Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die einem unter die Haut geht
Die Geschichte geht einem unter die Haut wenn man selbst Mutter ist, und Hand auf's Herz welche Mutter oder auch Vater würde in dieser Situation nicht das selbe für den Angeklagten wollen. Vor allem wenn es um Kindesmißbrauch geht denn jeder weiß doch wie lasch die Justiz im umsetzen mit Urteilen ist wieviel kommen nach kurzer Zeit wieder auf freien...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von Leseratte

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigenartig
Vielleicht hätte ich dieses Buch als erstes von Jodi Picoult lesen sollen, aber nach den ganzen anderen teilweise wirklich guten (Beim Leben meiner Schwester etc.) hat mich dieses Buch ganz und gar nicht überzeugt. Als 3fache Mutter kann ich schon einige Dinge nachvollziehen, aber im Endeffekt wurde mir die Mutter Nina Frost mit der Zeit immer unsympathischer...
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 von Monika Schwirtz


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3.0 von 5 Sternen Schade, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher von Jodi Picoult. Ihre Schreibweise hat mich nie enttäuscht. Nun griff ich zu diesem Buch. Missbrauch von Kindern war ja ein aktuelles Thema. Leider hat mich diese Geschichte nicht so erfreut und nicht in den Bann gezogen. Es ließ sich zwar gut und schnell lesen, die Erzählung blieb für mich aber platt und ohne Spannung. Ein überraschendes Ende blieb aus. Auch die handelnden Personen waren für mich nicht herausragend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Spannend, packend und lesenswert, 8. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
"Die Macht des Zweifels" war mein erstes Buch von Jodi Picoult. Anfangs skeptisch hat es mir dann immer besser gefallen. Zwischendurch zwar mal ein bisschen langatmig - das steckt man aber weg, denn schon nach 20 Seiten gehts wieder flüssig weiter.
PLUS: es wird gut beschrieben, wozu Eltern fähig sein können(auch wenn es vielleicht ein bisschen übertrieben ist)
MINUS: Die Sicht/das Leid des Kindes kommt etwas zu kurz.
Alles in Allem aber empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einige Lücken, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Diese Buch ist mit anderen Büchern von Jodi Picoult nicht zu vergleichen, da es teilweise unglaubwürdig und unstimmig ist.
Wieso erschießt die Mutter des mißbrauchten Jungen ohne einen tatsächlichen Beweis den Angeklagten?
Was soll das mit der DNS , die nur zu einem 6 Milliardstel übereinstimmt (was hier natürlich der Fall ist)?
Was soll das mit dem angeblichen Sprachfehler des Jungen?

Dies und so einige Dinge sind völlig unlogisch, außerdem war mir die Hauptperson nicht grade sympathisch und die Beziehung zu ihrem Sohn erschien mir auch nicht so innig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, nachvollziehbar,...regt zum Nachdenken an, 19. Mai 2007
Von 
gizm03 "gizm03" (Teneriffa / Santa Barbara) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Nina Frost, erfolgreiche Staatsanwältin, hat schon über 200 Fälle von Kindsmissbrauch verhandelt. Sie leidet jedesmal darunter, wenn die Kinder in den Zeugenstand gerufen werden und ihr Trauma erneut durchleben müssen - und meist wird der Peiniger dennoch nicht oder nur unzureichend bestraft.

Eines Tages verliert Ninas 5-jähriger Sohn Nathaniel plötzlich seine Sprache. Ninas schlimmste Befürchtungen bewahrheiten sich durch die Mithilfe von Psychologen und Ärzten: Nathaniel wurde sexuell missbraucht! Doch wie soll man den Täter finden, wenn Nathaniel nicht spricht und auch noch nicht schreiben kann? Mit Hilfe der Psychologin lehrt Nina ihrem Sohn die Gebärdensprache - entgegen dem Willen ihres Mannes Caleb, der befürchtet, dass Nathaniel dann gar keinen Grund mehr sieht, je wieder zu sprechen.

Ninas oberstes Ziel ist es, von ihrem Sohn den Namen seines Peinigers zu erfahren. Dadurch erliegt sie dem ersten Irrtum, als er "Vater" anzeigt. Sofort besorgt sich Nina ein Urteil, dass Caleb den Umgang mit seinem Sohn verbietet. Nathaniel, geschockt durch die missverständliche Deutung seiner "Aussage" nimmt all seine Kraft zusammen und flüstert Patrick - Polizist und enger Freund der Familie - den wahren Namen seines Vergewaltigers ins Ohr. So stellt sich heraus, dass Nathaniel nicht seinen Daddy meinte, sondern einen Priester, den alle Kinder "Vater Glen" nennen.

Caleb, zutiefst verletzt durch Ninas Unterstellung, wird entlastet und Vater Glen verhaftet. Bei der ersten Anhörung vor Gericht steht Nina dem Peiniger ihres Sohnes gegenüber - und trifft spontan eine Entscheidung, die das Leben aller auf einen Schlag massiv verändern soll: sie erschießt den Pfarrer im Gerichtssaal vor laufenden Kameras!

Nina wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Nathaniel, den sie eigentlich durch ihre Reaktion schützen wollte, leidet so sehr unter dem Verlust der Mutter, dass er sich erneut weigert zu sprechen. Geschockt müsste Nine eigentlich feststellen, dass sie ihrem Sohn durch ihre Tat mehr geschadet als geholfen hat; doch sie versucht weiterhin, sich ihre Tat als gerechtfertigt einzureden.... bis sich plötzlich durch ein Gutachten herausstellt, dass Nina den Falschen erschossen hat, denn Vater Glen war NICHT der Mann, der ihren Sohn missbraucht hat...

