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5.0 von 5 Sternen Aufräumen mit Gerüchten polarisiert - zu Recht
Ich bin wohl der erste Kommentator zu dieser Taschenbuchausgabe. Sehr gut, ich sah nämlich beim Kauf nicht den intensiven Verriss des Buches in der teureren Variante.
Jeder, der dieses Buch interessant findet, möge aber gerne die Kommentare hierzu lesen, sucht einfach nach dem Titel und bildet euer Urteil.

Meines ist: Kaufen, lesen, sich...
Veröffentlicht am 30. August 2012 von Jens

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teilweise irreführend und weitgehend banal
Der Klappentext klingt gut. Leider kann das Buch nur wenig mehr an hilfreichen Informationen bieten als das, was auf dem Klappentext konkret benannt wird. Viele Einträge sind geschwätzig und nichtssagend, das Buch wirkt, als ob man ein paar nette Infohäppchen künstlich mit allerlei Blabla soweit aufgeblasen hat, bis es den nötigen Umfang für...
Vor 23 Monaten von Julia veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teilweise irreführend und weitgehend banal, 29. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Kleines Lexikon der Küchenirrtümer (Taschenbuch)
Der Klappentext klingt gut. Leider kann das Buch nur wenig mehr an hilfreichen Informationen bieten als das, was auf dem Klappentext konkret benannt wird. Viele Einträge sind geschwätzig und nichtssagend, das Buch wirkt, als ob man ein paar nette Infohäppchen künstlich mit allerlei Blabla soweit aufgeblasen hat, bis es den nötigen Umfang für ein Buch erreicht hat. Oder hat tatsächlich irgendwer ernsthaft geglaubt, dass man Pudding nur rechtsherum rühren darf, weil er sonst nicht schmeckt?! Und dass der geschmackliche Unterschied zwischen Fleur de Sel und normalem Kochsalz nicht zum Tragen kommt, wenn man das Nudelwasser damit salzt, dürfte auch klar sein.
Und ja, dass der Autor als Lobbyist der Lebensmittelindustrie arbeitet, macht sein Buch nicht per se schlecht. Aber wenn knapp ein Drittel der Einträge auf die Rechtfertigung von Gentechnik und Zusatzstoffen entfallen, ist das nicht das, was ich unter einer objektiven Analyse von Küchenirrtümern erwarte!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufräumen mit Gerüchten polarisiert - zu Recht, 30. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kleines Lexikon der Küchenirrtümer (Taschenbuch)
Ich bin wohl der erste Kommentator zu dieser Taschenbuchausgabe. Sehr gut, ich sah nämlich beim Kauf nicht den intensiven Verriss des Buches in der teureren Variante.
Jeder, der dieses Buch interessant findet, möge aber gerne die Kommentare hierzu lesen, sucht einfach nach dem Titel und bildet euer Urteil.

Meines ist: Kaufen, lesen, sich amüsieren und einiges von dem, was eh bekannt ist, wieder zu entdecken - und sehr viel neues zu lernen.

Dies möchte ich nun begründen, wobei ich aber zuerst die Blockaden erwähnen möchte, die mit diesem Buch zu tun haben.

1. Der Autor als Lobbyist
2. Der Autor als Laienkoch ohne Ahnung

1. Der Autor ist als Politikberater in Brüssel tätig und berät EU-Gremien zur Lebensmittelsicherheit.
Was schlussfolger ich daraus? Das er automatisch Lobbyist ist? Das liegt so trivial nahe, dass ist einfach!
Tatsache ist, er kennt sich aus in dem Umfeld. Er kennt Produkte und deren Risiken. Er kennt sich aus mit
Produktbewertungen. Wenn ein Produkt Schrott ist, dann ist sein Untergang, das Schrottprodukt zu pushen.
Lügen haben manchmal kurze Beine.

