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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Lilis Weg durch die Geschichte,
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
"Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron entführt den Leser in das Schottland Anfang des 20. Jahrhunderts inmitten einer alten Familienfehde. Umgeben von den schönen Beschreibungen der Landschaft im schottischen Hochland begibt sich Lili, eine junge Lehrerin aus Edinburgh, in die unbekannte Umgebung um Sir Niall Munroy, Vater ihrer Lieblingsschülerin, zu heiraten: Was die beiden bei ihrer spontanen Verlobung nicht wissen: Lili ist eine Makenzie - ein Nachfahre des verhassten Clans.Um dem Leser die Geschichte der beiden Familien näher zu bringen greift die Autorin auf verschiedene Möglichkeiten zurück: Zum einen beginnt der Roman mit einem Prolog, der einen der Gründe des Hasses aufzeigt: Mord. Mit dem "Stilmittel" der unvollendeten Sätze einiger Familienmitglieder erfährt man nach und nach immer mehr über die Geschehnisse, die vor langer Zeit stattgefunden haben. Nicht zuletzt ein geheimes Tagebuch führt Lili dann zur vollen Wahrheit. So positiv diesen unterschiedlichen Blickwinkel und Herangehensweisen eigentlich zu beurteilen sind: Es stört, dass es fast bis zur letzten Seite dauert, dass immer wieder neue Aspekte hinzukommen, die letztlich die Geschichte aber nicht beeinflussen. Dank des Prologs beispielsweise erfährt der Leser schon früh einen wichtigen Teil. Später erlebt man das Ganze dann mit Lili nochmal und fragt sich: Hatte ich das nicht schon? Auch ist die Geschichte sehr vorhersehbar und bringt nur leichte Wendungen, die Story passt also locker auf 300 statt auf 480 Seiten. Dennoch hat mich die Beziehung zwischen Lili und ihrer Stieftochter und der gelungene Schreibstil, der an die damalige Zeit in angenehmer Weise angepasst wurde, dazu bewogen, dass Buch sehr schnell durchzulesen. Mag sein, dass auch die Tatsache mein erstes Vorablesen-Exemplar erhalten zu haben einen Teil dazu beigetragen hat.. Von meiner "Verzauberung" die ich nach der Leseprobe hatte ist ein kleiner Teil übrig geblieben: Der für die herrlichen Naturdarstellungen, die einen sofort in die Highlands reisen lassen will. Alles in allem genau das Richtige für ungemütliche Winterabende und einen netten Zeitvertreib zwischendurch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Der Ruf der Highlands - oder: Wie viel gutes Zureden verträgt der Mensch?,
Von Tolpan (Milchstraße, hinten links) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Lili Campbell ist die uneheliche Tochter einer Köchin. Unterstützt durch die netten Arbeitgeber Ihrer Frau Mutter hat sie es zur Lehrerin gebracht und unterrichtet nun an einem Mädcheninternat. Vom Vater ihrer Lieblingsschülerin, in dem sie sich beim ersten Treffen verknallt, bekommt sie einen Heiratsantrag und beschließt ihn nach einigem Hin und Her anzunehmen und Niall in die Highlands zu folgen, wo er sie seiner Familie vorstellt. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Die zwei größten Familienhobbys: Sätze nicht zu Ende zu sprechen und Lili mit Nialls verstorbener Ehefrau Caitlin zu vergleichen. Das kann ja nix werden ...Ich bin nicht gerade die anspruchsvollste Leserin. Doch ein bisschen Anspruch habe ich schon noch und was mir die Autorin Amy Cameron hier auftischte war mir dann zu viel. In der Geschichte werden einige Klischees verarbeitet, aber damit kann ich eigentlich leben. Weniger gut finde ich hingegen schon die extrem plumpe und oberflächliche Charakterisierung des Personals. Man riecht Meilen gegen den Wind wer nun ein Unsympath (Mathelehrer, Shona, Craig etc.) ist oder welche Person der Leser bitteschön ganz dolle lieb haben soll (Mhairie, Dusten). Und