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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine Geschichte die einem unter die Haut geht,
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte geht einem unter die Haut wenn man selbst Mutter ist, und Hand auf's Herz welche Mutter oder auch Vater würde in dieser Situation nicht das selbe für den Angeklagten wollen. Vor allem wenn es um Kindesmißbrauch geht denn jeder weiß doch wie lasch die Justiz im umsetzen mit Urteilen ist wieviel kommen nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und werden wieder Rückfällig und wieviel Kinder können sich nach einem Missbrauch nicht mehr integrieren werden zu Bettnässern, haben selbst psychische Störungen oder sind Beziehungsunfähig , wogegen der Täter schon lange nicht mehr an seine Opfer denkt sondern schon nach dem nächsten ausschau hält.Niemals hätte die starke Staatsanwältin Nina Frost damit gerechnet das sie selbst einmal als Angeklagte vor Gericht steht, und dann noch als Mörderin. Und dabei wollte sie nur das einen nämlich ihren Sohn Nathaniel zu schützen denn dieser wird von einem Priester missbraucht. Und Nina weiß wie schwer es ist eine Verurteilung zu bekommen denn sie hat es selbst oft genug als Staatsanwältin miterlebt. Mit eigenen Augen gesehen wie die missbrauchten Kinder im Zeugenstand immer und immer wieder mit der Tat konfrontiert werden und die Psyche eines Kindes dadurch immer mehr gebrochen wird, doch hier geht es um ihren Sohn sie will mit allen Mitteln verhindern das es Nathaniel ebenso ergeht. Sie verübt Selbstjustiz und hofft darauf das die geschworenen die Tat mit ihren Augen sehen. Aber inzwischen muß sie sich nicht nur mit den Geschworenen befassen sondern auch ihre ehemals glückliche Ehe ist im Begriff zu scheitern. Haben die drei als Familie noch eine Chance und wenn ja wie sieht diese aus.... Mich hat die Geschichte sehr bewegt, die Protagonisten sind alle sehr natürlich dargestellt ich konnte mir von jedem einzelnen ein gutes Bild machen. Auch war der Schreibstil sehr flüssig. J.P. hat es geschafft in dem ganzen Drama auch ein paar schöne Momente einfließen zu lassen.Dabei kam einem die Geschichte so realistisch vor. Für mich ein ganz besonderes Buch denn als Mutter konnte ich sie sehr gut verstehen.... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
spannend, logisch in sich korrekt, lesenswert,
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
In diesem Roman schaffe es Jodi Picoult wieder, Betroffenheit zu wecken und dadurch Spannung aufzubauen.Zum Inhalt: Plötzlich spricht ihr Sohn Nathaniel nicht mehr und zunächst glaubt die Familie an organische Gründe. Verschiedene Ärzte und Psychologen bestätigen jedoch: er wurde vergewaltigt. Nun beginnt die Suche nach dem Täter und Nina muß miterleben, wie die Situation aus dieser Perspektive aussieht. In ihrer Verzweiflung zieht sie während des Prozesses eine Pistole und erschiesst den vermeintlichen Vergewaltiger. Allein... es stellt sich heraus, dass dieser unschuldig war. Jodi Picoult schafft es, durchwegs Spannung zu erzeugen. Auch wenn bereits viel im Klappentext vorweg genommen wird, schmälert das in keinster Weise das Lesevergnügen. Fazit: absolut lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr überzeugend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Von allen Büchern Picoults ist dies mein liebstes, sogar noch besser als 19 MINUTEN oder BEIM LEBEN MEINER SCHWESTER, denn obwohl der Hauptcharacter Nina ungeheuerliches tut, kann man es durchgehend nachvollziehen. Man liest nicht über Nina, man ist Nina.Spannung ist zudem durchgehend vorhanden und das Ende dann ganz überraschend (wobei ich grundsätzlich aber auch eher naiv bin)! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eigenartig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht hätte ich dieses Buch als erstes von Jodi Picoult lesen sollen, aber nach den ganzen anderen teilweise wirklich guten (Beim Leben meiner Schwester etc.) hat mich dieses Buch ganz und gar nicht überzeugt. Als 3fache Mutter kann ich schon einige Dinge nachvollziehen, aber im Endeffekt wurde mir die Mutter Nina Frost mit der Zeit immer unsympathischer. Auf das Kind wird in der Geschichte eigentlich auch nicht wirklich eingegangen und die Beziehung zu den beiden Männern in Nina Frost Leben hat mich auch nicht befriedigt. Fazit: Muß man nicht gelesen haben!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lesenswert,
