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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesebuch für zwischendurch
Das Buch enthält Texte zu den Themen Politik, Philosophie, Naturwissenschaften und Musik. Zu den bekannteren Autoren zählen der Theologe Hans Küng ("Was ich glaube") und der Pianist und Dirigent Justus Frantz ("Was Sie über Musik wissen sollten").

Der Beitrag von Margaret Heckel über Angela Merkel und die Bankenkrise ist recht...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2010 von Raumzeitreisender

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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung
Das Buch tritt mit dem Anspruch an, zum Jahreswechsel eine Positionsbestimmung zwischen dem verstrichenen Jahr 2010 und dem neu begonnen Jahr 2011 vornehmen zu wollen und - so der Titel des Buches - "Denkanstöße" liefern zu wollen.

Bereits nach zwei Texten habe ich das Buch zur Seite gelegt. Im ersten Abschnitt wird das Zustandekommen der politischen...
Veröffentlicht am 8. Januar 2011 von DanielH


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesebuch für zwischendurch, 2. Oktober 2010
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Das Buch enthält Texte zu den Themen Politik, Philosophie, Naturwissenschaften und Musik. Zu den bekannteren Autoren zählen der Theologe Hans Küng ("Was ich glaube") und der Pianist und Dirigent Justus Frantz ("Was Sie über Musik wissen sollten").

Der Beitrag von Margaret Heckel über Angela Merkel und die Bankenkrise ist recht informativ. Die Leser bekommen ein Gespür dafür, wie hektisch die Zeit war und wie groß der Druck auf die Regierung in der Krise gewesen ist.

Ulrike Herrmann untersucht das Selbstbild der Mittelschicht und fördert zutage, dass es sich dabei, um ein verzerrtes realitätsfernes Bild handelt. Die Mittelschicht hat einen schlechten Stand, weil sie immer wieder gegen eigene Interessen handelt. Autorin Herrmann erläutert, warum das so ist.

Die Abhandlung "Die verrückte Welt der Paralleluniversen" wird angekündigt, als ob es sich dabei um neue Erkenntnisse der Physik handeln würde. Die zugrunde liegende Vielwelten-Interpretation der Quantentheorie geht - in ausgereifter Form - auf Hugh Everett zurück, der diese 1957 entwickelt hat. Die Theorie löst die Paradoxien der Quantentheorie auf. Ob diese Theorie jedoch die Wirklichkeit beschreibt, kann niemand wissen. Die Existenz von Paralleluniversen ist nicht überprüfbar, die Theorie nicht falsifizierbar.

In "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen" geht es um die Evolutionstheorie. Detlev Ganten, Thilo Spahl und Thomas Deichmann erläutern, warum unser Körper ein Produkt seiner evolutiven Entstehungsgeschichte ist und welche Auswirkungen das z.B. in medizinischer Hinsicht hat. Das Erbe unser Vorfahren steckt in unseren Erbanlagen. Der Beitrag ist sehr aufschlussreich und daher empfehlenswert.

Bei "Denkanstöße 2011" handelt sich um ein Lesebuch für zwischendurch. In überschaubaren Essays werden aktuelle und auch zeitlose Themen erörtert. Der Reiz liegt in der Vielfalt der Themen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch zum Nachdenken über verschiedene ausgewählte Themen, 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
In diesem Buch sind mehrere Texte zu verschiedenen Bereichen von unterschiedlichen, seriösen, fachlich kompetenten Autoren zu finden.
Die vier Hauptgebiete sind politisches Geschehen, Philosophie und Religion, Naturwissenschaften und Musik, welche jeweils 2 bis 3 Texte enthalten. Je nach Neigung interessieren einen natürlich einige Themen mehr als andere (bei mir waren es mehr die philosophischen und naturwissenschaftlichen Themen, die ich gerne gelesen habe, wobei ich auch die anderen interessant fand).
Man erfährt den Alltag der Kanzlerin, den Selbstbetrug der Mittelschicht, bzw. überhaupt die Definition, wer zur Mittelschicht gehört, wie es mit Herzensbildung, Religion in der heutigen Zeit aussieht und etwas über den philosophischen Gedanken, wie überraschend es überhaupt ist, jeden morgen aufzuwachen und was bekannte Philosophen davon halten würden. Weiter geht es mit Paralleluniversen, der menschlichen Evolution und zum Schuß darum, was Musik bzw. klassische Musik überhaupt ist und eine kleine Zusammenfassung der Werke einiger Komponisten des letzten/vorletzten Jahrunderts.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Die Texte sind recht kurz und einfach und schnell zu lesen. Ideal für jemanden, der zwar gerne viel nachdenkt, viel zu verschiedenen interessanten Themen wissen möchte, aber nicht die Zeit oder Lust hat Unmengen an Sachbüchern zu lesen, bzw. sich eventuell auch Anreize zu verschiedenen Themen holen möchte, die einen interessieren könnten. Bei der Kürze der Texte kann man natürlich nicht ganz in die Tiefe gehen, aber es reicht, um einen ungefähren Eindruck der einzelnen behandelten Themen zu bekommen.
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5.0 von 5 Sternen Denkanstöße 2011, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Diese Bücherreihe ist wirklich gut und kann für den jährlichen Kauf empfohlen werden. Manche Denkanstöße sind zwar simpel und könnten auch aus der Zeitung entnommen werden, andere sind jedoch hochkarätig und regen wirklich zum Denken an.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 8. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Das Buch tritt mit dem Anspruch an, zum Jahreswechsel eine Positionsbestimmung zwischen dem verstrichenen Jahr 2010 und dem neu begonnen Jahr 2011 vornehmen zu wollen und - so der Titel des Buches - "Denkanstöße" liefern zu wollen.