Wieder ein großartiges Buch von Jodi Picoult! Die Autorin schildert die Geschichte aus zweierlei Sichtweisen: Nina erzählt ihre Sicht aus der Ich-Perspektive; die Sicht der anderen Beteiligten wird erzählen geschildert, dazwischen werden kurze Gedanken Nathaniels eingeflochten. So kann man stets Ninas Gedanken verfolgen - und schwankt als Leser zwischen Verständnis, Wut, Bedauern aber auch Unverständnis. Einerseits kann man Ninas Tat nachvollziehen, doch es wird auch sehr deutlich dargelegt, dass man mit Selbstjustiz nicht wirklich eine Tat sühnen kann, sondern den beteiligten Personen - insbesondere dem Opfer - dadurch nur noch mehr Pein und Qual zufügt!

Erschreckend für mich war zu sehen, welche Lücken die amerikanische Justiz einem Möder bieten kann, wenn man nur die richtige Position und Beziehungen hat - selbst wenn der Mord auf Video fixiert ist und eigentlich keine Fragen mehr offen lässt.

Jodie Picoult ist wieder einmal ein sehr packender Roman mit glaubwürdigen und überaus nachvollziehbaren Charakteren und einem überraschenden Schluss gelungen!

Fazit: unbedingt empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur spannend - bis zu letzten Minute, 7. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Ich habe bis jetzt alle Bücher von Jodi Picoult gelesen - und ich bin wieder einmal erstaunt über dieses Buch. Gleich zum Anfang bekommt man Gänsehaut - man hat das Gefühl selbst mit in dem Gerichtssaal zu stehen. Picoult schreibt auf eine packende Art und Weise und verführt den Leser direkt in die Handlung hinein. Das Ende war für mich wieder - wie in jedem anderen Buch von ihr - nicht vorrauszusehen. Sicherlich rechnet man zu 100% mit einer Verurteilung...aber... naja, auf jeden Fall muss man das unbedingt gelesen haben!!!! Einfach spannend....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Irrtum?, 26. November 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Nina Frost, als Staatsanwältin auf Missbrauchsfälle bei Kindern spezialisiert, muss mit Ensetzen und Verzweiflung feststellen, dass ihr 5jähriger Sohn vergewaltigt wurde. Zwar tötet sie den mutmaßlichen Täter, den das Kind benannt hat, aber es war der falsche Mann.
Obwohl die Protagonistin Nina passagenweise als Ich-Erzählerin fungiert, ist es der Autorin nicht gelungen, den Motiven für die Schüsse Glaubwürdigkeit zu verleihen. Weil Nina als Staatsanwältin weiss, was ihrem Sohn vor Gericht bevorsteht, wie seine Aussage zerpflückt wird, will sie es nicht so weit kommen lassen und tötet den Verdächtigen. Sie schickt quasi ihren Sohn in eine Hölle, um ihn vor dem Fegefeuer zu bewahren, denn was das Kind mitmacht, weil seine Mutter "wegen ihm" zur Mörderin wird, vor Gericht steht und ins Gefängnis kommt, ist wohl nicht das eindeutig bessere Schicksal. Vor allem hat Nina nicht im Affekt getötet - immerhin musste sie zunächst eine Waffe kaufen - sondern mit Vorsatz und Absicht. Mit Gewissensbissen und Zweifeln plagt sie sich erst, nachdem festeht, dass sie einen Unschuldigen getötet hat. Das Töten eines Menschen scheint also nicht generell verwerflich, sondern nur, wenn man den Falschen erwischt.
Insofern steht nicht die Selbstjustiz auf dem Prüfstand, was sich bei diesem Thema angeboten hätte, sondern allein das Schicksal der armen Nina, die doch eigentlich nur tötet, um sich als gute Mutter zu beweisen. Ein besonderes Licht wird freilich auf die amerikanische Justiz geworfen, die, selbst wenn die Tat auf Video dokumentiert ist und alle Fakten auf dem Tisch liegen, immer noch genügend Schlupflöcher bietet, um einigermaßen ungeschoren davonzukommen.
Es ist aber vor allem der Schluss des Buches, der die ohnehin fragwürdige Moral noch erschreckender und unerträglicher macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen haut mich nicht um, 18. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Fand das Buch leicht zu lesen, informativ auf jeden Fall - aber mehr dann auch irgendwie nicht. Die Namen finde ich etwas schlecht gewählt: Nina ist kurz, wirkt eher deutsch, Ducharme als Nachname wusste ich überhaupt nichts mit anzufangen, Patrick klingt mir für einen bulligen Polizisten zu sehr nach Kleinkind, Nathaniel finde ich irgendwie zu lang und Staatsanwalt Brown für einen schwarzen Staatsanwalt klingt sehr gewollt ;-)

Würde es zwar nochmal lesen, aber es haut mich nicht um. Die Geschichte ist zwar gut aber man hätte mehr rausholen können (oder weniger) - Zb die Liebe zwischen Patrick & Nina hätte man weglassen können. Außerdem wurde aus fast jeder Sicht mal geschrieben (aus Nina's Sicht, Brown's Sicht, Nathaniel's Sicht) aber zu wenig von Calebs Seite. Wäre interessant gewesen.

Das Ende war dann aber wieder ok!
Nunja, gemischte Gefühle...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Macht des Zweifels: Roman
Die Macht des Zweifels: Roman von Jodi Picoult (Taschenbuch - 1. Mai 2009)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen