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Kundenrezensionen

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am 11. November 2011
Tolan und Stolze, zwei Professoren der Physik, haben sich alle James Bond-Filme
angeschaut und Effekte und Stunts unter die Lupe genommen und sich dabei
die Frage gestellt: Geht das, kann das ein Mensch oder ein Gerät wirklich,
welche Energie ist dazu nötig? Dazu haben Sie das Material in verschiedene
Kategorien eingeteilt, sie betrachten sich Verfolgungsjagden, Weltraum- und
schwerkraftsrelevante Themen, die Bond-Uhren und -Brillen und die Goldfingermythen.
Dabei teilen sie jedes Kapitel in drei Teile, zuerst wird die Filmszene nacherzählt,
dann kommt eine populärwissenschaftliche Abhandlung und schließlich die physikalische
Betrachtung, die sich allerdings meist auf Vordiplomsniveau bewegt. Dabei haben die
Autoren keine Mühe gescheut, Entfernungen und Zeiten zu messen und sich Daten wie
z.B. das Gewicht und die Größe Bonds aus den Originalwerken von Ian Fleming zu
beschaffen.

Die Autoren haben nicht die Absicht, die Bondfilme als unrealistischen Unsinn
abzustempeln, sondern wollen ihre Abhandlung mit einem Augenzwinkern verstanden
wissen, die in erster Linie unterhalten soll, man merkt dabei deutlich, daß
sie echte Fans der Reihe sind. Erstaunliches Ergebnis: Nicht die unrealistisch
aussehenden Szenen wie z.B. das Hinterherspringen hinter dem fallenden Flugzeug
oder der Schraubensaltosprung des Autos über den Fluß, sind die Stunts, die nie
funktionieren würden - vorausgesetzt, Bond ist in der Lage gekoppelte, nichtlineare
Differantialgleichungen in Sekundenschnelle im Kopf zu lösen. Nein, es sind
eher die Kleinigkeiten wie die Gadgets in den Uhren und Brillen, die nicht
funktionieren würden. Nette Unterhaltung mit wissenschaftlichem Anspruch für
alle technisch- oder naturwissenschaftlichen Fans der James Bond - Serie.
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Dieses Buch vor lauter Begeisterung allen James Bond-Fans zu empfehlen, kann ich zwar verstehen, halte es aber trotzdem für keine sehr gute Idee. Denn obwohl die beiden Physiker wahre Meister in der Veranschaulichung ihres schwierigen Faches sind, müssen bekennende Physiknieten damit rechnen, bei allzu vielen Ausführungen an wenig erbauende Schulerlebnisse erinnert zu werden. Immerhin sind die Autoren nicht so naiv, die Wirkung genialer Didaktik zu überschätzen. Daher steht zum Schluss jedes Kapitels die Überschrift "Details für Besserwisser". Und was dort vermittelt wird, übersteigt "normales" Schulwissen beträchtlich. Das war zumindest meine Erfahrung. Empfohlen habe ich das Buch deshalb vor allem Physiklehrern, die ihre Schüler bei bekannten Bildern und Geschichten abholen wollen und selber die Nase voll haben, an der Wandtafel viereckige Körper über schiefe Ebenen zu ziehen.

Mir hat die Lektüre vor allem Spaß gemacht, weil sie bestätigte, dass es nichts Langweiligeres gibt als die Wahrheit. Würde uns in den James Bond-Filmen nur die Realität vorgeführt, dann wäre das Vergnügen längst nicht so groß. Wenigstens im Kino möchten wir vor politischer und naturwissenschaftlicher Korrektheit verschont bleiben. Und weil Helden eben Helden sind, können sie auch Gesetze außer Kraft setzen, deren Nichtbefolgung im Alltag sanktioniert wird. Welche Heldentaten physikalisch möglich sind oder nicht, führen uns die beiden Physiker an den bekanntesten und einigen exotischen Szenen anschaulich vor. Und wo die Sprache dazu nicht ausreicht, helfen Bilder und Illustrationen weiter.

Mein Fazit: Selbst James Bond-Fans mit so beschränktem physikalischem Vorwissen wie ich, werden an diesem Buch Spaß haben. Allerdings müssen sie damit rechnen, nicht allen Ausführungen folgen zu können. Pflichtlektüre ist das Buch aber für Physiklehrer, die ihren Schülern einmal andere Beispiele bieten wollen, als in gängigen Lehrbüchern zu finden sind.
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am 25. Oktober 2008
Ein super Buch.

Unter absolut spannenden Fragestellungen werden diverse James Bond Szenen aufgearbeitet.

Wieso spiegelt sich der Angreifer in "Goldfinger" falsch in der Pupille und wieso konnte James Bond ihn überhaupt erkennen?

Nach lesen des Kapitels stellt sich heraus, dass der Angreifer physikalisch berechnet bei einem Abstand von 2m ca. 12,5m groß sein. Also ein Filmtrick.

Viele weitere spannende Situationen gibt es in diesem Buch.

Einfach klasse. Ich bin begeistert.

