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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2009
Dies war mein erstes Buch von Candace Bushnell. Ich habe mich vorher nicht sonderlich mit ihr beschäftigt, weil ich kein großer Fan von Sex and the City war, aber durch eine Empfehlung in einer Zeitschrift, mich entschlossen dieses Buch zu kaufen.

Es ist absolut lesenswert. Viele kleine Geschichten miteinander zu einem großem Ganzen verbunden. Von einigen Protagonisten hat man (durch die Zusammenfassung auf dem Umschlag) eine vorgefertigte Meinung, die sich dann aber doch in eine ganz andere Richtung entwickelt. Figuren die mir erst unsympathisch waren, konnte ich besser verstehen und andersrum. Viele kleine Intrigen und (wie ich finde) auch Probleme die jeder von uns in irgendeiner Weise hat, toll dargestellt. Und irgendwie ist es lustig sich vorzustellen, das ähnliche Stories und Figuren wirklich existieren. Ich meine irgendwo wird sich Candace Bushnell ja die Ideen holen, sie lebt ja schon lange in New York.

Was mich so an Candace Bushnell fasziniert ist, das die Bücher egal wie umfangreich sie sind, nie vorhersehbar sind, man immer wieder neu überrascht und gefesselt wird.

Habe mir daraufhin auch gleich "vier Blondinen", "raufschlafen" und "lipstick jungle" bestellt. und bin ebenso begeistert!
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Da ich ein großer Fan der Serie "Sex and the City" bin und gerne Society- Romane a'la "Park Avenue Prinzessinnen" und Co. lese, war "One fifth Avenue" natürlich ein Muss für mich, auf das ich gespannt gewartet habe. Als ich es dann in den Händen hielt, war ich erst einmal ein wenig verschreckt - 511 Seiten, ok, ich habe schon deutlich dickere Bücher gelesen, aber so kleine Schrift und die Seiten so eng beschrieben?! Ich stellte mich darauf ein, eine längere Lesezeit mit diesem Buch zu verbringen. Nachdem ich dann aber erstmal mit dem Lesen begonnen hatte, stellte ich schnell fest, dass die Kapitel zwar recht lang, aber in kürzere Sinnabschnitte unterteil sind, so dass man das Buch auch mal zur Hand nehmen kann, wenn keine Zeit für ein ganzes Kapitel ist, so dass ich wider Erwarten doch recht schnell damit durch war.

Zur Story: In "One fifth Avenue" dreht sich alles um die Hausnummer 1 der berühmten Fifth Avenue in Manhattan, New York. Dort steht nach dem Tod der Besitzerin ein 20 Millionen teures Luxusapartment zum Verkauf, in das wohl die meisten Menschen sofort einziehen würden, bekämen sie die Gelegenheit dazu. So auch die Bewohner der übrigen Wohnungen des Hauses. Der Leser wird nun Zeuge der Intrigen, die in "One fifth" gesponnen werden, der Affären, die die Bewohner haben und allem anderen, was in ihrem Leben passiert. Inkl. ihrer Sexualleben, welche aber nicht wirklich spannend sind. Ab und zu mal eine kleine "Erotikszene" gepaart mit Begriffen, die nicht wirklich anregend sind, das war's dann auch schon. Hier wäre mit einer etwas eleganteren Wortwahl wohl mehr erreicht worden, denn so, wie sie nun sind, wirkt der Großteil der Sexszenen einfach nur platt und vulgär.

Die Vielzahl der Charaktere, die in "One fifth Avenue" eine Rolle spielen, scheint einem auf den ersten Blick total undurchsichtig. Aber man bekommt schnell einen Überblick, wer wer ist in diesem Haus, wer was mit wem hat und wer in welche Intrige involviert ist. Die einzelnen Handlungsstränge sind übersichtlich gehalten und werden immer wieder geschickt miteinander verwoben. Hier hat die Autorin sehr gute Arbeit geleistet, ich hatte beim Lesen nie das Gefühl, mit Figuren oder Handlungen durcheinanderzukommen.
Auch ist es Candace Bushnell gelungen, ihren Charakteren zumindest ein bisschen Tiefgründigkeit zu verleihen - sogar denen, die von ihrem Naturell her oberflächlich sein sollen, wie Lola, Flossie oder Betelle. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, man findet sicherlich Figuren, die man liebgewinnt oder mit denen man sich identifizieren kann, aber sicherlich auch den ein oder anderen, den man überhaupt nicht ausstehen kann. "One fifth Avenue" strotzt nur so vor interessanten Menschen und ihren Lebensgeschichten, und das macht dieses Buch so interessant. Spannend ist es hingegen weniger, die kleine Kriminalgeschichte zum Ende lässt auch nur wenig Spannung aufkommen und ist in meinen Augen überflüssig.

