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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 23. März 2004
In diesem Roman schaffe es Jodi Picoult wieder, Betroffenheit zu wecken und dadurch Spannung aufzubauen.
Zum Inhalt:
Nina ist eine erfolgreiche Staatsanwältin; ihre Spezialität sind Kindesvergewaltigungen. Sie kann nicht verstehen, wie es sein kann, dass niemand aus der Familie merkt, was los ist. Und immer wieder muß sie erleben, dass die Vergewaltiger frei kommen, die Opfer aber durch die Tat und auch durch die Verhandlungen jahrelang mit psychischen Problemen zu kämpfen haben.
Plötzlich spricht ihr Sohn Nathaniel nicht mehr und zunächst glaubt die Familie an organische Gründe. Verschiedene Ärzte und Psychologen bestätigen jedoch: er wurde vergewaltigt.
Nun beginnt die Suche nach dem Täter und Nina muß miterleben, wie die Situation aus dieser Perspektive aussieht. In ihrer Verzweiflung zieht sie während des Prozesses eine Pistole und erschiesst den vermeintlichen Vergewaltiger. Allein... es stellt sich heraus, dass dieser unschuldig war.
Jodi Picoult schafft es, durchwegs Spannung zu erzeugen. Auch wenn bereits viel im Klappentext vorweg genommen wird, schmälert das in keinster Weise das Lesevergnügen.
Fazit: absolut lesenswert!
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am 8. Februar 2015
Karriere-Frau die erst durch Hinweise aus der Kita erfährt, dass mit ihrem Kind was nicht stimmt. Als sich herausstellt, dass das Kind sexuell mißbraucht werde, tötet sie den vermeintlichen Täter. Typisch für Picoult, mal wieder eine Mutter, die sich irgendwann erinnert, da war doch was? Hab ich nicht ein Kind? und dann zur Super-Mama aufsteigen will. Die ganze Geschichte ist völlig überzogen erzählt, der treue Ehemann, obwohl zu Anfangs verdächtigt, der gute Freund, der sie natürlich liebt und bereit ist, alles für sie zu machen, Kollegen und Rivalen die sich alle, obwohl alles Juristen, sich auf ihre Seite stellen. Der Schluß sowas von unbegreiflich! 20 Jahre Haft auf Bewährung, für einen kaltblütigen Mord an einem Unschuldigen. Was hat sich Jodi Picoult bei diesem Buch nur gedacht?
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am 10. August 2009
Von allen Büchern Picoults ist dies mein liebstes, sogar noch besser als 19 MINUTEN oder BEIM LEBEN MEINER SCHWESTER, denn obwohl der Hauptcharacter Nina ungeheuerliches tut, kann man es durchgehend nachvollziehen. Man liest nicht über Nina, man ist Nina.

Spannung ist zudem durchgehend vorhanden und das Ende dann ganz überraschend (wobei ich grundsätzlich aber auch eher naiv bin)!
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am 7. Juni 2009
Die Geschichte geht einem unter die Haut wenn man selbst Mutter ist, und Hand auf's Herz welche Mutter oder auch Vater würde in dieser Situation nicht das selbe für den Angeklagten wollen. Vor allem wenn es um Kindesmißbrauch geht denn jeder weiß doch wie lasch die Justiz im umsetzen mit Urteilen ist wieviel kommen nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und werden wieder Rückfällig und wieviel Kinder können sich nach einem Missbrauch nicht mehr integrieren werden zu Bettnässern, haben selbst psychische Störungen oder sind Beziehungsunfähig , wogegen der Täter schon lange nicht mehr an seine Opfer denkt sondern schon nach dem nächsten ausschau hält.

