder eine Tür wir aufgeschlossen. Zu dieser Zeit gab es noch keine Schlösser, da hatten die Türen Riegel.
Was dem Leser immer wieder ins Auge fällt, ist der Weinkonsum. Das wird derart geschildert, dass man durchaus von Sauferei sprechen kann. Alle trinken Wein und das in Massen. Sogar Haremsfrauen und Sklavinnen. Von Frühschoppen ist die Rede, von Saufkumpanen. Im Islam war Alkohol nicht nur verpönt, sondern sogar verboten. In anderen Romanen ist gelegentlich auch schon mal die Rede davon, dass ein Sultan den verbotenen Wein genoss, aber in diesem Buch wird gesoffen, was das Zeug hält. Keiner darf ein Fest verlassen, bevor der - nennen wir ihn mal den Veranstalter - besoffen ist und unterm Tisch liegt. Ähnlich verhält es sich mit Sex. Die Sängerinnen sind nahezu besessen davon. Etwas weniger wäre mehr gewesen.
Spannung? Fehlanzeige! Ich habe sehr viele Romane historische Romane, die im Orient spielen, gelesen. Alle hatten sie eins gemein, sie waren deutlich lesenswerter als vorliegendes Buch.
Fazit: nicht zu empfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich und mitreissend, 13. Oktober 2008
Mich hat schon das "Buch des Smaragds" von Agnes Imhof in den Bann gezogen, aber die "Königin der Seidenstrasse" hat meine Erwartungen noch übertroffen! Ich war von der ersten Seite an gefesselt und hatte Gänsehaut, so eindrücklich schildert die Autorin die Geschichte, Gefühle, Farben und Gerüche in der Welt des Orients. Der Charakter der Arib ist sehr komplex, ihre Gefühle und der Wunsch nach Rache sehr gut beschrieben und aufgebaut. Ich konnte mich dem Zauber nicht entziehen und konnte mich kaum losreissen - nach 2 Tagen war der Roman ausgelesen und hat in mir den Wunsch geweckt, mehr von dieser Welt und den Charakteren zu erfahren. Da die Autorin selber Islamwissenschaften studiert hat, ist der Roman sehr authentisch. Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich und erotisch, 17. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman (Taschenbuch)
Normalerweise mag ich erotische Bücher und Liebesgeschichten gar nicht , und ich hatte mir von dem historischen Roman etwas anderes versprochen. Dennoch gefiel mir das Buch supergut, die Personen werden sehr lebendig dargestellt und die Atmosphäre ist sinnlich und erotisch. Außerdem gefällt mir der Schreibstil von Agnes Imhof sehr, beim Lesen kriegt man Lust , den Orient zu erleben mit seinem Zauber, seinen Farben und Gerüchen. Toll!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Farbenfroh und lebendig, 9. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman (Taschenbuch)
Da ich selbst seit Jahren in der Islamwissenschaft tätig bin, lese ich historische Romane über den islamischen Orient nicht besonders gern, weil ich dabei normalerweise auf Schritt und Tritt über haarsträubende Verdrehungen, grobe Mißverständnisse oder Fehler stolpere. Agnes Imhofs zweiter Roman ist in dieser Hinsicht - ebenso wie ihr erster "Das Buch des Smaragds" - eine rühmliche Ausnahme. Ihre umfangreichen und detaillierten Recherchen über eine Zeit, über die ich selbst nicht arbeite, haben mir ermöglicht, aus ihrem Roman manches zu lernen.

