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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwere Antworten auf schwerste Fragen.
In dem vorliegenden Buch > Menschenwürdig sterben < kommt u.a. der Kinderarzt Dietrich Niethammer zu Wort. Er definiert seine Rolle als Arzt mit den Worten:

> manchmal heilen, häufig lindern, immer trösten! <

Man könnte diese Hinweise als Quintessenz über das gesamte Buch mit Beiträgen von Theoretikern und...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von cl.borries

versus
3.0 von 5 Sternen Walter Jens / Hans Küng: Menschenwürdig sterben
Beitrag Hans Küng: keine wirklich neuen Erkenntnisse; vermisse eine klare Stellungnahme für den selbst gewählten Tod, den er im gegebenen Fall doch befürwortet.
Beitrag Walter Jens: finde ich brillant, die Analysen an sich und den Schreibstil.
Vor 13 Monaten von Rudolf Grimm veröffentlicht


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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwere Antworten auf schwerste Fragen., 27. Februar 2009
In dem vorliegenden Buch > Menschenwürdig sterben < kommt u.a. der Kinderarzt Dietrich Niethammer zu Wort. Er definiert seine Rolle als Arzt mit den Worten:

> manchmal heilen, häufig lindern, immer trösten! <

Man könnte diese Hinweise als Quintessenz über das gesamte Buch mit Beiträgen von Theoretikern und Betroffenen stellen. Doch sind die Tugenden, die hier gefragt sind, die schwersten in Ausübung tatkräftiger Hilfe, die Helfende oft zu Hilflosen macht, wenn es darum geht, Sterbende und Leidende bis in den Tod zu begleiten.

Aktuell ist die Demenzerkrankung von Walter Jens, dem bekannten Tübinger Professor für Rhetorik, Anlass für eine Neuveröffentlichung des Buches von 1995, in dem sich die Autoren Walter Jens und Hans Küng des brisanten Themas >Sterben in Würde< annehmen. Beide Autoren haben sich in ihren damaligen Ausführungen für die Selbstverantwortung ausgesprochen, wenn Betroffene einen vorzeitigen Tod herbeiwünschen und ihn auch vollziehen möchten.

Inzwischen haben die Aussagen von damals durch die Erkrankung von Walter Jens tragische Aktualität bekommen.
In einem Anhang berichtet Frau Inge Jens über die sehr persönlichen Abmachungen, die sie mit ihrem Mann für den Fall unheilbarer Krankheit oder Demenz getroffen hatte.
Nun, mit ihren so unerwarteten und unvorstellbaren Erfahrungen, gesteht sie ihre Hilflosigkeit und Ratlosigkeit, die alle getroffenen Abmachungen infrage stellen.

Das Dilemma unseres Verhaltens im Angesicht von Sterben und Tod ist tief und für die meisten von uns nur schwer zu erfassen. Wo fängt die Verletzung der Würde an, und wo wird die Selbstbestimmung von der Fremdbestimmung überlagert?

Von den Autoren wird die Angst vor der Apparatemedizin angesprochen, die Angst vor der Verlassenheit beim Sterben, die Hilflosigkeit der Begleitpersonen und die Angst vor dem eigenen Tod. Zugleich werden die rechtlichen Seiten beleuchtet, mit deren Hilfe Grenzüberschreitungen verhindert werden sollen.
In diesem Buch werden fast alle einschlägigen Fragen aus juristischer, theologischer und medizinischer Sicht aufgeworfen, ohne dass es wirklich schlüssige Antworten gäbe.
Das Thema geht uns alle an. Hier werden Denkanstöße geboten, sich wieder und wieder mit dem Tod und Sterben von Angehörigen, Freunden, im schlimmsten Fall von Kindern und dem eigenen Tod zu befassen.
Es bleibt allerdings fraglich, wie Gesetze aussehen sollten, in die alle Beweggründe für Einzelentscheidungen einfließen könnten.

Die Ausführungen der Autoren zeigen uns, dass es keine Aufgabe der Fraktionen von Recht, Medizin und Theologie alleine sein kann, wie der Tod erlebt und erlitten wird, sondern dass die Gesellschaft als Ganzes gefragt ist. Dazu gehört eine offene Diskussion auf allen Ebenen von gesellschaftlicher Relevanz, in der insbesondere der je individuellen Möglichkeit von Sterben und Tod Rechnung getragen wird. Niemand sollte sich anmaßen, über den anderen und dessen Vorstellungen für das eigene Sterben zu bestimmen: es kann nur die individuelle Hilfe im Einzelfall geben, und die sollte sich bestenfalls an den Maßstäben der Barmherzigkeit orientieren.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle und jeden, 2. März 2009
Von 
Günter Nawe "Herodot" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"Menschwürdig sterben"! Ein Thema für alle und jeden - und ein Buch für alle und jeden. Bereits 1995 haben sich der Philologe und Schriftsteller Walter Jens und der Theologe Hans Küng mit diesem Thema auseinandergesetzt. Sie haben seinerzeit auch mit einem Mediziner und einem Juristen darüber diskutiert.