Als Buch hat mir "One fifth Avenue" gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, dass daraus eine großartige Serie entstehen könnte. Ich bin gespannt, ob Mindy, Enid, Philip und Co. vielleicht bald im TV ihre Intrigen spinnen. Ich würde es mir auf jeden Fall ansehen!
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Die Fifth Avenue in New York ist eine der besseren Adressen der Stadt und unter einer Million Dollar ist hier keine Wohnung zu bekommen. So auch in der Number One, dem ersten Haus der Straße und da der Wohnraum knapp ist, wird auf jede freie Immobilie gegiert. Freiwillig gibt niemand seine Wohnung her und so stehen die Anwärter auch schon Schlange, als die älteste Bewohnerin der One Fifth Avenue, Louise Houghton, das Zeitliche segnet. Mindy Gooch ist Vorsitzende der Eigentümerversammlung und verwaltet ihr Haus eisern, ist eifersüchtig auf alles und jeden und wartet schon vor dem Spion, sobald ein Bewohner den Flur betritt. Doch dieses Mal trifft sie die falsche Entscheidung und überlässt Mrs. Houghtons Appartment dem neureichen Ehepaar Paul und Annalisa Rice. Diese bringen mit ihrem Einzug nicht nur viel Geld sondern vor allen Dingen auch Streit in das angesehene Haus und stehen damit nicht allein: Lola Fabrikant sieht mit 22 Jahren keine andere Möglichkeit als sich hochzuschlafen, ihr Freund Philip ist in Wirklichkeit in die Hausbewohnerin Charlene Diamond verliebt und diese erholt sich gerade erst von ihren gescheiterten Ehen. New York ist vielseitig und allein die Bewohner eines einzigen Hauses bieten soviel Gesprächsstoff, dass es für einen ganzen Roman reicht...
Candace Bushnell war mir natürlich von ihrer Kolumne bekannt, von deren Verfilmung "Sex&TheCity" und der aktuellen Serie "LipStick Jungle", alle basieren auf Büchern. Bei diesem Roman hatte ich einen witzigen Frauenroman erwartet, unterhaltsam und bissig. Leider bekam ich dann aber doch eine sehr flache Geschichte über das Leben der Schönen und Reichen, allesamt nur interessiert an Sex, Geld und den aktuellen Laufstegtrends. Präzise wird dem Leser hier das Sexualverhalten der jungen Lola Fabrikant beschrieben, sehr exakt die primären Geschlechtsmerkmale von deren Freund Philip - ganz so genau wollte ich es dann doch nicht wissen. Auch die kriminellen Machenschaften um Paul Rice und die Geschichte um das verschwundene Kreuz der "Bloody Mary" konnten mich nicht fesseln, das Ende kam dann wie erwartet und ohne jegliche Finesse. Flache Charaktere, viel Sex und wenig sinnvolle Handlung, all das hat mich sehr negativ an amerikanische Seifenopern erinnert.
Schade, dass mich die Autorin Candace Bushnell hier so enttäuscht hat - im Fernsehen werde ich ihr trotzdem treu bleiben!
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am 29. August 2011
Zum einen bin ich New York Fan und habe mir letztens erst das Haus von aussen angeschaut, um das es hier geht. Zum anderen verspricht allein die Autorin schon, dass es wohl ein gutes Buch sein sollte.