Doch zu einem echten Lesevergnügen wird das Buch vor allem wegen seiner fesselnden Geschichte und den plastischen Schilderungen. Gerade im Vergleich zu ein, zwei anderen Romanen inhaltlich höchst kompetenter Kollegen ist der große Vorzug dieses Buches, daß es nicht nur den Kopf anspricht, sondern alle Sinne. Man kann die Farben sehen, die Düfte riechen, selbst die Musik scheint einem aus den Seiten entgegenzuklingen. Kurz: Aus vielen Szenen schlägt einem das pralle Leben entgegen. Die Handlung und das Auf und Ab im Leben der Protagonistin fesseln einen ab der ersten Seite, man hofft und bangt mit ihr und kann ihren Haß auf den Antagonisten nachfühlen. Alles, was einen guten Roman ausmacht, ist berücksichtigt: eine Protagonistin mit einem starken Wunsch, zahlreiche Hindernisse auf ihrem Weg, ein finsterer Antagonist, Entwicklungen in der Persönlichkeit der Protagonistin, üppige Beschreibungen, die alle Sinne ansprechen, gut recherchierte Details.

Und soweit ich es beurteilen kann, enthält der Plot keine oder nur sehr wenige unnötige Veränderungen der historischen Ereignisse und Zustände. Agnes Imhof tut das, was ein Autor historischer Romane nach meiner Auffassung tun sollte: Sie lotet die Lücken und schlecht beleuchteten Ecken der Geschichte aus und nutzt Unklarheiten, um sie mit ihrer Phantasie zu füllen und damit ihrer eigenen Interpretation Geltung zu verschaffen, statt sich die Ereignisse und die historischen Details aus "künstlerischer Freiheit" heraus einfach so hinzubiegen, wie sie ihr gefallen. Dazu ist enorme Sachkenntnis und große Feinfühligkeit nötig, und wahrscheinlich arbeiten Autoren von historischen Romanen deshalb oft mit einer grobschlächtigeren Technik.

Schließlich zeichnet dieses Buch auch eine Botschaft aus, die sich jedem Leser mitteilen dürfte: Die von Muslimen geprägte Kultur des Mittelalters war weitaus vielschichtiger, als man sich das üblicherweise vorstellt, und zwar gerade mit Blick auf die möglichen Positionen und Lebenssituationen von Frauen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1001 Nacht realistisch und mitreißend geschildert, 11. Mai 2009
Von 
Ich kann mich meiner Vorgängerin nur anschließen, diese Buch entführt in eine Welt von 1001 Nacht, man riecht schmeckt und fühlt einfach alles, als würde man selbst eine Reise auf der Seidenstraße unternehmen! Man merkt, dass die Schriftstellerin sehr versiert ist und für dieses Buch wahnsinnig intensiv recherchiert hat. Toll ist auch das Authentische an diesem Buch (Historienroman), allerdings hat man nicht 1 Sekunde das Gefühl, eine langweilige geschichtliche Abhandlung zu lesen. Historische Aspekte werden in diesem Buch gekonnt und interessant eingeflochten, lasst Euch einfach mitreißen, ich war richtig traurig, als ich das Buch ausgelesen hatte.
Absolutes Meisterwerk!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: Absolut empfehlenswert!, 30. November 2008
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur in jeder Hinsicht anschließen - Prädikat: Absolut empfehlenswert. Und das nicht nur für Liebhaber historischer Romane, obwohl diese natürlich aufgrund der historisch genauen und detailreichen Schilderung ihre besondere Freude an diesem Buch haben werden. Wie schon gesagt wurde: Man fühlt, schmeckt und riecht den Orient! Darüberhinaus überzeugen aber auch wie schon in Agnes Imhofs erstem Roman "Das Buch des Smaragds" die klug aufgebaute Story und die sorgfältige Zeichnung der Charaktere.
"Die Königin der Seidenstraße" ist eines jener Bücher, in die man hineinversinkt und Zeit und Raum vergisst.
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5.0 von 5 Sternen Spannend!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ein Buch, das spannend ist bis zum Schluss! Flüssig geschrieben, ohne übertriebenen Hang zum Kitsch oder Exotisierung, die man oftmals in Büchern mit dem Thema Orient findet.

Fans von Historienromanen kommen hier voll auf ihre Züge.
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Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman
Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman von Agnes Imhof (Taschenbuch - 1. Oktober 2009)
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