War es damals schon eine bewegende, sehr nachdenklich machende Lektüre, so hat jetzt hat dieses Buch als Neuauflage durch die Demenzerkrankung von Walter Jens an Aktualität und Brisanz gewonnen.

Wir alle kennen, sei es aus den Medien, sei es durch eigene Anschauung, mehr noch vielleicht durch eigenes Miterleben und -leiden die Fragen, die sich in Zusammenhang mit einem selbstverantworteten Tod stellen. Walter Jens und Hans Küng haben nicht nur Antworten gegeben, sondern sich eindeutig und ohne Wenn und Aber für eine Sterbehilfe entschieden: dafür, dass dem leidenden Menschen auch im Sterben seine ihm vom Grundgesetz garantierte Würde gewahrt bleibt, dass ihm ein selbstverantwortetes Sterben ermöglicht wird. Der Theologe, der Schriftsteller, der Arzt und der Jurist - sie alle plädieren aber auch dafür, dass dieses selbstverantwortete Sterben sich nicht im gesetzesfreien Raum bewegen darf. Hier ist die die Politik gefragt, die die Rahmenbedingungen dafür schaffen muss.

Eindeutig wird allerdings jeglicher konservativer Haltung Seitens der Kirchen und jeglicher kommerzieller Sterbehilfen eine Absage erteilt.

Über die rationalen Gegebenheiten hinaus hat dieses Buch einen stark emotionalen Aspekt. Jeder Leser, ob alt oder jung wird sich angesprochen fühlen (müssen). Irgendwann ist der Zeitpunkt da, wo uns dieses Thema in unserer Existenz berührt.

So sind diese Texte von damals heute verstärkt aktuell, die Empfehlungen mehr als gültig.

Wie sehr, zeigt der Text von Inge Jens, der Frau des demenzkranken Walter Jens. Er berührt sehr, macht hilflos und hat doch seinen Trost. Auch wenn auch Inge Jens, genauso wenig wie seiner Zeit Walter Jens und Hans Küng nicht alle Fragen beantwortet haben (kann).

Als Argumentationshilfe, als Plädoyer für Selbstverantwortung, als Richtschnur für eigenes Handeln ist dieses von unersetzlichem Wert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wen der Tod mitten im Leben ereilt, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung (Taschenbuch)
dessen Sterben ein langer qualvoller Prozess ist, wer wäre da zu Urteilen wenn einer aktive Sterbehilfe als sinnvoll erachtet um dem Leiden eine Grenze zu setzen? Warum ginge der Mensch nach einem gelebten Leben nicht auch seinen letzten entscheidenden Weg in Selbstverantwortung? Der Mensch komme nicht aus dem Nichts und gehe deshalb im Tod nicht ins Nichts liest man in H. Küng's Meditation "Auferweckung zu neuem Leben". Er plädiert in den Thesen zur Sterbehilfe dafür den leidenden Menschen und seine Würde in den Mittelpunkt zu stellen.

Hans Küng's Co-Autor Walter Jens ist inzwischen ist an Demenz erkrankt weshalb dessen Frau in - Ein Nach-Wort in eigener Sache - ebenfalls eine Stimme erhält.
Die Stellungnahmen von Arzt, Jurist mit anschliessender Podiumsdiskussion zeigen ernst zu nehmende Pro's und Contra's auf resp. in welchem gesetzlichen Rahmen Sterbehilfe durchführbar sei.