wer nun den Stempel Unsympath trägt, der darf natürlich keine nette Eigenschaft haben. Lili, die Hauptperson, war dann auch keine Person mit der ich mich gut identifizieren konnte. Eigentlich ist sie nur ein unsicheres, dummes und naives Schäfchen. Sympathie konnte ich nicht empfinden, höchstens noch Beileid. Nun gut, wäre es dabei geblieben hätte ich das Buch womöglich noch mit neutralen 3 Sternen bewertet. Doch leider ist das Buch zudem zwar flüssig zu lesen, aber sprachlich nicht sonderlich gut. Da es Originalsprache ist kann man das noch nicht einmal einer Übersetzung anlasten. Die Autorin überdramatisiert wo sie nur kann. Häme ist nicht nur Häme sondern "unverhohlene Häme". Hass ist direkt "purer Hass". In den Augen blitzen regelmäßig Emotionen und gerne und häufig lässt Frau Cameron Personen "zischen". Anscheinend ist Niall mit Schlangen verwandt. Muss wohl in der Familie liegen ... (Und das sind nur Beispiele die mir auf Anhieb einfielen!) Selbst das hätte ich noch herunterschlucken können. Ich hätte das Buch zu Ende gelesen und ihm schlußendlich 2 Sterne verpasst. Aber die Autorin versetzt sich selbst den Todesstoß indem sie ständig davon schreibt, dass die liebe Lili beim vielen Nachdenken sich gut zuredet, sich gut zuspricht, gegen irgendetwas anredet oder anspricht. Alle paar Seiten kommt eine dieser sprachlich nicht gerade sehr feinen Formulierungen vor. So z. B. auf Seite 201 "Je weniger ich weiß, desto besser, redete sie [Lili] sich gut zu." Irgendwann hatte ich davon die Nase so gestrichen voll das ich das Buch sofort zugeklappt habe. Ich werde es nicht mehr anfassen. Mein Fazit: Amy Cameron hat zwar einen schönen Namen aber schön schreiben kann sie absolut nicht. Ich habe das Buch auf Seite 280 von 480 abgebrochen und habe überhaupt keine Lust noch einmal über die Formulierung zu stolpern wie sich das dumme Schaf von Hauptperson gut zuredet. Dafür kann es nur einen Stern geben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
dem Ruf gefolgt...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Man nehme ein bißchen Maeve Binchy, ein wenig Rosamunde Pilcher und füge noch einen Schuss Barbara Wood hinzu. Eine Prise Romeo und Julia und eine Messerspitze Highlander würzen diesen Roman, und lassen ein lesenswertes Werk entsehen was einen in den Bann zieht, und einen fesselt bis zur letzten Seite.Lili Campbell, uneheliche Tochter einer Köchin und eines unbekannten Vaters ist Lehrerin in Edinburgh. Als ihr Niall Munroy, Baronet aus den Highlands und der verwittwete Vater ihrer Lieblingsschülerin, einen Heiratsantrag lehnt sie ihn erst ab um ihn kurze Zeit später doch anzunehmen, nicht ahnend, in was für eine Familienfehde sie damit hineingerät. Bevor sie mit ihrem zukünftigen Mann in dei Highlands geht stirbt Lilis Mutter und sie entdeckt in ihrem Nachlass wer ihr Vater war. Ein Makenzie, die erklärten Totfeinde der Munroys. Lily beschließt dieses Geheimnis für dich zu bewahren. Interssant fand ich, dass der Schreibstil der Autorin nich darauf schließen lässt in welcher Zeit der Roman spielt. Nur das Verhalten der Protagonisten, wie zum Beispiel Lilis übereiltes Jawort, erinert einen daran, dass die Handlung vor hundert Jahren angesiedelt ist. Weiterhin war ich überrascht, dass dieses Buch keine Übersetzung aus dem Enlischen ist. Amy Cameron wuchs zwar teilweise in Berlin auf, hat aber englische Wurzeln und lebt heute in New York. Der Autorin ist ein Mix aus Kitsch und Hass, Spannung und Liebe gelungen. Sicherlich kein Roman mit ungemein viel Tiefgang aber einer der leicht und flüssig wegzulesen ist, genau das richtige für müßige Lesestunden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ruft nicht nach einer Fortsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Lili Cameron wächst als Tochter einer Köchin in Edinburgh auf. Ihren Vater kennt sie nicht und ihre Mutter erzählt nur wenig über den Mann, der schon starb bevor Lili geboren wurde. Dank der Arbeitgeber ihrer Mutter hat Lili eine gute Ausbildung erhalten und arbeitet nun als Lehrerin in einem Mädcheninternat. Zu ihren Lieblingsschülerinnen gehört Isobel, die ein seit dem Tod ihrer Mutter ins Internat geht. Als zur Schulaufführung Isobels Vater Sir Niall Munroy vorbeikommt, ist Lili fasziniert von diesem galanten Mann und kann ihr Glück kaum glauben, als er ihr Aufmerksamkeit schenkt. Doch die gegenseitige Zuneigung scheint noch weiter zu gehen, denn Niall bittet Lili seine Frau zu werden ...Rein von der Inhaltsbeschreibung her hörte sich "Der Ruf der Highlands" eigentlich recht interessant an. Es muss nicht immer anspruchsvolle Literatur sein und manchmal lese ich auch ganz gerne einen historischen Liebesroman. Bücher über die Highlands sind besonders seit der Reihe von Diana Gabaldon erfolgreich und so sahen wohl auch Amy Cameron und ihr Verlag Potenzial in einem weiteren Highlandroman. Doch leider bietet der Roman neben sehr stereotypen Figuren und etlichen Klischees nur sehr wenige neue Ideen. Dazu noch ein von Adjektiven nur so strotzender Schreibstil und ein von den ersten Seiten an vorhersehbarer Handlungsbogen. Das kann ich leider nicht als gelungen bezeichnen. Die Figuren waren mir aufgrund fehlender Facetten nicht sonderlich sympathisch und auch die Grundidee von "Der Ruf der Highlands" entspricht nun mal "Romeo und Julia" in diversen bekannten Variationen. Als sehr leichte Urlaubslektüre ist der Roman noch vertretbar, doch sollten nicht zu große Ansprüche an die Handlung und Ausdrucksweise gestellt werden. Ich kann "Der Ruf der Highlands" daher nur sehr bedingt weiter empfehlen und rate lieber zu Büchern von Susanna Kearsley oder Kate Morton. Eine Fortsetzung ist unter dem Namen "Die Rose der Highlands" bereits erschienen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kann eine neue Liebe die uralte Feindschaft besiegen?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Edinburgh 1913Bei einer Schulaufführung lernt die junge Lehrerin Lili Campbel den Vater ihrer Lieblingsschülerin kennen. Sie ist sogleich fasziniert von dem attraktiven Sir Niall Monroy, und das Interesse scheint gegenseitig zu sein. Als Niall um ihre Hand anhält, wird Lili zuerst von großen Zweifeln geplagt, denn sie passt so gar nicht in seine Welt. Der verwitwete Highlander ist aus adligem Haus, während Lili als Tochter einer einfachen Köchin aufgewachsen ist ' Vater unbekannt. Letztendlich nimmt sie Nialls Antrag an und folgt ihm und seiner Tochter in die neue Heimat und damit in eine ungewisse Zukunft. Sie hofft, dadurch auch dem mutterlosen Mädchen als Freundin zur Seite stehen zu können. Die Begrüßung in Lilis neuem Zuhause fällt frostig aus, denn Nialls Familie steht der jungen Frau skeptisch gegenüber, und auch Isobel reagiert störrisch auf die Nachricht, als sie von der Verlobung zwischen ihrer Lieblingslehrerin und ihrem Vater erfährt; das Mädchen ist völlig durcheinander. Lili muss um Isobels Zuneigung kämpfen und sich zugleich gegen Nialls Mutter, seinen Bruder und dessen Frau durchsetzen, die ihr zum Teil mit Arroganz, aber auch mit unverhohlener Abneigung begegnen. Zu ihrer Enttäuschung findet Lili in ihrem zukünftigen Mann nicht die erhoffte Rückenstärkung. Niall reagiert oft jähzornig und seine Launen sind unberechenbar, ganz besonders wenn ein Thema zur Sprache kommt: die Feindschaft zwischen den Munroys und dem verhassten Clan der MaKenzies. Sobald Lili fragen stellt, stößt sie immer wieder auf eine Mauer des Schweigens. Es gibt im Scatwell nur zwei Menschen, die ihr Sympathie und Verständnis entgegenbringen, das