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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Oktober 2008
Ein wunderschönes Buch, das mich schon auf den ersten Seiten voll und ganz in die Welt der Orients eintauchen ließ. Die Autorin schafft es spielend den Leser, Landschaften, Gerüche und sogar Musik und Gesang zu übermitteln. Oft hatte ich den Duft von Rosenwasser und anderen Gewürzen in der Nase und die Klänge von Aribs Gesang im Ohr. So entrückte ich in eine geheimnisvolle Welt, lernte die Paläste der Kalifen und den Harem kennen, wanderte entlang der Seidenstraße, traf dort auf Karawanen und Seidenhändlern, Pilger und Nomaden.

Faszinierend ist auch die Geschichte von Arib, die als Mädchen beobachtet, wie ihre komplette Familie abgeschlachtet wird. Danach selbst auf der Flucht, immer den Atem ihres Todfeindes im Nacken. Eines Tages findet diese Jagd ein jähes Ende, Arib wird nach Bagdad in den Palast des Kalifen verschleppt. Dort erlebt sie ihre größte Erniedrigung, aber auch den glanzvollen Aufstieg zur gefeierten Sängerin und Kurtisane des Orients.
Inzwischen ist sie eine junge Frau, um ihr Leben ertragen zu können, verschreibt sie sich ganz den Gesang, die Reize ihres Körpers setzt sie ein, um all die mächtigen Männer zu betören. Denn sie verliert nie ihr Ziel aus den Augen: Rache!

Unglaublich gut sind auch alle Charaktere gezeichnet, auf der einen Seite Arib, die zur selbstbewussten Frau herangewachsen ist, auf der anderen Seite die Reichen und Mächtigen, die allen Sinnesfreuden zugetan sind. Egal, ob gutes Essen, Musik und Erotik, alles wird bis zur letzten Neige ausgekostet. Aber wir erleben auch einen weltoffenen Orient, der auch Toleranz gegen Andersgläubigen beweist. Spätestens hier, reibt man sich erstaunt die Augen, wenn man sich die Situation heute vergegenwärtigt, die von Intoleranz, Fanatismus und Prüderie geprägt ist.

Ein besonderer Clou sind auch die Originalkochrezepte aus dieser Zeit (zu finden am Ende des Buches), die Frau Imhof nachgekocht und leicht verändert hat, damit unser europäische Gaumen nicht gleich außer Rand und Band gerät. Aufgefallen ist mir, dass in der orientalischen Küche sehr viel Rosenwasser verarbeitet wird, wie immer das auch schmecken mag!

Zum Buch: Das Cover ist dezent gestaltet, was mir aber sehr gut gefällt. Es gibt ein Glossar, so kann man immer mal einen arabischen Begriff nachschlagen. In einem Nachwort gibt die Autorin noch so einiges über Arib preis. So hat die Dame ein wahrhaft biblisches Alter für die damalige Zeit erreicht, sie wurde 90 Jahre alt, und soll mit mehr als 9 Kalifen geschlafen haben. Was für ein Werdegang! Nicht minder interessant ist, dass sie sich wohl auch ihre Selbstständigkeit bewahrt hat und auch ihre eigenen Wege ging.

Fazit: Ein tolles Buch, das sich wahrlich wie ein Märchen aus tausendundeine Nacht liest. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Der einzige Wermutstropfen, es gibt keine Karte, zu gerne hätte ich Aribs Wege entlang der Seidenstraße nachvollzogen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juli 2009
Der neue Roman von Agnes Imhoff läßt den Leser in das Leben des Orients im 9. Jahrhunderts eintauchen. Machtintrigen und Sinnesfreuden bestimmen diesen historisch gut recherchierten Roman der Schriftstellerin, die Islam,-und Religionswissenschaften studierte und ihr Wissen dem Leser auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise präsentiert.

Hauptprotagonistin dieses Romans ist Arib, eine sogenannte Singsklavin, die im Kindesalter miterlebt, wie ihre ganze Familie auf Geheiß des Kalifen Harun ar-Raschid umgebracht wird. Nur durch einen Zufall überlebt Arib und begibt sich mit der Singsklavin ihres Vaters und als Junge verkleidet auf die Flucht.Theodora wird ihre Feundin und führt sie in die Geheimnisse des Gesangs ein.Während dieser Zeit lernt sie auch den Vasallen KAiser Karls ,Wolfram,kennen und verliebt sich in ihn.Doch ihre Flucht nimmt kein gutes Ende. Arib und Theodora werden gefunden und Arib als 15 jähriges Mädchen vom Kalifen gefangen genommen und vergewaltigt.An Leib und Seele geschunden sucht Arib Vergessen im Gesang und da ihre Stimme einzigartig ist, wird sie zur Singsklavin ausgebildet. Diese Gabe und ihre körperlichen Reize ,lassen sie zur mächtigsten Frau des Orients aufsteigen. Sie bestimmt die Geschicke des Landes mit , indem sie die Geliebte mehrerer Kalifen wird. Doch ihre Rachegefühle und auch ihre Liebe zu Wolfram begleiten sie ein Leben lang. Als sie dann vor der Entscheidung steht, sich zwischen Rache und Liebe entscheiden zu müssen, fällt sie eine folgenschwere Entscheidung.