Gut die Hälfte des Buches schleppt sich dahin. Es gibt so viele Charaktere und es wird von einem Satz in den nächsten zu jemanden anderem umgeschwenkt und aus dessen Sichtweise erzählt, dass es nicht viel Spaß macht, das Buch zu lesen. Ich war kurz davor, abzubrechen!
Nach gut der Hälfte wird es dann etwas "spannend" - allerdings kommt bei mir der Eindruck auf, dass Fr. Bushnell hier noch schnell irgendwie was unterkriegen und die vertragliche Seitenzahl vollkriegen musste.
Alles im Allem ist das Buch einigermaßen unterhaltsam und etwas lieblos geschrieben. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es so in der New Yorker High Society abgeht.
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am 19. August 2012
Wenn man die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite liest, dann weiß der Leser ja schon, was einen erwartet. Tratsch! Oberflächlicher Tratsch! Das kann ganz unterhaltsam sein, auch wenn es ziemlich seichte Unterhaltung ist. Mehr Anspruch erhebt das Buch auch nicht. Ich denke, es gibt bessere, nicht ganz mit solch falschen Werten behaftete Geschichten. Oder Stories mit dem "Aha"-Erlebnis am Schluss, nach dem Motto: Es ist doch nicht alles Gold was glänzt. Aber nun gut. Chandace Bushnell eben, die Autorin von "Sex and the city". Es geht bei ihr nur um Geld, Schönheit, Ansehen. Sie schreibt flüssig und leicht, so dass das Buch schnell durchgelesen werden kann. Aber bitte keine falschen Erwartungen an die Handlung.
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am 1. Dezember 2010
Wer sich ein wenig Glamour und Reichtum in diese graue Jahreszeit bringen möchte, hat mit 'One Fifth Avenue' genau die richtige Wahl getroffen. Das neue Taschenbuch der Bestsellerautorin Candace Bushnell, unter anderem bekannt durch 'Sex and the City', bietet auf über 500 Seiten beste Unterhaltung und zahlreiche Intrigen.

Doch während in 'Sex and the City' die Suche nach dem perfekten Mann im Vordergrund stand, geht es in 'One Fifth Avenue' vielmehr um Erfolg und Macht. Ein Mann oder gar Liebe spielen hier eher die Nebenrolle. Die Handlung ist schnell erklärt: Im Apartmenthaus 'One Fifth' wird eine gigantische Wohnung frei, aufgrund dessen, dass die vorherige Besitzerin, Mrs. Houghton, stirbt. Da die Hausnummer 1 der Fifth Avenue die angesagteste Adresse in New York ist, entfacht nun ein erbitterter Kampf um das Apartment. Hierbei lernen wir die zahlreichen Charaktere kennen, die bereits im Haus leben, sowie ihre Beziehungen zueinander. Diese sind ziemlich breit gefächert: Charlene Diamond, eine erfolgreiche Schauspielerin, verbindet schon seit Jahren eine zarte Romanze mit dem Drehbuchautor und Pulitzer-Preis Gewinner Philip Oakland, welcher verzweifelt versucht an seinem Erfolg festzuhalten. Gleichzeitig unterhält dieser eine Beziehung zu der jungen, gut aussehende Lola Fabrikant, welche frisch nach New York gezogen und ihr Leben erst noch als solches begreifen muss. Philip's Tante Enid beobachtet die Entwicklung mit Adleraugen und nicht zuletzt redet Mindy Gooch, Vorsitzende der Hausverwaltung, dafür aber ohne finanzielle Mittel, ein Wörtchen mit bei der Frage, an wen das frei gewordene Apartment vermieten werden soll. Candace Bushnell nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, menschliche Macken, Ängste und Laster zu beschreiben. Gekonnt lässt sie in der Geschichte die verschiedenen Alltage der Bewohner ineinander übergehen. Die einzelnen Protagonisten sind gut ausgearbeitet und haben eine nachvollziehbare Vergangenheit. Trotz einer Länge von 511 Seiten ist die Geschichte alles andere als langatmig.

Witz, Charme und jede Menge Geld erwarten den Leser in diesem Buch. Ein kurzer Luxusurlaub, den man bequem auf dem heimischen Sofa genießen kann.
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am 10. November 2013
One Fifth Avenue, hier wollen sie alle hin, die sogenannten Reichen und Schönen. Kein Wunder also, dass ein Feuer aus Intrigen und Machtspielen ausbricht, als die älteste Bewohnerin der One Fifth, Mrs. Houghton, deren Appartment das Größte und Exklusivste ist, auf tragische Weise ums Leben kommt und ihre Wohnung dadurch frei wird.
Die verbitterte und herrische Mindy Gooch nutzt deshalb ihre Position als Vorsitzende der Eigentümerversammlung und überlässt das Appartment dem neureichen Ehepaar Annalisa und Paul Rice, die schon bald für Streit und Unruhe in der Hausgemeinschaft sorgen.

