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5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert
Betr.: Gerwens & Schröger: Anpfiff in Kleinöd

"Die Waldmosers waren oben und die Reschreiters unten. Gegen solche Gesetze kam niemand an", heißt es gleich auf der ersten Seite des neuen Krimis von Gerwens & Schröger. Das Schriftstellerduo kennt das Dorfleben und seine Bewohner. Da ich kein Fußballfan bin, dachte ich erst, dass ich dem...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Shunchan

versus
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3.0 von 5 Sternen Niederbayern - Action Thriller
Fremde, unheimliche Mächte, die in Kleinöd eigentlich nichts verloren haben, suchen das Dorf heim. Geier aus Spanien, Schalke 04, ein Waldguru aus dem Osten und ein Neonazi der denkbar übelsten Sorte, auch aus dem Osten, garantieren Szenen gruseliger Spannung, die für zwei Bücher ausgereicht hätten. Doch was ist los mit der eigentlichen...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Alfred Hoessl


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Betr.: Gerwens & Schröger: Anpfiff in Kleinöd

"Die Waldmosers waren oben und die Reschreiters unten. Gegen solche Gesetze kam niemand an", heißt es gleich auf der ersten Seite des neuen Krimis von Gerwens & Schröger. Das Schriftstellerduo kennt das Dorfleben und seine Bewohner. Da ich kein Fußballfan bin, dachte ich erst, dass ich dem Buch vielleicht nichts abgewinnen könne. Doch weit gefehlt. Ich finde, es ist ihr bester Krimi. Man wird ganz nebenbei in die Fußballwelt eingeführt. Und die Schrullen und Macken der Bewohner von "Kleinöd" werden so amüsant und gleichzeitig so einfühlsam geschildert, dass man bis zum fulminanten Schluss mitfiebert.

Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Niederbayern - Action Thriller, 2. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Fremde, unheimliche Mächte, die in Kleinöd eigentlich nichts verloren haben, suchen das Dorf heim. Geier aus Spanien, Schalke 04, ein Waldguru aus dem Osten und ein Neonazi der denkbar übelsten Sorte, auch aus dem Osten, garantieren Szenen gruseliger Spannung, die für zwei Bücher ausgereicht hätten. Doch was ist los mit der eigentlichen Hauptfigur der Reihe, der Kommissarin Franziska Hausmann? Im Tempo der sich überschlagenden Ereignisse wirken ihre behäbigen Ermittlungen so überflüssig wie die missbilligenden Blicke von Hahn und Henne auf dem Cover des Buches. Der gute Held der Geschichte ist diesmal der jugendliche Enzo, aktiver Fan des TSV 1860 München. So kann es auch nicht ausbleiben, dass Herbert Schröger, Co-Autor und selbst Oberfan von 1860, die Gelegenheit nutzt, die leidgeprüften Anhänger des Vereins mit tagträumerischen Huldigungen an die "Blauen" und verächtlichen Einlassungen gegen die verhassten "Roten" (Bayern München) zu verwöhnen.
Fazit: Wer 1860 und spannende Action liebt, für den ist das Buch ein echtes Schmankerl. Wem 1860 wurscht ist und wer sich eher am besonderen literarischen Flair des Heimatkrimis erfreuen will, erlebt es doch recht zwiespältig.
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5.0 von 5 Sternen Kampf der Schamanen mit Fußball-Endspiel, 15. März 2010
Von 
J. Krieger (Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Die Geschichte, die von einem der Vor-Rezensoren als "schlimm" bezeichnet wurde, ist meiner Ansicht nach nicht schlimm, sondern einfach nur so seltsam wie die Realität nun mal ist. Ein Investor, auch wenn er keine Software-Firma besitzt, macht den benachbarten Dorfverein nicht nur lokal zur Sensation. Wie der Zufall will, wird die Mannschaft ausgelost, ein Pokal-Heimspiel gegen Schalke 04 zu bestreiten (sehr schön: das Fan-Lied "... nimm dir eine Fahne von Schalke 04 ..."). Das rückt die Gegend um Kleinöd in ungewohntes öffentliches Interesse, unter anderem auch in das eines Bösewichts, dessen Plan gar internationale Konflikte hätte auslösen können, wenn ... der Showdown anders ausgegangen wäre.
Zum Glück gibt es ein paar Löwen-Fans, die die Absichten des Übeltäters letztendlich zum Scheitern bringen.
Ach ja, das mit dem "Kampf der Schamanen" steht im Buch, wird hier nicht verraten.
Dafür, dass die *Guten* Löwenfans sind, gibt es fünf Sterne. Eh klar.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stelldichein der Stereotype, 1. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Viele sind auf den Zug Regionalkrimi aufgesprungen, kein Wunder also, wenn ettliche Publikationen des Subgenres einen Bauchplatscher hinlegen. Dass auch der renommierte Verlag Piper sich mit mehr schlechten als rechten Veröffentlichungen seinen Teil des Kuchens zu ergattern versucht, ist dabei besonders traurig. Denn man darf nicht allzu anspruchsvoll sein, wenn man sich vom Autorenduo Grewens und Schröger unterhalten lassen will. Der Krimi steigt mit einer überzeichneten Försterfigur ein, deren pseudo-bayerische Dialoge mit dem Dackel schnell anstrengend werden. Überhaupt ein Hauptkritikpunkt: Der Versuch einen Dialekt auch für Nicht-Dialektsprecher verständlich zu verschriftlichen. Auch wenn Schröger als Schöpfer des Pseudo-Dialekts selbst zugibt, dass es sich dabei um eine Kunstsprache handelt, die sozusagen für das regionale Flair sorgen soll, ohne für Nichtbayern ins unverständliche Kauderwelsch auszuarten, muss gesagt werden, dass viele Passagen dadurch hoplrig, geradezu hölzern zu lesen sind - ganz abgesehen davon, muss man sich fragen, ob der "Kunstgriff" mit der Kunstsprache überhaupt nötig ist. Die Handlung würde wohl auch ohne sie funktionieren, würde dadurch aber nicht weniger konstruiert wirken. Formale Fehler wie Raben in Niederbayerischen Wäldern, Tramper an der Bundesstraße 20 oder eine Kriminalpolizei in einer Kleinstadt wie Landau an der Isar stechen vielleicht am ehesten den Lesern ins Auge, die hier beheimatet sind. Dennoch wird schnell klar, dass es sich vom Pfarrer über den Bürgermeister bis zum frustrierten Jugendlichen und Kleinunternehmer um ein Stelldichein der Stereotype handelt, das einfach nur ermüdend ist. Wer zudem kein begeisterter Fan der Löwen ist, wird das Buch umso eher in die Ecke schmeißen, da hilft die ganze Fußballromantik nicht. Dass die Autorin in der ermittelnden Kriminalkommissarin eine Art alter ego gefunden hat, dass sie durch die für den für sie so possierlich wirkenden niederbayerischen Menschenzoo schicken kann, ist weder unterhaltsam, noch spannend, sondern nervt eigentlich nur.
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5.0 von 5 Sternen einfach ein MUSS, 12. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
ein super Buch, das Beste von allen der beiden Autoren.