Bereits nach zwei Texten habe ich das Buch zur Seite gelegt. Im ersten Abschnitt wird das Zustandekommen der politischen Entscheidungen zur Bankenkrise (Stichwort "Rettungsschrim") dargestellt. Über Seiten wird minutiös über die Abläufe und Hektik in der Zeit im Kanzleramt beschrieben. Bereits an dieser Stelle stellte sich mir die Frage, was das für einen Mehrwert liefert, zu erfahren, wie viele Info-SMS die Kanzlerin pro Tag auf ihr Handy erhält? Oder zu welchen Uhrzeiten sich welche Personen im Kanzleramt getroffen haben? Auch der zweite Text - ist Deutschland noch eine Mittelstandsgesellschaft? - kann nicht wirklich überzeugen. Es wird abermals über Seiten berichtet, zu welchen unterschiedlichen Ergebnisse Forbes u. a. kommen, wie viele Millionäre es in Deutschland gibt. Es werden die Ergebnisse der verschiedenen Veröffentlichungen verglichen und kritisch angemerkt, dass die Zeitschriften zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Jedem, der sich mit Statistiken beschäftigt, ist bekannt, dass die Zahlen interpretiert werden müssen und i. d. R. nur einen Ausschnitt aus der Realität darstellen. Hier ergab sich wieder für mich die Frage, ob diese Diskussion zielführend ist? An anderer Stelle werden in dem Buch Zahlen postuliert, ohne dass erkenntlich ist, aus welcher Quelle diese stammen.

Insgesasmt kommt das Buch meines Erachtens über das Niveau der Boulevardpresse nicht hinaus; wirklich substanzielle Informationen habe ich nicht entdecken können. Das Nachfolgebuch - Denkanstöße 2012 - werde ich mir definitiv nicht zulegen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Denkanstöße 2011 ' Interessante Aspekte aus verschiedenen Fachdisziplinen, 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Jedes Jahr wartet man auf die neuen Denkanstöße, die einen ins neue Jahr stoßen, einem neue Ideen mit auf den Weg geben. So Denkanstöße 2011 auch wieder Abhandlungen aus den Fachgebieten Philosophie, Physik, Naturwissenschaft, Religion und Musik. Auch diesmal sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens daran beteiligt, wie z.B. Hans Küng, Ulrike Herrmann und Justus Frantz.

Ulrike Herrmann hatte erst kürzlich in ihrem Buch zur deutschen Mittelschicht den Selbstbetrug des mittleren Bürgertums aufgeklärt und deutlich gemacht, dass dieser Teil der Bevölkerung aus Neid auf andere soziale Gruppen sich den falschen Ideen und Verbündeten verschreiben.

Hans Küng wirft einen bzw. seinen kritischen Blick ins Gebiet des Glaubens. Er entwirft ein Bild, was sich in heutiger Welt zu glauben lohne. In den Texten über die Naturwissenschaften geht es um Physik, um Quantentheorie, um Paralleluniversen, mit faszinierenden Ein- und Ausblicken. Aber besonders interessant fand ich den Artikel aus Ganten, Spahl und Deichmann, die im Blick auf moderne Gen-Forschung herauszubekommen sucht, wie viel an Vorfahren noch in uns steckt. Und wer es noch nicht wusste, es aber schon ahnte: Das ist nicht wenig.

Die Denkanstöße sind wie jedes Jahr ein hoch interessantes Buch mit vielen Anregungen und Gedanken zum weiteren Nachdenken. Wie jedes Jahr ist dieses Buch mit seinen ganz unterschiedlichen Aspekten aus vielen Fachdisziplinen sehr zu empfehlen!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Denkanstösse, 16. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Diese Beiträge waren wirklich sehr profung und interessant geschrieben. Den Titel Denkanstösse hat das Buch mehr als verdient.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jedes Jahr wieder interessant !, 26. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011 (Taschenbuch)
Jedes Jahr wieder interessant !
Auch im Jahr 2011 hat die Auswahl gestimmt. Ich verschenke dieses Buch mehrmals, meistens zu Weihnachten. Der Beschenkte gibt es oft an die ganze Familie und an Freunde weiter, mit positivem Erfolg.
Weiter so !!!!!
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Denkanstöße 2011
Denkanstöße 2011 von Lilo Göttermann (Taschenbuch - 1. August 2010)
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