sind Nialls Großmutter Mhairie und sein Cousin Dusten. Was wie eine nette Romanze beginnt, entwickelt sich dramatisch und mysteriös. Der Schatten alten Unrechts fällt erneut auf die beiden verfeindeten Clans und lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Es gibt zu viele Geheimnisse, die gewahrt werden sollen, und die ganze verfahrene Situation macht es Lili schwer, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen. Anfangs ist es gar nicht so leicht, die vielen Verwicklungen zu durchschauen, die in dieser Geschichte verwoben sind und ihren Ursprung bereits Generationen zuvor haben. Aber die Autorin bringt sehr gekonnt Stück für Stück Licht ins Dunkel, sowohl für Lili als auch für die Leser des Romans. Sehr interessant und aufschlussreich fand ich hier die ausführliche Rückblende in Mhairies Vergangenheit. Der Beginn des Weltkriegs wird nur am Rande gestreift, obwohl seine Auswirkungen tief in die Handlung eingreifen. Aber ich fand das gerade richtig so, denn dies ist kein historischer Roman, sondern ein packendes Familiendrama über mehrere Generationen. Bemerkenswert schön und gelungen finde ich auch das Cover, welches die schottische Landschaft ausdrucksstark zeigt. Sogar das kleine rote Boot hat seinen Platz in der Geschichte, lasst euch überraschen. ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der Ruf der Liebe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Edinburgh, 1920: Die junge Lehrerin Lili aus Edinburgh kann ihr Glück kaum fassen: Der verwitwete Sean Stewart hat ihr einen Heiratsantrag gemacht! Jetzt muss er sie nur noch seiner Familie in den schottischen Highlands vorstellen. Zu ihrer Überraschung schlägt ihr dort eisige Ablehnung entgegen.Einzig Seans Großmutter scheint Lili zu mögen und verrät ihr ein uraltes Geheimnis: Seit Generationen tobt eine tödliche Fehde zwischen den Clans der Grahams und der Stewarts, einst ein Kampf zweier unversöhnlicher Männer um eine wunderschöne Frau. Und Lili ist eine Graham! Werden Lilis und Seans Gefähle füreinander stark genug sein, um diese uralte Fehde zu überwinden? (Quelle:vorablesen) Amy Cameron schafft mit ihrem Roman "Der Ruf der Highlands" vor der Kulisse der schottischen Highlands ein Familienepos das sich durch besondere Höhen und Tiefen auszeichnet. Personen, so unterschiedlich wie Tag und Nacht gestalten den Roman und tragen zu seinem besonderem Charme und dem Lesevergnügen des Buchbesitzers bei. Der jähzornige, ja herrische Niall, die zarte Isobel, aber auch die kluge Mhairie um nur einige zu nennnen rahme die zentrale Person Lili ein. Mutig, entschlossen aber auch manchmal verunsichert oder zweifelnd lässt Amy Cameron den Leser mitfühlen, leiden, zittern und entdecken was sich durch Lili entdecken lässt. Da der Roman um das 19. Jahrhunderte spielt sind diese Charakterzüge eher ungewöhnlich für eine Frau und betonen daher nochmal das Außergwöhnliche. Interessaant finde ich an dem Buch auch, welch ein facettenreiches Bild Miss Cameron von der Familie an sich zeichnet. Das einem die ein oder andere Szene entweder bekannt vorkommt oder auch mal sauer aufstösst macht das Buch in sich symphatisch und authentisch. Insgesamt werden so um die 1 Jahr aus dem Leben, Lieben und Wirken der Personen erzählt so das leider nicht die Entwicklungen der einzelnen Personen über die Jahre hinweg ersehen kann. Hin und wieder erfährt der Leser auch etwas über die atemberaubend schöne Landschaft der schottischen Highlands, welches auch das schön gestaltete Cover ziert. Hier findet Miss Cameron genau das richtige Maß um ihren Roman nicht zur Werbebroschüre zu degradieren. Der Stil ist einfach und damit flüssig zu lesen. Man kann sich innerhalb der Personen gut zurechtfinden, sie bleiben übersichtllich. Spannungen, Geheimnisse und Erkenntnisse werden sorgsam in die Geschichte integriert und animierren den Leser dazu immer weiter lesen zu wollen. FAZIT: Ein wirkllich gelungener Roman der durch die gut gezeichneten Personen vor der Kulisse einer großartigen Landschaft lebt. Beste Unterhaltung, nicht zu seicht aber auch nicht überzogen. Klare Leseempfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Achtung: Suchtgefahr!,