Das Buch geht weit über das Thema "Sterbehilfe" hinaus, thematisiert Sterben und Tod in all seinen Facetten, leuchtet Verdrängtes aus, weckt Nachdenklichkeit, wirft Fragen auf.
Einmal mehr ein Buch mit "Tiefgang" - lesenswert auf alle Fälle!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Allgemeinplätzen zum Existentiellen, 6. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben (Broschiert)
Natürlich gibt das Buch „Menschenwürdig sterben“ des Tübinger Theologen Hans Küng und des Rhetorikers Walter Jens Anlass zu ideologischen Diskussionen. Denn die namhaften Autoren diskutieren in aller Deutlichkeit und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was die Selbstbestimmung des einzelnen in der letzten Phase des Lebens bedeuten könnte. Dass sie sich sehr liberal geäußert haben, ist hinlänglich bekannt. Das Buch „Menschenwürdig sterben“ kann aber die Möglichkeit geben, manches Denkverbot in der zeitgenössischen Gesellschaft aufzugeben, und so manche Frage zu stellen, die gewöhnlich nicht gestellt wird.
Man muss mit den Autoren Küng und Jens nicht einig sein, um zu schauen, wieso es im Kontext des Patientenverfügungsrechts inzwischen Allgemeingut zu sein scheint, dass die Selbstbestimmung als höchstes Gut angesehen wird. In der psychiatrischen Versorgung sieht die Realität inzwischen so aus, dass die Selbstbestimmung zu einer maximalen Nicht-Akzeptanz neuroleptischer Medikation geführt hat und den medizinisch-pflegerisch Aktiven die Hände sehr gebunden sind. Da passt das Buch „Menschenwürdig sterben“ gut in den gesellschaftlichen Diskurs, weil es einen anderen Grenzfall des menschlichen Lebens thematisiert.
Doch was hat die öffentliche und die veröffentlichte Meinung zu tun ? Sie erregen sich über das Skandalon, dass das Leben nicht selbstbestimmt beendet werden darf. Es wird jedoch nicht diskutiert, wie weit Parallelen in menschlichen Grenzsituationen gesehen werden dürfen. Es wird nicht diskutiert, inwieweit die Sterbehilfe-Diskussionen, wie sie das Buch „Menschenwürdig sterben“ angestoßen hat, individuelle und gesellschaftliche Abwehrreaktionen sind.
Die Lektüre des Buchs „Menschenwürdig sterben“ ist auch Jahre nach dem ersten Erscheinen mehr als nützlich. Der einzelne hat die Möglichkeit, sich über die Fragen des eigenen Sterbens und des eigenen Todes selbst zu vergewissern. Dem Leser stellen sich die Fragen nach der persönlichen Haltung gegenüber dem Suizid, gegenüber der Sterbehilfe. Wer sich diese Schlagworte vor Augen führt, dem wird eigentlich deutlich, dass sie wirklich erst einmal Allgemeinbegriffe sind. Diese Allgemeinbegriffe führen aber letztendlich zu einer eigenen existentiellen Auseinandersetzung mit Grenzsituationen des Lebens.
Es tut vor allem gut, dass sie diese Auseinandersetzung auf dem Fundament einer breiten Bildung versuchen. Küng schöpft aus dem großen Fundus theologischen und philosophischen Denkens. Jens hat seine jahrzehntelange Freude an der Literatur in dieses Buch einfließen lassen. So hält sich das Buch „Menschenwürdig sterben“ nicht damit auf, medizinische, juristische und politisch-ideologische Fragen zu stellen. Über Theologie, Philosophie und Literatur wagt es die Spurensuche zu den eigenen Positionen gegenüber dem Sterben, dem Tod und dem Suizid.
Dass Walter Jens dementiell verändert ist, kann man als tragisch bezeichnen. Es zeigt, dass Positionierungen im Vollbesitz der geistigen Fähigkeiten auch nur relativ sind. Wer solche Vergewisserungen wagt, wie Küng und Jens es in dem Buch „Menschenwürdig sterben“ gemacht haben, schärft aber die Sensibilität des sozialen Umfelds für das Leid des einzelnen. Dies ist eben etwas anderes als das Aufhalten mit der Frage: „Wie kann Gott dies zulassen ?“
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den richtigen Umgang des Lebens zum Tode., 18. März 2012
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung (Taschenbuch)
"Der Tod ist der Zustand der Vollkommenheit, der
einzige, der für einen Sterblichen erreichbar ist."
(Emile M. Cioran)

Eine sich verändernde Gesellschaft, die von der freien Geburtenregelung und über den praktizierten Freitod bisher sachlich bis hitzig, aber auf jeden Fall betroffen diskutieren konnte, verweigert sich einer Selbstbestimmung zum Tode und einer passiven Hilfe in Rechtssicherheit zum Ende des Lebens. Diesem Thema neuen Impetus zu geben, war Anliegen der beiden Professoren Küng und Jens im Jahre 1995. Und so argumentiert jeder aus seiner Profession mit Hilfe großer Geister, um dennoch mit einer eigenen Position aus deren Schatten zu treten.

