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16 Rezensionen
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Durchschnittliche Kundenbewertung
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4.0 von 5 Sternen
Zwei Bücher - Zwei Meinungen,
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge Fremde Blicke: Zwei Bestseller in einem Band (Taschenbuch)
In diesem Band finden sich zwei Bücher in einem Band. Zu den zwei einzelnen Büchern gibt es für mich auch zwei Meinungen:Band eins (Evas Auge) finde ich weniger gelungen. Man kann schon nach wenigen Seiten erahnen, wie sich die Dinge dargestellt haben und "wer der Mörder ist". Allerdings fand ich die Erzählweise von Karin Fossum dennoch so gelungen, dass ich das Buch zu Ende lesen wollte (und ich wollte schließlich wissen, ob ich Recht hatte oder vielleicht doch alles anders war). Insgesamt würde ich hier 3 Sterne vergeben. Band zwei hingegen fand ich echt spannend und mir blieb es bis zum Ende unklar, wer, wie und warum! Das Buch fängt viel versprechend und spannend an. Gegen Ende konnte ich das Buch auch gar nicht mehr weglegen. Für diesen Band würde ich 4,5 Sterne vergeben - ein echt gelungener Krimi! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Einschläfernder Kriminalroman ohne Spannung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge: Roman (Taschenbuch)
Als Held erschien mir bei diesem Werk lediglich der Leser, der sich mühevoll durch 368 Seiten kämpfen muss. Den tiefsten Eindruck hinterlässt das miserable norwegische Wetter, das sich wie ein roter Faden durch das gesammte Buch zieht. Wer auf den raffinierten psychologischen Hintergrund wartet hofft vergebens. Lediglich der Wunsch nach finanzieller Sicherheit für sich und ihre Tochter ist das Motiv der jungen Eva. Civilcourage oder Mut sucht man in Evas Auge vergeblich.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht so spannend - leider!,
Von anspruchsvolle (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge: Roman (Taschenbuch)
Da ich Karin Fossum als Erzählerin spannender, psychologischer Krimis kenne (wobei die Betonung auf „spannend" liegt), war ich von „Evas Auge" enttäuscht. Der Klappentext verspricht mehr, als das Buch hält. Was vielleicht am falschen Aufbau liegt. Die Geschichte der Protagonistin fängt an, als die Taten schon geschehen sind. Trotz weniger Hinweise kann man sich denken, was geschehen ist. Als sie gefasst wird, erzählt sie dem Kommissar ihre Geschichte, was den Hauptteil des Buches ausmacht. Erst am Ende dieses Teiles kam für mich etwas Spannung auf, vorher habe ich mich gelangweilt wie bei einem unspektakulären Roman, keinesfalls aber eines Krimis. Das Ende mit einer kleinen Überraschung fand ich auch eher unbefriedigend. Alles in allem habe ich von der Autorin aufgrund ihrer anderen, späteren Bücher, mehr erwartet. Zumal die Geschichte, um die es geht, ja eigentlich nicht unspannend wäre und man mehr hätte draus machen können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nur noch gut!,
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge (Gebundene Ausgabe)
Karin Fossum hat einen ganz eigenen Stil, und der ist einfach unschlagbar! Habe alle Bücher von ihr förmlich "verschlungen". Eva's Auge ist psychologisch einwandfrei, wie alle ihre Bücher. Und am Ende wird's richtig tragisch... Finde K.Fossum wesentlich spannender als z.B. Henning Mankell, der hat mich nach dem dritten Buch nur noch genervt weil er mich gelangweilt hat.Über Fossums Bücher denkt man noch Wochen später nach. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
na ja,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge (Taschenbuch)
Das Buch wird während der Lektüre länger und länger. Unheimlich zäh fließt die Handlung dahin und wirklich überraschend ist dann auch der Schluss nicht mehr, obwohl man ohne diesen höchstens hätte 1 Stern vergeben können. Es gibt bessere Krimis (aus Skandinavien).
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
ein depressives buch mit wenig handlung,
Rezension bezieht sich auf: Evas Auge: Roman (Taschenbuch)
besonders im vergleich zu comissario brunetti oder auch den martha grimes-krimis wird deutlich, wie depressiv doch die allermeisten der schwedischen oder vielleicht auch allgemein skandinavischen krimis sind. die kommissare sind ständig übermüdet, geschieden, die wohnung ist chaotisch, das gehalt zu niedrig und reicht nicht für einen urlaub im ausland, die freundin davongelaufen und dann tragen sie noch die ganze schwere der immer unsozialer und habgieriger werdenden gesellschaft mit sich herum.... das ist jetzt zwar etwas überzeichnet, aber diesen bücher fehlt einfach eine gewise leichtigkeit. es gibt in schweden ein berühmtes vorbild von zwei unausprechbaren krimiautoren die in den 60ger jahren sozialkritische und düstere krimis geschriben haben. ich habe das gefühl die heutigen autoren lassen sich davon zu sehr beeinflussen und meinen, sie müssten es auch so machen. "evas auge" schleppt sich so dahin, die heldin ist malerin und natürlich erfolglos, sie malt ausschließlich grau-schwarze bilder, die keiner haben will und da ausser dem kommissar und eva fast keine personen vorkommen ist das buch halt irgendwann rum und eva war die mörderin.
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Evas Auge: Roman von Karin Fossum (Taschenbuch - 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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