Niemals hätte die starke Staatsanwältin Nina Frost damit gerechnet das sie selbst einmal als Angeklagte vor Gericht steht, und dann noch als Mörderin. Und dabei wollte sie nur das einen nämlich ihren Sohn Nathaniel zu schützen denn dieser wird von einem Priester missbraucht. Und Nina weiß wie schwer es ist eine Verurteilung zu bekommen denn sie hat es selbst oft genug als Staatsanwältin miterlebt. Mit eigenen Augen gesehen wie die missbrauchten Kinder im Zeugenstand immer und immer wieder mit der Tat konfrontiert werden und die Psyche eines Kindes dadurch immer mehr gebrochen wird, doch hier geht es um ihren Sohn sie will mit allen Mitteln verhindern das es Nathaniel ebenso ergeht. Sie verübt Selbstjustiz und hofft darauf das die geschworenen die Tat mit ihren Augen sehen. Aber inzwischen muß sie sich nicht nur mit den Geschworenen befassen sondern auch ihre ehemals glückliche Ehe ist im Begriff zu scheitern. Haben die drei als Familie noch eine Chance und wenn ja wie sieht diese aus....

Mich hat die Geschichte sehr bewegt, die Protagonisten sind alle sehr natürlich dargestellt ich konnte mir von jedem einzelnen ein gutes Bild machen. Auch war der Schreibstil sehr flüssig. J.P. hat es geschafft in dem ganzen Drama auch ein paar schöne Momente einfließen zu lassen.Dabei kam einem die Geschichte so realistisch vor.
Für mich ein ganz besonderes Buch denn als Mutter konnte ich sie sehr gut verstehen....
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am 2. Januar 2016
Das Buch lässt einen nicht mehr los wenn man angefangen hat zu lesen. Jede Mutter würde genau so handeln wie die Hauptdarstellerin und würde sich sowohl diesen Ehemann als auch den Freund an seiner Seite wünschen.
Danke Jodi Picoult für diese tolle Geschichte.
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am 16. April 2014
Wie immer - sicherlich - ein sehr guter Roman von Jodi Picoult. Ich vergebe mal alle Punkte, weil ich mich auch nicht mehr so richtig erinnere. Eigentlich gab es nur ein Buch von ihr, was ich nicht nachvollziehen konnte und sich mir der Gedanke auftat, sie brauche Geld weil der Kühlschrank leer ist. .... :-)
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am 9. April 2013
Die Macht des Zweifels ... ein dramatisches Buch über die Liebe und Eigenjustiz, erinnert ein bisschen an den Film "die Jury". Während des Lesens hab ich mich oft gefragt, würde ich auch so handeln, was wäre wenn, und vor allem, ist der Verlauf des Buches für mich richtig?
Es kommen immer wieder Momente, in denen ich gut verstehen konnte, aber der Schluss bzw. die lezten 20 Seiten haben nochmal viel Neues, Unerwartetes, und für manchen auch Unverständliches ...
Der Ausgang des Buches bringt den Leser nochmals zum grübeln. ...
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am 10. Januar 2006
Vielleicht hätte ich dieses Buch als erstes von Jodi Picoult lesen sollen, aber nach den ganzen anderen teilweise wirklich guten (Beim Leben meiner Schwester etc.) hat mich dieses Buch ganz und gar nicht überzeugt. Als 3fache Mutter kann ich schon einige Dinge nachvollziehen, aber im Endeffekt wurde mir die Mutter Nina Frost mit der Zeit immer unsympathischer. Auf das Kind wird in der Geschichte eigentlich auch nicht wirklich eingegangen und die Beziehung zu den beiden Männern in Nina Frost Leben hat mich auch nicht befriedigt. Fazit: Muß man nicht gelesen haben!
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am 21. Februar 2015
Als der kleine Nathaniel, Sohn der Staatsanwältin Nina Frost, plötzlich verstummt, ist sie zunächst ratlos: was hat ihr Kind, wieso spricht es nicht mehr? Schnell wird klar, dass er sexuell missbraucht wurde. Für Nina nicht nur wegen der Tatsache, dass diese schreckliche Erfahrung ihren Sohn sein Leben lang begleiten wird, ein Alptraum. Nein, sie weiß ja als Staatsanwältin auch ganz genau, wie ein solcher Prozess ablaufen wird. Der Ausgang wird ihr nicht gefallen und Nathaniel soll auch nicht aussagen, seinem Peiniger noch einmal ins Gesicht sehen müssen. Was bleiben ihr also für Möglichkeiten?