2. Nun, der Autor, oh je, er ist Kunshistoriker, Politikwissenschaftler und Hobbykoch!
Ach du liebe Güte, wie will der was über Lebensmittel wissen? Nun, die Aussage ist bereits in 1. bewertet. Es ist
sein Job, auch wenn er kein Sternekoch ist! Dies macht den Autor nicht zum Messias der Produktbewertung, aber
gibt mir ein grundsätzlich gutes Gefühl, dass es aber kritisch zu überprüfen gilt.

Wesentlich für meine sehr gute Bewertung ist natürlich das Buch selbst, ich glaube nicht an Autoritäten.
Worum geht es?

Der Autor räumt auf mit einer gehörigen Menge an Legenden - und leider Blödsinn - die wir in der Küche wie
eine Gedankenkochbibel vor uns herschleppen. Fischer greift konstant Legenden an. Dies ist unbequem, er ist
auch Kunsthistoriker. Dinge an die wir glauben, und so lange glaubten, die können doch nicht falsch sein?
Falsch, das ist das Problem. Er bemerkt bereits im Vowort zum Thema der Technik beim Kochen: "Man kann Techniken
richtig oder falsch anwenden, oder man kann überhaupt eine falsche Technik anwenden."

Fischer schrieb eine Art Lexikon. Dies ist ein wunderschöner Ansatz. Er schreibt in einfacher, sehr humorvoller
Art. Die Informationen sind nach Buchstaben sortiert, er benutzt Querverweise und Quellenangaben.
Dies hindert den Lesefluss in keinster Weise, es ist ein Vergnügen.

Die zu erwartende Polarisierung zieht sich durch das Buch. Einerseits die angeblich nicht aufzuwärmenden Pilze, der nicht aufzuwärmende Spinat, wunderbar zu lesen. Kaffe entzieht dem Körper Wasser? Alkohol verkocht doch in Gerichten? Wunderbar, wie der Autor sich darüber fast schon amüsiert. Aber: Warum Gemüse nicht bestrahlen? Hier sträubt sich dem Bio-Fanatiker das Nackenhaar.

In dieser Polarisierung wird das Buch gerade spannend. Ein Autor, dessen steter Kontakt die Industrie ist, sagt, er wäscht seine Pilze immer, ihm wäre es nicht so ein schöner Gedanke, die Substrate der Pilzzucht auch nur in kleinen Mengen zu verspeisen - und gleichzeitig entlarvt er den Blödsinn, Pilze würden das Wasser aufsaugen, herrlich - was nebenbei von einer Überzeugung spricht, die man nicht trivial mit Totschlagargumenten abwerten sollte als, siehe Punkt 1.

Summa Summarum:

1. Was begeistert mich an dem Buch?
Klare Abrechnung mit Blödsinn, der sich im Geiste als Wahrheit manifestiert hat.
Sowohl aus alter Lehrmeinung, die trivial demontiert werden kann, als auch die implizite Kritik an der sehr präsenten und nicht unbedingt immer gesundheitlich förderlichen Öko-Gemeinde

2. Was stört mich an dem Buch?
Nun, bei meinen 5 verschenkten Punkten ersichtlich nicht viel. Ich tendierte zu 4 Punkten. Der Autor zitiert, aber manchmal hätte es mehr Information gebraucht. Nicht alle Aussagen können leicht überprüft werden - und - außer Frage, der Autor ist durch die Industrie geprägt, aber dies muss nicht von Nachteil sein.

5 Punkte, lesen, sich ein Urteil bilden, Zusatzinformationen suchen, falls erwünscht. Jedes der Themen ist recherchierbar.
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5.0 von 5 Sternen Kleines Lexikon der Küchenirrtümer, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kleines Lexikon der Küchenirrtümer (Taschenbuch)
Ich war sehr gespannt , in welchen Bereichen ich mich bisher geirrt habe, es ist erstaunlich..... Dieses Buch ist sehr anschaulich eingeteilt und humorvoll geschrieben. da macht das lesen Spass und gelernt hab ich auch noch etwas... Klasse !
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Kleines Lexikon der Küchenirrtümer
Kleines Lexikon der Küchenirrtümer von Ludger Fischer (Taschenbuch - 1. Mai 2011)
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