Mit Medizinern und Juristen anschließend in eine Diskussion zu treten, die Seiten, Anliegen und Argumente im Lichte der Zeit zu beleuchten, zu begreifen und dann wieder einem freien Willen zuzuführen, ohne den historischen Beigeschmack der Euthanasie zu vernachlässigen, aber ihn wieder in den Ursprung der Bedeutung zu führen, plädieren die Teilnehmer für den "glücklichen Tod" jenseits aller Leiden.

Neue Kraft bekam diese Diskussion gerade um einen der Co-Autoren. Mit der Demenz von Walter Jens zeigt sich diese Frage erneut, führt zu einer Neuauflage und Aktualisierung und insbesondere zu einem lesenswerten Beitrag von Frau Jens (2008).

Testament, Patientenverfügung, menschenwürdiges Sterben mit Betreuungs- und Vorsorgevollmacht und Sterbehilfe werden nach dem Lesen dieses Buches aktuelle Begriffe des Alltags für alle und jeden sein, mit dem Wissen, dass man nicht täglich an den Tod denken kann. Ob alles aber nach dem Tode aus ist oder nicht, entscheidet der Glaube. Und wer es rational betrachten möchte, wird mit Kant auch feststellen, dass da, wo nichts empirisch gilt, alles offen ist.
~~
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes Buch, 14. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben (Broschiert)
Die Deutschen waren zwar bereit, 1939 in den Krieg zu ziehen, um der Welt ihr "friedliebendes" Wesen zu demonstrieren, sie waren bereit, anders Denkende rücksichtslos auszurotten, und die nationalsozialistische Ideologie hat es fertig gebracht, den Begriff "Euthanasie" in schändlichster Weise zu mißbrauchen und zu entwürdigen, aber die Deutschen haben es bis heute nicht fertig gebracht, eine sachliche Diskussion zum Thema "Euthanasie", als der Lehre vom "schönen Tod" oder "angenehmen Sterben" zu führen. Den Wunsch, eines ruhigen Todes zu sterben, hatten schon die Kaiser im alten Rom, die sich diesen Wunsch leider nicht erfüllen konnten. Heute bietet die Medizin diese Möglichkeit, und darüber muß man frei und offen reden können, weil die Freiheit eines selbst gewählten Todes zur natürlichen Freiheit des Menschen gehört. Mit Walter J e n s und Hans K ü n g widmen sich zwei Menschen diesem Thema, die aufgrund ihrer großen humanistischen und christlichen Geisteshaltung geradezu hierfür prädestiniert sind. Und weil sie beide herausragende Geister und große Humanisten sind, befürworten sie auch die "aktive Sterbehilfe". Ihre Argumentation ist sachlich und wird durch zahlreiche Hinweise aus der Literatur bis hin zu eigenen Erfahrungen belegt. Dieses Buch muß jeder gelesen haben, der sich mit dem Thema der "aktiven Sterbehilfe" beschäftigt, oder er sollte sich nicht zu diesem Thema äußern. Viel zu viele reden darüber, ohne ausreichende Sachkenntnis oder persönliche Erfahrungen zu besitzen, wobei besonders Letzteren ein sehr hoher Stellenwert zukommt. Leider befinden sich auch unsere Politiker und unsere Justiz auf diesem Niveau, aber was kann man da eigentlich noch erwarten?!
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4.0 von 5 Sternen Gut, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung (Taschenbuch)
Meiner Meinung nach nicht immer der Zeit entsprechend. Allerdings interessante Argumente drin, da Walter Jens selbst an Demenz erkrankt war. Hat einiges für meine Bachelorarbeit hergegeben, im Bezug zur Sterbehilfe.
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4.0 von 5 Sternen Eine pregnannte Zussammenfassung, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung (Taschenbuch)
Ein Appel an die Selbstverantwortung der Menschen ohne ein gewisses Einfühlungsvermögen zu vermissen.
Sterben gehört zu Leben und ist real auch wenn es meistens verdrängt wird.
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5.0 von 5 Sternen Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein empfehlenswertes Buch, in dem beide Autoren sich um die letztendlich gültige Antwort bemühen. Besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass Herr Jens in der Zwischenzeit selber nach langer Krankheit gestorben ist
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3.0 von 5 Sternen Walter Jens / Hans Küng: Menschenwürdig sterben, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung (Taschenbuch)
Beitrag Hans Küng: keine wirklich neuen Erkenntnisse; vermisse eine klare Stellungnahme für den selbst gewählten Tod, den er im gegebenen Fall doch befürwortet.
Beitrag Walter Jens: finde ich brillant, die Analysen an sich und den Schreibstil.
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Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung
Menschenwürdig sterben: Ein Plädoyer für Selbstverantwortung von Hans Küng (Taschenbuch - 1. Mai 2010)
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