Jodi Picoult hat sich für "Die Macht des Zweifels" wieder ein Thema ausgesucht, das praktisch jeden etwas angeht. Der eine oder andere wird sich sicher schon einmal Gedanken gemacht oder Gespräche darüber geführt haben, was er alles tun würde, wenn er rausbekäme, dass etwas so Grausames den eigenen Liebsten angetan wurde. Und so kann der eine oder andere Leser ganz sicher auch verstehen, was die Protagonistin getan hat. Manche werden so etwas für sich ausschließen, andere können sich in diese Situation vielleicht gar nicht hineinversetzen, denn die Frage, was man tun würde, ist das eine - das dann auch in die Tat umzusetzen, ist noch einmal etwas ganz anderes.

Die Autorin schreibt fesselnd und packend, man fühlt sich in die Figuren und deren ungewisse Zukunft ein, ist gespannt, wie es Nathaniel weiterhin ergeht, was auf Nina zukommt und ob die Frosts als Familie überhaupt noch eine Chance haben. Denn da ist nicht nur die drohende Haftstrafe oder die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung, nein, da ist auch noch Patrick, ein Polizist, der schon sein Leben lang in Nina verliebt war. Und Caleb, ihr Ehemann, entfernt sich aufgrund der Vorkommnisse immer weiter von ihr. Welche Auswirkungen wird das haben?
Es sind hier jede Menge Gefühle im Spiel und auf der anderen Seite auch jede Menge Paragraphen und Gesetze, die gegen die emotionale Verzweiflungstat sprechen. Bis zum Schluss ist völlig unklar, wie die Sache ausgeht und das macht es so spannend. Es gibt viele Überraschungen und Wendungen, manche sind dem Leser sofort klar, z.B. ist man Nina in Sachen Täter zunächst einiges voraus. Dann jedoch wendet sich das Blatt und es trifft einen genauso hart wie die Protagonistin. Auch zum Schluss, wenn die Entscheidung über Ninas Freiheit endlich gefällt wird, gibt es noch einmal eine ungeahnte Auflösung, die mir aber so richtig nicht gefallen hat. Sie erscheint mir nicht wirklich glaubwürdig und überzeugend. Aber auch hier muss man natürlich berücksichtigen, dass man nie weiß, was man selbst tun würde, wenn man in diese Situation käme. Daher kann ich diesen Umstand auch durchaus akzeptieren, obwohl ich an keiner Stelle des Buches damit gerechnet oder sich etwas abzeichnen gesehen hätte.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es der Autorin gelungen ist, ein sehr ernstes Thema in einen mitreißenden Roman zu verpacken, der einen nicht mehr loslässt. Man denkt selbst sehr viel über das Thema an sich nach und eben über das "Richtig" und "Falsch". Und dass es manchmal gar nicht so einfach ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.
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am 21. Dezember 2003
Als absoluter Jodi Picoult Fan, ging ich mit großen Erwartungen an. Die Geschichte ist wohl nicht neu, aber dennoch verpackt Jodi Picoult sie, in einen spannenden Roman. Eine Mutter die den angeblichen Vergewaltiger ihres Sohnes tötet, ist sehr glaubwürdig. Dennoch ist sie in diesem Buch nicht auf dem gewohnten Standart. Der Schluss überrascht, genauso wie einzelne Inhalte. Besonders gut, sind die Textstellen, aus der Sicht des Kindes, die das Buch so menschlich machen. Alles in allem ist es zu empfehlen.
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