Spannend, sinnlich und mehr als unterhaltsam beschreibt Agnes Imhoff das Leben des Orients zur Zeit des Kalifen Harun ar-Raschid (766-809).Die Personen werden schillernd und lebensnah dargestellt und das Leben in den Gassen von Bagdad zieht wie ein Film am Leser vorbei.1001 Nacht wird lebendig und zieht den Leser in seinen Bann.
Das am Ende des Buches noch Rezepte aus Aribs erotischem Kochbuch abgebildet sind,finde ich fantastisch, denn es gibt dem Leser die Möglichlkeit, ein kleines bisschen Orient in die eigenen vier Wände zu holen und sich noch lange an diesen wirklich wunderschönen Roman zu erinnern .
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am 21. Oktober 2008
Ich bin meist skeptisch gegenüber historischen Romanen. Wie oft erlebt man, dass die Recherche sträflich vernachlässigt wurde und sich dadurch markante Fehler einschleichen. Wie angenehm war ich von diesem Roman überrascht. Die recherchierten Fakten sind so gut mit Fiktion verwebt, dass vor dem inneren Auge der Orient in seiner Gesamtheit, mit all seinen schönen und grausamen Seiten aufersteht. Man fällt förmlich in eine andere Welt und das schon von den ersten Seiten an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so wunderbar gefangennehmend geschrieben ist.
Kommt man ans Ende und macht sich die Mühe, die Danksagung zu lesen, wird man das erkennen, was man schon beim Lesen gefühlt hat, nämlich dass dieser Historienroman den Namen wirklich verdient hat. Agnes Imhof greift auf eine Vielzahl von Experten zurück, die ihr zur Seite gestanden haben. Dies ist kein Roman, der hastig geschrieben wurde, weil die Autorin schnelles Geld machen möchte.
Vielen Dank, Agnes Imhof, jetzt glaube ich wieder an gute historische Romane!
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am 2. Juli 2014
Wie weit liest man ein gutes Buch? Die Antwort ist einfach, bis zum Schluss. Wie weit liest man ein weniger oder gar ein schlechtes Buch? Es gibt Leser, die der Meinung sind, wenn bis Seite 20 nichts passiert, fliegt das Buch in die Ecke.
Ich habe mir dieses Buch wegen der guten Rezensionen gekauft und wurde bitter enttäuscht. Ich hab bis Seite 295 (!) durchgehalten, dann hab ich es zugeklappt und weggelegt. Von Anfang an hat mich das Buch nicht vom Hocker gerissen, dafür sind mir aber einige Dinge aufgefallen, die ein fähiger Lektor hätte der Autorin anmerken müssen. Das Buch spielt im Jahre 803. Einer der Protagonisten soll als Dolmetscher fungieren. Dolmetscher 803? Ich hätte das Wort Übersetzer gewählt. Ob es 803 schon Polizei gab, wie im Buch behauptet? Häscher oder Schergen wäre treffender gewesen. Immer wieder fällt mal eine Tür ins Schloss oder eine Tür wir aufgeschlossen. Zu dieser Zeit gab es noch keine Schlösser, da hatten die Türen Riegel.
Was dem Leser immer wieder ins Auge fällt, ist der Weinkonsum. Das wird derart geschildert, dass man durchaus von Sauferei sprechen kann. Alle trinken Wein und das in Massen. Sogar Haremsfrauen und Sklavinnen. Von Frühschoppen ist die Rede, von Saufkumpanen. Im Islam war Alkohol nicht nur verpönt, sondern sogar verboten. In anderen Romanen ist gelegentlich auch schon mal die Rede davon, dass ein Sultan den verbotenen Wein genoss, aber in diesem Buch wird gesoffen, was das Zeug hält. Keiner darf ein Fest verlassen, bevor der - nennen wir ihn mal den Veranstalter - besoffen ist und unterm Tisch liegt. Ähnlich verhält es sich mit Sex. Die Sängerinnen sind nahezu besessen davon. Etwas weniger wäre mehr gewesen.
Spannung? Fehlanzeige! Ich habe sehr viele Romane historische Romane, die im Orient spielen, gelesen. Alle hatten sie eins gemein, sie waren deutlich lesenswerter als vorliegendes Buch.
Fazit: nicht zu empfehlen.
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am 30. Juli 2012
Ich bin mit der Hoffnung an das Buch herangegangen, einen historischen Roman gefunden zu haben, der aus der Masse etwas heraussticht. Diese Erwartung hat sich dann doch weniger erfüllt als nach den Empfehlungen, die ich gelesen hatte, gedacht. Warum?