Von Bücherfee "Nicole" (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Als absoluter Jodi Picoult Fan, ging ich mit großen Erwartungen an. Die Geschichte ist wohl nicht neu, aber dennoch verpackt Jodi Picoult sie, in einen spannenden Roman. Eine Mutter die den angeblichen Vergewaltiger ihres Sohnes tötet, ist sehr glaubwürdig. Dennoch ist sie in diesem Buch nicht auf dem gewohnten Standart. Der Schluss überrascht, genauso wie einzelne Inhalte. Besonders gut, sind die Textstellen, aus der Sicht des Kindes, die das Buch so menschlich machen. Alles in allem ist es zu empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
packend,
Von Tanja Asmus "http://www.rezensenten.de" (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
InhaltsangabeEin Hammerroman der alles beinhaltet, was ein gutes Buch so braucht. Krimi geballt mit Familiendrama und das so detailliert geschrieben das man meint selber in dieser Familie festzusitzen. Das Thema Missbrauch wird viel zu oft tot geschwiegen und zeigt wieder einmal das die Autorin mit der Zeit geht. Meine Rezension Nina Frost in eine Staatsanwältin und hat schon über 200 Fälle im Kindesmissbrauch behandelt als plötzlich ihr eigener Sohn die Sprache verliert. Beim Kinderpsychiater stellt sich schnell heraus das er missbraucht worden ist und am After sichtbare Spuren hinterlassen worden. Schnell und einfach lernt er die Gebärdensprache denn Nina ist nix mehr wichtiger als den Täter zu schnappen. Nur wie, wenn das Kind weder schreiben noch lesen kann und auch die Stimme verliert. Als das Kind die Familie in Gebärdensprache lernen soll gibt es ein Missverständnis und man glaubt sein Vater Caleb wäre der Täter. Erst eine Woche später kann man Caleb wieder aus dem Albtraum rausholen, aber reicht das um seiner Frau zu verzeihen die auch gezweifelt hatte an seiner Unschuld? Nathaniel meint aber den Pfarrer Glen, der die Gemeinde betreut. Als man in seiner Kirche auch noch einen Schlüpfer findet und diesen zur Auswertung bringt überschlagen sich die Ereignisse. Vater Glen wird zur Anhörung vor Gericht gebracht und Nina steht auf und erschießt den Peiniger Ihres Sohnes. Ein großer Irrtum denn der Peiniger ist immer noch auf freien Fuss. Diese Geschichte ist so packend erzählt das ich allen Picoult Fans nur dieses Buch empfehlen kann. Leser die diese Autorin zum ersten mal lesen werden ab dann ein Fan sein. Dieses Buch ist so mitreissend und man möchte an liebsten alles gleichzeitig lesen um zu wissen wie es weitergeht. Der Schreibstil ist einfach und unserer Zeit vollkommen angepasst. Von mir gibt es 6 Sterne weil sie aus allen Blickwinkeln ein erstklassiges Buch über ein Tabuthema angesprochen hat und wie man sich aus einer Muttersicht fühlt Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die Macht des Zweifels,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
So sehr mich Picoult's Roman "19 Minuten" fasziniert hat, so entsetzlich ist dieser Roman. Eine absolut unglaubwürdige Geschichte über eine Staatsanwältin, die, als sie erfährt, dass ihr Sohn missbraucht wurde, völlig chaotisch reagiert, einen Mord an dem vermutlichen Täter begeht um ihren Sohn vor der Belastung einer Anhörung vor Gericht zu bewahren, die aber immer noch das geringere Übel wäre, als eine jahrelange Gefängnisstrafe für die Mutter, die zur Folge hätte, dass der Bub ohne Mutter aufwachsen müßte. Darüber hinaus passen die Gefühlsausbrüche dieser Frau so gar nicht zu ihrem Ruf eine der besten Staatsanwältinnen zu sein und entbehren jedweden Verständnisses für eine, wie immer wieder versucht wird zu betonen, innig liebende Mutter, die lediglich das Wohl ihres Sohnes im Auge hat. Die Handlungsweise dieser zunehmend unsympathischen Person wie auch aller anderen Personen sind insgesamt wenig nachvollziehbar und entbehren jedweder Realität. Der Gipfel dieses Machwerks ist aber, dass diese Frau trotz Schuldspruchs frei kommt und dass noch ein ungesühnter Mord der Fortsetzung eines glücklichen Familienlebens nichts mehr in den Weg zu stellen scheint.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Mißbrauch und seine Folgen!