Als Löwenfan war ich überrascht vom immer wieder echten und kenntnisreich in Szene gesetzten Flair rund um die Münchner Löwen.
Die Geschichte ist packend und ich habe das Buch in 3 Lese-Sessions "gefressen".
Absolut spannend - am Ende höchst dramatisch.

Die Dorfidylle ist auch - und das in allen drei Krimis - sehr gut dargestellt. Ich bin auch gespannt auf die Entwicklung von Enzo und der Kommissarin Franziska.

Weiter so, Gerwens und Schröger! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, sollte es ihn HOFFENTLICH geben. Die Protagonisten wachsen einem schon ans Herz.
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5.0 von 5 Sternen gute ware, 9. September 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
gute ware,preis ist in ordnung,hat mir gut gefallen,gut gut gut gut gut gut gut gut gut gut gut gut ,schön
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2.0 von 5 Sternen Anpfiff in Kleinöd, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen und habe es nach der Hälfte entsorgt. Ich fand es unlogisch und einfach nur Langweilig
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5.0 von 5 Sternen Super Krimi, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Kleinöd-Reihe finde ich einfach Klasse. Jedes Buch aus dieser Reihe hat mich bisher begeistert. Freu mich schon auf eine neue Ausgabe.
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4.0 von 5 Sternen Vergleichsweise anspruchsvoller Regionalkrimi, 19. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Gefallen haben:

> Story/Thematik (Neonaziproblematik, Fußball, Perspektivlosigkeit, Vetternwirtschaft, Hausfrauenlangeweile)

> Spannung: auf jeden Fall spannend!

> Sprache: im Vergleich zu so manch anderem Regionalkrimi dicht, Dialekt einigermaßen authentisch und gleichzeitig auch verständlich wiedergegeben

Noch verbesserungswürdig: Darstellung der beiden Kommissare, die leider blass bleibt. Auch sprachliche Schwächen, aber es ist auch "nur" ein Regionalkrimi, man will ja trotz Krimi eher "leichte" Unterhaltung.

Zusammenfassung: Anspruchsvoller als Krimis von Rita Falk oder Kluftinger und damit für mich auch besser.
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1.0 von 5 Sternen Echt enttäuschend, 3. September 2012
Von 
Michael Streicher (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Nachdem ich "Stille Post in Kleinöd" als durchaus unterhaltsam eingestuft hatte war meine Erwartungshaltung an den Anpfiff sicher nicht überzogen. Leider war das Buch wirklich bodenlos. Nach einigen netten Kleinöder Szenen zu Beginn wird es ein "1860 ist toll" und "Neonazis sind Mörder" Buch, was in meinen Augen einfach nicht passt. Die Kommissarin, meinem Empfinden nach die Protagonistin der Bücher, hat eigentlich nur eine Nebenrolle und besticht durch häusliche Kommentare. Nachdem wir Bücher familienweise lesen: bei uns waren Vater, Mutter und Kind echt enttäuscht, weitere Kleinöds werden wir nicht lesen.
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Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3)
Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) von Herbert Schröger (Taschenbuch - 21. November 2009)
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