Ich fand den Roman solide geschrieben, die Beschreibungen der Gerüche, der Atmosphäre und der Märkte durchaus sehr gelungen. Allerdings zog sich meiner Meinung nach die Handlung über den Großteil des Buches, ich hätte es besser gefunden, wenn die Flucht weniger Raum eingenommen hätte. Mit Wolfram konnte ich anfangs als zweitem Protagonisten wenig anfangen, erst im letzten Drittel des Buches wurde es richtig spannend und kam die Beziehung von ihm und Arib richtig zum Tragen. Schade, wenn es schon früher so gewesen wäre, hätte mir das Buch besser gefallen.

Auf ein paar Fakten wurde meiner Meinung nach zu wenig eingegangen (kann sein, dass ich es aber überlesen habe). Zum Beispiel wird nie erläutert, wie Arib oder Theodora Schreiben gelernt haben. Selbst wenn Frauen zu dieser Zeit vielleicht angesehener waren als vom Unkundigen erwartet, Bildung für Frauen wurde selbst Kulturen wie der des Alten Ägyptens, wo Frauen eine sehr starke Position hatten, als Verschwendung angesehen. Ihnen kamen andere Aufgaben zu, für die Schreiben als nicht notwendig erachtet wurde. Es hätte mich also interessiert, ob Arib und Theodora eine Ausnahme waren oder es gängig war, dass auch Mädchen unterrichtet wurden. Gerade bei Theodora, die aus einem anderen Land kommt, wäre das spannend zu wissen.

Ein wenig fragte ich mich auch, was die Faszination von Arib eigentlich ausmachte. Klar, es steht da, dass sie eine tolle Stimme hat, aber ich konnte es nicht so richtig nachvollziehen, ich konnte ihre Stimme nicht so richtig "hören". Richtig stark wurde sie erst, als sie um Wolfram kämpfen musste und erst da hat sie mich wirklich berührt.

Ich gebe für das starke letzte Drittel, abzüglich der Punkte, die mich gestört haben, die Hälfte, 2,5 Sterne, runde aber auf 3 auf, weil es mich doch unterhalten hat.
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am 9. Juli 2011
Da ich selbst seit Jahren in der Islamwissenschaft tätig bin, lese ich historische Romane über den islamischen Orient nicht besonders gern, weil ich dabei normalerweise auf Schritt und Tritt über haarsträubende Verdrehungen, grobe Mißverständnisse oder Fehler stolpere. Agnes Imhofs zweiter Roman ist in dieser Hinsicht - ebenso wie ihr erster "Das Buch des Smaragds" - eine rühmliche Ausnahme. Ihre umfangreichen und detaillierten Recherchen über eine Zeit, über die ich selbst nicht arbeite, haben mir ermöglicht, aus ihrem Roman manches zu lernen.

Doch zu einem echten Lesevergnügen wird das Buch vor allem wegen seiner fesselnden Geschichte und den plastischen Schilderungen. Gerade im Vergleich zu ein, zwei anderen Romanen inhaltlich höchst kompetenter Kollegen ist der große Vorzug dieses Buches, daß es nicht nur den Kopf anspricht, sondern alle Sinne. Man kann die Farben sehen, die Düfte riechen, selbst die Musik scheint einem aus den Seiten entgegenzuklingen. Kurz: Aus vielen Szenen schlägt einem das pralle Leben entgegen. Die Handlung und das Auf und Ab im Leben der Protagonistin fesseln einen ab der ersten Seite, man hofft und bangt mit ihr und kann ihren Haß auf den Antagonisten nachfühlen. Alles, was einen guten Roman ausmacht, ist berücksichtigt: eine Protagonistin mit einem starken Wunsch, zahlreiche Hindernisse auf ihrem Weg, ein finsterer Antagonist, Entwicklungen in der Persönlichkeit der Protagonistin, üppige Beschreibungen, die alle Sinne ansprechen, gut recherchierte Details.