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Dieses Buch ist vollgepackt mit zuckersüßem Kitsch, bitterbösem Hass, uralter Feindschaft zweier Clans, unglücklicher Liebe, verzeifeltem Sehnen, tragischen Todesfällen, Mord, Freundschaft, Vergebung, Streit und zahlreichen Verwicklungen rund um die junge Lili Campell, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag.Die Lehrerin Lili Campell bekommt überraschend einen Heiratsantrag von einem gutaussehenden Highlander, dem Vater einer ihrer Schülerinnen. Sie folgt ihm in die Highlands und wird unversehens in die Fehde zwischen den Munroys und den Mackenzies hineingezogen. Die Ereignisse spitzen sich zu, als sie von ihrer eigenen Herkunft erfährt und immer tiefer in die traurigen Familiengeheimnisse ihres neuen Clans eindringt. Die Autorin schafft es den Leser sofort in die Handlung reinzuziehen und den Spannungsbogen bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Mit diesem Buch ist jeder Fan von den schottischen Highlands, Familiensagas und Liebesromanen bestens beraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein sehr schönes Buch!,
Von Sternenstaubfee "Sternenstaubfee" (Ostfriesland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
"Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron ist eine fesselnde Schottlandsaga über zwei Familien, die sich bereits seit vielen Jahren hassen.Die junge Lehrerin Lili Campbell gerät mitten in die Familienfehde hinein, als sie sich in Niall Munroy verliebt. Niall ist der Vater von Lilis Schülerin Isobel. Isobel besucht ein Internat in Edinburgh, wo Lili unterrichtet und wo sie schließlich Niall kennenlernt, als er seine Tochter abholen kommt. Niall verliebt sich sofort in Lili und bittet sie, ihn in seine Heimat in den Highlands zu begleiten und ihn zu heiraten. Nach langen Überlegungen willigt Lili ein. Kurz vor ihrer Abreise ist ihre Mutter gestorben, und erst jetzt erfährt sie, wer ihr Vater war: Gordon Makenzie. Was Lili bei ihrer Reise in die Highlands noch nicht ahnt: Die beiden Familien Munroy und Makenzie können sich auf den Tod nicht leiden. Seit Jahrzehnten bekämpfen sie sich. Lili erkennt, daß sie unter allen Umständen für sich behalten muß, daß ihr Vater ebenfalls ein Makenzie war! Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Der flüssige Schreibstil hat es mir leicht gemacht, das Buch schnell zu lesen. Ich konnte der Handlung problemlos folgen, und die verschiedenen Charaktere wurden sehr ausführlich beschrieben. Sehr schön fand ich auch den Aufbau des Romans. Er gliedert sich in drei Teile. Zunächst spielt die Geschichte in der Gegenwart, bis im zweiten Teil dann die Hintergründe der Familienfehde immer mehr aufgedeckt werden. Der Leser erfährt so nach und nach, wie es überhaupt zu diesen Hassgefühlen kommen konnte. Der dritte Teil spielt dann wieder in der Gegenwart. Warum das Buch trotzdem "nur" vier Sterne von mir bekommt? Die Geschichte war sehr schön zu lesen, und langweilig war mir beim Lesen nie. Trotzdem war die Story insgesamt schon ein wenig vorhersehbar. Dennoch - ein wirklich gutes Buch, das ich ohne Bedenken weiterempfehlen würde! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der Ruf der Highlands,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Nachdem sowohl Klappentext als auch Leseprobe auf eine nette Schottlandsaga hoffen ließen, hat mich die Lektüre von Amy Camerons Erstlingswerk in langen Strecken etwas enttäuscht.Edinburgh, 1914: Die junge Lehrerin Lili Campbell folgt kurzentschlossen dem spontanen Heiratsantrag von Sir Niall Munroy, dem Vater ihrer Schülerin Isobel, und zieht mit ihm in das Schloß der Familie Munroy in den schottischen Highlands. Dort stellt Lili nicht nur fest, dass Nialls Familie ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit umgibt, das diese mit aller Kraft zu vertuschen versucht, sondern auch dass ihr Verlobter ihr nicht uneingeschränkt vertraut. So etwas wie Freundschaft und Hilfe findet Lili nur bei den beiden schwarzen Schafen der Familie, Nialls Cousin Dusten und Nialls Großmutter Mhairie. "Der Ruf der Highlands" ist eine schottische Familiensaga über eine Blutfehde, die mehrere Generationen der Munroys und Makenzies in einer erbitterten Feindschaft gefangen hält. Amy Camerons blumige Sprache, die sich sehr schön dem zeitlichen Hintergrund anpasst, beschreibt die schottischen Highlands tatsächlich sehr schön und treffend, so dass die weiten Landschaften vor dem inneren Auge des Lesers entstehen können. Leider wirkt die Darstellung der Charaktere durchgängig unausgegoren und lieblos beschrieben. Die Handlungen der Personen lassen sich oft für den Leser nicht unbedingt nachvollziehen. Die Geschichte selbst wirkt insgesamt (vor allem am Schluß) konstruiert, der Verlauf der weiteren Handlung ist, vor allen Dingen im ersten Teil, leicht vorhersagbar. Einzig der Mittelteil mit der Geschichte von Großmutter Mhairie als junges Mädchen hebt sich positiv vom Rest des Romans ab. Insgesamt ist "Der Ruf der Highlands" ein schöner Schmöker für ein paar gemütliche Abende am Kaminfeuer und empflielt sich durchaus für weniger anspruchsvolle und vielleicht auch ein wenig romantisch angehauchte Leser, die gerne einmal in vergangene Zeiten eintauchen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein fesselndes Buch von Anfang bis zum Ende,
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Highlands (Taschenbuch)
Zum Buch:Lilli geht mit Niall in die Highlands um seine Frau zu werden, aber beide haben ihre Geheimnisse, Niall über seine Familie und besonders bezüglich seiner ersten Frau. Lilli hat kurz vor der Abreise ihre Herkunft erfahren und kann dies Niall nicht mitteilen, da sie feststellen muste, dass sie zu dem Clan der Todfeinde gehört. In Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr wie es zu dieser Feindschaft gekommen ist. Lilli versucht alles um die wahre Geschichte in Erfahrung zu bringen und beide Familien auszusöhnen ohne von deren Hass ausgezehrt zu werden. Meinung: Die Leseprobe fand ich schon gut, aber die Wendungen dieses Buches hätte ich defintiv nicht erwartet. Okay, manche Sachen sind schon etwas unrealistisch, aber was solls, in welchen Buch ist denn alles wirklich stimmig? Die Geschichte ist gut erzählt und die Spannung lässt nie nach. Ich hatte teilweise ein echtes Problem das Buch aus der Hand zu legen, so sehr haben mich die Schicksale der Akteure mitgenommen. Nachdem ich heute das Buch zu Ende gelesen habe, verspürte ich ein tiefes Gefühl des Bedauerns und der Sehnsucht nach mehr. Ich bin kein Fan von reinen Liebesschnulzen sondern brauche auch noch genug Handlung drumherum und all das hat mir das Buch geboten. Am Anfang war ich skeptisch bezglich des Aufklebers "Bestseller" auf dem Buch, nun kann ich wirklich nur sagen, der ist zu Recht vergeben. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin und hoffe, dass ich sie hier wieder vorgestellt bekomme. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der Ruf der Highlands von Amy Cameron (Taschenbuch - 1. Februar 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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