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Hier kämpft eine Mutter, die zufällig auch noch Staatsanwältin ist und mit Mißbrauchsfällen tagtäglich zu tun hat, für ihren Sohn. Dieser verstummt von einem Tag auf den anderen und niemand weiß wieso. Mit Gebärdensprache und Zeichen versucht sich der Junge zurück ins Leben zu kämpfen. Es kommt heraus, dass ein Pfarrer Schuld an dem Mißbrauch ist, aber nicht der, den die Mutter erschießt. Im Gerichtssaal. Dramatik pur. Ein Kampf gegen Windmühlen mit sehr starken Charakteren. Sie nimmt sogar in Kauf den Vater aus dem Haus zu werfen, als der Junge versehentlich das Wort "Vater" zeigt und nicht "Papa" meint, sondern "Vater"-Pfarrer. Die Ehe bröckelt und auch der Vater kämpft für die Familie und seine Unschuld.Picoult setzt dem ganzen natürlich noch die Krone auf, in dem sie die Staatsanwältin den falschen erschießen lässt und die Suche nach dem Mißbrauchs-Täter von vorne los geht. Man rätselt selber mit und jeder Verdacht den man selber hegt wird zum Mißerfolg. Die Lösung ist einfach und doch komplex! Ein gut geschriebener, wie immer perfekt recherchierter Thriller, in gewohnter Picoult-Manier. Anfangs bekommt man keinen Zugang, weil man die Charaktere noch nicht kennt und es auch - wie immer - alles durcheinander läuft. Aber dann... Sobald man sich eingelesen hat, kann man nicht mehr aufhören. Das Ende ist wiedereinmal Überraschung pur und wenn man das Buch gelesen hat, denkt man schlicht und einfach...Picoult halt! Brisant wie eh und je...gegenwärtig wie eh und je! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
harter Tobak,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Die Macht des Zweifels ... ein dramatisches Buch über die Liebe und Eigenjustiz, erinnert ein bisschen an den Film "die Jury". Während des Lesens hab ich mich oft gefragt, würde ich auch so handeln, was wäre wenn, und vor allem, ist der Verlauf des Buches für mich richtig?Es kommen immer wieder Momente, in denen ich gut verstehen konnte, aber der Schluss bzw. die lezten 20 Seiten haben nochmal viel Neues, Unerwartetes, und für manchen auch Unverständliches ... Der Ausgang des Buches bringt den Leser nochmals zum grübeln. ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Story - schwieriger Erzählstil!,
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Zweifels: Roman (Taschenbuch)
Nina Frost ist eine Staatsanwältin durch und durch, kühl bearbeitet sie jeden Tag Missbrauchsfälle, als sie jedoch herausfindet, dass man sich an ihrem fünfjährigen Sohn Nathaniel vergangen hat gerät ihr Leben vollkommen aus den Fugen. Das Schweigen ihres Sohnes und das Mitansehen seiner Leides machen sie zu einem ganz anderem Menschen. Jeder, der der Täter sein könnte wird von ihr verdächtigt und sie zweifelt die Schuld nicht an. So auch bei ihrem Ehemann Caleb, der durch Nathaniels Gebärdensprache in Verdacht gerät. Als sich seine Unschuld herausstellt und Nathaniel das Missverständnis ausklären will gerät Pater Glen" in Verdacht. Auch hier fackelt Nina nicht lange, die Beweislage scheint zu eindeutig, also erschießt sie ihn Brutal mitten im Gerichtssaal. Ab hier beginnt die Schilderung des Prozesses, sie fühlt sich im Recht und meint nur das getan zu haben, was getan werden musste, bis sich schließlich herausstellt, dass die DNA gar nicht wirklich die Dann von Pater Glen, sondern von seinem Halbbruder, die ihm vor Jahren Knochenmark aufgrund einer Leukämieerkrankung gespendet hatte...Die Geschichte die hier von Jodi Picoult erzählt wird, ist eine grandiose und medizinisch und juristisch einwandfrei recherchiert. Auch die Erzählung der Geschichte aus mehreren Perspektiven macht sie nachvollziehbar und interessant, jedoch finde ich die Auswahl und Menge, die Picoult hier als Erzähler herangezogen hat nicht gut gewählt. Durch die große Menge an erzählenden Personen, ist es teilweiße schwer nachzuvollziehen wer hier gerade seine Sichtweise schildert und teilweiße werden Personen herangezogen deren Namen und Charaktere für die Geschichte an sich vollkommen irrelevant sind. Das tut der eigentlich grandiosen Geschichte einen Abbruch, denn es ist schwer für den Leser sich bei dieser Vielfalt von verschiedenen Gefühlen verschiedener Personen die Geschichte richtig nachzufühlen. Die Positionen von Nathaniel, Caleb, Patrick, Fisher, Brown und natürlich Nina hätten vollkommen ausgereicht, um genügend Abwechselung in die Erzählweise zu bringen. Trotz dieser Mängel, meiner Meinung nach, ein gelungener Roman - 3,5 Sterne dafür ;) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Macht des Zweifels: Roman von Jodi Picoult (Taschenbuch - 1. Mai 2009)
EUR 9,99
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