Und soweit ich es beurteilen kann, enthält der Plot keine oder nur sehr wenige unnötige Veränderungen der historischen Ereignisse und Zustände. Agnes Imhof tut das, was ein Autor historischer Romane nach meiner Auffassung tun sollte: Sie lotet die Lücken und schlecht beleuchteten Ecken der Geschichte aus und nutzt Unklarheiten, um sie mit ihrer Phantasie zu füllen und damit ihrer eigenen Interpretation Geltung zu verschaffen, statt sich die Ereignisse und die historischen Details aus "künstlerischer Freiheit" heraus einfach so hinzubiegen, wie sie ihr gefallen. Dazu ist enorme Sachkenntnis und große Feinfühligkeit nötig, und wahrscheinlich arbeiten Autoren von historischen Romanen deshalb oft mit einer grobschlächtigeren Technik.

Schließlich zeichnet dieses Buch auch eine Botschaft aus, die sich jedem Leser mitteilen dürfte: Die von Muslimen geprägte Kultur des Mittelalters war weitaus vielschichtiger, als man sich das üblicherweise vorstellt, und zwar gerade mit Blick auf die möglichen Positionen und Lebenssituationen von Frauen.
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am 17. Mai 2010
Normalerweise mag ich erotische Bücher und Liebesgeschichten gar nicht , und ich hatte mir von dem historischen Roman etwas anderes versprochen. Dennoch gefiel mir das Buch supergut, die Personen werden sehr lebendig dargestellt und die Atmosphäre ist sinnlich und erotisch. Außerdem gefällt mir der Schreibstil von Agnes Imhof sehr, beim Lesen kriegt man Lust , den Orient zu erleben mit seinem Zauber, seinen Farben und Gerüchen. Toll!
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am 13. Oktober 2008
Mich hat schon das "Buch des Smaragds" von Agnes Imhof in den Bann gezogen, aber die "Königin der Seidenstrasse" hat meine Erwartungen noch übertroffen! Ich war von der ersten Seite an gefesselt und hatte Gänsehaut, so eindrücklich schildert die Autorin die Geschichte, Gefühle, Farben und Gerüche in der Welt des Orients. Der Charakter der Arib ist sehr komplex, ihre Gefühle und der Wunsch nach Rache sehr gut beschrieben und aufgebaut. Ich konnte mich dem Zauber nicht entziehen und konnte mich kaum losreissen - nach 2 Tagen war der Roman ausgelesen und hat in mir den Wunsch geweckt, mehr von dieser Welt und den Charakteren zu erfahren. Da die Autorin selber Islamwissenschaften studiert hat, ist der Roman sehr authentisch. Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann.
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am 17. Juni 2016
Dieses Buch habe ich von meiner Mutter empfohlen bekommen. Naja.... so ganz den gleichen Lesestil haben wir eigentlich nicht. Aber ich war hier wirklich angenehm überrascht. Beim lesen überkam mich der ganze Zauber des Orients. Und man ist immer der Hoffnung- das es für die Hauptperson ein gutes Ende nimmt. Die wahre Liebe hat so lange auf sich warten lassen- jedoch finden sich die Beiden und bekommen ihre Chance. Toll. Ich mag Bücher mit Happy End.
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am 11. Februar 2012
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen das so gut geschrieben war wie dieses. Vor allem der Schreibstil des Buches ist einfach genial, es gibt nicht viele AutorInnen die sich so gewählt ausdrücken können wie Agnes Imhof. Da ich historische Romane liebe, bin ich auch auf dieses Exemplar aufmerksam geworden und nach dem ich die vielen positiven Rezensionen über dieses Buch gelesen habe, kaufte ich es schließlich.
Agnes Imhof führt die LeserInnen durch den Orient und gibt einen Einblick in die Welt der Haremsdamen.
Es geht um Freundschaft, Hass, Liebe, Eifersucht und Leidenschaft. All diese Themen werden in Agnes Imhofs Roman "Die Königin der Seidenstraße" sehr gut behandelt. Was mich zudem noch an dem Buch begeistert hat war die Tatsache, dass viele historische Details, die in dem Buch vorkommen, historisch widerlegt sind. Beispielsweise sind die Hauptfigur Arib, die Kalifen Muhammad, Abdallah und Harun ar Raschid sowie ihr Geliebter Wolfram historische Persönlichkeiten, die es wirklich gegeben hat.
Die Geschichte der jungen Arib hat mich in ihrem Bann geschlagen und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
Ich würde jederzeit wieder eines von Agnes Imhofs Büchern kaufen und kann "Die Königin der Seidenstraße" nur empfehlen.
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