Auch für Leute verständlich, die kein Physik Leistungskurs hatten.
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am 18. September 2008
Dieses Buch ist ein Muss für jeden James Bond Fan, der sich immer schon gefragt hat, wie 007 es jedes Mal schafft, in atemberaubenden Stunts, sich nicht den Hals zu brechen. Sei es bei der einen oder anderen Verfolgungsjagd, bei einem Bungee-Sprung von einer Staumauer, oder dem nervenkitzelnden Klippensprung in "Golden Eye". Wer dann noch Interesse an der Physik hat, ist mit diesem Buch gut unterhalten. Auf anschauliche Weise wird die Vermittlung von physikalischem Wissen dem Leser Nahe gebracht.Die strukturelle Einteilung des Buches erleichtert einem sich gut zurechtzufinden. Auch die Rubrik "Besserwisser" ist eine gute Idee, denn hier kann sich jeder , der wirklich Interesse an der Physik hat, richtig austoben. Am Ende wird einem schnell klar, James Bond ist nicht nur ein super durchtrainierter,gutaussehender,frauenverstehender,leistungsstarker Topagent, nein, er kennt sich auch bestens in der Physik aus!
Mit diesem Buch ist eine tolle Brücke geschlagen worden, zwischen Vermittlung von physikalischem Wissen, und guter Unterhaltung.
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am 15. Juli 2012
Werde einige Dinge im Unterricht einsetzen. James Bond ist ein toller Kontext um die Physik zu vermitteln. Am besten fand ich das letzte kleine Kapitel zum Paranuss-Effekt und der Frage, warum Bond seinen Martini immer geschüttelt und nicht gerührt trinkt. Toll!
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am 25. Mai 2009
Das Buch untersucht verschiedene (berühmte/bekannte) Bond-Gadgets und Stunt-Szenen auf ihre physikalische Glaubwürdigkeit hin. Es ist das Ergebnis eines Universitäts-Seminars in dem Studenten als Seminararbeit jeweils einen Effekt untersucht und ausgearbeitet haben.

Die Mischung machts! Erstaunglich und fesseln fand ich, wie viele Effekte sich als tatsächlich realisierbar herausstellen, wenn auch unter teilweise sehr sorgfältig gewählten Randbedungungen. Einiges kennt man bereits aus diversen Making-Of's. Aber die physikalische Rechtfertigung bleibt trotzdem inderessant.

Bei den anderen Kapiteln kann man sich einfach nur köstlich darüber amüsieren, welch abstruse Voraussetzungen nötig wären, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Davon lebt das Buch und ich gebe zu, dass man sich vermutlich mit physikalischer Vorbelastung noch mehr kringelt. Dennoch ist das Buch auch für Laien geeignet und verständlich.

Der lockere und mit trockenem Humor gewürzte Schreibstil trägt ein Übriges zur Unterhaltung bei.

Fazit: Als leichte und amüsante Bettlektüre absolut zu empfehlen und für Bond-Fans fast schon ein Muss.
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am 13. September 2008
Metin Tolan hatte schon länger angekündigt, ein Buch über die Physik in den JB-Filmen herauszubringen. Gut, dass es so lange gedeuert hat. Es ist das beste Zeichen für die Mühe die sich Tolan mit seinen vielen kleinen Helferchen gegeben hat. Dass es kurz vorm Filmstart erscheint, um die verkaufszahlen in die Höhe zu treiben sei dem Physiker verziehen.
Nächste Pluspunkt: Physikhasser werden mit der Materie vertraut gemacht. Dennoch ist das Buch sehr speziell, und wer sich nicht wenigstens ein bisschen für Physik interessiert, sollte die Finger davon lassen.
Die Aufmachung ist spitze und es ist dem Autoren hoch anzurechnen, dass er nicht den bekannten Bond-Schreiber Herrn Tesche mit hat schreiben lassen, denn dessen JB-Informationen sind jetzt schon überall erschienen und bringen nichts Neues.
Tolan hat sich ein Gebiet vorgenommen, das vor ihm noch keiner so genau unter die Physiklupe gebommen hat und das Buch ist wirklich eine Freude für alle Sammler spezieller Literatur.
Danke Herr Tolan ;-)
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am 24. Februar 2013
Wenn man einen James Bond sieht, dann erwarte ich Aktion und überraschende Effekte. Gleichwohl habe ich mir oft die Frage gestellt : "Könnte das wirklich klappen?" Martin Tolan beantwortet diese aus physikalischer Sicht, aber bleibt immer Bond wohl gesonnen. Für Naturwissenschaftler genausogut zu lesen wie für mich. SUPER !!!
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am 19. August 2013
Habe es einem befreundeten Physiker und James Bond Fan geschenkt...er fand es sehr amüsant. Verschenke es bestimmt wieder. Es ist sehr unterhaltsam.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2014
...für einen Schüler, der gerade den ganzen Tag Bond denkt. Hier kann er das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und auf amüsante Weise etwas lernen. Und das ist ja schon mal was. Netter Spaß also.
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