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Kundenrezensionen

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Zum Covertext kann man inhaltlich nichts zufügen, ohne das Buch zu erzählen.

Papa Ralph ist für die kleine Lulu, die eben erst in die Kita gekommen ist, verantwortlich. Seinen Job ist er seit kurzem los, so dass er das als Vollzeitjob übernehmen kann.
Sehr anschaulich nimmt der Leser teil am Leben des für die Tochter zuständigen Elternteils, in dem Fall dem Vater.
Einen fantastischen Einblick erhält man in das Haus mit seinen diversen Mitbewohnern im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Fast kann man den Krach, den die Kinder anderer Mieter machen, hören.
Unterhaltsam beschrieben sind auch die Versuche der Kontaktaufnahme auf den Spielplätzen, wo Ralph versucht, sich in die Reihe bei den Yogamüttern einzureihen, er aber letztendlich auf der Verliererseite bleibt.
Ralph liebt seine Tochter und geht auch voll in der Betreuung auf.
Seine Eskapaden mit dem Fahrrad sind einfach nur zum lachen, obwohl ihm sicher nicht danach war.

Ralph Martin lässt den Leser an vielen Erlebnissen und Erfahrungen mit seiner Tochter teilhaben. Sei es der tägliche Kampf dessen, was Lulu anziehen soll, sei es die rosa Barbie, die nur peinlich ist oder das Erlernen von Kraftausdrücken.

Vieles erkennt man aus seinen Erlebnissen mit den eigenen Kindern wieder, einiges ist neu und bei manchen Erlebnissen kann man nur mitleidig grinsen.

Der Autor möchte hier nicht nur seine Erlebnisse vermitteln, er möchte auch aufmerksam machen auf ein wenig mehr Toleranz dem anderen gegenüber.

Ein Buch, das Unterhaltungswert hat, das man schnell gelesen hat und das Lust auf mehr macht.
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am 15. Januar 2012
Ich muss mich leider "krischn" anschließen. Anfangs ist es recht lustig, Herr Martin reitet aber jedes Prenzlauer Berg-Klischee zu Tode, und es wird immer flacher. Vieles ist sicher im Interesse des Verkaufs übertrieben dargestellt, man kann es für den Autor aber auch nur hoffen, denn, ohne ihm zu nahe treten zu wollen, es breitet sich bei mir mit fortschreitender Lektüre das Gefühl eines luschigen Waschlappens aus.
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am 5. Dezember 2011
Sehr selten schreibe ich Kundenrezensionen. Da die neulichste Rezension hier unten so blödsinnig ist, wollte ich sofort etwas klarmachen. PAPANOIA is, quite simply, one of the funniest, warmest, most hilariously heartfelt and moving books I have read in a long time, and it is nearly impossible to imagine how somebody could misread it quite so badly. Ralph Martin is far from a 'hilfloser Tropf,' sondern ein geschickter, bescheidener, verständnisvoller Erzähler, der uns ein schönes, unvergessliches Porträt einer außergewöhnlicher Familie gegeben hat. Wem dieses Buch nicht gefällt hat weder Herz noch Humorsinn.
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am 30. Oktober 2011
Ralph Martins Papanoia ist ein Lichtblick für alle, die sich in den dichten Dschungel des Elterndaseins begeben haben. Gepfeffert mit Selbstironie erzählt er von seinem Alltag als Fulltime-Daddy einer 3-Jährigen inmitten von perfekten Berliner Mamis. Als männliches amerikanisches Kindermädchen seiner eigenen Tochter trifft er auf immer neue Herausforderungen, die oft nur durch die kleine Lulu gemeistert werden.
Wie auch schon in "Ein Amerikaner in Berlin" beschreibt er auf clevere Art die amüsanten Missverständnisse, die durch sprachliche und kulturelle Unterschiede unweigerlich auftauchen.

Auch für Nicht-Eltern ist Papanoia ein herrlicher Einblick in das Leben eines New Yorker Papas in Berlin, der garantiert für Verständnis beim Anblick des nächsten brüllenden Kindes sorgen wird.

Papanoia gibt einem das gute Gefühl, nicht der einzige Hilflose im Labyrinth von Kitaaufgaben und Spielcaféregeln, zu sein. Urkomisch und auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 6. Dezember 2011
Ich habe jede Seite genossen - ein schoener Mix von Humor und Liebe. Ein bisschen Woody Allen mit slapstick dazu. Ich empfehle mit 5 stars!
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