Obwohl ich "Sex and the City" bisher nie gesehen habe und deshalb auch nur vom Namen her kenne, hat sich die Story für mich nach einem bissigen und unterhaltsamen Frauenroman angehört, und in der Tat hat mich das Buch anfangs sehr gefesselt. Allerdings baut es in seinem Verlauf immer mehr ab (bzw. was das Sexleben des It-Girls Lola Fabrikant angeht auf und das hätte es eigentlich wirklich nicht gebraucht), bis man schließlich vom Ende gar nichts mehr erwartet und auch nicht enttäuscht wird, denn da kommt wirklich gar nichts mehr!
Außerdem fand ich es besonders schade, dass die Geschichte um die Schauspielerin Charlene Diamond und Pulitzer-Preisträger/Schriftsteller/Drehbuchautor Philip Oakland, gefühlt nach der Hälfte des Buches abgehandelt war, da ich für diese beiden eine gewisse Sympathie entwickelt hatte und deshalb gerne noch mehr von ihnen gelesen hätte.
Von einer Bestsellerautorin wie Candace Bushnell eine ist, hätte ich mir wirklich mehr erwartet.
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am 9. Januar 2011
Ich bin New York Liebhaber und mochte auch die TV-Serie Sex and the City. Insofern war es nicht überraschend als ich das Buch geschenkt bekam. Ich dachte zunächst, dass es sich um typische Chick-Lit-Lektüre handeln würde: flockig, lässige Handlung, die sich rund um eine junge Frau spinnt. Wäre auch völlig ok gewesen, aber was kam, war letztlich deutlich besser.

Bushnell führt ein in eine der exklusivsten Adressen Manhattans, das Wohnhaus 1 Fifth Avenue. Die dort Wohnenden und neu Zuziehenden als auch ihre Besucher werden sehr gut von ihr eingeführt und beschrieben. Die Charaktere arbeitet sie toll heraus, so dass man schnell seine Symapathien und Abneigungen bestimmen kann. Das Zusammenspiel der verschiedenen Personen (inkl. unterschiedlichem sozialem Stand) ist sehr interessant verstrickt und macht es daher spannend, die Entwicklung zu beobachten.

Zudem vermittelt das Buch feinstes New-York-Feeling. Für mich ein absoluter Volltreffer und literarisch eine positive Überraschung. Schade, dass die Aufmachung so kindlich/mädchenhaft wird. Viele, die sonst eher zu Anspruchsvollerem greifen, werden das Buch daher wohl erst gar nicht ausprobieren.
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Bisher hatte ich alle Bücher von Candace Bushnell mal angefangen und keines zu Ende gelesen, ich wurde mit den Figuren z.B. in Lipstick Jungle nicht warm. in One fifth Avenue war das anders, hier hat Candace Bushnell beinahe eine Art Tom Wolfe- Roman zustande gebracht, herrlich zynisch, glamourös, genau hingesehen, charmant und traurig zugleich, mit Figuren, die nicht wie aus Plastik wirken, sondern Leben in die Zeilen bringen.Die Geschichte um die Aufsteiger und Absteiger in Manhattan ist raffiniert erzählt und macht Spaß.
Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und eh man es sich versieht ist das Buch zu Ende und man wurde bestens unterhalten .
Die Intrigen und kleine Tricks, mit denen die Bewohner sich das Leben schwer ( oder leicht!) machen, sind köstlich, vor allem der Kleinkrieg zwischen Mindy und Paul. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen.
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am 11. April 2010
Es hat fünfzig Seiten gedauert, bis mir die vielen Figuren vertraut waren. So würde es einem aber sicher auch ergehen, wenn man in dieses Haus einzöge - was ich lieben gerne tun würde.
Die Geschichten um die miteinandere verwobenen Schicksale der Bewohner des traumhaften Altbaus in der Fifth Avenue sind kurzweilig und teilweise auch spannend. Dass auch dieser Roman auf Verfilmung zielt, wird durch die Erzählperspektive deutlich, hat mich aber nicht sehr gestört. Die Autorin konzentriert sich nicht auf drei oder vier Protagonisten (wie in "Lipstick Jungle"), sondern "fährt" wie mit einer imaginären Kamera durch die Leben der zahlreichen Figuren oder deren Wohnungen. Dadurch bleiben die einzelnen Charatäre leider teilweise etwas blass. Dennoch finde ich das Buch absolut lesenswert, und ich kann es den New-York-Liebhabern nur empfehlen.
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